7. Modelle vorgestellt
Wie bereits angedeutet, findet man im Handel kaum mehr als eine Handvoll Kameras mit Vollformatsensor. Canon bietet mit der noch recht neuen 6D (rund 1.700 Euro) eine vergleichsweise günstige Kamera in diesem Segment an, während die EOS 5D Mark III (rund 3.000 Euro) und die EOS-1D X (rund 6.000 Euro) preislich in anderen Sphären schweben. Nikons Einsteigermodell ist die D600 für rund 1.600 Euro. Weitere Modelle sind die D800 (2.200 Euro), die D4 (5.500 Euro) und die inzwischen schon etwas betagte D3X (6.000 Euro). Von Sony finden sich im Internet bei manchen Händlern noch Restbestände der A850 (rund 2.000 Euro), die nicht mehr produziert wird. Sony setzt wie beschrieben inzwischen ausschließlich auf die SLT-Technik und bietet hier die A99 (2.500 Euro) als Vollformatmodell an.
Die Eos 6D ist mit rund 1.700 Euro die derzeit günstigste Vollformatkamera von Canon Foto: Canon
8. Lohnt der Umstieg?
Kaum eine andere Frage wird in Fotoforen im Internet so eifrig diskutiert wie die, ob Vollformatkameras anderen tatsächlich überlegen sind und ein Umstieg lohnt. Tatsächlich sind die teuren Profimodelle bei Berufsfotografen nicht nur aufgrund des Vollformats so beliebt, sondern auch aufgrund der deutlich hochwertigeren Verarbeitung und der höheren Bildrate pro Sekunde. Auch das bessere Rauschverhalten einer Vollformatkamera ist Fakt. Ob diese Gründe genügen, um umzusteigen, muss jeder für sich selbst beantworten. Schließlich ist es häufig nicht damit getan, sich nur eine neue Kamera zuzulegen – auch neue Objektive müssen unter Umständen angeschafft werden!
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