Markus Siek - Fotoschule

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"Nur wenige Einsteiger und Umsteiger, die zu einer Systemkamera oder einer DSLR wechseln, nutzen das technische Potenzial ihrer neuen Kamera. In diesem Ratgeber möchte ich Ihnen vermitteln, wie Sie in der Praxis lernen können, kreativ zu fotografieren. Ich vermittele Ihnen in kompakter Form das nötige Hintergrundwissen und konzentriere mich anschließend mit Ihnen gemeinsam auf das Wesentliche: das Fotografieren!"

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4. Durchbruch dank Nikon 1

Trotz des hohen Preises und der geringen Auswahl an Objektiven wurde die Lumix DMC-G1 zum Verkaufsschlager. Nach und nach präsentierten auch andere Hersteller eigene Systemkameras und ergänzten das Angebot an Objektiven mit Micro Four Thirds Bajonett. Der endgültige Durchbruch der Kameraklasse fand jedoch erst im Oktober 2011 statt, als mit Nikon erstmals auch einer der „Big 2“-Hersteller mit der Nikon 1 eine eigene spiegellose Systemkamera vorstellte und mit großem Werbeaufwand in den Markt einführte. Der große Widersacher von Nikon hingegen fremdelte noch weiter lange mit diesen schmalen Alleskönnern. Erst 2012 stellte Canon mit der EOS-M eine eigene Lösung vor. Zwischenzeitlich hatten vor allem Panasonic und Olympus bereits eine ganze Armada von Systemkameras erfolgreich eingeführt.

Mit der Nikon 1 gelang den Systemkameras endgültig der Durchbruch Inzwischen - фото 7

Mit der Nikon 1 gelang den Systemkameras endgültig der Durchbruch. Inzwischen wurde bereits die dritte Generation vorgestellt Foto: Nikon

5. Alle Hersteller vertreten

Inzwischen sind spiegellose Systemkameras die Kameraklasse mit den höchsten Zuwachszahlen. Dabei werden regelmäßig mehr neue Systemkameras vorgestellt als Spiegelreflexkameras. Systemkameras findet man inzwischen von vielen wichtigen Kameraherstellern. Also neben Canon, Nikon und Panasonic von Olympus, Sony, Samsung, Fujifilm, Leica und Pentax. Nach wie vor liegen die Preise von Systemkameras im Bereich derer von mittelklassigen DSLRs – was für eine ordentliche Marge bei den Herstellern sorgen dürfte, denn die Produktionskosten dürften bei den neuen Kameras deutlich niedriger liegen.

Bei Panasonic findet man das größte Angebot an Systemkameras und passenden - фото 8

Bei Panasonic findet man das größte Angebot an Systemkameras und passenden Wechselobjektiven Foto: Panasonic

6. Die neuen Bridgekameras

Doch was genau macht den Reiz der spiegellosen Kameras mit Wechselobjektiven aus? Sicherlich sprechen die Kameras vor allem solche Anwender an, die bislang mit Kompaktkameras fotografiert haben. Wer deren praktischen schmalen Ausmaße zu schätzen weiß und nicht missen will, aber dennoch Wert auf eine hohe Bildqualität legt, für den sind Systemkameras per se interessant. Vor allem auch deshalb, weil diese die Möglichkeit bieten, wirklich kreativ zu fotografieren und man sich nicht mehr nur mit Schnappschüssen mit zufälliger Schärfentiefe zufrieden geben muss. Dass DSLR-Fotografen hingegen zu Systemkameras wechseln, dürfte die Ausnahme sein, denn nach wie vor ist die Objektivvielfalt in diesem Bereich deutlich höher. Und qualitativ würde man sich mit einem Wechsel sicherlich nicht verbessern. Man kann also bei den spiegellosen Systemkameras ohne Zweifel von einer neuen Generation der Bridgekameras sprechen. Nicht umsonst geht der Siegeszug der Systemkameras auch deutlich zu Lasten der Prosumer-Kameras.

7. Vielfältige Programme

Systemkameras orientieren sich bei ihrem Bedienkonzept an ihren großen Geschwistern: den Spiegelreflexkameras. So haben Fotografen zum Beispiel die Möglichkeit, Blende und Verschlusszeit manuell vorzugeben, was für das kreative Fotografieren eine entscheidende Voraussetzung ist. In wie weit Sie Ihre Systemkamera bei Ihren Aufnahmen unterstützen soll, bleibt dabei Ihnen überlassen. So finden Sie die auch bei DSLRs typischen halbautomatischen Aufnahmeprogramme genauso vor wie diverse Motivprogramme, bei denen für typische Aufnahmesituationen passende Voreinstellungen an der Kamera getroffen werden können. Hier ist das Angebot von Systemkameras deutlich größer als das von DSLRs, die sich meist auf Motivprogramme wie Porträt, Landschaft und Sport beschränken. Die Hersteller von Systemkameras hingegen wollen vor allem Einsteigern und Umsteigern aus dem Kompaktbereich das kreative Fotografieren mit einer größeren Auswahl an Automatikprogrammen erleichtern.

8. Auf DSLR-Niveau

Aufgrund des zu Kompaktkameras (auch Prosumer-Kameras!) deutlich größeren Bildsensors einer Systemkamera können Sie mit diesen Modellen problemlos Fotos mit selektiver Schärfe aufnehmen. Auch das Rauschverhalten bei schlechten Lichtverhältnissen muss sich bei vielen Systemkameras nicht vor dem von Mittelklasse-DSLRs verstecken. Lediglich im Fotografieren von sich bewegenden Objekten kann der Autofokus einer Systemkamera nicht mit der Geschwindigkeit einer DSLR mithalten. Ansonsten aber bietet eine DSLR, Vollformatkameras einmal ausgenommen, nicht zwangsläufig Vorteile in der fotografischen Praxis.

9. Wirklicher Vorteil?

Zweifellos sind Systemkameras vor allem deshalb so beliebt, weil sie so wunderbar schmal sind und sogar problemlos in die Hosentasche gestopft werden können. Allerdings sollte man sich von diesem Vorteil, wenn man vor der Entscheidung DSLR oder Systemkamera steht, nicht blenden lassen. Schön schmal und schlank wirken die Kameras in Fernseh-Spots und auf Werbeplakaten nämlich nur deshalb, weil die Hersteller sie mit einem passenden Pancake-Objektiv ausgestattet haben. Diese tragen ihre Bezeichnung aufgrund ihrer kompakten Bauform, sie sind flach wie Pfannkuchen. Ob allerdings viele Fotografen glücklich werden, wenn sie ausschließlich mit einem solchen Objektiv unterwegs sind, darf bezweifelt werden, denn solche Pancakes sind Weitwinkelobjektive – entweder mit fixer Brennweite oder einem geringen Zoombereich. Wer es von seiner Kompaktkameras gewohnt ist, bequem an ein Motiv heranzoomen zu können, wird dies als Rückschritt empfinden und wenig begeistert sein. Inzwischen werden für fast alle Systemkameras auch Universalzoomobjektive angeboten, die vom Weitwinkel bis zur Telebrennweite ein größeres Spektrum abdecken. Das macht das Fotografieren deutlich flexibler, ohne dass man das Objektiv permanent wechseln muss. Der Nachteil: Diese Objektive sind verglichen mit der Systemkamera wahre Kolosse und machen den kompakten Baufaktor der Kamera als Vorteil zunichte.

10. Flexibel dank Adaptern

Nach wie vor ein Nachteil der Systemkameras ist das Objektivangebot, das inzwischen zwar weitaus umfangreicher ist als noch vor ein paar Jahren, aber nach wie vor nicht mit dem von DSLRs vergleichbar ist. Insbesondere Spezialobjektive wie Makro- oder Tilt-Shift-Modelle sucht man für Systemkameras häufig vergeblich. Vom Weitwinkel bis zur Telebrennweite bekommt man aber für jedes Modell entsprechende Objektive. Wer Wert auf noch mehr Vielfalt legt, kann auch DSLR-Objektive in Kombination mit Systemcams nutzen. Bajonettadapter machen dies möglich.

Abhilfe verschafft ein Bajonettadapter durch den auch DSLRObjektive - фото 9

Abhilfe verschafft ein Bajonettadapter, durch den auch DSLR-Objektive angeschlossen werden können Foto: Nikon

Die Kleine für die Hosentasche Wer nur ab und zu im Urlaub oder auf - фото 10

Die Kleine für die Hosentasche

Wer nur ab und zu im Urlaub oder auf Familienfeiern fotografieren will, entscheidet sich meist für eine digitale Kompaktkamera. Die ist klein, handlich und zudem noch günstiger als eine Systemcam oder DSLR. Doch sind das die einzigen Unterschiede? Die Antworten finden Sie in diesem Abschnitt

Beim Kauf einer neuen Kamera steht der Anwender zunächst einmal vor einer wichtigen Grundsatzentscheidung. Soll es eine teure DSLR werden, eine schicke Systemkamera oder eine praktische Kompaktkamera, die je nach Modell schon für deutlich unter 100 Euro zu haben ist. Vor allem Gelegenheitsfotografen entscheiden sich dann in der Regel für eine digitale Kompaktkamera. Zum einen aufgrund des günstigeren Preises, zum anderen aber auch deshalb, weil sie vielen praktischer erscheint. Man steckt unterwegs einfach in die Hosentasche und nimmt sie bei Bedarf heraus. Das ist zugegebener Maßen deutlich komfortabler, als eine DSLR ständig um den Hals baumeln zu haben. Für dieses Preis- und Bauformvorteil müssen Anwender jedoch mit Qualitätseinbußen rechnen – so zumindest lautet die gängige Meinung. Doch stimmt das überhaupt? Und wenn ja: Woran liegt das?

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