Markus Siek - Fotoschule
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Bei dieser Ixus 210 besteht die komplette Kamerarückseite nur aus einem Touchscreen-Display Foto: Canon
9. Digitale Vorreiter
Während kompakte Modelle in punkto Bildqualität sicherlich nicht die Nase vorn haben, haben sie in anderen technischen Bereichen meist deutlich die Nase vorn. So bieten viele Modelle schon seit Jahren die Möglichkeit, Bilder per WLAN direkt nach der Aufnahme per Mail zu versenden, zu YouTube oder Facebook hochzuladen oder auf weiteren Wegen mit anderen zu teilen. DSLRs hinken in diesem Bereich meist deutlich hinterher. Auch angesagte Fototrends werden in Kompaktcams schnell technisch umgesetzt. So gehört zum Beispiel ein Panoramamodus ebenso zum Standard wie ein Miniaturoptik-Effekt.
10. Entweder, oder?
Trotz aller technischen Weiterentwicklungen sind digitale Kompaktkameras keine wirkliche Alternative zu DSLRs und Systemkameras. Nichtsdestotrotz sind sie bei vielen Anwendern beliebt – einfach, weil sie extrem praktisch sind! Deshalb muss die Frage eigentlich auch nicht lauten: Kompakt, DSLR oder Systemcam, sondern: Kaufe ich mir zu meiner DSLR oder Systemkamera vielleicht noch eine zusätzliche Kompakte? Immer dann, wenn es nämlich auf wenig Gewicht und eine komfortable Transportmöglichkeit ankommt, kann man zur Kompaktcam greifen. Wenn allerdings die optimale Bildqualität und die kreativen Gestaltungsmöglichkeiten ausschlaggebend sein sollen, greift man zur „echten“ Kamera!

Die Königsklasse
Wenn Profifotografen ihre Kameras zücken, sieht man dort keine Modelle mit APS-C oder Nikon DX – Sensoren. Stattdessen dominieren Vollformatkameras, die Königsklasse der DSRs. Wir zeigen, was sie auszeichnet und welche Unterschiede sich beim Fotografieren in der Praxis offenbaren
Dass die Megapixelanzahl einer Kamera wenig bis nichts über die Bildqualität einer Kamera aussagt, hat sich inzwischen in weiten Teilen der fotointeressierten Bevölkerung herumgesprochen. So ist es auch keine Überraschung, dass es in punkto Megapixelanzahl zwischen DSLR, die 500 Euro kosten zu denen, die 3.000 Euro meist keine nennenswerten Unterschiede gibt. Doch warum genau greifen dann Studio-, Presse- und auch alle sonstigen Berufsfotografen fast ausschließlich zu Kameras, die in gehobenen Preisregionen liegen? Irgendwo müssen wohl doch gravierende Unterschiede zu finden sein!
1. Magnesium statt Plastik
Wer einmal eine wirklich teure DSLR in den Händen gehalten hat, wird festgestellt haben, dass man die unterschiedliche Wertigkeit im Vergleich zu günstigen Einsteigermodellen förmlich spüren kann. Anstatt aus Hartplastik sind die Gehäuse der Spitzenmodelle von Nikon, Canon und Co. aus einer Magnesiumlegierung gefertigt. Die Kameras sind somit deutlich robuster und gewappnet für den alltäglichen Einsatz. Doch alleine diese Konstruktionsunterschiede würden wohl noch keinen Preisunterschied im vierstelligen Bereich rechtfertigen. Neben einigen weiteren gravierenden Qualitätsunterschieden wie zum Beispiel der Aufnahmegeschwindigkeit ist es vor allem der Bildsensor, der die Königsklasse der DSLRs auszeichnet. Hier werden nämlich so genannte Vollformatsensoren verbaut.
2. Mehr Platz pro Pixel
Doch was bedeutet das eigentlich konkret? Zunächst einmal den Fakt, dass Vollformatsensoren schlichtweg größer sind als APS-C oder Four Thirds-Sensoren, die in günstigeren Kameras verbaut sind. Konkret weisen Vollformatsensoren eine Fläche von rund 864 mm2 auf, APS-C bietet mit 329 mm2 nicht einmal eine halb so große Fläche! Mit dem Begriff Vollformat bezeichnet man das „volle Kleinbildformat“ von 24x36 mm, das in der Analogfotografie Standard war. Vollformatsensoren sind in der Herstellung deutlich teurer als kleinere Sensoren – entsprechend sind auch die Kameras teurer und nur für eine im Vergleich zum Massenmarkt kleine Zielgruppe interessant. Schaut man sich den aktuellen Kameramarkt an, findet man nicht einmal ein Dutzend DSLR-Modelle, die mit einem Vollformatsensor ausgestattet sind.

Das ist das Herzstück einer Profikamera: der Vollformatsensor Foto: Canon
3. Vollformat-SLT
Das Vollformat wird nicht nur ausschließlich bei DSLRs verbaut, sondern auch bei den so genannten SLT-Kameras von Sony. SLT steht für Single-Lens Translucent. Sony stellt seit 2012 keine klassischen DSLRs mehr her, sondern nur noch SLT-Kameras, bei denen ein teildurchlässiger Spiegel verbaut wird, der beim Fotografieren nicht hochgeklappt werden muss. Die Kameras sollen so nicht nur leiser, sondern auch schneller werden. Dafür muss der Fotograf jedoch auf einen optischen Sucher verzichten und mit einer elektronischen Alternative vorlieb nehmen. Das neue Spitzenmodell, die SLT-A99 wurde von Sony mit einem Vollformatsensor ausgestattet. Ansonsten sucht man im Systemkameramarkt das Vollformat noch vergeblich, während im Kompaktkamerabereich vereinzelte Exoten wie die DSC-RX1 zu finden sind.
4. Das Rauschverhalten
Nun drängt sich natürlich die Frage auf, warum ein größerer Bildsensor von so entscheidender Bedeutung sein soll, dass er einen vierstelligen Aufpreis rechtfertigt. Je größer ein Bildsensor bei identischer Megapixelanzahl ist, desto mehr Platz hat jeder einzelne Pixel auf dem Sensor. Dadurch, dass die Pixel nicht dicht an dicht platziert sind, kann jeder einzelne von ihnen mehr Licht aufnehmen. Bei einer Landschaftsaufnahme im Sonnenschein bedeutet das für den Fotografen keinen nennenswerten Vorteil – wohl aber, wenn in schlechten Lichtverhältnissen fotografiert wird und die Kamera die ISO-Lichtempfindlichkeit des Sensors erhöht. Während Fotos, die mit Kameras mit kleinem Sensor aufgenommen werden, dann schon ab Werten bei ISO 400 ein störendes Bildrauschen aufweisen, sind Fotos von Vollformatkameras gestochen scharf. Weiterer Vorteil: Fotografiert man mit zwei Kameras mit der gleichen Auflösung und einem identischen ISO-Wert, benötigt eine Kamera mit kleinerem Sensor eine höhere Belichtungszeit. Dies liegt daran, dass ein größerer Bildpunkt bei gleicher Belichtungszeit mehr Licht einfängt. In der Praxis bedeutet das, dass Sie mit Kameras mit großem Bildsensor auch in schwierigen Lichtsituationen noch freihändig fotografieren können.
5. Kreative Unschärfe
In der fotografischen Praxis macht es aber nicht nur bei hohen ISO-Werten einen Unterschied, ob man mit einer Kamera mit zum Beispiel mit einem Micro Four Thirds- oder einem Vollformatsensor fotografiert. Größere Bildsensoren weisen bei einem identischen Blendenwert nämlich eine geringere Schärfentiefe auf als kleinere Sensoren. So lässt sich also mit einer Vollformatkamera bei offener oder mittlerer Blende das kreative Werkzeug der selektiven Unschärfe besser nutzen. So können Sie in vielen Situationen ein Motiv im Vordergrund durch einen unscharfen Hintergrund freistellen, während dies bei Kameras mit kleineren Sensoren bei ansonsten identischen Kameraeinstellungen nicht möglich wäre. Wer hingegen nur Landschaftsaufnahmen mit hoher Schärfentiefe, sprich kleinen Blenden, fotografieren will, wird in der Praxis keinen Unterschied feststellen.
6. Unterschiedlicher Bildausschnitt
Ein entscheidender Unterschied zwischen dem Vollformat und kleineren Sensoren zeigt sich, wenn man beide Kameramodelle mit demselben Objektiv nutzt. Dann nämlich werden Sie die Auswirkungen der so genannten Brennweitenverlängerung (Cropfaktor) einmal in der Praxis zu sehen bekommen. Wenn Sie sich für Ihre DSLR-, SLT- oder Systemkamera ein Objektiv kaufen, finden Sie dabei Angaben zur Brennweite, die damit abgedeckt wird. So ist zum Beispiel eine Spanne von 18-200 mm für ein Reisezoom typisch. Diese Brennweitenangabe bezieht sich jedoch auf das Kleinbildformat – also das Vollformat. In Kombination mit kleineren Sensoren verlängert sich jedoch die Brennweite, wodurch der Bildausschnitt entsprechend kleiner wird. So wird bei APS-C-Kameras (Faktor 1,6) aus 18-200 mm effektiv 27-300 mm. Bei Micro Four Thirds (Faktor 2,0) werden es sogar 36-400 mm. Ob diese Brennweitenverlängerung ein Vor- oder Nachteil ist, liegt im Auge des Betrachters. Die einen freuen sich über die Möglichkeit, preisgünstig im Supertelebereich fotografieren zu können. Die anderen ärgern sich, dass aufgrund des Cropfaktors keine schönen Weitwinkelaufnahmen möglich sind. Fest steht jedenfalls: Wer von einem kleineren Sensor zum Vollformat umsteigt, wird sich an die veränderten Brennweiten erst einmal gewöhnen müssen!
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