B. L. Rámiz - Worlds. Kapseln der Wiedergeburt I

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Worlds. Kapseln der Wiedergeburt I: краткое содержание, описание и аннотация

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Nach dem Start der Mission Iluminum zur Suche nach Leben auf anderen Planeten, wird der Planet Eurinum von unbekannten Angreifern zerstört. Doch bevor der Planet von Lori vollständig zerstört war, stellten die Ilumni fünf Kapseln der Wiedergeburt her, um ihr Erbe an eine intelligente Rasse weiterzugeben. Diese beinhalteten Ur-Bakterien und das gesamte Wissen dieser hochentwickelten Spezies, um auf einem anderen Planeten «wiedergeboren» werden zu können. Weder Lori, die Direktorin des Raumschiffes der Mission Iluminum, noch ihre Besatzung sind sich der Situation bewusst und setzen unbekümmert ihre Reise fort. Nach einem Zwischenfall im Weltall reist das Raumschiff «Alegria»ungewollt mehrere Milliarden Jahre in die Zukunft und gelangt irgendwann zu einem Planeten, der ihnen eine Landung verwehrt und ihnen androht sie angreifen, sollten sie nicht sofort anhalten. Dieser Planet war die Erde.

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Es war nicht notwendig, die Situation der Besatzung zu erklären, da in Notfällen der Alarm losging und sich alle Kommunikationskanäle öffneten. In Notsituationen gab es in der Alegria keine Geheimnisse, jeder hatte gehört, was geschehen war.

Sie nahmen Kurs auf den neuen Planeten. Die Situation auf dem Schiff war angespannt, aber jeder erfüllte seine Pflicht, sie hatten sich lange vorbereitet und wussten, wie sie sich verhalten mussten. Lori verbrachte beinahe die ganzen zwei Wochen im zentralen Operationssaal, überlegte, analysierte Daten und sprach mit der gesamten Besatzung, um ihren psychologischen Zustand festzustellen. Allen schien es gut oder zumindest so gut zu gehen, wie das in dieser Situation möglich war, wenn man bedachte, dass sie nicht wussten, wie sie in die Vergangenheit zurückkehren sollten, um nach Hause zurückzukehren und dass sie die Mission auch nicht fortsetzen konnten. Aber die Ilumni gaben nie auf, sie mochten keine »Sackgassen«. Sie suchten immer einen Ausweg, einen Weg, eine Lösung. Sie konzentrierten sich auf kleine Aufgaben, um diese so perfekt wie möglich auszuführen und mit der nächsten Mission fortfahren zu können. Die Aufgabe, auf die sie sich jetzt konzentrieren mussten, bestand darin, diesen Planeten zu erreichen und dann einen Plan aufzustellen, um zu ihrem Planeten zurückzukehren oder letztendlich eine Stadt auf diesem Planeten zu gründen und ein neues Leben zu beginnen.

Kiro und Lori saßen auf einer der Bänke in der Mitte des Gartens und blickten auf den Teich. Lori warf ein Stück grünes »Tale«, eine Art Brot mit grünem Blattgemüse, hinein und der nächste »Palsnec« verschlang es. Die Andapflanzen rannten ganz aufgeregt her, um den Palsnec essen zu sehen. Dann, als das ganzem Tale gegessen war, rannten die Andapflanzen wieder los, diesmal aber zu Lori, bewegten sehr schnell ihre Köpfe und schauten abwechselnd zu ihr und zum Palsnec, wieder zu Lori und wieder zum Palsnec. Man vernahm weiter ihr eigentümliches »Gulu, Gulu«, bis Lori das nächstem grünem Tale warf. Es schien als würden sie eine schlecht koordinierte Choreografie tanzen. Als Lori das grünem Tale erneut dem Palsnec zuwarf, rannten sie an den Rand des Teiches, um ihm beim Essen zuzusehen.

Der Palsnec hatte eine sehr merkwürdige Art zu essen und deshalb war es ganz normal, dass die Ilumni ihnen Essen zuwarfen. Alle Tiere und Anipflanzen schauten den Palsnec beim Essen zu, insbesondere die Andapflanzen, die von den Vögeln fasziniert waren. Wenn ein Palsnec aß, führte er bei jedem Biss eine Art Ritual mit Kopf und Nacken durch. Er hob den Kopf bis der Hals gerade und gestreckt war, dann begann er seinen Kopf mit langsamen und vollkommen symmetrischen Bewegungen hin und her zu wiegen. Gleichzeitig änderte sein Schnabel langsam die Farben in sanften Grüntönen, Rosatönen, Gelbtönen, Blautönen und Lilatönen. Plötzlich, wenn keiner es erwartete, warf der Palsnec seinen Kopf in einer Zehntelsekunde auf das, was er essen wollte, was es ihm ermöglichte, kleine Fische schnell und effizient zu fangen, da sie mit den Kopfbewegungen und den Farben des Vogelschnabels hypnotisiert waren. Wenn man genau hinsah, konnte man dabei sehr schläfrig werden. Daher wurden sie in Therapien gegen Schlaflosigkeit angewendet und um Eltern dabei zu helfen, ihre Babys zum Schlafen zu bringen. Lori warf das letzte grüne Stück und sah ihren Freund an.

»Ich habe alles ruiniert und wir haben noch nicht einmal den Planeten erreicht«, klagte sie. »Jetzt sitzt meine ganze Besatzung hier fest ohne zu wissen, wann oder wo, und ob sie ihre Familien überhaupt wiedersehen werden«.

»Du hast daran genauso wenig Schuld, wie daran, dass die Sterne leuchten«. Kiro sprach in einem Ton, der irgendwo zwischen beruhigend und wütend lag. »Was hättest du tun können? Das Universum ist schuld, das Universum ist pervers, gefährlich. Ich habe in meinen Arbeiten immer davor gewarnt, aber niemand hat je auf mich gehört. Unsere Sünde war, leichtfertig gehandelt zu haben«.

»Du magst Recht haben, das Universum birgt viel mehr Geheimnisse als wir dachten, aber eine Zeitreise in die Zukunft? Wie lange ist es her, dass wir die Idee verworfen haben Wurmlöcher für Zeitreisen zu benutzen?« Lori sprach ungläubig und resigniert.

»Vielleicht ist niemand auf den Gedanken gekommen, dass das Verwerfen einer Theorie nicht bedeutet, dass alles, was darin erklärt wird, unmöglich ist. Es zeigt nur, dass es nicht so möglich ist, wie wir es geglaubt haben«, sagte er mit einer gewissen Wut in seiner Stimme. »Und schau, ich hatte mehrmals davor gewarnt, Sprünge zu machen, deren zurückgelegte Distanz nicht vorher vom Startpunkt aus analysiert werden kann«.

»Sprünge« wurden die Teile der Strecke genannt, die mit dem Schiff mit Ultra-Lichtgeschwindigkeit zurückgelegt wurden. Während dieser Reise konnten sie weder ihre Umgebung beobachten noch das Schiff kontrollieren. Trotz allem verfügte die Alegria über Abwehrmechanismen, die einen automatischen Geschwindigkeitsstopp ausführten, wenn das Schiff eine schwere Panne erleiden sollte. Das Schiff konnte mit keinem materiellen Gegenstand kollidieren, der seine Struktur beschädigen könnte, aber dieses Licht war keine Bedrohung gewesen.

»Ich denke, du hast Recht, wenn wir die Abstände der Sprünge verringert hätten, hätten wir ein Signal, Schwingungen oder etwas, das darauf hindeutet, dass wir einen Umweg machen sollten, gesehen oder entdeckt«. Jetzt sprach Lori mit noch größerer Schuld. »Wie auch immer«, fuhr sie fort, »wir haben einige Dinge des Protokolls nach einem Teil deiner Arbeit über Unendliche Energie gemacht, bei dem du erklärt hast, dass die Energie trotz der Entdeckung des Neutrinen-Ladegeräts erhalten bleiben muss, da Notfälle entstehen können und wir diese benötigen könnten und das An-und Ausschalten des Ultra-Lichtgeschwindigkeitssystem einen hohe Energieverbrauch hat. Also, soviel zu deiner Arbeit...«

»Moment, Moment«, unterbrach Kiro sie.

»Ich habe in Unendliche Energie kein einziges Mal von Ultra-Lichtgeschwindigkeit gesprochen. Hast du meine Arbeit wirklich gelesen?«

»Nun, ich habe sie nicht vollständig gelesen«, erwiderte Lori etwas verwirrt, »aber wir haben Fragmente deiner Arbeit verwendet, um den Energieplan für die Mission Iluminum zu entwickeln und ich erinnere mich perfekt an dieses Fragment. Darin hast du argumentiert, dass eine übermäßige Anzahl von Stopps und Starts des Ultra-Lichtgeschwindigkeitssystems...«

»Nein, nein, nein...« Ihr Freund unterbrach sie erneut, er wirkte nun ebenso aufgebracht wie wütend und seine Wangen begannen zu leuchten wie eine energiearme Glühbirne, die allmählich ihre Helligkeit steigerte. »Ich habe in dieser Arbeit nicht über dieses Thema gesprochen, glaube mir, ich erinnere mich an alles, was ich schreibe. Wer hat die Fragmente der Arbeiten der Ingenieure geliefert, mit denen du bei der Ausarbeitung des Reiseplans gearbeitet hast?«

»Ähhh... na ja, die Wahrheit ist, dass sie vom KOSR (Komitee für die Organisation superstellarer Reisen) kamen«, erklärte Lori, »niemand Spezifisches. Worauf möchtest du hinaus?«

»Nun, nenn mich misstrauisch.« Jetzt sah Kiro wütend, aber auch geheimnistuerisch aus, »aber glaubst du, dass es Zufall ist, dass dir ein falsches Fragment einer Arbeit gegeben wird, die von einem der Menschen gemacht wurde, denen du am meisten vertraust auf unserem Planeten und dass wir gerade wegen diesem Fragment hier sein könnten?«

»Wie misstrauisch du bist!« Beide brachen in Gelächter aus und die Andapflanzen kamen auf sie zu, um ihnen zuzuhören. »Aber du hast Recht«, fuhr sie fort und konzentrierte sich nun mehr auf das, was wirklich ernst zu sein schien, »hier riecht etwas seltsam. Was ich mir nicht vorstellen kann, ist, dass das KOSR, das seit Jahrhunderten an dieser Mission arbeitet, den Reiseplan boykottieren könnte.«

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