B. L. Rámiz - Worlds. Kapseln der Wiedergeburt I

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Worlds. Kapseln der Wiedergeburt I: краткое содержание, описание и аннотация

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Nach dem Start der Mission Iluminum zur Suche nach Leben auf anderen Planeten, wird der Planet Eurinum von unbekannten Angreifern zerstört. Doch bevor der Planet von Lori vollständig zerstört war, stellten die Ilumni fünf Kapseln der Wiedergeburt her, um ihr Erbe an eine intelligente Rasse weiterzugeben. Diese beinhalteten Ur-Bakterien und das gesamte Wissen dieser hochentwickelten Spezies, um auf einem anderen Planeten «wiedergeboren» werden zu können. Weder Lori, die Direktorin des Raumschiffes der Mission Iluminum, noch ihre Besatzung sind sich der Situation bewusst und setzen unbekümmert ihre Reise fort. Nach einem Zwischenfall im Weltall reist das Raumschiff «Alegria»ungewollt mehrere Milliarden Jahre in die Zukunft und gelangt irgendwann zu einem Planeten, der ihnen eine Landung verwehrt und ihnen androht sie angreifen, sollten sie nicht sofort anhalten. Dieser Planet war die Erde.

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»Nein, nein, ich kann es mir schon vorstellen.« Kiro war rot geworden und leuchtete nun wie eine Glühbirne. »Nun, warum bist du nicht im Basiszentrum, um die letzten Details der Ankunft auf diesem Planeten abzuklären? Ich kann dir helfen, wir könnten etwas vorarbeiten«, schlug er vor.

»Maslok hat die Verantwortung, ich habe ihm gesagt, dass ich mich für eine Weile entspannen würde, ich muss kurz abschalten, auch wenn es nur für ein paar Stunden ist«, antwortete Lori. »Sobald das Raumschiff durch die Kraft des Satelliten beschleunigt wird, wird eine Warnung ausgegeben. Darüber hinaus können wir...«

»Wie? Wenn das Schiff durch die Kraft des Satelliten beschleunigt wird?« Er war überrascht und schaute sie an, als hätte er einen Geist gesehen »Wie antik du bist! Hast du vergessen, dass wir keine Energie mehr sparen müssen?«

»Du hast Recht, mir schien es auch unnötig zu sein, aber Emprot hat es so festgelegt und ich wollte nichts sagen«, antwortete Lori. »Wir haben schon genug Probleme, um uns wegen kleinen Fehlern schlecht zu fühlen, die keine neuen verursachen.«

»Ich verstehe...«, sagte er und sah Lori kopfschüttelnd an.

»Was? Sag was du zu sagen hast!« Lori war jetzt wütend, was man nicht nur an ihrem Tonfall, sondern auch daran, wie ihre Wangen leuchteten, erkennen konnte.

»Lori, bitte.« Er sprach vorsichtig, er wusste, dass ihr überhaupt nicht gefallen würde, was er zu sagen hatte. »Ich möchte nicht, dass du dich schlecht fühlst, aber glaubst du wirklich, dass Emprot, der einer der erfahrensten Ingenieure der Raumfahrt von Eurinum ist, solch einen absurden Fehler machen würde?«

»Nun, das ist einfach absurd, ich weiß nicht, woher so viel Misstrauen!« Lori war jetzt aufgebracht, sie wollte nichts mehr von Verrat, Prextel oder anderem Mist hören.

»Sei mir bitte nicht böse, schau dir nur mal die seltsame Situation an.« Ihr Freund sprach zärtlich und flüsternd mit ihr. »Wir sind in einer sehr komplizierten Situation. KOSR schickt dir ein Dokument, das ich angeblich geschrieben habe, was nicht stimmt und jetzt vergisst Emprot, dass es nicht länger notwendig ist, die Rotationskraft auszunutzen, um Energie zu sparen...« Kiro sah Lori zweifeln an. »Siehst du wirklich nicht, dass etwas Merkwürdiges passiert?«

»Du und dein Prextel schon wieder!« Lori sagte das, während sie die Augen verdrehte. »Bitte, Kiro, lass uns eine Weile entspannen, mit den Andapflanzen spielen oder unter einem Baum liegen.«

»Also gut«, sagte er resigniert, es war klar, dass seine Freundin zu diesem Zeitpunkt ihren Kopf freihalten wollte. »Ich wähle den Kili Baum!« Also legten sich beide unter den Baum, der sich direkt neben dem Teich befand.

Sie hatte noch etwas mehr als eine Stunde, bis das Raumschiff beschleunigt werden sollte und so beschlossen sie, sich unter den Kili zu legen, dessen Blätter einen Tanz aufführten, der eine fast therapeutische Entspannung bewirkte. Tatsächlich bestand eine der Methoden, wenn ein Ilumno unter Stress litt, darin, sich unter einen Kili zu legen und den Blättern beim Tanzen zuzusehen. Die grünen und weißen Blätter waren relativ groß, wenn auch ziemlich fein und leicht. Diese Blätter waren nicht immer fest an den Zweigen, sondern lösten sich ein paar Zentimeter ab und kamen dann wieder an ihre ursprüngliche Position zurück, um sich wieder zu befestigen. Beim Springen drehten sie sich so lange, bis sie wieder ihre Ausgangsposition erreichten. Das Schönste von alldem war, dass alle Blätter des Baumes diese Bewegung gleichzeitig ausführten. Bei Wind sprangen die Blätter mehrere Meter weit und lösten sich ganz von ihrem Baum, da sie fliegen mussten, bis sie einen anderen Kili fanden, um diesen zu bestäuben.

Bei diesem entspannenden Tänzchen der Kili-Blätter waren ihnen beinahe ihre Augen zugefallen, als das Signal ertönte, das darauf hinwies, dass das Schiff bereits vom Satelliten zum Planeten beschleunigt wurde. Kiro und Lori standen schnell auf, um den neuen Planeten durch das transparente Dach des Gartens zu beobachten. Es war ein blauer und grüner Planet wie ihrer. Dann wurde der Alarm ausgelöst und die beiden Freunde sahen sich gleichzeitig an, aber gerade als sie etwas sagten wollten, war das automatische Kommunikationssystem des Schiffes zu hören:

»Mitteilung an die Besatzung, ich wiederhole, Mitteilung an die Besatzung, das Schiff hat eine Nachricht mit einem unbekannten Verschlüsselungscode erhalten, daher hat unser System festgestellt, dass es sich um eine andere intelligente Rasse als die Ilumni handelt. Ich suche nach einer Möglichkeit, die Nachricht zu entschlüsseln. In wenigen Sekunden werdet ihr diese hören können. Drei, zwei, eins... Achtung, Achtung! Ich wiederhole! Achtung, Achtung!« Lori und Kiro sahen sich erstaunt an, ihre Wangen leuchteten abwechselnd auf. »Unsere Geräte haben ein außerirdisches Raumschiff entdeckt, das sich mit hoher Geschwindigkeit unserem Planeten nähert. Wir haben bereits mehrere Verteidigungssysteme eingerichtet, die auf Sie gerichtet sind. Wenn Sie nicht sofort anhalten, werden wir gezwungen sein, zu schießen. Stoppen Sie das Schiff sofort!«

Also stand Lori auf und blickte nach oben. Alle Kommunikatoren waren offen, so dass die gesamte Besatzung von ganzem Schiff aus hören konnte, was gesagt wurde.

»Besatzung, sofort mit dem Rücken auf den Boden!« Lori gab Befehle, ohne zu zögern, auch sie legte sich hin. »Automatisches System: Die Magnetgravitationsfunktion am Boden aktivieren in drei, zwei, eins, jetzt!« Die Funktion, deren Aktivierung Lori befohlen hatte, hatte zur Folge, dass die Besatzung, die einige Geräte in Armen und Beinen hatte, völlig am Boden fixiert blieb. Dieses System war für eine Notbremsung konzipiert. Wenn das Schiff nicht alle Geräte der Besatzung erkennen würde, gäbe es eine Warnung mit dem Namen des Besatzungsmitglieds, das noch nicht lag. Da es keine Warnung gab, fuhr Lori fort: »Automatisches System: Bremsen und Anhalten des Schiffes in drei, zwei, eins, jetzt!« Und das Schiff hielt an. Dann wurde die Magnetgravitationsfunktion deaktiviert. Lori stand wieder auf und sah zur Decke. »Besatzung: Bleibt still!« Die ganze Besatzung hatte begonnen zu reden und es gab ein ohrenbetäubendes Murmeln. »Absolute Stille! Automatisches System: Folgende Nachricht an den Planeten senden: Bitte nicht schießen! Wir haben das Schiff gestoppt! Wir wussten nicht, dass der Planet bewohnt ist, wir haben keine feindliche Absicht! Ich wiederhole: Wir haben keine feindliche Absicht! Sie sind die erste intelligente Rasse, die wir gefunden haben! Wir würden uns freuen, Beziehungen aufbauen zu können!« Als Lori befahl, die Nachricht zu senden, ließ die Antwort nicht lange auf sich warten und da das Schiff die Verschlüsselung bereits kannte, dauerte es diesmal nicht so lange.

»Folgend«, teilte das automatische System des Schiffes mit, »ist die vom Planeten eingegangene Antwort zu hören in drei, zwei, eins«:

»Wir haben beobachtet, dass Sie das Schiff gestoppt haben. Im Moment werden wir nicht schießen, halten Sie jedoch Ihre Position bei. Aus Sicherheitsgründen werden wir weiterhin auf Sie zielen. Es ist nicht meine Entscheidung, ob wir eine Beziehung zu Ihnen aufbauen oder nicht und im Moment kann ich Ihnen auch keine weiteren Informationen anbieten. Ich darf nur folgende Botschaft übermitteln: Ich informiere Sie als Präsident der Generalversammlung, dass wir an der Möglichkeit arbeiten, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Wir berücksichtigen, wie schnell Sie auf unseren Befehl, das Schiff anzuhalten, reagiert haben. Aufgrund der Art und Weise, wie wir uns organisieren, müssen wir Sie um Geduld bitten, da die Entscheidung, Beziehungen aufzubauen, nicht leichtfertig getroffen werden kann. Ein Team von Fernkommunikationstechnikern baut einen Kanal auf, über den wir schnell und unmittelbar kommunizieren können. Wenn Sie wirklich nicht feindlich sind, können wir möglicherweise Informationen und Wissen austauschen. Vom Hauptsitz der Organisation der Vereinten Nationen aus sendet Ihnen der Planet Erde einen herzlichen Gruß.«

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