B. L. Rámiz - Worlds. Kapseln der Wiedergeburt I

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Nach dem Start der Mission Iluminum zur Suche nach Leben auf anderen Planeten, wird der Planet Eurinum von unbekannten Angreifern zerstört. Doch bevor der Planet von Lori vollständig zerstört war, stellten die Ilumni fünf Kapseln der Wiedergeburt her, um ihr Erbe an eine intelligente Rasse weiterzugeben. Diese beinhalteten Ur-Bakterien und das gesamte Wissen dieser hochentwickelten Spezies, um auf einem anderen Planeten «wiedergeboren» werden zu können. Weder Lori, die Direktorin des Raumschiffes der Mission Iluminum, noch ihre Besatzung sind sich der Situation bewusst und setzen unbekümmert ihre Reise fort. Nach einem Zwischenfall im Weltall reist das Raumschiff «Alegria»ungewollt mehrere Milliarden Jahre in die Zukunft und gelangt irgendwann zu einem Planeten, der ihnen eine Landung verwehrt und ihnen androht sie angreifen, sollten sie nicht sofort anhalten. Dieser Planet war die Erde.

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Die Mission Iluminum sollte fast fünf Jahre dauern. Die Reise zum gewählten Planeten dauerte fast anderthalb Jahre. Dann brauchten sie zwei Jahre, um diesen genau zu erkunden und weitere anderthalb Jahre, um zurückzukehren. Die Besatzung sollte auf dem ganzen Planeten Proben entnehmen, um jegliche negative ökologische Auswirkung zu vermeiden. Außerdem musste geprüft werden, ob es Hinweise auf Zivilisationen gab und falls nicht, einen Stützpunkt zu schaffen, um eine Siedlung zu beginnen.

Ein Teil der Besatzung sollte, wenn möglich, auf dem Planeten bleiben und mit dem Bau einer Stadt beginnen, während sie auf die Ankunft der neuen Gefährten warteten. Aber Lori würde zurück müssen, da sie das Schiff leitete. Wenn nun die Alegria wieder zurückkehren sollte, wäre Loris erster Stellvertreter, dessen Aufgabe es war, sie bei der Leitung der Mission bis zur Ankunft auf dem gewählten Planeten zu unterstützen, für den Bau der Stadt verantwortlich.

Der Tag war gekommen. Die Alegria würde in etwas mehr als einer Stunde eintreffen und die Basis3-Mitarbeiter waren bereits versammelt, um Loris Rede zu lauschen. Das Schiff sollte im äußeren Bereich des Westflügels der Basis landen, da dieser für das Schiff am geeignetsten war. Die Basis war ein riesiger sternenförmiger Ort. Das Operationszentrum befand sich im Kreuzungsbereich der acht Straßen des Sterns. Diese Straßen waren vom Zentrum aus gesehen etwa drei Kilometer lang.

Es arbeiteten nicht viele Leute in der Basis3, da man zur Beobachtung kein sehr großes Team brauchte. Es gab ungefähr fünfhundert Arbeiter, von denen die meisten Hilfsaufgaben für technische Ingenieure erledigten, die für die Beobachtung des Universums und die Entwicklung von Theorien sowie für die Beobachtung der anderen vier Stützpunkte verantwortlich waren.

Die Alegria landete und dockte an der Basis an. Vom Schiff aus war der Besprechungsraum in der Mitte der Basis3 zu sehen und von dort wurde ein holografisches Bild des zentralen Operationssaals projiziert. Lori schaute auf das Bild und war etwas nervös wegen der Rede, die sie gleich halten sollte. Einerseits war sie aufgeregt, solch einen wichtigen Schritt zu begehen, aber dennoch traurig ihren besten Freund zurückzulassen. In diesem Moment erinnerte sie sich an einige der lustigsten Momente, die sie mit Kiro erlebt hatte. Einmal waren sie in Frau Altaps Garten geschlichen, eine Witwe, die sich bei unvorhersehbaren Dingen leicht aufregte. Der Garten war voller Andapflanzen und Lori und Kiro liebten sie. Lori hatte ihr Haustier dabei, einen Zwerg-Ablueno, der sie fast immer begleitete. Die Abluenos ähnelten Koalas, waren jedoch etwas dünner und hatten eine bläuliche Haarfarbe, die sich je nach Stimmung des Tieres änderte. Wenn Loris Ablueno wütend war, verdunkelte sich seine Haarfarbe und wurde beinahe lila blau; wenn er ruhig und entspannt war, zeigten seine Haare einen kaum bläulichen Ton; doch wenn er schlief, veränderte sich das Blau seiner Haare ständig und zwar total verrückt und ungeordnet je nach Traum, den er gerade hatte.

Die »Mildnos« mochten die Abluenos nicht und weniger noch die Zwergenart und Frau Altap hatte einen Mildno. Mildnos waren auch Haustiere mit stark ausgeprägtem Territorialverhalten, deshalb mochten sie keine Eindringlinge. Lori erinnerte sich, dass sie in den Garten gesprungen waren, um mit Frau Altaps Andapflanzen zu spielen, weil ihr Mildno gerade schlief. Im Garten wurden sie sofort von den Andapflanzen umgeben, die mit ihnen spielen wollten. Die Andapflanzen verehrten die Ilumni. Sie spielten einige Zeit im Garten, als plötzlich der Ablueno auf Loris Kopf sprang. Das Blau seiner Haare wurde dunkler. Die Andapflanzen liefen entsetzt davon und versteckten sich hinter anderen Bäumen, um sich dort einzupflanzen und sich zu verbergen. Als die Andapflanzen davonliefen, gaben sie lustige Töne von sich, die sich wie »Gulu, Gulu« anhörten. Der Mildno war aufgewacht und hatte Frau Altap alarmiert, die schreiend auftauchte. Sofort warf sich der Mildno direkt auf den Ablueno, der sich auf Loris Kopf befand. Dieser sprang in Kiros Arme und sie rannten gemeinsam fort und entkamen den Schreien der wütenden Frau Altap. Lori wachte aus ihren Gedanken auf, auch wenn es nur eine Sekunde gewesen war und kam wieder in die Realität zurück. Der Basis3-Besprechungsraum war voller Menschen. Alle Arbeiter waren da, um ihre Rede zu hören und zu sehen, wie das Schiff in Richtung des gewählten Planeten starten würde. Das holografische Bild wurde immer noch an die Decke projiziert und im zentralen Operationssaal des Schiffes wurde auf die Rede von Lori gewartet. Jedoch brach der Abgesandte Emprot, der zweite Kommandeur der Mission, zuerst das Eis.

»Guten Morgen, Direktorin«, sagte er in einem ernsten und besorgten Ton, den Lori aufgrund ihrer Nervosität nicht zu bemerken schien.

»Guten Morgen, Emprot«, antwortete Lori und bereitete sich darauf vor, ihre Rede etwas zögernd zu beginnen. »Willkommen auf Basis3. Äh... diese Mission, hmm...«, sie war sehr nervös, schaute Kiro an, dieser blickte zurück und hob beide Daumen zur Unterstützung.

»Entschuldigen Sie, Direktorin Lori«, unterbrach Emprot sie und alle im Besprechungsraum schauten zum Hologramm an der Decke, »wir haben schlechte Nachrichten, ein Problem ist aufgetreten.«

Felorina hätte sich am liebsten hundert Meter tief vergraben, sie wurde noch nervöser, wenn sie daran dachte, dass die Mission gerade erst begonnen hatte und es schon Probleme gab. Der Abgesandte sah Loris Besorgnis in ihrem Gesicht und da er keine Antwort erhielt, sprach er weiter.

»Einer der Ingenieure hat vor etwas mehr als einer Stunde schlechte Nachrichten erhalten. Seine Frau hatte eine Frühgeburt und das sogar fast drei Monate vor Termin. Das Kind ist sehr schwach und die Geburt war nicht einfach. Sie befindet sich auch in einem kritischen Zustand. Wir sind der Meinung, dass er die Mission hier verlassen sollte, aber als Direktorin liegt diese Entscheidung bei Ihnen.«

Felorina erstarrte erneut. Sie war es gewohnt, technische Entscheidungen zu treffen, aber das hier war etwas ganz Anderes. Es handelte sich um eine sehr persönliche Angelegenheit, die über die technischen Aufgaben hinausging und Teil der Aufgabenfelder der Direktorin war. Also reagierte sie, als sie realisierte, dass das ihre Arbeit war und wunderte sich selbst über den etwas autoritären Ton, mit dem sie begann das Problem anzusprechen.

»Nun gut, jeder von uns hat eine Meinung dazu«, sagte sie ziemlich sicher und ohne zu zögern, »aber was möchte der Ingenieur machen? Was meint er dazu?«, jetzt klang sie wie die Direktorin, für die sie sich ihr ganzes Leben vorbereitet hatte.

»Nun... es ist... schwer... schwer zu erklären«, Emprot sprach diese Worte langsam aus. »Er hat sich schon lange auf diese Mission vorbereitet, wie jeder hier, praktisch sein ganzes Leben lang. Aber es geht um seine Familie und die Entscheidung fällt ihm nicht leicht, er denkt nicht klar.« Im Tonfall des Abgesandten konnte man erkennen, dass er sich Sorgen um die Verfassung des Ingenieurs machte. »Er braucht jemanden, der ihm hilft, eine Lösung für seine Zweifel zu finden.«

Alle waren sehr aufmerksam, nur Lori und der Abgesandte waren zu hören, mit Ausnahme von zwei Andapflanzen, die aufgeregt umhergingen und mit ihrem eigenartigen »Gulu, Gulu« in Richtung Decke schauten, als würden sie alles verstehen. Lori dachte mit schwindelerregender Geschwindigkeit nach.

»Es scheint eine komplizierte emotionale Situation zu sein.« Lori schien das Problem in den Griff bekommen zu haben, man konnte ihr in diesem Moment eine gewisse Gelassenheit und Reife ansehen. »Auf der einen Seite gibt es die moralische Verpflichtung, die er gegenüber seinem Volk hat, dieser Mission und auch seiner Familie gegenüber. Was ist wichtiger? Egal wie, geht er das Risiko ein, zu fühlen bei einer dieser Verpflichtungen versagt zu haben.« Lori war vorsichtig, sie wollte die Unannehmlichkeiten dieser Situation darstellen, um allen zu helfen, den Ingenieur besser zu verstehen.

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