Inga Kozuruba - Guten Rutsch, Elaine!

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Elaine kehrt in die Hauptstadt zurück, um ihren Freunden zu helfen. Dort findet sie jedoch heraus, dass es nicht darum geht, sondern um eine größere Bedrohung, die über der Hauptstadt schwebt. Die Verschwörung, zu deren Aufklärung und Beseitigung sie beigetragen hatte, war nur eine Schicht und darunter kommt etwas anderes zum Vorschein. Eine dunkle Konfrontation bahnt sich an, und es scheint, als würden Elaines Freunde nun zu ihren Feinden werden.

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Er warf einen Blick in die Runde und setzte fort: „Abgesehen davon, ist es am Hof und eigentlich in der ganzen Hauptstadt eine Art offenes Geheimnis, dass sie seit damals zusammen sind. Ich schätze nur, dass sie sich bewusst meist so verhalten, als hätte sich nicht viel zwischen ihnen geändert. Und das ist auch gut so, weil allein die Tatsache, dass sie zusammen sind mit eines der Probleme, die wir haben, ist.“

Elaine zog eine Augenbraue hoch „Wieso denn? Sollten wir uns nicht für sie freuen?“

Kryss seufzte: „Ja, sicherlich. Es ist nur so, dass die zwei nicht mehr so wachsam sind wie früher. Das Glück trübt den Blick, fürchte ich.“ Er seufzte wieder.

Elaine schüttelte den Kopf und Malvina sah Kryss interessiert an: „Abgesehen davon, ich glaube, da spricht auch etwas die Eifersucht aus dir, oder Kryss? Gib es zu, du bist schon lange in meine Schwester verliebt.“

Kryss räusperte sich: „Das tut nichts zur Sache, Kleine. Das verstehst du nicht, also rede auch nicht darüber.“

Darum also die verstohlenen Eifersüchteleien zwischen Irony und Kryss, obwohl keiner von beiden damals gestanden hatte, was er für Corry empfand? Irony schien es sogar sich selbst nicht eingestehen zu wollen, aber verraten hatte er sich bereits oft genug, wenn man wusste, was dahinter war und nicht daran glaubte, dass Malvina seine verlorene Liebe sein sollte. Aber Kryss war das Thema offensichtlich unangenehm und Elaine konnte ihn irgendwie versehen.

Sie seufzte: „Können wir das Thema sein lassen und beim Wesentlichen bleiben?“

Kryss nickte: „Meine Rede. Jedenfalls, das Problem, das ich sehe ist, dass Corry und Irony immer mehr vom Hof vereinnahmt werden und dass sich das nicht gerade positiv auf sie auswirkt.“

Von Karpat zog eine Augenbraue hoch, schwieg aber dazu. Elaine zuckte die Achseln: „Aber es scheint ihnen zu gefallen, sonst würden sie es doch nicht mit sich machen lassen, oder? Abgesehen davon, Leo und Boo scheinen darin offensichtlich auch kein Problem zu sehen, so wie es scheint. Sonst wären sie auch hier, stimmt’s?“

Kryss grummelte: „Das alles ist nicht so einfach, Ellie. Leo ist mit Siren zusammen, falls du das nicht vergessen hast und glaub mir, er hat nur noch Augen für sie. Für ihn war es ja die Liebe auf den ersten Blick, wie du dich sicher erinnerst, und sie hat sich wohl bei ihrer Rettung in ihn verliebt und ist seinetwegen hier in der Stadt geblieben, als dieses Gefühl sich vertieft hatte. Sie arbeitet jetzt als fest angestellte Sängerin im Humpty Dumpty und er unterstützt sie so gut er kann. Sie haben etwa zwei Jahre nach deiner Abreise geheiratet und haben jetzt einen siebenjährigen Sohn, Rick.“

Das Humpty Dumpty also. Nicht nur, dass der Eigentümer des Lokals ein guter Freund von Leo war, jetzt arbeitete also auch seine Frau dort. Vermutlich war er kaum noch dort wegzubekommen. Elaine lächelte: „Dann ist doch alles bestens, oder?“

Kryss seufzte: „Ja, so gesehen schon. Nur, jetzt wo er häuslich geworden ist, zieht es ihn dementsprechend weniger auf die Straßen oder so. Und er sieht Corry und Irony nicht mehr so oft, weil er jetzt eine eigene kleine Wohnung mit seiner Familie hat. Es ist so, Leo wäre an sich jemand gewesen, dem solche gefährlichen Veränderungen aufgefallen wären. Er hat irgendwie ein gutes Gespür für Menschen. Leider ist seine Aufmerksamkeit jetzt nicht mehr bei seinen Freunden, und zudem sieht er sie wie gesagt nicht mehr so oft. Er hat irgendwie den Anschluss an sie verloren.“

Elaine seufzte erneut. So etwas kam nun mal vor, wenn Menschen ihren Lebenspartner fanden. „Und was ist mit Boo?“

Von Karpat setzte wieder das von ihm bekannte leicht grausame Schmunzeln auf und Kryss wirkte sehr unzufrieden: „Der Junge ist keine große Hilfe. Erstens, in der Zeit seit deiner Abreise ist er tatsächlich ein wenig älter geworden – jetzt ist er so um die sechzehn. Er ist ein einziges Nervenbündel. Die Hormone, wenn du verstehst was ich meine. Und zweitens, nachdem auch er vom Prinzen damals wegen seiner Mithilfe gegen Cerebro geehrt wurde, hat auch ihn der Hof eingenommen. Es mag ja sein, dass das höfische Leben einem viel Spaß machen kann, wenn man nichts zu befürchten hat, aber auf Boo hatte das sicherlich keine gute Auswirkungen. Es vergeht kaum ein Tag, an dem ihm nicht irgend ein hübsches Gesicht den Kopf verdreht.“

Der Graf grinste wieder nur dazu, ohne ein Wort zu sagen – aber seine Mimik sagte mehr als Tausend Worte.

Elaine seufzte: „Aber wenn er sechzehn ist, wie du sagst, dann ist es doch völlig normal.“

Kryss sah Elaine ernst an: „Wenn du Boo erst einmal wieder getroffen hast, wirst du verstehen, was ich meine. Das ist selbst für einen Jugendlichen mit Hormonüberschuss zu viel.“

Der Graf nickte: „Wo er recht hat, hat er recht. Er ist ganz schön verzogen, wenn man mich fragt. Selbst der Prinz konnte sich seinerzeit nicht so viel herausnehmen, glaube ich. Nur, warum auch immer lässt man es Boo durchgehen, was er auch immer macht. Wenigstens hat er noch nicht völlig den Verstand verloren, aber viel fehlt nicht mehr.“

Elaine sah besorgt zu ihm. Sie hatte schon erlebt, wie unmoralisch der Graf sein konnte. Wenn jemand, der etliche von ihm verführten Frauen einfach so zum Gebrauch weiter reichte, trotzdem etwas missbilligte, dann musste die Lage ernst sein.

Elaine seufzte: „Nachdem was ihr mir so erzählt habt, scheint der Hof wieder einmal unser Problem zu sein, richtig?“

Kryss nickte und der Graf ebenfalls: „Ja. Ich glaube, das Problem ist, dass sie etwas unvorbereitet da hineingezogen wurden. Wenn so jemand wie Corry und Irony überrumpelt werden können, kann man es Boo noch verdenken? So naiv wie der Junge ist...“, der Graf schüttelte den Kopf. „Ich habe das höfische Leben sozusagen schon mit der Muttermilch in mich eingesogen, aber er wurde damit geblendet. Und ich fürchte, ich bin nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung. Dann wiederum, es war sicherlich nicht meine Absicht, was passiert ist. Und ich hatte mich ja auch noch um meine Geschäfte zu kümmern.“

Elaine zog eine Augenbraue hoch: „Geschäfte? Etwa solcher Art wie...“

Der Graf schmunzelte: „Ist das etwa Eifersucht, meine Liebe?“

Elaine verzog den Mund: „Nein, herrje!“

Der Graf grinste: „Schon in Ordnung. Nein, ich betätige mich jetzt auf einem anderen Feld, keine Sorge.“

Sie sah ihn fragend an und er schmunzelte: „Nun ja, ich habe wieder Verwendung für mein ehemals erworbenes strategisches Wissen gefunden. Wir haben zwar keinen Krieg und es ist auch keiner in Sicht, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht. Abgesehen davon, ich denke, wenn der Prinz die Notwendigkeit dafür sieht, dann wird er schon seine Gründe dazu haben.“

Elaine seufzte. Männer und Krieg, das war ja klar.

Malvina fuhr sich durchs Haar: „So in etwa sieht die momentane Lage aus. Meine Schwester und Irony genießen ihre Liebesbeziehung und die Privilegien als Vertraute des Prinzen, Leo ist sesshaft geworden und Boo lebt gedankenlos in den Tag hinein. Schon seltsam, das. Sie haben dir geholfen, mich aufzuwecken, aber jetzt sind sie selbst wie verhext.“

Kryss warf dem Mädchen einen Blick zu: „Oder es sind einfach Charaktereigenschaften ans Tageslicht gekommen, die sie früher besser unter Kontrolle hatten. Was auch immer, der Hof ist in meinen Augen die Ursache. Ich bezweifle, dass es irgend jemanden gibt, der in diesem Dunstkreis nicht früher oder später korrumpiert wird. Nichts für ungut“, er sah zum Grafen.

Dieser schmunzelte: „Schon in Ordnung. Ich bin kein Heiliger, das ist mir durchaus bewusst. Und wenn ich ehrlich sein soll, ich will auch keiner sein.“

Kryss verzog den Mund: „Das ist vielleicht genau das Problem. Aber egal. Wir sollten uns jetzt mal überlegen, was wir vorhaben.“

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