Inga Kozuruba - Guten Rutsch, Elaine!

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Elaine kehrt in die Hauptstadt zurück, um ihren Freunden zu helfen. Dort findet sie jedoch heraus, dass es nicht darum geht, sondern um eine größere Bedrohung, die über der Hauptstadt schwebt. Die Verschwörung, zu deren Aufklärung und Beseitigung sie beigetragen hatte, war nur eine Schicht und darunter kommt etwas anderes zum Vorschein. Eine dunkle Konfrontation bahnt sich an, und es scheint, als würden Elaines Freunde nun zu ihren Feinden werden.

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Kryss nickte: „Ja, es wäre eine ganz schöne Überraschung gewesen, als sie vor meiner Höhle stand, wäre ich nicht bereits über ihr Eintreffen hier informiert gewesen. Mir war auch ziemlich klar, warum sie zu mir kam. Es ist mir nicht entgangen, was sie versucht hat. Sie hat immer noch eine Schuld gut zu machen. Und ich habe bereits vor ihr versucht, diese Entwicklung aufzuhalten, ebenfalls ohne Erfolg. Wie auch immer, ich habe sie darüber informiert, was passiert ist und das werde ich dir jetzt auch erzählen.“ Kryss nippte an seinem Tee.

„Es fing an bereits kurz nachdem Malvina gegangen war, aber da war die Entwicklung noch zu subtil und zu schwach, um sie zu erkennen. Es begann um genau zu sein damit, dass der Prinz, um euch seine Dankbarkeit zu zeigen, unsere vier Freunde in gewisser Weise unantastbar vor dem Adel machte, beziehungsweise dir die Rückkehr erlaubte. Und du erinnerst dich sicherlich auch daran, dass Corry vom Prinzen beauftragt wurde, im Profi-Hauptquartier nach dem Rechten zu sehen.“ Elaine nickte.

Kryss nahm einen Schluck Tee und erzählte weiter: „Das tat sie dann auch, nicht lange nachdem du gegangen bist. Was folgte, war eine Welle von Entlassungen und eine ziemlich gewaltige Umstrukturierung der Behörde. Corry hat ganze Arbeit geleistet und man muss es ihr lassen, sie versteht etwas von ihrem Job. Sie fand auch einen angemessenen Nachfolger für Cerebro. Es mangelte ihm zwar noch etwas an Erfahrung, aber sie sollte ihn ohnehin unterstützen, also schien das kein allzu großes Problem zu sein. Übrigens, Cerebro fristet jetzt als Beamter sein Dasein.“

„Nun ja, Corry hat ihr bestes getan, aber anscheinend war das Problem mit den Profis nicht allein auf das Personal oder die Strukturen der Behörde zurück zu führen. So genau wissen wir das immer noch nicht, zumal sowohl am Anfang als auch einige Zeit später alles prima zu sein schien. Corry wollte die Profis ja nicht anführen, das Beaufsichtigen war ihr bereits zu viel. Es ist immer derselbe Gedanke – Macht korrumpiert. Und Corry hatte immer Angst davor – aber es war nur so ein Gefühl und sie konnte sich schlecht ohne einen guten Grund der Anweisung des Prinzen widersetzen. Sie hatte eben nur so ein Gefühl, keine stichhaltigen Beweise. Früher hätte ein Gefühl genügt, heute leider nicht mehr. Wir sollten uns wohl bei deiner Welt in der Hinsicht bedanken“, Kryss grummelte.

„Im Übrigen steht sie seit deiner Abreise im Dienst seiner Hoheit. Sozusagen als seine persönliche Agentin. Es kam etwas unerwartet und wir alle hatten kein gutes Gefühl bei der Sache, aber so schlimm schien es auch nicht zu sein. Der Prinz ist ja zum Glück kein solcher Kerl wie der Fürst von Südland.“ Er nahm noch einen Schluck Tee.

„Der Vollständigkeit halber sollte ich auch das Schicksal der Verschwörer erwähnen. Gräfin Pepper wurde im Großen und Ganzen unrechtmäßig verhaftet, also hat man sie wieder auf freien Fuß gesetzt und sie hat für ihre unfreiwillige Mithilfe sogar eine geringe Belohnung erhalten. Villa Pepper befindet sich inzwischen in einem besseren Zustand und sie könnte auch zum Hof zurückkehren, wenn sie möchte. Das tut sie aber nicht und vielleicht war das keine schlechte Entscheidung von ihrer Seite, es bleiben zu lassen. Womöglich sollten wir sie mal besuchen. Wenn es um Gerüchte vom Hof geht, ist sie keine schlechte Quelle, obwohl sie dort nicht persönlich anwesend ist“, Kryss schmunzelte.

„Was die anderen angeht, also diejenigen, die tatsächlich gegen den Prinzen gearbeitet haben, sie wurden sozusagen entmachtet. Sie haben immer noch ihre Titel behalten und das alles, aber de facto sind sie jetzt ebenso wenig privilegiert wie die Gemeinen. Nun ja, sollten mal Erben die Nachfolge antreten, wird sich dieser Beschluss sicherlich nicht auf sie erstrecken, aber für die Verschwörer ist er sehr wohl gültig. Ich glaube, das hat sie härter getroffen, als es kaum ein anderer Richterspruch hätte tun können. Herzogin von Herz kommt zwar noch recht gut damit zurecht, wie es aussieht, aber Fürst von Südland oder Herzog von Helwick, denen muss es jetzt ziemlich dreckig gehen. Vor allem dem letzteren. Nicht nur, dass er entmachtet wurde, er wird jetzt auch noch von seinen Mitverschwörern schikaniert. Sie nehmen es ihm wohl sehr übel, dass er so von seiner Gier nach einer gewissen Comtessa verblendet wurde, dass er alle Vorsicht vergaß.“

Kryss kicherte und nahm einen weiteren Schluck Tee. Elaine rollte die Augen. Es war nicht ihre Idee gewesen, dass ihre Rolle als Comtessa du Lac zumindest den Gerüchten nach zu einem Flittchen ausgeartet war. Es war notwendig gewesen, um die Verschwörer in Sicherheit zu wiegen, aber gefallen hatte es ihr nie. Kryss redete inzwischen weiter.

„Tja, weiter geht’s. Irony ist inzwischen wieder am Hofe, wie früher. Er schreibt zwar immer noch nichts für die Öffentlichkeit, ich glaube, bis auf Corry kriegt kaum noch jemand etwas von seinen Gedichten oder Liedern mit. Aber er hat dafür andere Betätigungsfelder gefunden.“

Elaine stutze: „Er ist doch nicht etwa ein Politiker geworden, oder?“

Kryss riss die Augen auf und verschluckte sich fast an dem Schluck Tee, den er gerade nehmen wollte. Er sah regelrecht entsetzt aus, förmlich zu Tode erschrocken: „Du meine Güte, nein! Das wäre ein Alptraum! So weit ist es noch nicht gekommen. Er hat aktuell nur eine Beraterfunktion ohne Entscheidungsmacht inne, weiter nichts. Damit ist er immer noch ein Höfling, was zwar fast genauso schlimm wie ein Politiker ist, aber eben nicht ganz. Unser Barde hat nämlich einiges auf dem Kasten und er weiß eine ganze Menge. Politiker, also, wenn er das werden sollte, dann können wir gleich zum Weltuntergang posaunen!“ Kryss schüttelte sich.

Malvina rollte die Augen: „Du solltest unseren Barden doch gut genug kennen – etwas Intrigantes würde er nie im Leben machen, solange er bei klarem Verstand ist.“

Elaine nickte. So wie er sich dagegen gesträubt hatte, einen Beamten oder Anwalt lediglich zu mimen, müsste er wirklich nicht mehr bei klarem Verstand sein, um ein waschechter Politiker zu werden.

Von Karpat ergänzte: „Es sollte dich nicht wundern, dass Irony ein Berater des Prinzen ist, so wie Corry seine Agentin. Leute ihres Kalibers sind wirklich einmalig und der Prinz verdient nun mal das Beste und die Besten. Jedenfalls, Irony ist so gut wie immer in der Nähe seiner Hoheit, während Corry öfters im Auftrag des Prinzen unterwegs ist. Das heißt, sie sehen sich in der Regel nicht so oft, wenn sie zu tun haben, aber sie arbeiten auch öfters zusammen. Und eines könnt Ihr mir glauben, wenn diese zwei auf jemanden angesetzt werden, dann möchte ich nicht in dessen Haut stecken. Vor allem nimmt Corry ihre Aufgaben nicht nur todernst, sie ist auch immer mit vollster Hingabe und Leidenschaft dabei. Und ich habe selten erlebt oder gehört, dass Irony mal ein grober Fehler unterlaufen ist, der sich nicht mehr korrigieren ließ. Nein, diese zwei will ich sicherlich nicht zu Feinden haben, erst recht nicht, wenn der Prinz hinter ihnen steht.“

„Sie sind mir nicht so... extrem vorgekommen, beim letzten Mal“, warf Elaine ein.

Von Karpat sah sie an: „Es mag durchaus sein, dass sie sich wegen vielerlei Gründe haben zügeln müssen, aber jetzt ist das nicht der Fall. Der Prinz hätte sie ebenso gut in den hohen Adelsstand erheben können. Nun ja, fast ebenso gut.“

Elaine zog eine Augenbraue hoch: „Sie sind jetzt sozusagen so mächtig wie Adlige, nur dass sie keinen Titel tragen?“

Von Karpat nickte: „Exakt. Ich will mich nicht beschweren, diese beiden haben sicherlich diese Anerkennung verdient, mit Sicherheit mehr verdient, als so mancher Adlige, der diesen Titel durch Geburt innehat. Aber es scheint dennoch einen Haken bei der Sache zu geben.“

Elaine nickte. Kryss wollte noch etwas anmerken, aber er schüttelte nur den Kopf und sprach weiter: „Na ja, abgesehen davon verbringen Corry und Irony ihre Freizeit jetzt fast ausschließlich miteinander. Man merkt ihnen in der Öffentlichkeit kaum an, dass sie ein Paar sind, aber es gibt ja Leute, die sie gut genug kennen.“

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