Eike Horn - Der Männerclub

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Ein locker und leichter Roman mit einem Schuss Romantik.
Dennis Hussmann ist mit seinem Leben zufrieden. Mit Charly und Michael hat er die besten Freunde, die man sich denken kann. Doch als sein Arbeitgeber die Firma an einen Weltkonzern verkauft, ändert sich scheinbar alles. Michael wird von einem Unbekannten bedroht und Charly ist auf einmal unglücklich mit seiner Ehe.
Zu dem vernachlässigt Dennis Ex-Frau die gemeinsame Tochter und während er versucht allen Problemen Herr zu werden, stiehlt sich zu allem Überfluss seine neue Chefin in sein Herz, und das kann er nun wirklich nicht gebrauchen.

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„Frau Meyer“, redete Herr Eisig weiter, „das ist Herr Hussmann und wie es scheint, ist er ein notorischer Zuspätkommen.“

Das war jetzt die Höhe, solch eine Behauptung am zweiten Tag zu tätigen. Und dann noch dieses schleimige Grinsen. In meinen Gedanken, wurde der Wichtel so eben auf einer Streckbank in die Länge gezogen.

Frau Meyer schien nicht besser zu sein. Sie musterte mich von oben bis unten mit einem abschätzenden Blick.

„So so“, begann sie schnippisch, „da werden wir sicher unseren Spaß haben. Glauben Sie mir Herr Hussmann, ich werde so etwas nicht dulden. Beim nächsten mal gibt es eine Abmahnung!“

Wie war die denn drauf? Reichte es denn nicht, die Drohung für die Abmahnung von Herrn Eisig zu bekommen? Doppelt hält besser, oder wie?

„Es freut mich, dass sie Frau Meyer gleich von ihrer besten Seite kennen lernen dürfen“, freute sich Eisig unnötig.

Jäh wie bitte? Hatte der Presswurstwichtel was an den Ohren? Ich schaute ihn an und sein gehässiger Blick sagte mir alles. Er meinte es vollkommen Ernst.

„Frau Meyer ist meine Stellvertreterin. Sie wird alles im Auge behalten, wenn ich nicht zu gegen bin, was sehr oft der Fall sein wird. Ich bin nun mal ein gefragter Mann und habe noch andere Baustellen, um die ich mich kümmern muss.“

Während er sprach, strich er sich mit seiner Hand durch seine kaum vorhandenen Haare. Nicht nur das sich der Mann wichtig nahm, er hatte scheinbar auch einen Tick.

„Wie sie feststellen konnten, macht sie keine halben Sachen. Das ist mir auch sehr wichtig, denn die MultiWebNet Company braucht keine Amateure, sondern Profis!“ Er machte eine kurze Pause, in der er Luft holte. Sein Monolog war wohl noch nicht zu Ende. „Und da ich davon ausgehe, auch wenn sie zu spät sind, dass sie welche sind, werden sie und ihr fetter und fauler Kollege da drüben“, Eisig zeigte auf Charly, „die interne Programmumgebung von MultiWebNet auf ihre Computer und Servern installieren. Wenn sie dies geschafft haben, müssen sie natürlich auch ihre kompletten Programme umschreiben. Dafür haben sie bis Ende der Woche Zeit. Aber sie schaffen das schon.“ Der letzte Satz triefte nur so vor Häme.

Ein neues System zu installieren war kein Problem, aber unsere ganzen Programme dafür anzupassen, obwohl wir nicht wussten, wie die Programme von MultiWebNet arbeiteten, war etwas ganz anderes. Das wusste Herr Eisig und auch Frau Meyer schien sich dessen bewusst zu sein, denn beide konnten ihr Dauer grinsen nicht abstellen. Hätte ich gewusst, wo sich der Schalter dafür befand, ich hätte ihn gedrückt.

Mir viel leider noch etwas ein. „Es ist ihnen schon klar“, begann ich zaghaft, „dass wir uns während dieser Zeit nicht um unsere Kunden kümmern können.“

„Sagen sie mal, für wen halten sie mich!“, schnaubte der Presswurstwichtel.

Nun ja, also wenn er so fragte. Ich hielt ihn für einen zu klein geratenen, arroganten Kotzbrocken und sein Ego war zu groß für seine Anzüge. Anders konnte man es sich ja nicht erklären, warum sie fast platzten. Ich biss mir auf die Zunge. Wäre ja noch schöner, wenn er erfuhr was ich dachte.

„Wir haben eine ausgewiesene Fachkraft, die sich darum kümmert. Herr Knuddels hat sich bereit erklärt, von zu Hause aus, alle Anfragen zu bearbeiten. Wir entlohnen ihn dafür auch großzügig. Doch wir wollen unsere finanziellen Mittel nicht unnötig zum Fenster hinaus werfen, also ist ihre Deadline bis Freitag festgelegt.“

Irgend etwas stank bis zum Himmel bei dieser ganzen Sache und es war nicht die Einbildung von unserem neuen Vorgesetzten. Wie lange wusste Axel schon von der ganzen Sache.

Herr Eisig warf einen Blick auf seine Armbanduhr.

„Frau Meyer ich muss jetzt los. Sie kümmern sich um alles Weitere. Am Freitag erwarte ich wie immer ihren Bericht. Herr Hussmann, sie sollten sich an die Arbeit machen. Die Zeit ist knapp.“ Er zwinkerte mir frech zu. Ohne ein weiteres Wort drehte er sich auf seinen Absatz um und verschwand durch die Tür. Man hatte der Nerven.

„Nun her Hussmann, gibt es noch irgendwelche Fragen?“

Ich seufzte. „Nein Frau Meyer.“

„Sehr gut. Dann sollten sie anfangen zu arbeiten. Fürs Herumstehen werden sie schließlich nicht bezahlt.“

Sie wartete nicht, ob ich zu meinen Platz ging, sondern verschwand sofort ins Büro.

Ich blieb noch eine Weile wie angewurzelt stehen. Dabei stellte ich mir die Frage, wie eine so attraktive Frau, solch ein Biest sein konnte? Erst das Geklopft an der Büroscheibe, erinnerte mich daran, zu meinen Platz zu gehen. Mein Blick fiel auf Charly und er sah nicht so aus, als würde er vor Freude in die Luft springen. Wut und Verzweiflung waren in seinem Gesicht geschrieben.

Gedankenverloren ließ ich mich in meinen Sessel fallen und schaute mich noch einmal um. Erst jetzt viel mir auf, dass Benno nicht da war.

„Wo ist Benno?“, fragte ich.

„Er hat zwei Wochen Urlaub von der Meyer bekommen. Als er ihr erklären wollte, er habe sein Urlaub anders verplant, zuckte sie ihn an und meinte nur, er bekomme so Urlaub, wie sie es gewähre. Man war der wütend, sage ich dir. Benno fluchte die ganze Zeit herum und wäre fast mit dem Eisig zusammen gestoßen. Er war jedoch schlau genug, so schnell wie möglich zum Fahrstuhl zu gehen.“

„Ich habe wohl einiges verpasst.“

„Du hättest die Zwei mal erleben sollen, wie die sich aufgeregt haben.“ Charly grinste wieder.

„Hast du schon angefangen?“, fragte ich ihn.

„Ich bin gerade dabei, mich rein zu lesen. Wenigstens haben die Ahnung, wie man Anleitungen schreibt. Ist alles gut erklärt. Am einfachsten wird es mit dem Server, aber unsere Programme bis Freitag zu übertragen wird schwer.“

„Die wollen uns bestimmt in den Wahnsinn treiben“, resignierte ich. „Schon alleine wie die….“

„Herr Blumenberg, Herr Hussmann! Sie sollen arbeiten und nicht quatschen. Das können sie in ihrer Freizeit tun!“, schrie Frau Meyer von der Bürotür aus. Wie hatte sie das mitbekommen? Ich hatte gestern rein gar nichts aus dem Büro gehört. Vielleicht hatte sie uns ja beobachtet. Zuzutrauen wäre es ihr. Immerhin war sie die Beste ihres Faches. Als Sklaventreiberin wohlgemerkt.

Charly und ich schauten uns an. Keiner von uns wagte noch etwas zu sagen.

Also gut dann mal los, dachte ich mir und schaute auf meinen Schreibtisch. Zu dem normalen Chaos, was dort herrschte, hatten sich ein Buch gesellt, welches ich als Anleitung für das neue Betriebssystem erkannte. Daneben lag noch ein Stapel von DVDs. Ich erkannte sofort die bunten Fenster des Logos.

Charly bemerkte meinen missmutigen Blick und zuckte mit den Schultern.

Nachdem ich ein wenig in der Anleitung geblättert hatte, schaltete ich den PC an. Kurz danach fing ich an, meine Arbeiten zu sichern. Allein das war schon eine nicht zu unterschätzende Arbeit.

Der PC ratterte und ich blätterte weiter in der Anleitung, als sich ein geheimes E-Mail-Programm meldete. Das hatte ich auf anraten von Axel eingerichtet. Ich war ungefähr ein Jahr dabei, da kam er mit dem Vorschlag auf mich zu. Ich werde es brauchen, hatte er mir gesagt und ich solle niemanden von diesem Programm erzählen. Später erfuhr ich von ihm, dass er es selber programmiert hatte. Axel nutzte es auch regelmäßig. Hauptsächlich dafür um mir Aufträge zu geben, die Sicherheitslücken bei Kunden offenlegen sollten. Ich verstand zwar nicht warum ich dafür ein geheimes Programm, mit geheimer Adresse brauchte, aber für Axel war es sehr wichtig. Meine Versuche irgendwelche Fehler in diesem Programm zu finden, scheiterten bis jetzt alle samt. Es war also sicher. Ob Charly es auch hatte und mir nichts davon erzählte, weil er es, wie ich, nicht durfte?

Da Axel der Einzige war, der von diesem Programm und der Adresse wusste, konnte die E-Mail nur von ihm sein. Meine Annahme war richtig und so begann ich zu lesen.

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