Eva Markert - Ticky begegnet Tieren

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Ticky begegnet Tieren: краткое содержание, описание и аннотация

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Auch im zweiten Band fliegt der reiselustige, kleine Stern Ticky mit der Wolke Adala zur Erde – diesmal mit Erlaubnis des Mondes. Dort begegnet er Uhus im Gebirge, einer Flussforelle, Tieren auf einem Bauernhof und vielen fremden Tieren in fernen Ländern. Auf jeder Reise erlebt er spannende Abenteuer.
Eines Tages rettet Ticky ein vorwitziges Mäuschen namens «Maus» vor einem Uhu und schmuggelt es hinauf zum Sternenhimmel. Klar, dass der strenge Mond davon nichts wissen darf!
Maus bringt Ticky laufend in Schwierigkeiten, und die beiden müssen sich ganz gehörig zusammenraufen. Dennoch hängt Ticky sehr an ihr und hofft, dass sie für immer bei ihm bleiben wird. Doch will Maus das auch?

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Ticky dachte das nicht. Trotzdem war er nicht begeistert. So gut hatte es ihm damals im Gebirge nicht gefallen.

Adala wurde ungeduldig. „Nun aber raus mit dir!“

Vorsichtig kletterte Ticky aus der Bodenluke. Adala sank ins Tal hinunter. Ticky war allein.

Oder nicht? Er hörte Geräusche, ganz in der Nähe. Er musste an das Vogelungeheuer denken, das ihm bei seiner ersten Reise auf einem Berg begegnet war. Ein Uhu, wie Plutolo und Saturno ihm später erklärten.

„Hallo?“, fragte er mit zitternder Stimme. „Ist da zufällig ein Vogelungeheuer?“

„Wir sind hier, wir sind hier!“

„Wer ist wo?“

„Wir! Hier!“

Ticky wandte sich zur Seite und erschrak. Zwei orangerote Kreise leuchteten in der Dunkelheit. Gleichzeitig hörte er ein Krächzen.

Er knipste sein Licht an. In einer Felsnische hockte ein großer Vogel mit spitzen Federohren. Zwischen seinen Krallenfüßen wuselten niedliche, flauschige Knäuel. „Hu-hunger! Hu-hunger!“, schrien sie.

Neugierig trat Ticky einen Schritt näher.

Der große Vogel begann mit dem Schnabel zu klappern und stellte drohend seine Federn auf. „Bu-hu, wer bist du?“, fragte er.

„Ein Stern. Und du?“

„Eine Mu-hutter.“

„Darf ich deine Kinder mal anfassen?“ Ticky streckte die Hände aus, doch das hätte er besser nicht getan. Von allen Seiten wurde er gezwickt.

„Zu-hu hart!“, beschwerten sich die Uhukinder.

In diesem Augenblick spürte Ticky einen leichten Luftzug und hörte ein lautes „Uhuu!“ Unwillkürlich duckte er sich und zog seine Zipfelzacke ein.

Ein zweiter Vogel setzte sich in die Felsnische.

„Fu-hutter, Fu-hutter“, schrien die Jungen durcheinander.

Der Vogel öffnete seinen kräftigen Schnabel und ließ etwas herausfallen. Die kleinen Uhus rissen ihre Schnäbel auf und ihre Mutter begann, das Futter zu verteilen.

Auf einmal hörte Ticky ein klägliches Stimmchen: „Hilfe! Hilfe!“ Er leuchtete den Boden ab. Ein kleines Tier mit einem langen Schwanz presste sich gegen die Felswand.

Ticky sah, wie die Uhueltern ihre Köpfe wandten und sich vier kreisrunde Augen auf das Tierchen richteten.

„Uhuu! Da bist du!“, krächzte der Uhumann und wollte sich darauf stürzen.

Aber Ticky war schneller. Er packte es und steckte es unter eine Armzacke.

Mit bösen Augen starrte der Uhu ihn an. „Du-huu! Gib die Maus! Bu-huu!“

„Maus, Maus!“, kreischten die Vogeljungen. „Ju-huu!“

Ticky spürte, wie das kleine Tier unter seiner Armzacke zitterte.

Der Uhumann breitete die Flügel aus. „Ich hab sie gefangen. Sie gehört mir!“

„Und ich habe sie gerettet. Deshalb gehört sie jetzt mir!“

„Die Ju-hungen haben Hu-hunger“, schnarrte die Uhumutter. „Gib her, oder wir stoßen dich ru-hunter!“

Ticky ging an den Rand des Felsvorsprungs. Tief unter ihm im Tal lag die Wolke mit dem ausgefransten Rand.

Der Uhu kam drohend auf ihn zu. Er hob einen Krallenfuß.

Ticky trat noch ein Stück weiter vor.

Der Vogel auch. Er stand jetzt so dicht hinter ihm, dass er die Federn spüren konnte.

„Adala!“, schrie Ticky. „Ich komme!“

Er sprang. Das kleine Tier unter seiner Armzacke quiekte auf vor Schreck.

„Keine Angst“, rief Ticky, „Adala fängt uns auf.“

Weich landeten sie in der Wolkenwatte.

„Geschafft!“, sagte Ticky. „Hier bist du sicher.“

Eine Maus am Himmel

Ticky setzte das Tierchen vor sich hin. „Du kannst jetzt aufhören zu schlottern.“

„Ich ... versuche es ja“, stotterte die Maus, „aber ... aber ... es geht nicht.“

„Nimm das!“ Ticky gab ihr ein paar Krümel Sternstaubzucker. Und siehe da – es wirkte Wunder. Die Maus war so mit Essen beschäftigt, dass sie nicht mehr mit den Zähnen klappern konnte.

„Ich bin übrigens Ticky, ein Stern“, stellte Ticky sich vor.

„Und ich bin Maus, eine Maus“, stellte die Maus sich vor.

„Dass du eine Maus bist, habe ich inzwischen mitgekriegt. Aber wie heißt du?“

„Das habe ich doch gerade gesagt. Ich heiße Maus. Jede Maus heißt so. Weil wir Mäuse alle gleich aussehen.“

Das fand Ticky merkwürdig. „Wir Sterne haben verschiedene Namen.“

„Könnt ihr euch so viele Namen merken?“, fragte Maus ungläubig.

„Ja, die meisten. Ich finde es schöner, wenn jeder einen anderen Namen hat. Und wie möchtest du heißen? Such dir was aus.“

„Ich bin eine Maus. Und so möchte ich auch heißen.“

Na gut, wie du willst“, sagte Ticky, „dann nenne ich dich eben Maus. Aber nur, bis mir etwas Besseres einfällt.“

„Wohin fahren wir eigentlich?“, wollte Maus wissen.

„Dorthin, wo ich wohne.“

„Und wo ist das?“

„Sag bloß, du weißt nicht, dass Sterne am Himmel stehen.“

Maus antwortete nicht darauf. „Gibt es dort auch Mäuse?“, erkundigte sie sich.

„Nein, nur Sterne, Wolken, den Mond, die Milchstraße, Sternstaubzucker …“

Maus fuhr zusammen, als plötzlich Adalas grollende Stimme ertönte. „Du weißt doch, Ticky, dass Tiere am Himmel verboten sind.“

„Ja, Adala, das weiß ich. Aber was sollte ich machen? Ich konnte Maus doch nicht bei den Uhus zurücklassen. Sie hätten sie gefressen. Ich werde sie verstecken und bei meiner nächsten Reise wieder mit zur Erde nehmen.“

„Lass dich nur ja nicht vom Mond erwischen!“, warnte Adala.

Maus fing schon wieder an zu zittern. „Frisst ein Mond Mäuse?“, erkundigte sie sich flüsternd.

Ticky lachte laut auf. „Nein“, beruhigte er Maus. „Er mag nur Sternstaubzucker und süße Sternenmilch. Manchmal trinkt er auch ein Sternstaubzuckerschnäpschen.“

Maus setzte sich auf die Hinterbeine. „Kann man ihn von hier aus sehen?“

„Schau durch die Dachluke. Der gelbe Kreis dort, das ist der Mond!“

Maus stieß einen Schreckensschrei aus. „Der sieht ja aus wie ein Uhu-Auge.“

Wieder lachte Ticky. „Sei unbesorgt. Er hat keine Federn und keinen Schnabel.“

„Warum hast du dann Angst vor ihm?“

„Ich habe keine Angst vor dem Mond“, widersprach Ticky. „Ich will ihn nur nicht böse machen.“

Adala räusperte sich laut.

„Na gut“, gab Ticky zu, „ab und zu tue ich etwas, was ich nicht darf. Aber weil der Mond es nicht weiß, macht es ihn auch nicht böse.“

„Ich bin vorsichtig“, versprach Maus. „Wenn das Uhu-Auge kommt, renne ich schnell in ein Mauseloch.“

„Bei uns gibt es keine Mauselöcher.“

Maus wandte sich um. Ihre Schnurrbarthaare zitterten. „Und wo soll ich mich verstecken?“

„Am besten in meinem Wolkenbett. Da ist es warm, weich und gemütlich.“

„Wir sind übrigens da“, rief Adala.

Ticky nahm Maus hoch und rannte los, um seinen alten Freunden Plutolo und Saturno guten Tag zu sagen. Bevor er bei ihnen ankam, versteckte er Maus unter einer Armzacke.

„Heute habe ich auf einem Berg Uhueltern getroffen, die ihre Jungen fütterten“, erzählte er. „Ich mag Uhus nicht. Sie fressen Mäuse.“

Plutolo sah ihn verwundert an. „Warum nimmst du es Uhus übel, dass sie Mäuse fressen?“

„Weil ...“

Maus zwickte ihn warnend in die Armzacke. Gerade noch rechtzeitig! Beinahe hätte Ticky sich verplappert!

„Uhus können nicht anders. Sie müssen Mäuse und andere Tiere fressen“, fuhr Saturno fort. „Sie brauchen das, so wie du Sternstaubzucker und süße Sternenmilch brauchst.“

Sicher hatten sie recht. Trotzdem konnte er Uhus nicht leiden.

Plötzlich musste er gähnen. „Guten Morgen! Schlaft gut!“, rief er den alten Sternen zu und sprang zu seinem Wolkenbett hinüber. Er war sehr müde und Maus fielen auch schon die Augen zu.

Maus‘ Versteck

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