Eva Markert - Ticky begegnet Tieren

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Ticky begegnet Tieren: краткое содержание, описание и аннотация

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Auch im zweiten Band fliegt der reiselustige, kleine Stern Ticky mit der Wolke Adala zur Erde – diesmal mit Erlaubnis des Mondes. Dort begegnet er Uhus im Gebirge, einer Flussforelle, Tieren auf einem Bauernhof und vielen fremden Tieren in fernen Ländern. Auf jeder Reise erlebt er spannende Abenteuer.
Eines Tages rettet Ticky ein vorwitziges Mäuschen namens «Maus» vor einem Uhu und schmuggelt es hinauf zum Sternenhimmel. Klar, dass der strenge Mond davon nichts wissen darf!
Maus bringt Ticky laufend in Schwierigkeiten, und die beiden müssen sich ganz gehörig zusammenraufen. Dennoch hängt Ticky sehr an ihr und hofft, dass sie für immer bei ihm bleiben wird. Doch will Maus das auch?

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Er rannte weiter. Die Läden, die auf der Milchstraße Sternstaubzucker und süße Sternenmilch verkauften, schlossen bereits.

Plötzlich blieb er wie angewurzelt stehen. Wo war Acky geblieben? Er hob sein Fernglas an die Augen. Ach du Schreck! Er lag schon unter seiner Wolkendecke. Die anderen jungen Sterne kletterten gerade in ihre Betten.

Der Streifen am Himmel war breiter geworden und färbte sich rosa. Der Mond würde ganz schön wütend werden, wenn er dahinterkam, dass Ticky hier herumlief, anstatt in seinem Bett zu liegen.

Zurücklaufen konnte er nun nicht mehr. Sein Bett war zu weit weg. Ackys war näher.

Ticky sprintete los. Keuchend kam er bei Acky an. Der schlief schon fast. Ticky rüttelte ihn an der Schulter. „Acky“, rief er, „du musst mir helfen!“

Sein Freund machte erst ein Auge auf. Dann öffnete er auch das zweite und fuhr hoch. „Um Himmels willen, Ticky! Was tust du hier um diese Zeit?“

Die anderen jungen Sterne setzten sich ebenfalls in ihren Betten auf.

„Der Mond ist schon auf dem Weg zu uns“, riefen sie aufgeregt. „Wenn er dich hier findet ...“

„Du musst mich verstecken“, jammerte Ticky.

Acky schlug seine Wolkendecke zurück. Wie der Wind verschwand Ticky darunter. Gerade noch rechtzeitig, denn genau in diesem Augenblick bog der Mond um die Ecke und steuerte geradewegs auf Ackys Bett zu.

Ticky wagte kaum zu atmen.

„Warum schlaft ihr noch nicht?“, fragte der Mond.

„Wir sind nicht müde.“

„Schlaft sofort ein!“, befahl der Mond und ging weiter.

„Du kannst hervorkommen“, flüsterte Acky, „er ist weg.“

„Was soll ich bloß machen?“ Ticky war ganz verzweifelt. „Wenn ich jetzt zurückgehe, laufe ich dem Mond bestimmt über den Weg.“

„Bleib am besten hier. Du kannst mit in meinem Bett schlafen. Ein zweites Mal wird der Mond nicht zu uns kommen.“

Etwas Besseres fiel Ticky auch nicht ein. Er streckte sich neben Acky aus und schloss die Augen.

Doch vor lauter Unruhe konnte er nicht einschlafen. Es wäre zu schrecklich, wenn der Mond merken würde, dass er nicht in seinem Bett lag.

Und Adala? Die wollte ihn doch am frühen Abend abholen! Sie wäre bestimmt auch böse wenn er nicht da war.

Was konnte er tun, damit nicht alles herauskam?

Der kleine Ucky

Als Ticky aufwachte, wusste er zuerst nicht, wo er war. Erst als er den schlafenden Acky neben sich sah, fiel ihm alles wieder ein.

Er musste so schnell wie möglich zurück. Ungeduldig wartete er, bis die Sonne ihre Strahlenfinger vom Himmel zurückzog und es langsam dunkel wurde. Die ersten Sterne standen auf, putzen sich blank und fingen an zu leuchten.

„Tschüss, Acky“, rief er seinem noch schlafenden Freund zu und sprang davon.

Auf einmal hörte er jammervolles Weinen. In einer Seitengasse der Milchstraße entdeckte er einen winzig kleinen Stern, der beide Armzacken vors Gesicht geschlagen hatte.

„Was ist los?“, fragte Ticky.

„Ich ...“, schluchzte er, „wollte mir auf der Milchstraße ein bisschen süße Sternenmilch holen, und jetzt habe ich mich verlaufen.“

„Aus welcher Richtung bist du gekommen?“

„Das weiß ich nicht mehr.“

„Wie sieht es denn an deinem Platz aus?“

„Da stehen zwei liebe alte Sterne.“

„Wie sind ihre Namen?“

„Die habe ich vergessen.“ Der kleine Stern weinte noch heftiger. „Ihre Namen sind so lang. Und ich kenne sie erst seit ein paar Tagen. Seit ich aus der Sternenkinderstube zu ihnen gekommen bin.“

„Und wie heißt du?“

„Ucky“, stieß der kleine Stern hervor.

„Tja, Ucky ...“ Ticky kratzte sich die Zipfelzacke. „Da gibt’s nur eins: Ich bringe dich zum Mond. Der weiß, wo du hingehörst.“

„Nein!“, schrie Ucky auf. „Nicht zum Mond! Er hat mir verboten, allein herumzulaufen. Er wird furchtbar böse werden.“

„Der Mond ist gar nicht so streng, wie er immer tut.“

„Ich glaube, er ist noch viel strenger, als er tut!“

Ticky hatte eine andere Idee. „Komm mit!“, sagte er und zog Ucky mit sich fort.

Nicht weit entfernt, am Rande der Milchstraße, gab es einen ziemlich hohen Geröllhaufen. Von dort aus konnte man weit gucken.

„Steig hinauf und sieh dich um“, sagte er zu Ucky. „Vielleicht kannst du deinen Platz finden.“

Ucky drehte sich langsam einmal um sich selbst. Als er Ticky wieder ins Gesicht schaute, brach er erneut in Tränen aus. „Es sieht überall gleich aus.“

„Versuche es mal hiermit.“ Ticky gab Ucky sein Fernglas. „Damit kannst du die Gesichter der Sterne erkennen.“

Der kleine Stern nahm das Fernglas, schaute hindurch und drehte sich wieder langsam um sich selbst. Auf einmal wurde er ganz aufgeregt: „Da sind sie!“, schrie er und zeigte auf zwei große, leuchtende Punkte.

„Neptuno und Jupitero“, sagte Ticky. „Ich bring dich zu ihnen.“

Ucky fing an zu weinen.

„Warum heulst du denn jetzt schon wieder?“

„Weil ich so froh bin!“

„Armer Ucky! Die Freude wird dir gleich vergehen.“ Ticky sah nämlich einen Lichtschein und wusste, dass der Mond gleich um die Ecke kommen würde. Sollten sie sich schnell hinter dem Geröllhaufen verstecken?

Zu spät. Der Mond hatte sie schon entdeckt.

„Nanu, ihr beiden, was macht ihr denn hier?“, fragte er.

„Ich bringe Ucky zurück an seinen Platz.“

Das war die volle Wahrheit.

„Und du Ucky, warum treibst du dich in dieser Gegend herum?“

„Er hatte Durst“, antwortete Ticky schnell. „Er wollte sich was zu trinken holen. Bitte, sei ihm nicht böse.“

Der Mond schaute Ucky streng an. „Nun gut“, sagte er, „diesmal will ich ein Auge zudrücken. Aber dass mir das nicht noch einmal vorkommt!“

„Bestimmt nicht, Mond.“ Man sah Ucky an, wie erleichtert er war.

„Und nun zu dir.“ Der Mond wandte sich Ticky zu. „Es ist lieb von dir, dass du Ucky hilfst. Ich frage mich allerdings, wieso du um diese Zeit schon unterwegs bist. Und gestern Morgen habe ich dich nicht in deinem Bett gesehen. Warst du auf Reisen, ohne eine Kerze aufzustellen?“

Ticky überlegte blitzschnell. Er brauchte nur zu nicken, und der Mond würde nicht erfahren, dass er die Nacht bei Acky verbracht hatte.

Aber er wollte ihn nicht anlügen. „Ich habe Acky besucht“, „antwortete er, „und ich kam nicht mehr rechtzeitig zurück.“

Der Mond sagte nichts. Komischerweise lächelte er sogar kurz. „Ich finde es gut, dass du keine Ausreden erfindest“, sagte er. „Deshalb will ich heute ausnahmsweise auch bei dir ein Auge zudrücken.“

„Siehst du?“, sagte Ticky später zu Ucky. „Ich habe es dir doch gesagt. Der Mond ist gar nicht so streng, wie man immer denkt.“

Eine Maus in Gefahr

Adala zu beruhigen, war weitaus schwieriger.

„Ich warte schon seit Stunden auf dich“, schimpfte sie, als Ticky an seinem Platz erschien. „Am liebsten würde ich auf der Stelle ohne dich davonsegeln.“

Seit Stunden – das war sicherlich übertrieben. Aber Ticky hielt es für besser, den Mund zu halten. „Liebe Adala“, sagte er stattdessen, „ich verspreche dir: Es kommt nie wieder vor!“

„Na gut“, brummte die Wolke. „Steig ein. Wenn wir heute noch reisen wollen, müssen wir uns beeilen.“

Ticky zündete schnell eine Kerze an und sprang in das mächtige Wolkenschiff hinein. „Wohin fahren wir?“

„Das wirst du gleich sehen.“

Ticky schaute aus einem Bullauge hinaus. Adala segelte auf einen hohen Berg zu. Vor einer steilen Felswand mit einem Vorsprung hielt sie an.

„Auf einem Berg war ich doch schon“, sagte Ticky ein wenig enttäuscht.

„Na und?“ Die Wolke schnaubte. „Bildest du dir etwa ein, dass du einen Ort richtig kennst, wenn du nur einmal dort gewesen bist?“

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