Ana Marna - Fellträger

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Eigentlich ist Sara Linn mit ihrem Leben sehr zufrieden. Sie ist jung, Single und liebt ihre Arbeit im Kindergarten. Doch dann stellt sie fest, dass ihr Nachbar nicht das ist, was er zu sein vorgibt. Und spätestens als auf ihrem Wohnzimmerteppich ein Wolf steht, wird ihr klar, dass die Welt weitaus gefährlicher ist, als es den Anschein hat. Und das Wissen darum bringt sie in tödliche Gefahr, denn mit einem Mal interessieren sich nicht nur Wölfe für sie.

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Am nächsten Morgen spürte sie ihn immer noch neben sich und schlug die Augen auf. Er hatten den Kopf mit seinem Arm abgestützt und betrachtete sie nachdenklich.

„Kleine Ro, hast du Pläne für deine Zukunft?“

Sie nickte.

„Und darf ich fragen, wie die aussehen?“

„Überleben.“

Er lachte nicht.

„Überleben ist ein gutes Ziel“, meinte er langsam. „Und was hast du geplant, um es zu erreichen?“

Diesmal schwieg sie.

„Kleine Ro, darüber solltest du nachdenken. Bis jetzt hattest du Glück, aber sowas ist selten von Dauer.“

Sie blieb bei ihm. Er fragte sie nicht, ob sie bleiben wollte und sie fragte nicht, ob sie bleiben durfte. Es ergab sich einfach.

Sie hielt seine Regeln ein und das genügte. Es kamen einige hinzu, aber die verschmerzte sie problemlos.

Rick wusste Bescheid. Er kannte die Stadt und die Leute, die man kennen musste, um zu bekommen, was man brauchte. Außerdem besaß er einen sicheren Instinkt, Gefahren aus dem Weg zu gehen. Und er war bereit, sein Wissen mit ihr zu teilen. Aurora wurde eine eifrige Schülerin.

13. Mittwoch, 30. Juli 2014

Nähe Huntsville, Texas

Ein Jahr war inzwischen vergangen und Sara stellte fest, dass die Kombination von Wölfen, Vampiren und ihrer Arbeit als Kindergärtnerin äußerst kräftezehrend war. Sowohl körperlich als auch geistig. Sie brauchte dringend Urlaub. Und zwar von Allem!

„Du willst was?“

Max starrte sie fassungslos an.

„Ich will in Urlaub gehen. Allein!“

Simon schüttelte den Kopf.

„Vergiss es, Sara. Das geht nicht.“

„Und warum nicht?“

„Na, wir können dich nicht so einfach herumreisen lassen. Wir ...“

„Mein lieber Simon“, unterbrach ihn Sara. „Ihr könnt schon. Ihr wollt es vielleicht nicht, aber das ist was anderes. Im Übrigen reden wir hier nur von einer Woche. Das ist unwesentlich länger als die Abstände, in denen ihr hier bei mir auftaucht.“

„Mag sein, aber falls dir was passiert, sind wir zu weit weg, um ...“

„Ihr wohnt hier auch nicht um die Ecke!! Falls mich hier jemand überfällt, kriegt ihr es genauso wenig mit.“

„Dafür hast du aber Rocky“, wandte Max ein. Sara winkte ab.

„Rocky treibt sich auch manchmal im Wald herum. Und Hunde kann man abknallen oder betäuben.“

Ob das auch für Vampirhunde galt, wusste sie nicht, aber das würde sie den beiden natürlich nicht unter die Nase reiben.

Simon stöhnte etwas genervt.

„Mensch Sara, du weißt, wir mögen dich sehr. Aber wir haben schon sehr große Zugeständnisse gemacht, indem wir niemandem von dir erzählen und dich hier weiterhin wohnen lassen.“

Sara blieb stur.

„Diese Zugeständnisse von euch sind purer Eigennutz“, behauptete sie. „Ihr macht euch ja nur Sorgen, dass ihr eine ganze Woche lang nicht in mein Bett kriechen könnt.“

„Das stimmt nicht“, protestierte Simon, aber Max grinste spontan.

„Na ja, so ganz unrecht hat sie nicht.“

„Eben“, bekräftigte Sara. „Und genau deshalb brauche ich eine Auszeit. Herrgott Jungs, ich bin wirklich nur eine Woche fort. Und ich verspreche euch hoch und heilig, keinen Unsinn zu machen. Ich miete mich in einem kleinen Hotel ein, geh ein bisschen wandern und besuche ein oder zwei Museen.“

„Rocky nimmst du mit?“, hakte Simon nach. Sara sah auf das schwarze Fellbündel zu ihren Füßen.

„Nö. Das Hotel mag keine Hunde und Museen auch nicht.“

Ein Hundeauge öffnete sich und die blaue Iris fixierte sie. Sara streckte ihm die Zunge raus.

„Wenn ich Auszeit sage, meine ich es auch. Rocky hat sich bisher auch prima selbst versorgt. Ihr braucht euch also nicht um ihn zu kümmern.“

Simon schnaufte nur, aber Sara spürte, dass sie die Wölfe soweit hatte, dass sie zustimmen würden. Vermutlich plagte sie doch ein schlechtes Gewissen, was ihre häufigen Besuche anging.

„Du meldest dich jeden Tag“, verlangte Simon.

„Den Teufel werde ich tun! Ich werde in einen Zug steigen und dann hört ihr komplett eine Woche nichts von mir!“

Er stöhnte verzweifelt.

„Dann gib uns wenigstens die Adresse“, versuchte Max sein Glück, doch Sara schüttelte den Kopf.

„Nichts da. Ich kenne euch. Ich will absolute Funkstille. Kein Wolf, kein Hund und keine Kinder!“

Und keine Vampire, hoffentlich, dachte sie still.

Der Streit dauert die halbe Nacht, doch dann setzte Sara sich tatsächlich durch.

Im Nachhinein fragte sie sich, warum sie es nicht schon früher versucht hatte. Sie hatte mit mehr Widerstand gerechnet. Jetzt blieb nur noch das Problem, ob Rocky sie ziehen lassen würde, oder ob er sich weiterhin ungefragt an ihre Beine klebte.

14. Freitag, 15. August, 2014

Huntsville, Texas

Der Tag ihrer Abreise kam und wie befürchtet, blieb Rocky bei ihr bis zum Bahnhof. Als sie auf dem Bahnsteig standen und auf den Zug warteten, sah Sara mit einer gewissen Verzweiflung auf ihn hinunter. Rocky hockte neben ihr und fixierte sie mit seinem blauen Blick.

„Hör zu“, versuchte Sara es ein letztes Mal. „Du hast gehört, was ich Max und Simon gesagt habe. Ich habe nicht vor irgendeinen Blödsinn zu machen oder unglaubwürdige Geschichten von seltsamen Wesen zu erzählen. Ich habe keine Fahrkarte für dich und das Hotel wird dich auch nicht reinlassen. Also kannst du genauso gut hierbleiben und auf mein Haus achtgeben. Ich brauche wirklich mal ne Pause von euch Vierbeinern.“

Sie senkte die Stimme, als sie den befremdeten Blick eines Mannes bemerkte, der einige Meter von ihr entfernt stand.

„Bitte Rocky, lass mich allein fahren!“

Sie konnte in dem schwarzen Hundegesicht nicht lesen, was er dachte, doch das war bisher nie der Fall gewesen. Sein Blick war genauso konzentriert wie immer und lediglich sein Maul klaffte etwas und ließ die lange rote Zunge heraushängen. Das war bei der derzeitigen Hitze aber völlig normal.

Der Zug fuhr langsam ein und Sara umfasste den Koffergriff fester. Ohne Rocky zu beachten trat sie zum Waggon und stieg ein. Sie mochte Zugfahren nicht und hatte häufig genug beängstigende Träume, die sich in engen, stickigen Zugabteilen abspielten. Doch die Vorstellung von einer Woche Urlaub wog stärker. Erst als sie auf ihrem Platz saß, wagte sie einen Blick nach unten. Kein Rocky! Ein schneller Blick nach draußen genügte. Er hockte immer noch auf dem Bahnsteig und fixierte sie. Sara warf ihm eine Kusshand zu. Der Hund reagierte indem er lässig aufstand, sich umdrehte und davontrabte.

Sara jubilierte innerlich. Frei! Eine Woche Freiheit und Entspannung. Was gab es Besseres?

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