Caroline Milf - Der Reiz der Untreue!

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Vincent, durch ein Erbe ein wohlhabender Mann, betreibt ein ungewöhnliches Hobby: er verführt Frauen, die schwer zu haben sind! Hierbei handelt es sich um verheiratete Frauen, noch unberührte Mädchen oder Lesbierinnen. Diese Tätigkeit hat er in seinem Leben so perfektioniert, dass ihm kein Mädchen wiederstehen kann.
Aber dann begegnet er der wunderschönen Isabell, der Ehefrau seines besten Freundes!
Lassen Sie sich in die erotische Welt der heimlichen Affären, der sexuellen Untreue und der täglichen Seitensprünge entführen, voller Hochspannung und unerwarteten Wendungen erzählt.
Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

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Jessica biss sich auf die Unterlippe. Sie überlegte, dann meinte sie: „Es ist ausgeschlossen. Du kennst das Mädchen nicht. Diese Wohnung würde sie schockieren. Sie hat sehr reiche Eltern, sie ist stets von Luxus und Komfort umgeben worden...“

„Dann wird es Zeit, dass sie mal einen Blick ins wahre Leben tut“, höhnte Stefan. „Ich werde dafür sorgen, dass dieser Blick ihren Horizont weitet. Ich schwöre dir, dass sie Gefallen daran finden wird. Du brauchst nur an dich zu denken. Dir ist es genauso ergangen.“

„Das ist etwas anderes.“

„Wieso soll das anders sein?“

Jessica zögerte mit der Antwort und versuchte, das Undenkbare in den Griff bekommen. Natürlich war Laura längst kein Kind mehr. Sicherlich hatte sie zuweilen erotische Vorstellungen und Träume. Vielleicht öffnete sie ihrer Lust sogar zuweilen das Ventil, indem sie masturbierte. Aber das waren Ausnahmen, bloße Vermutungen, mit ihnen ließ sich nichts beginnen.

„Wieso soll das anders sein?“, wiederholte er seine Frage.

„Du wärest nicht ihr Typ.“

„Das überlasse ruhig mir.“

„Bitte, Stefan...“

„Ich will sie ficken“, sagte er entschlossen. „Verdammt, warum spielst du doch so auf? Sie ist doch nicht aus Porzellan!“

Jessica biss sich auf die Unterlippe. Nein, Laura war nicht aus Porzellan. Sie hatten eine behütete, sorglose Kindheit hinter sich, sie war gleichsam in Watte gepackt und mit äußerster Vorsicht behandelt worden, sie würde niemals Geldnot oder äußere Sorgen kennenlernen und eines Tages einen Mann aus den gehobenen Kreisen heiraten...

Jessica wusste, dass sie Laura wegen dieser Umstände zuweilen beneidete, manchmal sogar innerlich verabscheute, obwohl es natürlich unsinnig war, dem jungen Mädchen irgendeine Schuld zu geben. Aber jetzt, im Augenblick einer neuen, hässlichen Versuchung, brachen diese Gefühle erneut durch und sie, Jessica Thadden, wusste plötzlich, dass sie Stefan behilflich sein würde, die junge Laura zu entjungfern. Verdammt, Laura musste mit dem Leben und dem Schmutz konfrontiert werden, sie sollte erfahren, dass es noch andere Dinge als schöngeistige Unterhaltungen und kulturhistorische Studien gab.

„Was soll ich machen?“, fragte sie ihn.

Er strahlte. „Bist du endlich dabei?“

„Nein, aber ich bin bereit, dir zu gehorchen, wenn auch unter schärfstem Protest!“, erklärte sie, obwohl ihr klar war, dass schwerlich ihren Gesichtsverlust wettmachen konnte.

„Bringst du sie her?“

„Nein“, meinte Jessica nach kurzem Nachdenken. „Hier darf es nicht passieren. Auf keinen Fall.“

„ich verstehe. Die Wohnung ist dir nicht fein genug.“

„Genau. Du wirst zu uns kommen. Unter irgendeinem Vorwand“, sagte sie.

„Ich habe eine Idee.“

Jessica schaute fragend zu ihm hoch. Das Grinsen auf Stefans breitflächigem Gesicht gefiel ihr nicht, es verursachte ihr Herzklopfen, aber gleichzeitig wurde sie von der Spannung gefangen, die die neue, gefährliche Gemeinsamkeit, diese absurde Komplizenschaft mit ihm in ihr erzeugte.

„Du verführst sie“, sagte er.

„Wie bitte?“, fragte sie verblüfft.

„Du machst den Anfang“, sagte er. „Du schläfst mit ihr.“

„Du spinnst! Ich habe keinerlei lesbische Veranlagungen“, giftete sie und wurde zum ersten Male richtig ungehalten und wütend.

Er lachte gehässig. „So gefällst du mir. Du entwickelst Temperament. Nein, ich spinne nicht. Sie ist doch hübsch. Sehr hübsch sogar. So viel Überwindung wird es dich schon nicht kosten.“

„Daran will ich nicht einmal denken.“

„Jetzt machst du mir was vor. Wenn du schon so lange mir ihr zusammenlebst, hast du sie auch schon nackt gesehen, dann hast du sicher auch schon daran gedacht, wie es wohl sein würde, wenn du sie anfasst...“

„So etwas habe ich noch niemals gedacht“, entgegnete Jessica heftig, aber sie musste sich eingestehen, dass sie log!

An einsamen Abenden, eingehüllt in die Wärme und Geborgenheit der häuslichen Atmosphäre, waren ihr oft Einfälle dieser Art gekommen, aber sie hatte sie sofort verdrängt. Es war ihr schlechthin undenkbar erschienen, ihnen nachzugehen oder die damit verbundenen Vorstellungen und Wünsche in die Tat umzusetzen.

„Was sollte eine solche... äh, Annäherung bewirken?“, wollte Jessica wissen.

„Damit machst du sie zu deiner Geliebten, du bringst sie in deine Abhängigkeit und kannst von ihr verlangen, was du willst“, sagte er. „Wenn sie erst mal auf den Geschmack kommt, wird sie schnell nach neuen Genüssen lechzen.“

„Nein“, protestierte Jessica. „Das geht nicht. Es wäre niederträchtig. Unfair. Und zudem gefährlich. Es könnte leicht zu einem Eklat kommen...“

„Was meinst du?“

„Zu einem handfesten Krach, der vor Gericht enden könnte“, sagte sie.

„Quatsch! An so was darfst du gar nicht denken“, erklärte er und drückte sie mit beiden Händen zurück aufs Bett. Er legte seine Zigarette in den Aschenbecher, legte sich neben das Mädchen und schlang seine Arme um ihren Körper. Sie machte sich steif, um ihm zu zeigen, wie abstoßend sie sein Verhalten fand, aber als er sie küsste, entspannte sich ihr Körper, er wurde wieder weich und anschmiegsam und forderte im harten, reibenden Kontakt die Reaktion seines Gliedes heraus.

„Hast du noch nie etwas mit einer anderen Frau gehabt?“, fragte er murmelnd dicht an ihrem Ohr und griff ihr zwischen die Beine.

„Nein.“

„Jetzt lügst du.“

„Okay... ja, äh, du hast Recht. Als Schülerin damals“, flüsterte sie. „Aber das war doch nichts, bloße Neugierde...“

„Was habt ihr gemacht?“

„Uns angefasst, sonst nichts.“

„War es schön?“

„Ja“, gab sie widerstrebend zu, „aber das schlechte Gewissen danach war stärker als das flüchtig empfundene Vergnügen. Ich habe nicht gewagt, das Spiel zu wiederholen. Es ist mir als peinigende Erinnerung im Gedächtnis haften geblieben.“

„Es wird Zeit, dass du erwachsen wirst“, sagte er und fing an, ihre Scham mit der Hand zu bearbeiten. Seine Hand konnte erstaunlich wissend und zärtlich sein, so wie jetzt. Jessica stöhnte leise und öffnete den liebkosenden, eifrigen Finger die Beine. Stefan bemühte sich jetzt darum, ihre Klitoris zu reizen und hatte leichtes Spiel damit.

Jessicas Stöhnen wurde immer lauter.

Sie dachte an Laura, an deren so attraktiven, schlanken Körper und spürte, wie ein lustvolles Erschauern über ihre Haut rann.

Das Leben war so langweilig. Weshalb sollte sie nicht versuchen, mit Stefans Hilfe ein paar neue, erregende Erfahrungen zu sammeln?

Ja, die wunderschöne Laura zu küssen, konnte sie sich gut vorstellen. Alles Weitere musste sich ergeben.

„Aaaahhhh“, ächzte sie und merkte, wie sich in ihren Lenden ein Orgasmus formierte. Ihr dämmerte, dass dieser Umstand nicht nur seiner fleißigen Hand, sondern auch den Gedanken zuzuschreiben war, die sie plötzlich an Lauras Verführung verschwendete.

Dann erreichte sie einen weiteren Höhepunkt.

Sie wimmerte vor Lust. Stefan küsste sie, knabberte an ihrer Unterlippe. Jessica bewegte unter seiner masturbierenden Hand den schlanken, aufgeputschten Leib.

Stefan zog seine Hand zurück. Er hob die feuchten Finger hoch und meinte: „Jetzt ist dein geiler Arsch. Leg dich auf den Bauch, du Miststück! Deine Bereitschaft zur Mitarbeit wird mit hartem Analsex belohnt.“

Neugierig, furchtsam und seltsam erregt befolgte sie seine Worte. Er führte sie mit der leicht ungeduldigen Selbstsicherheit eines Mannes, der sein Geschäft versteht, und gab ihr einen Klaps auf den Popo, als sie ihm das Gesäß entgegenstreckte und auf allen vieren dem großen Ereignis lustvoll entgegenblickte. Er holte aus dem Badezimmer die Tube Vaseline und rief mit der Creme seinen steinharten Penis ein. Anschließend befasste er sich mit ihrem After und rückte dicht an sie heran, mit steifem, zuckendem Schaft, bei dessen Anblick es einfach undenkbar erschien, dass er es schaffen könnte, in die von ihm attackierte enge Öffnung zu gleiten.

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