Caroline Milf - Der Reiz der Untreue!

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Vincent, durch ein Erbe ein wohlhabender Mann, betreibt ein ungewöhnliches Hobby: er verführt Frauen, die schwer zu haben sind! Hierbei handelt es sich um verheiratete Frauen, noch unberührte Mädchen oder Lesbierinnen. Diese Tätigkeit hat er in seinem Leben so perfektioniert, dass ihm kein Mädchen wiederstehen kann.
Aber dann begegnet er der wunderschönen Isabell, der Ehefrau seines besten Freundes!
Lassen Sie sich in die erotische Welt der heimlichen Affären, der sexuellen Untreue und der täglichen Seitensprünge entführen, voller Hochspannung und unerwarteten Wendungen erzählt.
Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

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Er schwang sich plötzlich zwischen ihre Schenkel, er kniete mit prallem, heißem Penis vor ihr, und sie hatte erneut Gelegenheit, seinen riesigen, Hodensack zu bewundern. Wirklich, dieser Stefan Kühnast war animalisch, aber gerade das reizte sie an ihm. Wäre der Mann höflich gewesen, hätte er sie mit dezentem Werben zu gewinnen versucht, wäre ihr nichts anderes übrig geblieben, als ihn ebenso höflich abblitzen zu lassen.

Aber diesem brutalen Drängen gegenüber waren die Erfahrungswerte ihrer Erziehung sinn- und nutzlos, in seiner Gegenwart durfte man kapitulieren und sich dieser primitiven, fordernden Männlichkeit wie einem Naturereignis überlassen.

„Nochmal“, sagte er, den lüsternen Blick auf ihre feuchte Vagina gerichtet. „Ich will in deine Fotze sehen. Ich muss wissen, wohin ich meinen Schwanz schiebe.“

Er lachte laut, als hätte er sich einen fabelhaften Witz geleistet.

Wieder spreizte Jessica ihre Schamlippen, wieder hob sie ihm den weißen, seidenglatten Unterleib entgegen. Sie wusste, wie in dieser makellosen Figur ihr kurzgetrimmtes schwarzes Schamhaardreieck wirkte: kontrastreich, aggressiv und lockend, ein Stück hinreißender Weiblichkeit.

Der Mann stieß zu!

Sein steinharter Penis glitt bis ans Heft in die Tiefen ihrer Vagina. Er stöhnte laut, als er fühlte, wie ihn deren Innenwände saugend umschlossen. Er ließ sich auf das schlanke Mädchen fallen und rief seinen muskulösen Oberkörper gegen ihre steifen Brustwarzen.

Jessica umarmte ihn, sie hatte Mühe, Luft zu bekommen, sie genoss seine Schwere, seine Muskeln und seinen herben männlichen Geruch, gleichzeitig litt sie darunter, sie war ein Bündel von widerstrebenden Empfindungen, die sich jedoch nach seinen ersten, kräftigen Hüftstößen rasch in pures Entzücken verwandelten, in kochende, reine Lust, die sich lebhaft dem ersten, großen Orgasmus näherte.

Er bewegte sich keuchend auf ihr, beinahe wütend rammelnd, als sei sie seine Gegnerin und nicht seine Geliebte. Er ächzte und kämpfte, als gälte es, einen Preis zu gewinnen. Als es ihm kam, entrang sich ein dumpfes, unartikuliertes Gurgeln seinem Mund.

Jessica wimmerte laut. Sie fühlte, wie der heiße Strom seines Spermas in ihren Unterleib peitschte und sich dort mit den wilden Wellen ihres eigenen Höhepunktes vereinte.

Er stieß noch einige Male hart zu, rang nach Luft, zog seinen Penis aus ihrer überquellenden Scham und ließ sich neben dem Mädchen auf den Rücken fallen.

„Es geht gleich weiter“, versprach er.

Jessica schloss ihre Schenkel. In ihrem Blut sang und rauschte es. Sie hörte seine Worte wie durch einen Nebel und fragte sich, wie sie es fertiggebracht hatte, die letzten Jahre ihres Lebens ohne die Freuden zu verbringen, die ein männlicher Körper in so reichem Maße bot.

„Dein Körper ist geil zu ficken“, meinte er und leckte mit der Zunge über seine trockenen Lippen.

Sie schwieg. Manchmal ging ihr seine Gewöhnlichkeit auf die Nerven.

„Warum hast du keine feste Beziehung, einen Kerl, der dich täglich durchvögelt?“, fragte er.

„Das habe ich bereits versucht dir zu erklären“, antwortete sie. „Ich bin studierte Erzieherin und betreue ein junges Mädchen. Dies ist nur möglich, wenn ich durch keine Beziehung abgelenkt werde.“

„Wieso muss man studieren, um ein Mädchen zu erziehen?“, fragte er und lachte dreckig. „Ich würde das auch schaffen. Mühelos.“

„Woran du wohl wieder denkst...“

„Immer an das Gleiche, wenn ich deinen scharfen Körper ansehen. Du nicht?“

„Nein.“

„Dann bist du verrückt! Das Leben macht doch nur Spaß, wenn man regelmäßig fickt.“

„Ich bin nicht verrückt, sondern völlig normal“, sagte sie, wusste jedoch, dass das nicht ganz stimmte. Sie war geistig völlig in Ordnung, aber irgendwie hatte sich in den letzten Jahren ihr Leben auf einer Ebene bewegt, die keinesfalls innerhalb der gebräuchlichen Normen lag. In gewisser Hinsicht musste sie Stefan sogar dankbar sein; er hatte sie vermutlich davor bewahrt, ein Sonderling zu werden, ein altes, prüdes, verklemmtes Weib.

Aber er hatte ihre sexuelle Lust wieder geweckt, einen Schlussstrich unter diese dumme, körperliche Enthaltsamkeit gelegt, die sie lange, viel zu lange geübt hatte.

„Wie alt ist das Mädchen?“, fragte er.

Sie wusste, was er meinte, aber eine plötzliche Angst ließ sie fragen: „Welches Mädchen?“

„Das Kind, dem du Lesen und Schreiben beibringst“, erklärte er.

„Fünfzehn“, log sie. Es war besser, wenn er Laura noch für ein Kind hielt. Er wäre sonst imstande gewesen, ein Rendezvous mit ihrer Schülerin zu fordern.

„Gut gewachsen?“

„Sie ist noch ein Kind!“

„Mit fünfzehn ist man heutzutage kein Kind mehr. Die habe doch schon alle Computer, surfen stundenlang im Internet. Außerdem sind die mit Facebook und Twitter ständig mit der Welt verbunden. Das Körperbewusstsein ist dadurch bereits sehr früh entwickelt. Ich kenne da eine Puppe, die arbeitet als Nutte an der Großmarkthalle, die ist sicher nicht viel älter.“

„Das ist ja entsetzlich!“, entfuhr es Jessica.

Er grinste. „Ihren Freiern macht sie Vergnügen. Sie selbst hat noch nicht bereut, diesen Weg gegangen zu sein. Sie verdient damit mehr Kohle als ich.“

„Hat sie denn keine Eltern, die sich um sie kümmern?“

„Die Mutter ist tot und der Vater säuft“, sagte Stefan. „In letzter Zeit musste ich mich um das Mädchen kümmern. Sie braucht doch jemand, der sie beschützt...“

Jessica merkte, dass sie eine Gänsehaut bekam. Sie ahnte, was sich hinter Stefans Worten verbarg, hatte aber nicht die Kraft, ihm detaillierte Fragen zu stellen. Er merkte freilich auch so, was sie beschäftigte.

„Claudia ist jetzt siebzehn Jahre“, sagte er. „Beruhigt dich das?“

„Ich weiß nicht“, entgegnete Jessica ausweichend. „Schläfst du mit ihr?“

Er lachte breit. „Manchmal. Warum nicht? Sie mag mich. Sie sagt, ich sei besser als die anderen.“

„Vielleicht sagt sie das jedem. Es kann ein billiger Trick sein“, meinte sie. „Schlägst du sie?“

„Na, hör mal!“, protestierte Stefan.

„ja oder nein?“, bohrte sie weiter.

„Natürlich nicht“, erwiderte er. „Alles Brutale stößt sie ab.“ Er grinste. „Sie liebt nur meinen harten, großen Schwanz. Du doch auch, oder?“

Mit großen Augen sah sie ihn an, während die Leidenschaft schon wieder in ihr zu brodeln begann.

„Ich werde dich von hinten ficken, rammeln wie ein läufiges Tier“, sagte er unerwartet. „Du hast einen megageilen Arsch. Klein, fest und perfekt geformt. Es muss Spaß machen, dich anal zu besteigen.“

„Wie du redest...“

„Wie jemand, der genau erkennt, was du geiles Miststück brauchst“, erklärte er lächelnd.

„Du jagst mir manchmal eine Gänsehaut über den Rücken“, stellte sie fest.

„Ich kenne euch verzogene, studierte Porzellanpüppchen“, höhnte er. „Ihr glaubt, euch über Männer meines Schlages lustig machen zu können, aber sobald ihr uns im Bett habt, geht eure Überheblichkeit zu Bruch, da werdet ihr wach, da begreift ihr endlich, was an uns dran ist...“

„Du redest Unsinn“, erwiderte sie.

Er stand auf und griff nach einem Handtuch, das über einer Stuhllehne hing. Mehr tat er nicht, um sich nach dem Geschlechtsverkehr zu säubern. Jessica hatte sich damit abgefunden. Es passte zu ihm. Sie selbst hielt es selbstverständlich für ihre Pflicht, ihm zu demonstrieren, wie wichtig ihr die Hygiene war. Sie erhob sich und ging in das kleine, stets ungepflegt und unaufgeräumt wirkende Badezimmer. Es war auch nur teilweise mit scheußlichen, blassgrünen gefliest, auf der man deutlich die Seifenspritzer sah, die sich in den letzten Wochen und Monaten dort angesammelt hatten.

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