Samina Haye - Der Weg nach Freeling

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Anne lässt Zoe und Lina in Australien zurück. Als sie auch noch ihren Vater Michael verliert, ist sie in Luxemburg auf sich alleine gestellt.
Während ihrer dortigen Arbeit im Friseursalon trifft es sie wie der Blitz:
Ein sehr gutaussehender, attraktiver Mann steht plötzlich vor ihr. Anne fühlt sich unheimlich von dem Fremden angezogen. Dies ist der Beginn einer wunderschönen Zeit, die leider nicht sehr lange währt: Anne erhält nach dem Tod ihres Vaters von einem Unbekannten einen Brief, in welchem steht, er sei der Sohn von Michael und ihm stünden fünfzigtausend Euro zu. Anne schenkt dem Ganzen keine Beachtung, nichtsahnend, dass sie sich damit in große Gefahr bringt.
Sie flüchtet zu ihren Freundinnen nach Australien, doch er findet sie. Fortan wird Annes Leben bedroht …
Eine Geschichte über Vertrauen, Ehrlichkeit und das wahre Leben.

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Aber um euch alles genauestens erzählen zu können brauche ich etwas mehr Zeit.

Ich mache mich nun gleich ans Schreiben, doch es könnte schon eine Stunde dauern, bis ihr die nächste Mail von mir bekommt!

Nicht, dass ihr gleich wieder durchdreht! ?

Also lasst mich kurz alles genau in einer Mail verfassen und dann wisst ihr über alles Bescheid!

Bis gleich meine Lieben!

Vermisse euch auch, drück euch und schick euch viele Bussis!

„So, das müsste für den Anfang ausreichen, um sie zu beruhigen“, meinte sie und begann, ihren Freundinnen alles ausführlich zu berichten.

Von: Anne Weber

Gesendet: Sonntag, 08. Januar 2012 10:25

An: Zoe McCain

Betreff: Für meine „Freaky – Freundinnen“ :-)

Hallo ihr zwei Süßen!

Oh mein Gott, was ist denn mit euch los? So kenne ich euch gar nicht, eigentlich bin ich doch sonst so ungeduldig und ängstlich!

Erstmal zu dir, liebe Zoe. Du musst bitte sofort mal ein Foto von dir machen und mir schicken, denn ich möchte sehen, wie „rund“ du schon geworden bist!

Ja, das habe ich schon des Öfteren gehört, dass man alles Mögliche durcheinander isst. Aber ein paar Vorteile darf man doch auch haben als Schwangere. Oder? ;-)

Oh Lina, ich freue mich so für euch, wenn es bei der Ranch voran geht, und das heißt für mich, ich muss euch bald wieder besuchen kommen!

Muss ja kontrollieren, ob ihr das auch gut macht! :-)

So, nun zu mir und meiner letzten Woche …

Ich fand wieder gut zurück in meinen Arbeitsalltag und bin froh, unter Leuten zu sein.

Ich vermisse meinen Vater täglich mehr und euch auch, nun bin ich fast, hätte ich nicht eure Eltern, auf mich alleine gestellt.

Euer Vorschlag, dass ich meine Sachen packen und zu euch auswandern soll, hört sich gut und sehr verlockend an … „Aber“ zum jetzigen Zeitpunkt möchte ich gerade nicht von hier weg.

Nun seht ihr beide euch an und fragt euch verwundert, was wohl in den letzten Tagen geschehen ist.

Na, hab ich Recht? Jetzt lacht ihr, weil ich euch, obwohl ich so weit weg bin, bei euren Gedanken ertappt habe.

Ja, ich spanne euch nicht mehr länger auf die Folter … Ich habe einen Mann kennen gelernt.

Wie, wo, wann … Ganz überrascht ist es passiert, er stand bei mir im Laden und wollte, dass ich ihm die Haare mache.

Wir haben uns sehr gut unterhalten und er wollte sich mit einem Essen bei mir dafür bedanken, dass ich ihn noch dazwischen schieben konnte.

Nun waren wir gemeinsam Essen, es war sehr nett und wunderschön. Haben die Nummer ausgetauscht und sind in Kontakt, nächste Woche unternehmen wir vielleicht wieder etwas zusammen.

Ähm, genau, ihr möchtet sicher wissen, wie er aussieht.

Samuel ist groß, schlank aber sehr muskulös, hat wunderschöne hellbraune Augen und ist sehr charmant. :-)

Tja, nun wisst ihr, warum ich mich so spät erst bei euch melde, es ging irgendwie rund bei mir.

Heute fahre ich zu euren Eltern, die haben mich zum Mittagessen eingeladen.

Macht euch nicht immer so viele Sorgen, denn das ist eigentlich mein Job.

Fühlt euch gedrückt und geknutscht.

Vermisse euch total!

Eure Anne

Nun lehnte sich Anne gemütlich in ihren Sessel zurück und dachte an ihre beiden Freundinnen.

Als sie einige Minuten später auf die Uhr sah, war sie verwundert darüber, wie spät es schon war.

„So, nun werde ich schnell noch die Zeitung lesen, aber dann muss ich mich auf den Weg zu Sophie und Paul machen. Nicht, dass sie auf mich warten müssen“, meinte sie und öffnete die Haustür. Sie ging nach unten, um die Wochenendpost aus ihrem Briefkasten zu holen, da fiel ihr unter der ganzen Werbung ein Brief auf.

„Hm, wer schreibt denn heutzutage noch Briefe? Na, da bin ich mal gespannt, was da drin steht“, meinte sie noch gut gelaunt und ging wieder nach oben in ihre kleine Wohnung.

Dort angekommen, öffnete Anne noch im Gehen den Brief, als ihr auf einmal der Atem stockte.

„Was um Himmelswillen soll denn dieser Mist?“, fauchte sie und las den Brief noch mal. Anne setzte sich ins Wohnzimmer, las die Worte, diesen Brief immer und immer wieder, doch sie wurde nicht schlau daraus.

Liebe Anne,

du wirst dich fragen, wer dieser merkwürdige „Unbekannte ist“, doch ich war jahrelang still, habe mich verkrochen, weil es von mir verlangt wurde.

Ich habe gewartet und gewartet, bis dieses Versteckspiel ein Ende hat, das ja hiermit endgültig vorbei ist.

Dein liebevoller wunderbarer Vater Michael ist nun endlich von uns gegangen, zu lange hat er sich damit Zeit gelassen, doch jetzt habe ich es geschafft.

Ich muss mich nicht mehr verstecken oder mich davor schämen, wer ich bin.

Michael stand nie zu mir, er sagte, ich gehöre nicht zu ihm und seiner, nein, eurer Familie, ich soll diesen Spuk aus meinem Kopf verdrängen.

Wenn ich brav bin und mich verstecke, so versprach er mir würde er, mich wenigstens in seinem Testament erwähnen.

Tse, und was war? Was? Nichts! Ich habe beim Notariat angerufen und die sagten mir:

Es tut uns leid, Herr Schmitt, doch im Testament von Herrn Weber wurden Sie nicht erwähnt.“ Dann wurde der Hörer einfach aufgelegt.

Es wurde nicht gefragt:

Warum fragen Sie?“ Oder „Wer sind Sie?“ Nichts. Es war unwichtig, ich fühlte mich wieder so unwichtig wie schon seit über vierzig Jahren.

Anne, ich bin dein Halbbruder, denn vor deiner Mutter hatte Michael eine Affäre mit meiner Mutter, auch wenn er es immer verdrängt und verheimlicht hatte.

Ich weiß nicht warum er das tat, aber seine Worte waren immer:

Leon, es tut mir sehr leid, doch ich bin nicht dein Vater, das sind nur deine Wunschvorstellungen. Deine Mutter ist alkohol- und drogensüchtig, sie hatte so viele Freier, dass sie nicht wissen kann, wer dein wahrer Vater ist.“

Tja, das war alles, was ich von ihm zu hören bekam.

Anne, ich weiß, du kannst nichts dafür, aber ich mag dich genauso wenig wie Michael.

Denn du hast ihm alles bedeutet, für dich hätte er sein letztes Hemd gegeben, und ich, ich bekam nichts.

Keine Liebe, keine Umarmung und auch keine finanzielle Unterstützung.

Das Einzige, was ich nun endlich möchte und was mir zusteht, ist mein Geld, das er mir versprochen hatte.

Du hast jetzt fünf Tage Zeit, um mir bis Freitag die € 50.000,- zu besorgen. Bring sie zum Luxemburger Bahnhof und hinterlege es bei dem Spind Nummer 16.

Ich will dich jetzt noch nicht persönlich kennen lernen, denn ich weiß nicht, ob ich das so schnell möchte.

Ich bedanke mich bei dir für dein Verständnis.

Vielleicht sehen wir uns schon viel früher als geplant.

Alles Gute.

Leon

Sie war entsetzt und wusste nicht, was sie über diesen Brief denken sollte.

„Der will mich doch verarschen, oder? Meinen Vater so schlecht hinzustellen, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen“, schimpfte sie laut vor sich hin und war total durcheinander.

„Wenn mein Vater geglaubt hätte, er könnte der Vater von diesem unbekannten Leon sein, hätte er dazu gestanden und ihm ein besseres Leben geboten. Tse, so ein Vollidiot, was erlaubt dieser Kerl sich überhaupt?“, motzte Anne herum und lief in ihrem kleinen Wohnzimmer auf und ab.

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