Samina Haye - Der Weg nach Freeling

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Anne lässt Zoe und Lina in Australien zurück. Als sie auch noch ihren Vater Michael verliert, ist sie in Luxemburg auf sich alleine gestellt.
Während ihrer dortigen Arbeit im Friseursalon trifft es sie wie der Blitz:
Ein sehr gutaussehender, attraktiver Mann steht plötzlich vor ihr. Anne fühlt sich unheimlich von dem Fremden angezogen. Dies ist der Beginn einer wunderschönen Zeit, die leider nicht sehr lange währt: Anne erhält nach dem Tod ihres Vaters von einem Unbekannten einen Brief, in welchem steht, er sei der Sohn von Michael und ihm stünden fünfzigtausend Euro zu. Anne schenkt dem Ganzen keine Beachtung, nichtsahnend, dass sie sich damit in große Gefahr bringt.
Sie flüchtet zu ihren Freundinnen nach Australien, doch er findet sie. Fortan wird Annes Leben bedroht …
Eine Geschichte über Vertrauen, Ehrlichkeit und das wahre Leben.

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„Du bist doch sicher mit dem Auto da, oder?“, fragte sie und Anne nickte.

„Komm, wir zwei fahren nach Hause und Paul wird hier alles mit dem Doktor klären“, sagte sie mit fragendem Blick zu ihrem Mann, der ihr sofort zustimmte.

„Genau, ihr zwei, so machen wir das. Ihr fahrt in Ruhe nach Hause und macht euch einen heißen Tee und ich werde hier alles Weitere klären“, sagte er zu den beiden, und Sophie gab ihm einen Kuss.

„Danke Schatz. Du hast ja das Handy mit, falls irgendetwas sein sollte, wir sehen uns dann später zuhause“, sagte sie liebevoll zu ihrem Mann.

„Ja, so machen wir das, bis später.“

**

Kapitel 2

Samstag, 31. Dezember 2011

Gestern fand die Beerdigung ihres Vaters statt und die letzten Tage waren für Anne sehr traurig und schwierig. Sophie und Paul kümmerten sich um alles und nahmen Anne bei sich zuhause auf, damit sie sich nicht so einsam fühlte, denn nun hatte sie niemanden mehr.

An diesem Morgen am Frühstückstisch kam Paul eine Idee, er fragte seine Frau nach ihrer Meinung.

„Schatz, mir tut Anne so leid. Sie hat nun keinen einzigen Familienangehörigen mehr. Was hältst du davon, wenn wir sie fragen, ob sie heute an Silvester und vielleicht auch noch in den nächsten Tagen hier bei uns wohnen möchte, bis es ihr wieder etwas besser geht?“, fragte Paul seine Frau und sie sah ihm lächelnd ins Gesicht. Sie war froh, so einen Mann an ihrer Seite zu haben.

„Ich weiß, warum ich dich zum Ehemann genommen habe. Paul, das ist eine sehr gute Idee, das werden wir sie nachher gleich fragen, wenn sie aufgestanden ist.“

Die zwei merkten nicht, dass Anne schon in der Tür stand und hörte, was Sophie zu Paul sagte.

„Guten Morgen ihr zwei, was ist eine sehr gute Idee?“, fragte sie gleich nach, und die zwei fühlten sich ertappt.

„Oh, guten Morgen, du bist ja schon wach. Komm, setz dich zu uns und frühstücke mit uns“, sagte Sophie, schenkte Anne eine Tasse Kaffee ein und reichte sie ihr.

„Dankeschön. Also, wovon habt ihr gerade gesprochen?“ Paul sah zu Anne und zu seiner Frau und gab ihr dann die Antwort auf ihre Frage.

„Da ja heute Silvester ist und du für uns wie eine Tochter bist, würden wir dich gerne fragen, ob du heute und in den nächsten Tagen noch bei uns wohnen bleiben möchtest?“, fragte er vorsichtig und hoffte, sie würde zustimmen. Anne nahm einen Schluck von ihrem Kaffee und sah nachdenklich aus dem Fenster. Sie wusste, dass sie den zweien eine Antwort geben musste und sie waren in den letzten Tagen sehr für sie da gewesen, ohne die beiden wäre sie hilflos gewesen.

„Als erstes möchte ich mich bei euch herzlich bedanken für die liebevolle Unterstützung. Ihr seid immer für mich da und ich kann mich auf euch verlassen, und ja, wie soll ich sagen?“, meinte sie und atmete tief durch.

„Ich würde gerne noch ein, zwei Tage hier bei euch bleiben, denn ich glaube, zuhause in meiner kleinen Wohnung fällt mir die Decke auf den Kopf“, sagte sie, und Sophie und Paul waren sehr glücklich darüber.

„Du kannst solange hier bei uns bleiben wie du möchtest“, sagte Paul und Anne schenkte ihnen ein schwaches Lächeln. Sie hatte abgenommen, war blass im Gesicht und man merkte ihr an, dass es ihr ganz und gar nicht gut ging.

„Dankeschön. Ja, ich würde gerne noch bis Montag hier bei euch bleiben, denn ab Dienstag geht für mich wieder der Arbeitsalltrott weiter. Da muss ich dann sowieso wieder zurück in mein altes Leben finden“, sagte sie, und Sophie legte eine Hand auf die ihre.

„Sehr gerne, und wenn du noch ein paar Tage dran hängen möchtest, ist es für uns auch kein Problem. Du sollst wissen, du gehörst für uns zur Familie und du kannst solange bleiben wie du möchtest.“

„Das tut gut zu wissen, ich bin echt froh, euch zu haben.“ Nun war das Gespräch beendet und sie genossen das Frühstück.

Anne half Sophie bei den Vorbereitungen für den Silvesterabend und für morgen hatte sie geplant, auf Jims Ranch zu fahren, um Reiten zu gehen.

**

Anne war natürlich auf der Ranch, um mal wieder so richtig ausreiten zu gehen, das gefiel ihr.

Doch auch tat es gut, dass sie noch ein paar Tage bei den Böhms zuhause verbringen konnte. Sie gaben ihr viel Kraft und starken Halt, sie weinte oft in Sophies Armen, sie gaben ihr das Gefühl, geliebt zu werden.

Doch nun war der Augenblick gekommen, wo Anne wieder zur Arbeit gehen musste und ihr altes Leben wieder seinen Lauf nahm.

Paul und Sophie saßen schon im Wohnzimmer, als Anne von ihrem Zimmer oben herunter kam.

„Guten Morgen, ihr zwei. Och, schaut doch bitte nicht so traurig, ich bin ja nicht aus der Welt, nur fünf Minuten mit dem Auto. Ihr könnt mich jederzeit besuchen und ich verspreche euch, ich werde euch alle paar Tage mal besuchen kommen“, versuchte sie liebevoll zu erklären.

Sophie lachte.

„Ja, wir wissen, dass du nicht weit weg wohnst, aber irgendwie haben wir uns schon daran gewöhnt, dich hier zu haben“.

„Ich mich auch, das kann ich euch sagen. Aber umso länger ich hier bleibe, umso schwerer fällt es mir in meinen alten Alltag zurück zu finden. Ich hoffe, ihr könnt das verstehen?“ Paul stand auf und legte eine Hand auf ihre Schulter.

„Sicher können wir dich verstehen, und das geht für uns auch in Ordnung“, sagte er. Anne stand nun ebenfalls auf und machte sich fertig, um zur Arbeit zu fahren.

Paul trug ihre zwei Taschen hinaus und packte sie in ihren Kofferraum.

„So, das müsste alles gewesen sein, naja, und falls du doch etwas vergessen haben solltest, hast du wenigstens einen guten Grund schnell wieder herzukommen“, meine er, und dann verabschiedeten sich die drei. Sophie und auch Anne mussten ein paar Tränen verdrücken. Anne sagte dann noch:

„Ich brauche keinen Grund um wieder zu kommen, ich werde alle paar Tage bei euch vorbei schauen. Was würde ich denn immer alleine machen?“, meinte sie liebevoll zu den Böhms.

„Wir sehen uns in ein paar Tagen“, sagte Anne, stieg ins Auto und fuhr weg.

Sie drehte das Radio ganz laut auf und versuchte so gut es ging lautstark mitzusingen. Irgendwie freute sie sich schon wieder darauf, arbeiten zu gehen, den alten Damen eine Dauerwelle zu machen oder den Teenies die Haare bunt zu färben.

„Es muss ja weiter gehen, auch wenn ich jetzt ganz alleine bin. Es ist keine Familie mehr da und meine zwei besten Freundinnen sind auch weg. Naja, shit happens, so ist wohl das Leben“, jammerte sie dahin und sah in den Rückspiegel, als ihr ein schwarzer Van sehr dicht auffuhrt.

„So ein Idiot, was will er denn? Der soll nicht so nah auffahren“, schimpfte sie vor sich hin und parkte zum Glück wenig später vor dem Frisörladen. Sie betrat das Geschäft und ihre Kolleginnen begrüßten sie herzlich.

„Guten Morgen Anne, sehr schön, dass du wieder hier bist. Wie geht es dir denn? Ist alles okay?“, fragte sie ihre Chefin.

„Morgen Annika. Danke der Nachfrage, es geht mir schon besser, es muss ja wieder weiter gehen“, gab sie ihr kurz zur Antwort, strich ihr über die Schulter, ging nach hinten in die Küche und setzte Kaffee auf. Anne fühlte sich wohl dabei, zurück an ihrem Arbeitsplatz zu sein und freute sich auf den heutigen Tag. Sie quatschte noch etwas mit ihren Kolleginnen und erkundigte sich über Neuigkeiten. Zum Glück hat sich in den letzten Tagen nicht so viel getan, und nun konnte sich Anne auf den Arbeitstag vorbereiten.

Als die erste Kundin kam und sich Anne an ihre Arbeit machte, stieg ihre Laune erheblich. Nun wusste sie, dass es gut für sie war, wieder zurück an die Arbeit zu gehen. Unter Leuten sein, viel Geplauder und Getratsche mit den älteren Damen über Schauspieler und Sänger, das tat ihr gut.

Natürlich gab es ein großes Gesprächsthema: David und Viktoria Beckham. Nach drei Söhnen bekamen sie ihm letztem Jahr ihre lang ersehnte Tochter, Harper Seven. Sie sprachen darüber, wie zuckersüß die kleine Maus doch war, aber sie konnten nicht verstehen, wie man bloß auf so einen außergewöhnlichen Namen kam.

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