Samina Haye - Der Weg nach Freeling

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Anne lässt Zoe und Lina in Australien zurück. Als sie auch noch ihren Vater Michael verliert, ist sie in Luxemburg auf sich alleine gestellt.
Während ihrer dortigen Arbeit im Friseursalon trifft es sie wie der Blitz:
Ein sehr gutaussehender, attraktiver Mann steht plötzlich vor ihr. Anne fühlt sich unheimlich von dem Fremden angezogen. Dies ist der Beginn einer wunderschönen Zeit, die leider nicht sehr lange währt: Anne erhält nach dem Tod ihres Vaters von einem Unbekannten einen Brief, in welchem steht, er sei der Sohn von Michael und ihm stünden fünfzigtausend Euro zu. Anne schenkt dem Ganzen keine Beachtung, nichtsahnend, dass sie sich damit in große Gefahr bringt.
Sie flüchtet zu ihren Freundinnen nach Australien, doch er findet sie. Fortan wird Annes Leben bedroht …
Eine Geschichte über Vertrauen, Ehrlichkeit und das wahre Leben.

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Eine Kundin sagte:

„Also, ich muss schon gestehen: Ich in meinem Alter tu mich oft schwer bei den ganzen Promi-Namen, denn die sind oft so schräg, dass ich sie nicht mal aussprechen kann“, meinte sie, und Anne lächelte ihr über den Spiegel zu.

„Ja, da kann ich Sie wirklich gut verstehen. Zum Beispiel bei Nicole Kidman, die hat ja auch letztes Jahr ein Mädchen zur Welt gebracht. Die süße Maus heißt Sunday Rose. Was haben die Namen wohl für eine Bedeutung? Aber genau das ist doch für Stars wichtig: Aufzufallen und anders zu sein“, sagte Anne zu ihrer Kundin, die nickte.

„Genau, Sie sagen es.“ Anne föhnte die Haare der Dame und stylte sie noch etwas. Nachdem sie fertig war, bedankte sie sich und fing bei der nächsten Dame an.

Der Tag verging sehr schnell und Anne fühlte sich so gut, dass sie beschloss, nach der Arbeit noch kurz bei den Böhms vorbei zu schauen.

Sie schloss das Geschäft ab und machte sich danach auf den Weg. Anne freute sich jetzt schon darauf, Sophie und Paul zu erzählen, wie toll ihr Tag bei der Arbeit war.

**

Kapitel 3

Samstag, 07. Januar 2012

Die letzten Tage waren für Anne wie im Fluge vergangen, sie fühlte sich gut und war froh, wieder ihrer Arbeit nach zu gehen.

Heute, an diesem kühlen Samstagmorgen, machte sich Anne etwas früher auf den Weg zur Arbeit, denn um sieben Uhr kam die erste Kundin. Ganz speziell freute sich Anne immer auf solche besonderen Aufgaben, denn heute musste sie eine Hochzeitsfrisur machen.

Eine Hochsteckfrisur mit weißen Rosenblüten in den Haaren, das wurde ihr bereits verraten, darum hatte sie gestern Abend noch im Internet nach tollen Beispielen geschmökert.

Im Laden angekommen, machte sie vorab alles fertig und ging dann noch mal kurz hinten raus um eine Zigarette zu rauchen.

Da sah sie ihn wieder: Den schwarzen Van. Sie schüttelte den Kopf und sprach mit sich selbst.

„Warum sehe ich jeden Tag diesen Van? Irgendwie kommt es mir schon vor, wie wenn ich von ihm verfolgt werden würde“, sagte sie zu sich, machte die Zigarette aus und ging wieder hinein.

Dadurch, dass die Tür aufging und Anne das Klingeln vernahm, wusste sie, dass sie sich nun auf ihre Arbeit konzentrieren musste. Anne begrüßte die Braut und deren Mutter und war schon ganz gespannt darauf, ihr eine tolle Hochzeitsfrisur zu machen. Anne zeigte ihr die Beispiele aus dem Internet und nach einigen Minuten des Überlegens und einer Absprache mit der Brautmutter entschied sie sich für eine wunderschöne Hochsteckfrisur.

Als zwei Stunden vergangen waren und Anne den großen Spiegel zur Hand nahm, staunte die Kundin nur so über die prachtvolle Frisur.

„Wow, das haben Sie echt toll hinbekommen, gefällt mir sehr gut. Vielen Dank“, sagte sie zu Anne, der es nun ein noch größeres Lächeln auf die Lippen zauberte.

„Gern geschehen. Ich freue mich, wenn es Ihnen gefällt.“ Nach einigen Minuten, als die Kundin den Laden verließ, wollte Anne nach hinten gehen, um sich einen Kaffee zu machen, doch es kam nicht soweit.

Ein unglaublich attraktiver Mann betrat den Frisörladen, er war groß, schlank aber muskulös gebaut, hatte blondes, kurzes Haar und wunderschöne hellbraune Augen.

Er sah Anne an und schenkte ihr sein schönstes Lächeln.

„Guten Morgen. Tut mir leid, dass ich ohne Termin hier so reinplatze, aber ich wollte fragen … Können Sie mich vielleicht noch irgendwo dazwischen nehmen?“, fragte er freundlich und Anne verschlug es die Sprache.

„Morgen. Ähm… Ja, Moment, ich schaue sofort nach“, sagte sie etwas zögerlich und wendete sich zitternd dem Terminplaner zu. Anne sah, dass all ihre Kolleginnen keine Kapazitäten mehr frei hatten, aber sie selbst in der nächsten halben Stunde keine Termine hatte.

Anne sah auf und blickte in seine braunen Augen.

„Wenn es bei Ihnen kein Problem wäre, könnte ich Sie gleich noch dran nehmen“, erklärte sie ihm, und er nickte.

„Das würde mich freuen. Vielen Dank“, gab er ihr als Antwort, und Anne führte ihn zu einem freien Platz.

„Nehmen Sie doch bitte Platz. Möchten Sie einen Kaffee?“, fragte sie freundlich nach.

„Ja, gerne.“ Anne lächelte ihn schüchtern an und entschuldigte sich kurz. Sie verschwand in der kleinen Küche, um Kaffee für den unbekannten Hübschen zu machen.

Eine Kollegin kam kurz in die Küche und grinste sie frech an. Anne zuckte mit den Schultern.

„Was?“ Anne wurde rot.

„Na, was ist denn das für ein Prachtkerl? Der zieht dich ja schon fast mit den Augen aus, den darfst du nicht so einfach davon kommen lassen“, meinte ihre Kollegin Mia und stupste sie an.

„Tha, ja, ja. Du wieder, das ist typisch für dich“, meinte sie kurz angebunden, nahm die Tasse und ging zurück zu ihrer Kundschaft.

„Bitteschön. So, und was sollen wir nun bei Ihnen machen, welche Wünsche haben Sie?“, fragte sie höflich und er lächelte noch immer.

„Hm, wie soll ich sagen? Bei meiner Frisur habe ich nur den Wunsch, dass die Haare ein bisschen kürzer werden“, sagte er und deutete ihr mit den Fingern, wie viel sie in etwa weg schneiden sollte. Er sprach aber gleich darauf weiter.

„Und mein zweiter Wunsch ist es, Sie heute Abend zum Essen ausführen zu dürfen“, sagte er etwas leiser und wirkte auch ein bisschen schüchtern.

Ja klar, schüchtern ist der falsche Ausdruck, denn eine Fremde zu fragen und sie zu einem Essen einzuladen ist nicht gerade wirklich schüchtern.

Anne verschlug es erneut die Sprache und sie wusste nun wirklich nicht, was sie darauf antworten sollte.

Er merkte das und entschuldigte sich.

„Oh, es tut mir leid, ich wollte Sie nicht überfallen“, sagte er und stellte sich vor.

„Mein Name ist Samuel, aber alle nennen mich Sam“, sagte er und reichte ihr die Hand, die Anne nach einigen Sekunden nahm und merkte, wie nervös sie wurde.

„Hallo Sam, ich bin Anne. Ähm, ja, kein Problem, ich bin es nur nicht gewohnt, von einer fremden Person zum Essen eingeladen zu werden“, erwiderte sie mit grinsendem Gesicht. Er sah kurz zur Seite, da er merkte, dass ihre Kolleginnen flüsterten, und musste lächeln.

„Oje, das wird heute wohl Gesprächsthema Nummer Eins sein bei Ihren Kolleginnen. Ich muss sagen, für gewöhnlich bin ich nicht so direkt und offen, und bitte gleich um ein gemeinsames Abendessen“, versuchte er zu erklären und redete weiter.

„Aber ich habe Sie gesehen und irgendwie geschah etwas in dem Moment. Ich würde Sie sehr gerne näher kennenlernen“, sagte er offen und ehrlich zu ihr, und Anne sah verlegen zu Boden.

„Das freut mich“, sagte sie schüchtern und sie merkte, wie ihr innerlich heiß wurde.

„Heißt das, Sie nehmen meine Einladung zu einem gemütlichen Abendessen an?“, fragte er nun nochmal, und sie nickte.

„Ja, sehr gerne, aber nur unter einer Voraussetzung“, sagte Anne. Sam wartete gespannt, was das denn wäre.

„Bitte, können wir uns nicht duzen?“ Sam schmunzelte.

„Oh, das wäre mir sehr recht“, meinte er kurz und bündig. Er drehte sich um und Anne machte sich nun daran, seine Haare zu schneiden.

„Von wo kommst du denn? Ich habe dich hier bei uns noch nie gesehen“, fragte sie ihn, und er wollte ihr sofort darauf antworten.

„Ich komme eigentlich auch von hier, bin in Luxemburg geboren und meine Familie wohnt immer noch da. Aber ich war jetzt für ein Jahr in Österreich auf Saison, wollte mal etwas anderes probieren und es war sehr lustig und interessant“, erklärte er ihr. Anne nickte. Nun dachte sie an Zoe und Lina und daran, dass es viele Menschen gab die es in fremde Länder verschlug. Sam merkte, dass Anne gerade in Gedanken schwelgte und sprach weiter.

„Na, an was denkst du denn gerade?“, fragte er nach. Anne sah ihn an.

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