George Curtisius - Das FBI gegen die Macht des Gebets II

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Im Band I war erklärt worden, wie das Jenseits in das Leben auf der Erde eingreifen kann und wie es in das Leben der Menschen in den USA in den Jahren 2018 und 2019 eingriff. Bruder Christomanus aus den göttlichen Himmeln rekrutierte auf der Erde die Menschen, welche die ausersehenen Aktionen finanzieren und sie in den USA zur Wirkung bringen. Die rekrutierten Akteure sind christliche Milliardäre und Jacob, der die vom Jenseits rekrutierten Betergruppen betreut.
Ein deutscher Ingenieur baute im Auftrag von Bruder Christomanus den Piratensender, der über NBC und CBS die Botschaft der Vergebung sendete. Er rief auch die Menschen auf, dafür zu beten, dass Gott leidende Tiere zu sich nehmen möge. Die Betergruppen beten dafür, dass die Menschen in ihrem Bewusstsein ihr Sündhaftes erleben. Das ist mit starken körperlichen Schmerzen verbunden.
Der vom Jenseits beauftragte Reverend Peter Hope lehrt in Großveranstaltungen die Anwendung des Vergebungsprozesses. Er bringt den Menschen quasi das Gegengift gegen ihr vergiftetes Seelenleben.
Der Band II beschreibt den Niedergang der Wirtschaft und wie verzweifelt die Regierung dagegen kämpft. Das FBI ist personell stark geschwächt, muss aber viele Aktionen durchführen.
Inhalt von Band II:
Psychotherapeut Prof. Devrier, Spezialist für christliche und transpersonale Psychotherapie bekommt neue Patienten. Sie leiden unter Halluzinationen und Wahnvorstellungen von ihrem Sündhaften und haben starke körperliche Schmerzen. Sie sind arbeitsunfähig.
Peter Hope hat in Los Angeles seine zweite Großveranstaltung zur Einübung der Vergebung.
Das FBI befragt Peter Hope in Los Angeles
Die Naturwissenschaftler leiden unter ihrem Sündhaften, aber wollen keine Vergebung.
Ingenieure von FBI, NBC und CBS versuchen vergeblich den Piratensender zu orten.
Rätselhaftes Tiersterben bei Viehzüchtern und in Schlachthäusern. Die Schlachthäuser werden geschlossen.
Auch die Mitglieder der organisierten Kriminalität leiden unter ihrem Sündhaften.

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Am Dienstag hatten ihm erstmals einzelne Patienten berichtet, dass sie unter quälenden Gedankenbildern litten, die wie Filme in ihrem Bewusstsein abliefen. Sie hatten auch stechende Kopfschmerzen und Schmerzen in der Bauchgegend. Er hatte die Gedankenbilder für Halluzinationen gehalten.

Die Schmerzen hielt er für Anzeichen von einem grippalen Infekt. In dem Sinne hatte er seine Patienten behandelt. Für die Kopfschmerzen und Bauchschmerzen hatte er ihnen die Einnahme von Vitamin C und Aspirin empfohlen.

In Bezug auf die Halluzinationen hatte er ihnen Valium verordnet. Er hatte ihnen gesagt, dass es sich bei den Gedankenbildern wohl nur um Stresssymptome handle, die bei einer Entspannung wieder verschwinden würden. Er mochte sich nicht vorstellen, dass es sich um Wahnvorstellungen handeln könnte. Gegen Wahnvorstellungen hätte er hochpotente Neuroleptika verschreiben müssen. Es hätte dann auch längere Zeit gedauert, bis diese Medikamente wirken würden.

Mehrere Patienten hatten ihn am Dienstag auf die Botschaft aus der geistigen Welt aufmerksam gemacht, die seit Montagabend im TV-Programm von NBC zu hören war. Er hatte sich gewundert, dass jetzt sogar im Fernsehen eine Sendung über die Vergebung gesendet wurde.

Aus seiner Sicht könnte es ein Versuch von NBC gewesen sein, christlich geprägte Fernsehzuschauer an die Programme von NBC zu binden. Einer seiner Patienten bestand jedoch darauf, dass es sich hier um eine ganz besondere Botschaft gehandelt habe.

Er konnte das so nicht glauben. Was sollte schon Besonderes an dieser Botschaft sein. Das Prinzip der Vergebung war seit der Lehre des Jesus von Nazareth allen Christen allgemein bekannt. In seiner Beratungspraxis auf der Basis der Transpersonalen Psychologie und der Christlichen Psychotherapie war die Vergebung ein bedeutender Baustein. Was sollte es daran schon Neues geben?

Devrier dachte sich, dass er sich mit dieser Botschaft nicht weiter befassen müsse. Er wollte dazu aber noch die Meinung eines Kollegen einholen. Deshalb hatte er am Abend Dr. Ruby angerufen, mit dem er sich gelegentlich über neue wissenschaftliche Arbeiten unterhielt.

Auch Dr. Ruby hatte die TV-Botschaft der sich so nennenden geistigen Welt gesehen bzw. gehört. Er hielt die dort verbreitete Botschaft für einen Versuch fundamentaler Christen, ihrer Religion wieder größere Bedeutung zu geben. Für seine psychotherapeutische Praxis der Gesprächstherapie nach Carl R. Rogers habe die Botschaft aus der geistigen Welt keine Bedeutung, so sagte er.

Ein weiterer Kollege, dessen Arbeit sich auf Verhaltenstherapie stützte, maß der angeblichen Botschaft aus der geistigen Welt ebenfalls keine Bedeutung bei. Deshalb kümmerte sich auch Devrier zunächst nicht weiter um diese Botschaft.

Am späten Mittwochabend hatte Devrier eine für ihn erstaunliche und überraschende Erfahrung gemacht. Nicht nur seine Patienten litten unter ihrem Sündhaften. Auch in seinem Bewusstsein zeigten Gedankensplitter Sündhaftes in seinem Leben auf.

Er hatte es nicht für möglich gehalten, sich selbst sündhaft verhalten zu haben. Er hatte sich von seiner Kindheit an für einen guten Christen gehalten, der sich bemühte, die 10 Gebote und ethischen Regeln des Christentums einzuhalten. Deshalb maß er diesen Gedankensplittern keine Bedeutung bei. Er schob sie beiseite.

Am Morgen des Donnerstags war Devrier von vielen Gedankenbildern seines sündhaften Verhaltens in der Vergangenheit überfallen worden. Sie ließen sich nicht mehr wegschieben. Er konnte sich nicht erklären, warum er diese Gedankenbilder seines Sündhaften so quälend empfand.

Sie waren dazu noch verbunden mit heftigen Kopfschmerzen und Schmerzen im Bereich des Solarplexus. Er hatte gedacht, dass nur seine Patienten solche Probleme haben würden und haben könnten. Doch das hatte sich nun als großer Irrtum erwiesen.

In einer Filmszene machte ihm Sissy Max, seine damalige Mitschülerin an der Highschool in Boston, heftige Vorwürfe. Sie beschuldigte ihn, dass er sie mit seinen Buddies wegen ihrer Sommersprossen und ihrer korpulenten Figur gehänselt habe. Er habe sie immer wieder als sommersprossige Fettbombe bezeichnet.

Dick Renner, einer seiner Mitschüler an der Highschool, warf ihm in Gedankenbildern vor, ihn wegen seiner schlechten Leistungen als Versager abgewertet zu haben. Ken Wolf, sein ehemaliger Professor an der Michigan State University, die er nach der Highschool besuchte, machte Devrier in einem Gedankenfilm den Vorwurf, ihn vor anderen Studenten als Arschloch bezeichnet zu haben.

Alle diese Vorwürfe stimmten Devrier sehr traurig. Leider war alles wahr. Er hatte Professor Ken Wolf deshalb vor anderen abgewertet, weil er sich von ihm in einer Leistungsbewertung ungerecht behandelt fühlte. Als Devrier selbst Professor war, hatte er erkannt, dass Ken Wolf mit seiner damaligen Leistungsbewertung von ihm ganz richtig gehandelt hatte.

Devrier hatte sich nie Gedanken über sein früheres Verhalten gemacht. Es schien ihm ganz normal, menschlich üblich gewesen zu sein, sich über seinen Nächsten negativ zu äußern, wenn einem etwas nicht gefallen hatte.

Noch mehr als seine Jugendsünden quälten ihn in seinen Gedankenbildern die Vorwürfe seiner früheren Freundinnen in New York, mit denen er eine Liebesbeziehung gehabt hatte.

Nachdem er in der Beziehung mit jeder dieser Freundinnen nicht das gefunden hatte, was er sich vorgestellt hatte, hatte er die Beziehung freundlich beendet. Offenbar hatte er das Ende der Beziehung zu entschieden und wohl etwas zu kühl verkündet.

Er hatte ihre Vorstellungen über ein gemeinsames Leben für zu oberflächlich gehalten. In seinen Gedankenbildern warfen ihm Celia, Rose und Winnie vor, ein Egoist zu sein, dem es in ihrer Beziehung nur auf seinen eigenen Vorteil ankam.

Sie warfen ihm in diesen Gedankenfilmen vor, sich nicht in ihre Situation eingefühlt zu haben, nicht ihre Interessenlage und ihre Gefühlslage berücksichtigt zu haben. Er habe immer nur seinen Beruf und seine mit dem Beruf verbundenen Interessen als das Wichtigste angesehen. Deshalb habe er meist nur von den Problemen seiner Patienten gesprochen und wie er deren Situation beurteile.

Er habe auch von seinen Fachartikeln gesprochen und wie er damit sein Ansehen verbessern wolle. Offenbar habe er es nicht verwunden, dass er an der New York State University nicht den gewünschten Erfolg hatte.

In seinen Gedankenbildern sagten ihm die drei Frauen, dass sie von ihm etwas mehr als nur Sex haben wollten und mehr, als ihm nur zuhören zu dürfen. Sie wollten, dass er sie als eigenständige Persönlichkeit wahrnehme mit eigenen Idealen, Wünschen und Hoffnungen.

Sie hatten sich gewünscht, dass er sich für ihre Vorstellungen von einer gemeinsamen Zukunft interessiere sowie für ihre Erlebnisse aus ihrer eigenen Arbeitswelt. Sie hätten auch sein Interesse an ihrem bisherigen sozialen Umfeld, ihrer Familie und ihren Freundinnen und Bekannten wahrnehmen wollen. Sie warfen ihm vor, nicht nur egoistisch, sondern auch lieblos gewesen zu sein.

Die Vorstellungen seiner Freundinnen hatte Devrier als oberflächliche Eigenschaften gewertet, weil sie seinen Egoismen im Wege standen. In ihren Vorwürfen sagten ihm seine früheren Freundinnen, dass sie sich verletzt fühlten.

Sie sagten ihm in seinen Gedankenbildern, dass er mit seinen egoistischen Vorstellungen niemals die Frau finden würde, die seinen Vorstellungen gerecht werden könnte. Mit seinen Vorstellungen von der richtigen Frau würde er nur eine Frau anziehen, die sich ihm voll unterwerfe, also eher seine Sexsklavin sei.

Diese Vorwürfe in seinen Gedankenbildern schockten Devrier. So hatte er sich bisher nicht gesehen. Das Urteil der drei Frauen über ihn empfand er als vernichtend. Er hatte sich immer für einfühlsam gehalten, weil er überzeugt war, dass Einfühlungsvermögen für seine psychotherapeutische Beratung wichtig ist. Wenn es ihm wichtig war, musste er zwangsläufig auch über dieses Einfühlungsvermögen verfügen. Nun zeigte sich, dass seine Schlussfolgerung falsch war.

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