Emma Baro - Rawanni und die Mafiosi

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Rawanni und die Mafiosi: краткое содержание, описание и аннотация

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Nachdem der Gangster Abbe Collins ihr einen Mord angehangen und ihren Mann getötet hat, ist Rawanni, die mittlerweile 17 Jahre alt ist, in New York auf der Flucht vor Abbe und der Polizei. Ihren Wunsch zum FBI zu gehen muss sie begraben stattdessen schlägt sie sich auf der Straße durch, bis sie schließlich einen Job in einem Restaurant ergattert. Leider stellt sich heraus, dass es zur Mafia gehört und schon nach kurzer Zeit steckt Rawanni bis über beide Ohren in Schwierigkeiten. Der Mafioso Scallini tötet vor ihren Augen Abbe Collins, weil er die hübsche, junge Indianerin für sich alleine haben will. Er will sie zu seiner Frau machen, worauf sich Rawanni natürlich nicht einlässt …
Band zwei der Krimireihe um die schöne Indianerin Rawanni, die immer an das Gute in jedem Menschen glaubt. Sie zieht die Männer an wie Fliegen den Honig und einer nach dem anderen verfällt ihr – Polizisten, Mafiosi, Killer und FBI-Agents … keiner ist vor ihrem Zauber sicher. Obwohl sie Gewalt ablehnt kommt sie nicht umhin, sich ständig ihrer Haut zu erwehren. Der Kampf um sie wird nicht mit Worten ausgetragen …

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Rawanni war bereits an der Tür, als sie die letzten Worte noch hörte und es ihr dabei eiskalt den Rücken herunterlief. Das Tablett hätte sie beinahe fallen gelassen. Der Don , ein Titel, der üblicherweise für den Boss einer Mafiafamilie gebräuchlich war. Jeff hatte ihr über die Mafia erzählt und sie wusste, dass die fünf Stadtteile von New York unter fünf Mafiafamilien aufgeteilt worden waren, ausnahmslos unter Familien, die alle ihre Wurzeln in Italien hatten. Scallini hatte ein Weingut in Sizilien und auch Gastaldi und Trifone trugen italienische Namen. Sie wagte diesen Gedanken gar nicht weiterzudenken. Aber genauso gut konnte es die Abkürzung von Donald sein, wie bei Don Faro . Sie musste innerlich lachen, da war wohl ihre Fantasie mit ihr durchgegangen. Trotzdem, welche Geschäfte sollten sie mit einem Kongressabgeordneten machen, die für diesen von Vorteil sein sollten? Um eine Weinlieferung würde es sich sicherlich nicht handeln.

Inzwischen war es Sommer und sie hatte keine weiteren Gespräche, die in diese Richtung wiesen, von den dreien mitbekommen. So glaubte sie schließlich, sich doch nur verhört zu haben. Stattdessen hatte sich Giovanni Scallini dazu entschlossen, es nicht mehr bei Blicken zu belassen und kam eines Mittags sehr früh ins Restaurant — und zwar allein.

"Komm, setz dich zu mir", sagte er im vertraulichen Ton und klopfte neben sich auf die Bank. Er hatte sich an einen Tisch im Hauptsaal gesetzt.

"Das geht nicht, Mr Scallini, ich muss arbeiten."

"Im Augenblick sind doch noch nicht viele Gäste da. Und nenn mich bitte Giovanni."

Nach kurzem Zögern setzte sich sie sich, da sie ihn nicht verärgern wollte.

"Ich möchte dich am ersten Augustwochenende zu meiner Geburtstagsparty einladen."

Sie hatte befürchtet, dass er irgendwann einen Vorstoß dieser Art wagen würde und möglicherweise eine Affäre im Sinn hatte, obwohl er sich über zwei Monate Zeit gelassen hatte sie einzuladen. Vielleicht war es aber nur eine schlichte Einladung zu seiner Geburtstagsparty, mehr nicht. Trotzdem wollte sie diese Einladung nicht annehmen. Aber wie konnte sie ablehnen, ohne ihn zu kränken? Sollte sie ihm erzählen, dass sie am Samstag ebenfalls Geburtstag hatte und feiern wollte? Aber das wäre sicherlich für ihn kein Grund. Am Ende würde er ihr noch Geschenke machen, das sie auf keinen Fall wollte.

"Was würde denn Ihre Frau dazu sagen?", wich sie aus.

"Meine Frau ist vor einigen Jahren gestorben, deswegen hätte ich gerne eine nette Begleitung an meiner Seite." Er umschloss ihre Hand mit seiner. "Es verpflichtet dich zu nichts."

Irgendwie war es rührend, wie er sie fast flehentlich ansah. Er musste ihre Gedanken erahnen.

Als sie noch immer zögerte, schlug er schließlich vor: "Du brauchst dich jetzt nicht zu entscheiden. Sag mir nächste Woche, ob du kommen wirst."

"Gut", antwortete sie und war froh, noch etwas Aufschub für eine passende Antwort zu haben. Sie stand auf.

"Rawanni", rief er sie noch einmal zurück, "keine Sorge, ich bin ein Gentleman."

Sie nickte mit einem verhaltenen Lächeln. Diese Versicherung konnte ihre Entscheidung kaum positiv beeinflussen, denn er hegte sicherlich nicht nur die Absicht, es bei einer einmaligen Einladung zu belassen.

Trifone und Gastaldi kamen gerade herein, begrüßten sie und setzten sich zu Scallini. Zusammen mit ihnen schlenderte ein junger Bursche, nicht älter als sie selbst, durch die Tür und ließ sich lässig auf die Sitzbank fallen.

"Das ist mein Sohn Aldo", stellte Tonio Gastaldi ihn vor. "Er ist zu Besuch. Ansonsten lebt er in Chicago bei seiner Mutter."

"Guten Tag", grüßte Rawanni höflich und nahm ihren Block für die Bestellung zur Hand.

"Hey, da hat Manolo aber eine heiße Braut eingestellt", entgegnete Aldo flapsig statt eines Grußes, rutschte im Sitz tiefer und stellte die Beine aufreizend breit auseinander. "Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich schon eher gekommen." Sein Blick maß sie unverhohlen von Kopf bis Fuß, während er schmatzend auf einem Kaugummi kaute "Da juckt es mir ja mächtig in der Hose." Seine Hand langte ungeniert zwischen die Beine.

"Aldo!", mahnte jetzt sein Vater scharf. "Du wirst dich benehmen, solange du hier bist, ist das klar?"

"Okay, okay." Aldo hob nachgebend die Hände und schob sich wieder höher, aber sein Blick blieb gierig und mit einem schmierigen Grinsen auf Rawanni heften.

Sie beachtete seinen provozierenden Auftritt nicht weiter und fragte nach der Bestellung.

Wenig später brachte sie die Getränke an den Tisch. Als sie das Glas Cola vor Aldo stellte, langte seine Hand unter ihren Rock.

"Würdest du bitte deine Hand da wegnehmen", befahl sie ruhig, aber bestimmend. Sie wollte keine Szene machen und versuchte es zunächst mit Worten.

"Warum?", meinte er frech grinsend. "Die meisten Frauen haben das gerne und stöhnen dabei sogar lustvoll."

"Wenn du sie nicht augenblicklich wegnimmst", sagte sie eine Spur schärfer, "dann wirst du gleich stöhnen, aber nicht vor Lust."

"Uih!" Aldo spielte den Erschrockenen und gehorchte, aber erst, als er den zornigen Blick seines Vaters sah.

Rawanni erkannte, dass Aldo nicht der Typ war, der vor seinem Vater kuschte. Er liebte das Spiel mit dem Feuer. Es pushte ihn förmlich auf, ließ ihn immer wieder die Grenzen überschreiten, ohne Rücksicht auf Konsequenzen. Sie musste sich vor ihm in Acht nehmen.

Als sie das Essen servierte, reizte es ihn schon wieder. Offenbar hatte er während der Wartezeit überlegt, was er als Nächstes machen könnte, aber auch Rawanni hatte sich eine Strategie zurechtgelegt, um beim nächsten Mal seine plumpe Anmache nicht einfach so hinzunehmen, egal ob sein Vater danebensaß.

Den letzten Teller stellte sie vor Aldo auf den Tisch, sie spürte, dass gleich etwas passieren würde. Er hatte sich an den Rand der Bank geschoben. Sie wandte sich zum Gehen. Seine Hand schoss blitzschnell vor und erfasste ihr Handgelenk, um sie auf seinen Schoß zu ziehen, aber sie konterte genauso schnell und drehte sich aus seiner Umklammerung und bog seinen Arm über die Rückenlehne weit nach hinten, während sie ihren Unterarm gegen seine Kehle drückte. Ihr Knie stieß kräftig gegen seine empfindlichste Stelle und blieb dort mit Druck liegen. Er stöhnte vor Schmerzen auf.

"Du verstehst wohl nur eine Sprache", zischte sie ihn an und sah im selben Moment drei muskelbepackte Hünen auf sich zustürmen. Ihre Hände griffen unter die Jacken, aber sie zogen nicht die Kanonen, denn Gastaldi gab ihnen einen schnellen Wink und die Männer hielten in ihrer Bewegung inne.

Rawanni warf einen raschen Blick auf die drei, lockerte ihren Griff aber nicht. "Hör mir gut zu, Aldo." Rawannis flüsternde Stimme klang messerscharf. "Mit dieser Tour bist du bei mir an der falschen Adresse. Hast du das kapiert?"

Aldo nickte, soweit es ihm unter ihrem festen Griff möglich war, sein Gesicht war knallrot angelaufen. Er rang nach Luft, als sie ihn wieder losließ, krümmte sich vor Schmerzen und legte seine Hände auf sein bestes Stück.

Rawanni wandte sich an Tonio Gastaldi, ihre Augen funkelten noch immer wild. "Sie sollten dafür sorgen, dass Ihr Sohn mir nicht mehr unter die Augen kommt." Sie wartete keine Antwort ab und rauschte ab in die Küche, während Gastaldi, Trifone und Scallini ihr verblüfft nachsahen, nicht ohne eine gewisse Anerkennung. Sie hatten sich nicht eingemischt.

Manolo, der die Szene mitbekommen hatte, kam gleich hinter ihr her geschossen. "Was ist bloß in dich gefahren? Du kannst mit diesen Leuten nicht so umspringen."

"Ach, und warum nicht? Soll ich mich einfach begrapschen lassen?"

"Weil … weil … " Manolo fing an zu stottern.

"Weil sie mir ein Loch in den Kopf pusten könnten?", setzte sie seinen Satz fort und merkte, dass sie damit ins Schwarze getroffen hatte. Dieser Gedanke war ihr gekommen, als die drei Muskelmänner auf einmal aufgesprungen waren und nach ihren Waffen gegriffen hatten. Diese Männer waren ihr bereits öfters aufgefallen. Sie waren immer anwesend, wenn Scallini, Gastaldi und Trifone das Restaurant betraten und gingen wieder zusammen mit ihnen, saßen aber jedes Mal abseits an einem Tisch und redeten nie mit den dreien, blieben wie unsichtbare Schatten. Es waren offenbar ihre Leibwächter.

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