Emma Baro - Rawanni und die Mafiosi

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Rawanni und die Mafiosi: краткое содержание, описание и аннотация

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Nachdem der Gangster Abbe Collins ihr einen Mord angehangen und ihren Mann getötet hat, ist Rawanni, die mittlerweile 17 Jahre alt ist, in New York auf der Flucht vor Abbe und der Polizei. Ihren Wunsch zum FBI zu gehen muss sie begraben stattdessen schlägt sie sich auf der Straße durch, bis sie schließlich einen Job in einem Restaurant ergattert. Leider stellt sich heraus, dass es zur Mafia gehört und schon nach kurzer Zeit steckt Rawanni bis über beide Ohren in Schwierigkeiten. Der Mafioso Scallini tötet vor ihren Augen Abbe Collins, weil er die hübsche, junge Indianerin für sich alleine haben will. Er will sie zu seiner Frau machen, worauf sich Rawanni natürlich nicht einlässt …
Band zwei der Krimireihe um die schöne Indianerin Rawanni, die immer an das Gute in jedem Menschen glaubt. Sie zieht die Männer an wie Fliegen den Honig und einer nach dem anderen verfällt ihr – Polizisten, Mafiosi, Killer und FBI-Agents … keiner ist vor ihrem Zauber sicher. Obwohl sie Gewalt ablehnt kommt sie nicht umhin, sich ständig ihrer Haut zu erwehren. Der Kampf um sie wird nicht mit Worten ausgetragen …

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"Mr Bolzoni", sagte sie.

"Nenn mich bitte Manolo."

"Okay, Manolo, eines möchte ich vorher jedoch noch klarstellen." In ihren Augen zeigte sich ein Funkeln und ihre bisher zurückhaltende Stimme wurde schärfer. "Sollten die Gäste zudringlich werden, dann gibt es mächtig Ärger und das gilt auch für Sie." Sie tippte ihm mit dem Finger vor die Brust.

"Wow!" Er trat glatt einen Schritt zurück und hob abwehrend die Hände. "Keine Sorge, meine Schöne, niemand zwingt dich dazu, mit den Gästen ins Bett zu gehen. Du sollst nur nett und höflich zu ihnen sein."

"Gut, dann ist ja alles geklärt." Ihr Ton klang wieder weicher.

Manolo grinste nur und öffnete eine Schublade seines Schreibtisches. "Hier hast du einen Vorschuss." Er reichte ihr hundert Dollar.

"Danke."

"Warte bitte auf deinem Zimmer. Ich schicke dir nachher Marcy hinauf. Sie kann dir alles Weitere erklären."

Er blickte ihr nach. Mann, die hatte ganz schön Pfeffer im Hintern. Sie würde auf alle Fälle eine enorme Bereicherung für sein Geschäft sein.

Eine Stunde vor Öffnung des Restaurants kam eine hübsche junge Frau zu Rawanni ins Zimmer. "Hi, ich bin Marcy."

Rawanni stellte sich ebenfalls vor und reichte ihr die Hand. Marcy trug bereits die gleiche Kleidung wie sie selbst. Ihr langes blondes Haar wellte sich in Locken über ihre Schultern. Sie war 22 und sehr attraktiv. Die passende Kraft für dieses Restaurant , dachte Rawanni.

"Manolo hat mir gesagt, ich soll dich einweisen."

"Ja, allerdings habe ich keine Ahnung, wie man serviert."

"Ach, das lernst du schnell, aber du solltest gut zu Fuß sein. Nach zehn Stunden wirst du sie ganz schön spüren."

Rawanni lachte. "Ja, das glaube ich gern … bei diesen Schuhen." Sie blickte zu ihren Füßen hinunter.

Marcy lachte ebenfalls. "Ja, aber Manolo besteht auf diese Schuhe. Es sieht besser aus und die Gäste … "

"Ja, ja, ich weiß", unterbrach Rawanni sie, "die Gäste essen auch mit den Augen."

"Genau", kicherte Marcy. "Du hast die wichtigste Lektion bereits gelernt."

"Arbeitest du schon lange hier?"

"Etwa zwei Jahre."

"Und gefällt es dir hier?"

"Ja, du kannst hier gutes Geld verdienen. Wenn du den Gästen 'nen paar schöne Augen machst, mit dem Hintern und den Titten wackelst, lassen sie sich beim Trinkgeld nicht lumpen." Marcy lachte bei ihrer Erklärung grell auf. "Aber mehr wird von Manolo nicht verlangt. Wenn eines der Mädchen mit einem Gast aufs Zimmer geht, ist das ihre Entscheidung. Wir haben hier viele Stammgäste, die das wissen. Also wenn dir jemand ein Angebot macht, lehne es ruhig ab."

"Na Gott sei Dank, ich hatte schon befürchtet, ich wäre in einem Bordell gelandet."

"Nun ja, sagen wir mal: Manolos Hauptgeschäft ist das Restaurant, aber er ist für ein paar Nebeneinkünfte immer zu haben. Anfangs habe ich mich auch gefragt, wozu dieses Restaurant Zimmer mit Betten zur Verfügung stellt, denn Hotels gibt es hier schließlich genug, bis ich es dann von den anderen erfahren habe. Es kann zwar jeder selbst entscheiden, mit einem Gast zu schlafen, aber wenn, dann will Manolo natürlich seine Prozente haben. Ich habe das nie gemacht, weil ich einen Freund habe. Und wer sich auf dieses Geschäft einlässt, kann von Manolo auch schon einmal darum gebeten werden, einen Gast glücklich zu machen, aber gewöhnlich bringen die Männer ihre eigenen Gespielinnen mit. Manolo legt großen Wert darauf, dass die Kellnerinnen gut aussehen, denn es wirkt sich schon positiv auf das Geschäft aus. Daher beschäftigt er hauptsächlich weibliche Kräfte. Abends kommen viele männliche Gäste, darunter auch Geschäftsleute aus anderen Städten, die ein wenig Zerstreuung suchen. Manolo bietet einmal in der Woche einen Männerabend in der Bar an, an dem Stripperinnen auftreten. Wenn Paare oder nur Frauen kommen, dann werden sie von unseren beiden Kellnern Jack und Doyle bedient."

"Ich nehme an, Jack und Doyle sehen auch gut aus", meinte Rawanni mit einem Grinsen.

"Ja", kicherte Marcy in sich hinein. "Sie sind sehr schnuckelig und haben einen Traumkörper, den sie regelmäßig im Fitnessstudio trainieren." Sie verdrehte schwärmerisch die Augen. "Aber da ich einen festen Freund habe … " Sie zuckte bedauernd die Schultern und lachte wieder. "Eines musst du allerdings noch wissen", sagte sie dann ernster. "Wenn du mal etwas von den Gesprächen der Gäste aufschnappen solltest, dann behalte es für dich."

"Wie meinst du das?"

"Nun", sagte sie und senkte ihre Stimme, "ich denke, hier verkehren ein paar Gangster, denn ich habe Kanonen unter ihren Jacken gesehen und manche Gespräche lassen es ebenfalls vermuten. Ich glaube sogar, dass in den hinteren Räumen mit Stoff gedealt wird, aber Genaues weiß ich nicht. Deshalb ist es besser, du siehst und hörst nichts."

"Verstehe." Es gefiel Rawanni gar nicht, wenn stimmte was Marcy vermutete. Sie kannte sich nur zu gut, um zu wissen, dass sie nicht einfach die Augen schließen würde, wenn sie etwas über Straftaten aufschnappte.

Marcy zeigte ihr bis zur Öffnung um fünf Uhr in einem Schnellkurs, was beim Servieren zu beachten war. Die Feinheiten erfolgten in den nächsten Tagen.

Es war nicht leicht, mehrere Teller gleichzeitig auf Arm und Hand zu balancieren und es war nicht zu verhindern, dass einiges Geschirr dabei zu Bruch ging. Marcy hatte mehr Spaß daran als sie und lachte unentwegt, während Rawanni sich abmühte.

Während der ersten Tage stand Marcy ihr hilfreich zur Seite und sie bedienten öfters auch gemeinsam. Bei dieser Gelegenheit stellte Marcy sie den Stammgästen vor. Kleine Patzer verzieh man Rawanni sofort, zumal sie sich mit einem bezaubernden Lächeln entschuldigte. Sie fühlte sich zwar nicht ganz wohl, wenn die Männer sie auf diese gewisse Weise ansahen, und es war auch nicht ihre Art mit den Männern zu kokettieren oder ihre Reize zur Schau zu stellen, aber sie stellte schnell fest, dass das Trinkgeld reichlicher floss und sie konnte ein gutes Polster zurücklegen. Trotzdem blieb sie immer zurückhaltend, im Gegensatz zu der quirligen Marcy, die frech und frivol mit den männlichen Gästen flirtete. Aber auch Rawannis Art kam an, was Manolo ihr bestätigte. Er war sehr zufrieden mit ihr und erhöhte nach einem Monat ihren Stundenlohn gleich um fünfzig Cent.

Auch mit den anderen Arbeitskollegen verstand sie sich gut. Die beiden Schönlinge Jack und Doyle hatten ein paar Annäherungsversuche unternommen, waren aber bei ihr abgeblitzt. In humorvoller Art hatte sie den beiden verständlich gemacht, dass sie bei ihr nicht landen konnten. Sie akzeptierten es mit Bedauern.

Rawanni gab sich immer freundlich und eher kumpelhaft, war hilfsbereit und übernahm auch mal die Frühschicht am Wochenende oder an ihrem freien Tag für eine ihrer Kolleginnen. Da sie sowieso nichts anderes vorhatte, machte es ihr nichts aus.

Aber sie hatte auch ihre alten Freunde nicht vergessen und besuchte sie das erste Mal zwei Wochen nach ihrem Arbeitsbeginn. Sie freuten sich alle mit ihr.

"Rawanni, du siehst gut aus", meinte Mally und umarmte sie.

"Danke, Mally. Ich bin froh endlich eine Arbeit gefunden zu haben. Sie ist zwar anstrengend und mir tun oft die Füße weh, aber sie gefällt mir. Die Gäste bezahlen mir auch reichlich Trinkgeld. Na ja, sie bezahlen weniger wegen meiner Bedienung, sondern eher wegen meines Aussehens." Rawanni blickte verschämt zu Boden.

Mally lächelte verständnisvoll. "Verstehe, aber nimm es nicht so tragisch. Wenn dein gutes Aussehen dir hilft Geld zu verdienen, dann akzeptiere es. Und wie ich dich kenne, wirst du ihnen schon auf die Finger klopfen, wenn die Männer zu aufdringlich werden sollten."

"Ja, allerdings."

"Übrigens … Männer. Es gibt da jemanden, der sehr traurig ist."

"Al?"

"Ja, er hat sich förmlich bei mir ausgeweint, nachdem du einfach verschwunden warst."

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