uli rudelringer - DINSLAKEN -Eine Stadt in Angst-

Здесь есть возможность читать онлайн «uli rudelringer - DINSLAKEN -Eine Stadt in Angst-» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

DINSLAKEN -Eine Stadt in Angst-: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «DINSLAKEN -Eine Stadt in Angst-»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Ein Mord mit einer öffentlich zur Schau gestellten Leiche. Ruben Weiss und seine Kollegin Sara Preuss finden keinen Ansatzpunkt. Noch mehr Morde verlangen alles von Ihnen ab, speziell von Sara Preuss, die ein dunkles Geheimnis umgibt. Unterstützt werden sie von Prof. Dr. Siegward von Mannteuffel, dem amtlichen Leichenbeschauer und dem fleißigen Streifenpolizisten Ali Schahin. Schaffen sie es, den Täter zur Verantwortung zu ziehen?

DINSLAKEN -Eine Stadt in Angst- — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «DINSLAKEN -Eine Stadt in Angst-», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

-SECHS-

Polizeiobermeister Ali Schahin drehte seine Dienstmütze verlegen in seinen Händen. » Wie kann man nur so dämlich sein und die Leiche wegräumen, bevor wir überhaupt nur einen Blick auf den Tatort werfen konnten? Was seid Ihr überhaupt für Vollpfosten? Idioten. Honks. Hornochsen .« Sara Preuss konnte sich gar nicht mehr beruhigen und schmiss ihre Jacke Richtung Kleiderständer, der daraufhin mit lautem Getöse umfiel. » Aber wir waren doch nur als Erste am Tatort und wurden gleich darauf abgelöst, damit nicht so viele Überstunden auflaufen «, versuchte sich Polizeiobermeister Ali Schahin zu rechtfertigen. »Das tut doch nichts zur Sache. Jeder Polizist sollte wissen, was er zu tun hat und zumindest auf jede Lage richtig reagieren können « , schrie sie fast in seine Richtung. »Jetzt beruhige Dich wieder. Wir sind doch selbst schuld, dass wir so spät da waren. Wenigstens haben sie Fotos gemacht und sonst doch auch ganz ordentlich gearbeitet, oder?«, versuchte Ruben Weiss dem Kollegen zur Seite zu springen . Er deutete dem Polizeiobermeister an, heimlich durch die Tür zu verschwinden. Dieser nutzte auch sofort die nächste Gelegenheit, nicht ohne vorher noch einen ironischen Blick auf Sara Preuss zu werfen. Sara Preuss zog an ihrer E-Zigarette und blies eine blauweiße Wolke Richtung Decke. Durch die hereinstrahlende Sonne nahm die Intensität der Farbe noch mehr zu. Ruben Weiss schaute sie an und entschied, auf ihre nächste Erwiderung zu warten. 30 Sekunden später war es soweit. Sara Preuss stand unvermittelt auf und heftete ein DIN-A4-großes Foto, das den Toten zeigte, an die Pinnwand. » Willi Serafin. 65 Jahre alt. 172 cm groß. 65 kg. Graues Haar. Würgemale am Hals. Schwere Hinterkopfverletzung, wahrscheinlich durch einen Schlag mit etwas Metallenem, etwa einem Rohr. Habe ich was vergessen? « » Geldbörse neben der Leiche «, ergänzte Ruben Weiss. » Warum ist hier die Geldbörse mit allen Papieren und sogar das Geld noch da, von den Klamotten aber keine Spur zu finden? Irgendetwas ist doch hier oberfaul .« » Vielleicht ein Raubmord, weil es dem Mörder zu kalt war? «, warf Sara Preuss mit einem ironischen Lächeln ein. » Ach hör auf, sogar die Unterhose ?«, widersprach Ruben Weiss. » Und wenn ich an die Socken denke, kriege ich Gänsehaut. Hast Du die dreckigen Füße von dem gesehen? Das war wirklich nicht schön. Pfui Teufel .« » Komm, stell Dich nicht so an und lass uns erst einmal essen gehen, so direkt nach dem Appetitanreger «, grinste Sara Preuss. Mit rollenden Augen folgte Ruben Weiss ihr Richtung Ausgang.

-SIEBEN-

Vom Baumarkt hatte er sich einen Satz extrafeste Müllsäcke besorgt. Die Kassiererin hatte noch dämlich gefragt, ob er was Schweres wegbringen müsse. Was für eine Frage. Sonst hätte er ja auch normale Müllsäcke nehmen können. Am liebsten hätte er sie gleich mit eingetütet. Dann hatte er dies und einen nur aus Edelstahl bestehenden Spaten mit seiner Euroscheckkarte bezahlt. Dick prangte das Logo des Herstellers mit der dazugehörigen Nummer auf dem Stiel. Obwohl dieser im Sonderangebot war, fehlte es ihm an einem Euro Bargeld. Er dachte nur noch kurz darüber nach, als er die Beine der Toten in den ersten Müllsack steckte. Mit Klebeband fixierte er den Sack um die Hüfte der Leiche. Die andere Seite war schwerer. Erst brachte er sein Opfer in eine sitzende Stellung, wobei sie mit dem Kopf schwer in seinen Unterleib schlug. Kurz blieb ihm die Luft weg. Seine Gedanken kreisten um den schnellen, einfachen Tod, den er ihr bereitet hatte. Sie war einfach zu schnell und zu wild für ihn gewesen. Hätte er sie nicht noch im Fallen am Fuß erwischt, wäre sie entkommen und er bereits in U-Haft. Aber schreien konnte sie nicht mehr, weil sie bei dem Sturz unglücklich mit dem Kopf in die Spitzen einer herumliegenden Harke gestürzt war. Was für ein Glück. Was für ein Pech. Keine kleinen Spielchen mit meinem wehrlosen Opfer. Kein Schreien. Kein Weinen. Nichts. Sie hat mich um meine Belohnung gebracht. Das würde die nächste büßen. Doppelt. Dreifach. Und ich werde gewinnen. So, wie ich immer gewinne. Seine Gedanken kreisten bereits um das nächste Opfer.

Titel

-ACHT -

» Sara Preuss hier. Hast Du schon was für uns, was uns irgendwie weiterhelfen könnte? «, sprach sie in ihr Smartphone, einem iPhone 6 mit 256GByte Speicher und ganz in schwarz gehalten. Am anderen Ende entstand ein kurzes Räuspern, bevor sich der zuständige Gerichtsmediziner meldete, der aber auch Leichenbeschauer und Forensiker in einem war. Sein Name war Prof. Dr. Siegward von Manntheuffel, von seinen Freunden kurz Manni gerufen. Den Namen verdankte er seinem verstorbenen Onkel, der gar nicht sein richtiger Onkel war, sondern ihn einfach aus dem Waisenhaus holte und ohne großes Federlesen adoptierte. Bis dahin hatte er sich mit kämpferischem Elan, Intelligenz und Mut gegen jede ihm feindlich gesonnene Aktion erfolgreich gewehrt. Eine Narbe an der Oberlippe zeugte davon. So bekam er die Achtung bei den anderen, die es ihm erlaubte, immer oben mit zu schwimmen. Mittlerweile 38 Jahre alt, waren ihm die Freuden des Lebens nicht fremd. Aber auch nicht das Grauen. » Die Todesursache ist eindeutig auf nur einen Schlag mit einem noch nicht genau zu definierenden Tatwerkzeug zurückzuführen. Vorher wurde er noch von hinten mit einer Hand gewürgt, wahrscheinlich, um ihn zu fixieren, bevor der tödliche Schlag erfolgte. Der Täter oder die Täterin schlug direkt von hinten mittig auf den Schädel, sodass dieser aufplatzte wie eine Kokosnuss. Die Hirnmasse muss sich nach allen Seiten ausgebreitet haben. Ergo ist die Fundstelle nicht der Tatort, was aber auch schon an den Leichenflecken erkennbar war.« Prof. Dr. Siegward von Manntheuffel stoppte kurz. Sara Preuss hörte, wie er einen tiefen Zug aus seiner Zigarette nahm und war ein wenig neidisch, weil sie nur noch ihre kürzlich erworbene E-Zigarette rauchte. » Das Tatwerkzeug dürfte ein etwa 3-4 cm dickes rohrähnliches Aussehen haben. Das Opfer wurde in einen Teppich gewickelt, was sich aus den gefundenen Faserteilchen schließen lässt, die wir in seiner Lunge gefunden haben.« »Das ist ja auch nicht mehr, als wir vorher schon wussten. Dafür brauchen wir ja nicht so einen überbezahlten Leichenfuzzi wie Dich « , frotzelte Sara Preuss. » Du hast mich ja nicht ausreden lassen. Das Beste kommt doch immer zum Schluss. Du weißt ja, wie es läuft. Ein gemeinsames Abendessen und Du hast bereits vor morgen früh die Ergebnisse auf Deinem Tisch liegen« , versuchte er es, wie schon unzählige Male vorher. » Nun rede schon. Du weißt, dass Du nicht mehr bei mir landen kannst. Der eine Abend mit Deinem liegengebliebenen altersschwachen Oldtimer, ohne Benzin, dem Spaziergang mit dem zufällig im Kofferraum befindlichen Schlitten durch den Schneesturm, der angeblich kaputten Sicherung mit der anschließend umgefallenen Kerze, die mein Kleid ruiniert hat und Deinem Versuch, die Situation auszunutzen, hält mich davon ab mehr für Dich zu sein. Und lass das ABER weg. Und jetzt rück raus mit der Sprache, Manni.« »Okay, okay. Einen Versuch war es wert«, resignierte der Pathologe . Eine kurze Pause entstand. Sie hörte Klappern und anstrengendes Keuchen. »Ich glaube, ich habe die Tatwaffe gefunden. Ein ca. 40 cm langes Rohr. Und darin waren noch 4 verschiedenfarbige Spielfiguren, augenscheinlich von einem, wie hieß das früher, ah ja, Halma-Spiel. Und es steckte in seinem Hintern!!!«

- NEUN-

- NEUN-

Alle drei Schritte richtig ein- und ausgeatmet bewegte sich Sammy Rückert in ihrem pinkfarbenen Jogginganzug und den dazu passenden ebenfalls pinken Laufschuhen durch den Wohnungswald. Sie hatte bereits die Hälfte der Strecke, die sie sich vorgenommen hatte, zurückgelegt. Es nieselte ein wenig, was eventuell dafür sorgte, dass heute kaum ein anderer Läufer unterwegs war. Aber es war ja auch noch ziemlich früh, noch vor dem Mittag. Ihre muskelbewährten Beine flogen nur so über den leicht kieseligen Weg. Plötzlich sah sie aus den Augenwinkeln von links einen Schatten auf sich zukommen. Gerade eben konnte sie noch stoppen, um nicht in die andere Person hineinzulaufen. Sie wollte schon hinterherschreien, wie blöd man wohl sein könne, als abermals die Person, diesmal von der anderen Seite kommend, nahe an ihr vorbeilief. Erst da erkannte Sammy Rückert, dass sie gar nichts hörte, außer ihrem eigenen Atem. Sie schaute nochmals der Person hinterher, die sich ihr aber schon wieder näherte und sah, dass diese an einem Seil um den Hals auf sie zu schwang. Voller Panik und Erschrecken wollte sie nur noch weg, aber eine schwarze Hand, die sich um ihren Hals legte, hinderte sie am Davonlaufen. Sie unternahm noch eine letzte Anstrengung, bevor ihre Gedanken im Sternenschauer explodierten.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «DINSLAKEN -Eine Stadt in Angst-»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «DINSLAKEN -Eine Stadt in Angst-» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «DINSLAKEN -Eine Stadt in Angst-»

Обсуждение, отзывы о книге «DINSLAKEN -Eine Stadt in Angst-» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x