Werner Karl - Hydra

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Die antike Hydra war ein neunköpfiges Monster.
Heimtückisch.
Gnadenlos.
Tödlich.
Nur ein Halbgott konnte sie besiegen. Behauptet die Legende …
Die Hydren aus der fremden Dimension sind darüber hinaus hypnotisch begabt … und von Rachegelüsten getrieben. Ihre Invasion der Milchstraße erreicht nun auch die Föderation der Menschen.
Bérénice Savoy – Agentin des Terranischen Geheimdienstes – weiß, dass sie das Übel an der Wurzel bekämpfen muss. Sie wagt mit einer Handvoll Gefährten den Flug in den Nexus, die Heimat der Hydren. Ihr Vorstoß dorthin könnte leicht zu
einem Himmelfahrtskommando werden. Denn bislang ist von dort noch niemand zurückgekehrt …

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14. April 2318

Kapitel 51

Dōmo arigatō, Mister Roboto

15. April 2318

Kapitel 52

Skies on Fire24

17. April 2318

Kapitel 54

Die dritte Welle

5. Juni 2318

Kapitel 55

Gruß aus dem Grab

5. Juni 2318

Impressum neobooks

Weitere Titel des Autors:

Science-Fiction

BLACK ICE (Quadrologie)

Band 1 Odyssee

Band 2 Aevum

Band 3 Hydra

Band 4 Nexus

The Fantastic Zone (Story-Band)

Fantasy

SPIEGELKRIEGER (Trilogie)

Band 1 Druide der Spiegelkrieger

Band 2 Königin der Spiegelkrieger

Band 3 Dämon der Spiegelkrieger

(Prequel-Trilogie in Vorbereitung)

Menosgada

Driftworld

Details zu den Titeln siehe Anhang

ScienceFictionRoman von Werner Karl - фото 2 ScienceFictionRoman von Werner Karl - фото 3

ScienceFictionRoman von Werner Karl HYDRA Black Ice III Die antike Hydra - фото 4

Science-Fiction-Roman

von

Werner Karl

HYDRA Black Ice III Die antike Hydra war ein neunköpfiges Monster - фото 5

HYDRA – Black Ice III

Die antike Hydra war ein neunköpfiges Monster.

Heimtückisch.

Gnadenlos.

Tödlich.

Nur ein Halbgott konnte sie besiegen.

Behauptet die Legende …

Die Hydren aus der fremden Dimension sind darüber hinaus hypnotisch begabt … und von Rachegelüsten getrieben. Ihre Invasion der Milchstraße erreicht nun auch die Föderation der Menschen.

Bérénice Savoy, Agentin des Terranischen Geheimdienstes, weiß, dass sie das Übel an der Wurzel bekämpfen muss und wagt mit einer Handvoll Gefährten den Flug in den Nexus, die Heimat der Hydren. Ihr Vorstoß dorthin könnte leicht zu einem Himmelfahrtskommando werden. Denn bislang ist von dort noch niemand zurückgekehrt …

Vorwort Nach zwei Jahren Arbeit an Odyssee Black Ice I und AEVUM Black Ice - фото 6

Vorwort

Nach zwei Jahren Arbeit an Odyssee – Black Ice I und AEVUM – Black Ice II musste ich für das Genre Science-Fiction und Bérénice Savoy eine Pause einlegen und meinen Fantasy-Fans endlich neuen Lesestoff präsentieren. DRIFTWORLD heißt der Roman, der Ende 2018 erschien und – für mich zum ersten Mal – die Geschehnisse auf einer ganz eigenen Welt schildert. Da meine weiteren Pläne eine Reihe fest terminierter Romane – zumindest was deren Reihenfolge betrifft – vorsehen, wird DRIFTWORLD wohl keine Fortsetzung erleben.

Die Abenteuer um meine schwarzhäutige Amazone Bérénice Savoy aber schon. Mit diesem Buch HYDRA – Black Ice III setze ich genau an der Stelle ein, an der Band II endete. Und dieses Mal habe ich den Anfang so verfasst, dass auch Neueinsteiger Gefallen an einer taffen Kriegerin finden können, die sowohl mit einer Lasersichel wie auch mit einem Katana umzugehen versteht. Als weiteren Anknüpfungspunkt hatte ich als einen der letzten Abschnitte in AEVUM Bérénice eine erste Vision erleben lassen. Wundern Sie sich daher also nicht, wenn in diesem Roman die nächste Vision die Nummer 2 trägt.

Während Sie HYDRA hoffentlich genießen werden, arbeite ich bereits am Abschluss der Reihe: NEXUS Black Ice IV .

Danach sind drei Prequel-Romane um meine Spiegelkrieger vorgesehen, gefolgt von einem Science-Fiction-Einzelroman und dann einer weiteren SciFi-Trilogie, die schon lange auf ihr Erscheinen harrt. Immerhin habe ich da schon Band 1 und die Hälfte von Band 2 geschrieben. Fragen Sie mich bitte jetzt nicht, warum ich die nicht damals weiterverfolgt habe. Den Grund dafür verrate ich erst im Vorwort zu Band 1.

Und wer weiß, welche der momentan rund 20 schlummernden Romanideen sich in meinem Hirn nach vorne beißt und nicht mehr abwimmeln lässt?

Jetzt aber reisen Sie mit meiner Agentin Savoy durch das All … in dieser Dimension und in einer anderen.

Der Autor

Im Ultraraum

Das auf eine bizarre Größe gezüchtete Lebewesen glitt ruhig durch den Ultraraum, der unerklärlichen Zone zwischen den Dimensionen. Dabei fühlte es sich so frei wie noch nie zuvor in seinem Leben. Es hätte sein Ziel – die Dimension, in der es geboren, mental vergewaltigt und als Sklave gedient hatte  viel schneller erreichen können. Und sich damit der Gefahr ausgesetzt, von seinen alten Unterdrückern wieder die geistigen Fesseln angelegt zu bekommen. Auch die Gravitationsbeben, ausgelöst durch die millionenfachen Ultraraumsprünge der Mörder-Schiffe, ließen dem Lebewesen eine Rückkehr in seine Heimat wenig verlockend erscheinen. Also ließ es sich Zeit.

Selbst die Dimension, aus der es gerade kam, die Dimension der Mörder, schien auf Dauer kein geeigneter Ort zu sein, an dem es ohne Leiden den Rest seines Lebens hätte verbringen wollen. Das permanente Rauschen des Kosmos fügte ihm in seinen Ohren und gleichermaßen in seinem Gehirn Schmerzen zu. Keine unerträglichen Schmerzen, aber unablässig wispernde, störende und belastende.

Bei seinem ersten Aufenthalt in der fremden Dimension war es zu einem … Unfall gekommen. Das dort vorherrschende kosmische Rauschen war dem kleinen Trupp Kriecher – also seinen Sklavenhaltern, die sich in seinem Inneren aufgehalten hatten – völlig fremd und wie die Anwesenheit feindlicher Mutanten vorgekommen. Eine scheinbar gigantische Zahl parapsychisch begabter Gegner hatte sie in Panik ausbrechen lassen. Sie hatten ihre symbiotischen Verbindungen untereinander aufgegeben und sich in die hintersten Winkel ihres riesigen Sklaven verkrochen. Als dumpfe Einzelwesen, zu nichts mehr anderem fähig als animalischen Handlungen.

Das Lebewesen hatte damals erstaunt festgestellt, wie mehrere Wach- und Schlafphasen vergangen waren, ohne dass seine Peiniger ihren Irrtum erkannt, sich wieder zu intelligenten Wesenheiten vereint … und es erneut unter ihren hypnotischen Zwang gebracht hatten. Es war lange Zeit unschlüssig in der fremden Dimension durch das All getrieben, hatte zu ergründen versucht, ob es die Freiheit nur vorübergehend geschenkt bekommen hatte oder ob dieses Glück tatsächlich von Dauer sein könnte.

Auch die Stampfer, von denen es viele Hunderte in seinem Leib getragen hatte, waren damals verwirrt gewesen. Zwar hatten sie anfangs ihre üblichen Aufgaben absolviert und das Lebendschiff gepflegt, ihren Eifer aber verloren, je länger ihre Schinder ferngeblieben waren.

Nach langer Zeit, zwischen Vorsicht und Hoffnung hin und her schwankend, hatte sich das riesige Lebewesen entschlossen, etwas zu tun, was es noch nie zuvor getan hatte: etwas selbst zu entscheiden!

Am Rande einer Galaxis der Mörder-Dimension hatte es ein einsames Sonnensystem gefunden, welches nur einen einzigen Planeten besaß. Es war auf dieser Eiswelt gelandet, hatte seinen Körper an mehreren Stellen geöffnet und alle Stampfer ins Freie gelassen. Auch sie sollten wirklich frei sein. Denn in seinem Leib hätten sie auf lange Sicht nicht überleben können. Die Stampfer waren Planetenbewohner und konnten das All nur im Körper eines Wesens wie ihm durchfliegen. Und das noch nicht einmal selbstständig, sondern als von den Kriechern zum Dienst versklavte Wesen … wie es selbst. Danach hatte es durch Kontraktionen seiner Muskeln und Körperwände dafür gesorgt, dass auch alle Kriecher aus ihren Verstecken gekommen und fast freiwillig in die Kälte gestoben waren. Erst viel später, als die über sein ganzes Leben lang hinweg erduldeten Hypno-Fesseln schwanden, war das Lebewesen zu weitreichenderen Überlegungen fähig gewesen und hatte darüber zu grübeln begonnen, wie sein eigenes Leben nun verlaufen könnte. Leider war es damals in eine emotionale Sackgasse geraten und hatte seinen Traum von Freiheit nur in einem radikalen Schritt gesehen … in seinem Tod. Also hatte es den Eisplaneten verlassen und sich der einsamen Sonne genähert. Für einen Zeitraum, den es nicht mehr genau definieren konnte, war es dort im All getrieben … allein, hoffnungslos und innerlich leer.

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