Alfred Preis - Die Toten im See

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Die Toten vom See
Der Sektenprediger Siggi Jesser ist nach einem Fernsehaufritt in seiner Garderobe ermordet worden. Das Mörderprofil entspricht dem des Serienmörders der seit einigen Monaten prominente Personen auf bestialische Weise ermordet. Der Sender beauftragt den Privatdetektiv Tom Jensen den Mörder von S. Jesser zu ermitteln. Dabei stößt er in ein Bienennest, denn es gibt eine Menge Leute die ein Motiv hatten den Prediger in die Hölle zu schicken.
Es stellt sich bei den Ermittlungen von Tom Jensen heraus, das Jesser andere Wertvorstellungen für sich gelten ließ. Zusammen mit seinem Freund Demann, Hauptkommissar und Leiter der Mord 1 in Trier, sind sie dem Mörder auf der Spur.
Einig sind sich die Freunde in der Beurteilung der Lage, dass hier ein Trittbrettfahrer arbeitet, der dem Serienmörder den Mord an Jesser zuschieben will.
Als auf Jensen geschossen wird, weiß der Detektiv das er dem Mörder auf der Spur ist.

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>Wie wäre es dann wenn wir beide uns ein wenig unterhalten. Schließlich ist Köhler ja nicht da<.

>Liebend gern, aber nicht während der Bürozeit Herr Jensen. Ich habe jede Menge Arbeit die sich nicht von selbst erledigt<.

>Kann die nicht bis morgen warten? <

>Nein, ich überprüfe gerade alle Spesenabrechnungen auf Anweisung von Herrn Köhler<.

>Ich glaube, wir sollten uns nach Büroschluss mal treffen wenn Sie mehr Zeit haben<.

Sie lachte und zeigte Ihre überkronten Zahnreihen,

>Gehen Sie immer so ran? <

>Ab und zu schon, wenn ich einen Mörder suche<.

Ein etwas beleibter Mann in den Sechzigern tauchte jetzt hinter Annemie auf. Er hatte eine hohe Stirn und einen grauen Haarkranz der ahnen ließ das der Träger früher schwarzes Haar hatte. Ein starker Schnurrbart gab seinem Gesicht etwas markantes. Er nahm Tom zunächst überhaupt nicht zur Kenntnis, sondern wandte sich an Annemie.

>Frau Leis, ich muss Sie dringend sprechen, wenn Sie gleich mal in mein Büro kommen könnten<.

>Natürlich, Herr Pichler<.

>Gehen Sie schon mal vor, ich komme gleich nach<.

Sie nickte, wechselte noch einen Blick mit Tom und trapste los. Währendessen unterzog der Mann Tom einer sekunden-schnellen aber kritischen Musterung.

>Ich habe Sie noch nie hier gesehen<. bekannte er.

>Ich bin Tom Jensen…<

>Ach so! Ja, der Sender macht eine Menge Wirbel wegen dem Mord an Herrn Jesser…Aber ich glaube nicht, dass Sie mehr herausbekommen als die Polizei. Ein Verrückter, so meinte der Mann von der Polizei als er hier war. Ein Psychopath, der es auf Prominente abgesehen hat<.

Plötzlich hielt er Tom die Hand hin.

>Entschuldigen Sie, ich bin ziemlich unhöflich, mein Name ist Pichler, Dieter Pichler. Ich bin für die Buchhaltung der Stiftung zuständig<. Er lachte leise.

>Ich bin eine gut bezahlte Sekretärin zum Abheften von Belegen<. Wieder lachte er sein eigentümliches helles Lachen.

>Hoffentlich haben Sie wenigstens einen interessanten Job, Herr Jensen<.

Und damit war er auch schon weg.

Tom Jensen brauchte nicht lange zu warten, dann schneite Roland Köhler herein und begrüßte Tom mit übertriebener Höflichkeit und führte ihn dann in sein Büro.

Um seine Schulter hing eine Tasche, in der sich ein Minihund befand, der bei jeder Bewegung kläffte. Köhler hatte ein blasses Gesicht, aber in seinen Augen funkelte es jetzt. Er wirkte irgendwie aufgekratzt.

>Setzen Sie sich, < sagte er und bot Tom einen Sessel an. Dabei war er mit der Hundetasche beschäftigt die anscheinend noch nicht den richtigen Platz gefunden hatte.

>War das früher Siggi Jessers Büro? <

>Ja, aber jetzt habe ich seine Funktionen übernommen….Und auch sein Büro. Das liegt wohl auf der Hand. Obwohl….<

>Obwohl was?

>Nun, im Grunde habe ich schon lange diese Arbeit gemacht. Siggi hatte das Charisma, die Ausstrahlung, die Wirkung auf die Menschen. Mit dem was sich hier abtut, hatte er nicht viel zu tun. Der kleine Scheiß interessierte ihn nicht. Er schwebte immer ein bisschen über den Wolken, wenn Sie verstehen was ich meine<.

>Ich denke schon<.

>Tja, und jetzt bekommen wir einige Schwierigkeiten weil keiner Siggi Jesser bei seinen Auftritten ersetzen kann. Wir verhandeln mit Volker Simon, vielleicht kennen Sie ihn, er ist Rektor an der Hauptschule in Gerolstein, er hatte eine religiöse Sendung bei RPR Trier bevor es Siggi Jesser gab. In den Anfängen ist Jesser immer für die Sendung von Spanien eingeflogen, er hatte dort eine Finca, was dem Sender aber auf die Dauer zu teuer wurde.

Er hat mir auch eine Finca verkauft. Viel zu teuer, wie ich heute feststellen muss……aber Volker Simon….das kann auch nur eine Übergangslösung sein<.

Tom lehnte sich zurück und steckte sich eine Malboro in den Mund und suchte in seinen Taschen nach seinem Dupont Feuerzeug. Dabei fiel sein Blick auf das kleine Kreuz das Köhler um den Hals trug. Es war aus Rotgold mit Diamanten und wirkte fast wie ein Erkennungszeichen. Hier trug jemand seine Überzeugung für jeden sichtbar vor sich her.

>Jesser wurde in der Garderobe des Studios ermordet, nicht wahr? <

>Ja, warum? <

>Hatte denn jeder dort Zutritt? <

>Im Prinzip nein. Die Garderobe war Siggis Heiligtum. Da durfte ihn niemand stören. Jeder hatte das respektiert<.

>Der Mörder wohl nicht<.

Köhler rutschte auf seinem Sessel unruhig hin und her, und verriet ein wenig Nervosität. Erneut machte er sich an der Hundetasche zu schaffen.

>Hören Sie Jensen, jeder konnte in die Garderobe hinein. Nach einer Sendung entsteht immer ein gewisser Tumult. Da laufen einige Leute auf den Fluren herum. Außerdem haben wir immer Publikum im Hause. Manche Leute verlaufen sich einfach und benutzen die falsche Tür weil sie denken das sie zum Ausgang führt<. >Ein Mann wie Siggi Jesser, der in der Öffentlichkeit steht, sorgt der sich nicht um seine Sicherheit? <

Köhler zuckte zweimal mit den Schultern.

>Er wollte davon nichts wissen, er glaubte an das Gute im Menschen. Und bis zu seiner Ermordung musste ich ihm recht geben. Denn wer bringt schon einen Menschen um der sein ganzes Leben nichts anderes getan hat als anderen Menschen zu helfen. Gehen Sie auf die Straße und fragen Sie die Leute, Sie werden keinen finden der einen Groll gegen Jesser hatte<. >Keinen<.

>Einen gibt es aber, den Mörder<.

>Es muss ein Verrückter gewesen sein, etwas anderes fällt mir dazu nicht ein.

Oder haben Sie eine andere Erklärung? <

>Noch nicht<.

Tom stand auf und verabschiedete sich, wobei er das Gefühl hatte, dass Köhler darüber nicht unfroh war.

*

Als Tom wieder auf dem Weg zu seinem Büro war,

wusste er nicht wirklich was er von Köhler halten sollte. Kurz entschlossen bog er am Hauptmarkt in die Judengasse ein, um in seiner Lieblingsbar, dem Gaslicht, in Ruhe über das Gespräch mit Köhler nachdenken zu können. Tom mochte die keine Bar mit ihrer U-förmigen Theke und der rustikalen Einrichtung und der schummrigen Beleuchtung. Außerdem traf sich dort die so genannte „ Bessere Gesellschaft „

>Hallo Tom, mein Lieber<. begrüßte Heidi den neuen Gast. >Lange nicht gesehen<. und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange.

Heidi war eine Mittvierzigerin mit rötlichblonden Haaren und überaus attraktiv. Seit einem Jahr stand sie hinter der Bar und Tom mochte sie.

Für Tom’s Geschmack war ihre Bluse zu hoch geschlossen, für eine Bardame, aber das machte sie mit ihrem Charme wieder wett.

>Wie immer? < Tom nickte und Heidi griff nach einem Cocktailglas. >1/3 roter Martini, 1/3 Orangensaft, 1/3 Campari< sagte Heidi laut vor sich hin.

>Gerührt und nicht geschüttelt<. grinste Tom und zündete sich eine Pall Mall an. Sie tauschten noch einige Freundlichkeiten aus und Tom verzog sich mit seinem Drink in die hinterste Ecke der Bar.

Irgendetwas war merkwürdig an dem Verhalten von Köhler. Aber es war nichts Greifbares. Jedenfalls machte er nicht unbedingt den Eindruck als würde er aus Trauer über den Tod seines Bosses zerfließen. Das Gegenteil schien der Fall zu sein.

Aber das war noch kein Verbrechen, nicht einmal für den Vorsitzenden einer frommen Stiftung. Köhler hatte einen Karrieresprung nach vorne gemacht und freute sich darüber. Schauspielerei war schließlich auch nicht Köhlers Job. Und einen Mord begehen mit einer Hundetasche um den Hals?

Und dann war da noch Annemie Leis. Ihr Verhalten ging Tom nicht aus dem Kopf. Sie war einfach eine undurchsichtige, hübsche Frau, aus der Tom nicht richtig schlau wurde. Sie wusste bestimmt mehr als sie sagte.

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