Margret Jacobs - Gnomspaß mit Findemich

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"Gnomspaß mit Findemich" ist ein Buch, was das Herz anspricht. Es ist ein zum Teil gechanneltes Buch. Zusammen haben wir, Margret Jacobs und der Gnom aus der Anderswelt mit dem Namen «Welcheinglück» – den Namen habe ich ihm gegeben – diesem Buch eine Form gegeben. Uns ist es wichtig, dass der Leser Spaß beim Lesen hat und darüber informiert wird, wie es sein könnte, wenn ein Mensch tatsächlich mit einem Gnom zusammenleben würde, so dass er für den Menschen sichtbar und fühlbar ist. Wenn man als Leser Freude an kindlichen Dingen hat, liegt man mit diesem Buch genau richtig!

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Bis morgen denn.

Haare ungefärbt

Bis morgen denn, ist gut.

Wieder sind zwei Tage vergangen, an denen wir nichts Neues geschrieben haben. Aber heute wollen wir uns wieder anstrengen.

Findemich meint, dass ich nicht die Haare sofort färbe, könnte daran liegen, dass ich es auch gar nicht will. Außerdem meint er, so schlecht sähen meine Haare gar nicht aus. Na ja, ich denke einmal so und so. Je nach Tagesverfassung.

Habe jetzt auch einen Schreibblock neben meinem Bett liegen, damit ich alle kreativen Impulse (für Findemich: was spontanes) aufschreiben kann.

Nachts liegt Findemich selenruhig an seinem Lieblingsschäfchen gekuschelt und schläft leise vor sich hin. Dann versuche ich, ihn nicht zu wecken und fische nach meinem Block auf dem Fußboden neben dem Bett. Nachts kommen mir ganz oft super gute Ideen und es wäre ja schade, wenn diese verloren gehen würden.

Ich habe Findemich gefragt, was nach seiner Meinung die Menschen brauchen, damit es ihnen besser geht, wenn es ihnen mal nicht gut geht. Findemich hat lange überlegt und mit den Achseln gezuckt. Nach einer Weile meinte er: „Mehr Ruhe!“

Ja, mehr Ruhe wäre schön im Leben.

Habe jetzt mit einer Freundin von mir verabredet, dass ich ordentlich viele Seite zu dem Buch schreibe und mich anstrenge. Sie weiß von dem Buch, aber natürlich nichts von dem echten Findemich im Original.

Jetzt denkt ihr sicherlich, ich würde morgens früh aufstehen. Aber so ist es nicht. Obwohl das sicherlich sinnvoll wäre. Leider bin ich auch gestern viel zu spät zum Schlafen gekommen. Wir haben neue Nachbarn im Mietshaus neben uns wohnen und die sind gerne bis zwei Uhr morgens oder später aktiv. Sie finden es toll nachts auf ihrem Balkon zu grillen – das wohl auch im Winter - und sich dabei laut zu unterhalten. Leider kommen sie wohl ohne Probleme mit sechs Stunden Schlaf aus.

Findemich vermutet, dass sie gar keine Menschen sind, sondern Schnüffeltiere oder auch Schnüffelbiester genannt, die wären auch nachtaktiv und kämen mit wenig Schlaf aus. Wenn die Menschen neben unserem Mietshaus Schnüffeltiere sind, bin ich wohl ein Schlaftier. Auf jeden Fall verhindern die Schnüffeltiere, dass ich früh aufstehe. Also muss ich mich zwangsläufig umstellen und bis nachts um zwei Uhr was machen, damit ich danach in Ruhe einschlafen kann.

Ich trage im Bett immer einen Lärmschutz für die Ohren. Aber der nutzt nicht so viel. Ich höre die schwergewichtigen Schnüffeltiere, wie sie über den Balkon trampeln. Meine Stühle hüpfen dann mit im Takt und manchmal erzittern auch die Fenster. Dabei würden sie mich gar nicht stören, wenn sie in ihre Wohnung verschwinden würden. Aber nein, der Balkon hat es ihnen zur nächtlichen Stunde besonders angetan.

Findemich hat noch zu den Schnüffeltieren ergänzt, dass sie gerne nachts draußen sind, egal ob bei Minusgraden oder im Warmen, weil sie so gut Insekten fangen können, die nachts herumschwirren. Besonders hätten sie die Nachtfalter gerne zum Knabbern, weil die so schön knistern, wenn man in sie hinein beißt.

Ich frage mich, woher der Gnom das weiß. Das klang ja fast so, als würde er ab und zu auch Insekten futtern. Und dann meinte Findemich noch, dass die Schnüffeltiere bestimmt die Insekten nachts grillen, damit sie noch knuspriger werden. Aha, mir fallen da die armen Menschen ein, die direkt über und unter diesen Tramplern wohnen. Die werden sich freuen, so komische Nachbarn zu haben.

Meine Freundin hat mir geraten, bei denen mal zu klingeln und bescheid zu geben. Aber die hat keine Ahnung was es bedeutet, bei Tramplern zu klingeln. Ich traue mich wirklich nicht. Und Findemich sagte schon, dass Schnüffeltiere und Gnome sich nicht gut verstehen, sonst wäre er gegangen.

Komischer Weise stört ihn der Krach nachts nicht. Er sagt, dass er als Gnom es gewöhnt ist, bei Krach zu schlafen. Gnome nächtigen ja normaler Weise draußen im Freien und er erzählt, dass es nachts sehr laut ist im Wald, auch auf den Feldern und im Gebüsch. Überall sind nachtaktive Wesen. Nicht nur die Tiere, die wir Menschen kennen, sondern vor allen Dingen auch Geschöpfe aus seiner Welt, die grunzen, stampfen, singen, schmatzen und rülpsen. Also, leise ist es nachts nicht. Daher findet er die Schnüffeltiergeräusche weniger dramatisch. Außerdem meint er, hier bei mir lauern weniger Gefahren als da draußen.

Dass es da draußen für ihn nicht ganz ungefährlich ist, wenn er schläft, ist mir schon klar. Aber warum ist es hier weniger gefährlich als da draußen? Ich dachte, hier ist es überhaupt nicht gefährlich! Soll ich ihn mal fragen?

Oder lieber nicht? Schließlich will ich nachts noch schlafen können, sonst entwickel ich mich zu einem totalen Nachtmenschen und wer kauft uns dann tagsüber die Lebensmittel ein?

Oh, weh ich habe ja schon erzählt, dass ich ein neues PC-Programm vor der Nase habe und ich alles andere als ein PC-Liebling bin. Jetzt habe ich mal probiert, mit USB-Stick zu speichern. Besser ist ja besser. Oh Mann, das ist viel komplizierter als bei meinem alten Computerprogramm. Das gibt es doch nicht! Da gibt man Unmengen an Gelddukaten aus und dann ist das Ganze keineswegs leichter zu bedienen als das alte System. Warum nehmen die bei der Entwicklung solcher Programme nicht Menschen ins Team, die von PCs nur minimale Ahnung haben und daher genau sagen können was funktioniert und was nicht? Sie könnten ja auch zwei Programme entwickeln: Eins für Experten, die es lieben sich jedes Mal in Neues einzuarbeiten und dann eins für den Rest der Menschheit, die einfach nur schnell und einfach ihren PC benutzen wollen.

Findemich mag den PC auch nicht sonderlich. Technik hat ihm zu wenig mit Natur zu tun. In seiner Welt sind sie nicht mit Technologien (für Findemich: Schrott, der manchmal funktioniert) überfrachtet.

Anderes Thema:

Findemich und ich haben überlegt, zusammen zu malen. Auf Leinwand. Auf der Leinwand sollen aber auch unterschiedliche Materialien zu sehen sein. Ist spannender, als nur Farbe auf dem Bild zu verteilen.

Jetzt muss ich mal schauen, wie man Filz bearbeiten kann, damit er von Ungeziefer frei bleibt. Ich hatte so ein Stofffilzherz gebastelt und als ich es mal hoch gehoben habe, habe ich mit Entsetzen gesehen, dass es auf der Rückseite schon fast vollständig von irgendwelchen Würmern aufgefressen worden war. Igitt! Und da Findemich und ich ja auch Filz auf Leinwand ganz schön finden, müssen wir uns mal schlau machen, bevor ich in der Richtung tätig werde. Hatte schon überlegt, ob ich die Würmer den Schnüffeltieren als Snack (für Findemich: kleines Essen) in ihren Briefkasten werfe. War aber nur so eine Idee.

Findemich besteht auf liebe Monsterbilder auf Leinwand. Ich sagte ihm, dass ich auch ganz gut darin bin Bäume, Blumen, Häuser und Tiere zu malen. Er meinte nur, die könne ich ja neben das Monster platzieren. Notfalls an die Seite, auf die Ränder der Leinwände.

Hmm, Findemich scheinen die Monster also sehr wichtig zu sein. Natürlich sind die alle lieb und sehen dann, wenn ich sie gemalt habe hoffentlich zum Knuddeln aus. Auf jeden Fall werden sie schön bunt. Auch das ist Findemich sehr wichtig. Er mag Farben total.

Ach ja und ich soll auf Kästchenpapier malen und dieses dann auf Leinwand kleben, damit ich die Orientierung nicht verliere. Auch das finde ich einen sehr sinnvollen Hinweis, wer weiß schließlich, wohin ich mich verirren könnte, wenn ich nicht so schöne Kästchen als Orientierungslinien hätte.

Schließlich meinte er noch, dass auf Kästchenpapier malen, sowieso viel leichter sei, als auf einer weißen Fläche.

Stimmt, die Erstklässler bekommen als Schreib- und Malhilfe ja auch Hefte mit Linien.

Und wenn die Kästchen beim Malen dann doch nicht hilfreich sind, sehen sie zumindest witzig aus.

Findemich ist ja in vielen Dingen recht eigen.

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