G. L. Spring - Kann man Gott lernen?
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Ich geh in meine Wohnung und probiere die Wanne aus. Ich nehme mir einen Cognac mit in die Wanne, irgendwie fühle ich mich verloren. Ich mache den Fernseher an und sehe in alle Schränke. Ich entdecke einen gut gefüllten Kühlschrank, wie soll es auch anders sein. Während das Badewasser einläuft, nehme ich einen Aschenbecher, einen Cognac, eine Flasche Mineralwasser und eine Zigarre mit ins Bad. Nach zehn Minuten ist die Wanne voll, ich zünde mir die Zigarre an und steige in die Wanne. Mit der Zigarre und dem Cognac, erreiche ich ein richtiges Wohlfühlgefühl, ich denke über den Tag nach, es war ein gewaltiger Tag. Jetzt bin ich ein Zauberer oder ein Magier, es ist für mich noch nicht schlüssig, wie ich mich selbst sehe. Der Wandel ist groß, ich bin Sternzeichen Fisch, im März geboren, also ein Sensibelchen. Ich frage mich, was ich mit diesem Ring Gutes machen kann. Blödsinn geht bestimmt eine Menge. Wie ist das mit dem Gedanken lesen, ich stelle die Symbole ein und konzentriere mich auf die Frau von Großonkel Gerhard. Irgendwo in meinem Kopf höre ich, «jetzt säuft er sich den Kopf voll, weil er nicht der große Erbe ist. Es war auch nicht damit zu rechnen, Gerhard und sein Bruder lagen Eduard nur auf der Tasche, ich habe die beiden noch nie arbeiten sehen. Ob sie die Firma überhaupt leiten können?» Ich breche die Verbindung ab, interessant ist das schon. So kann ich immer herausfinden, was dort läuft und erfahre ein paar Familiengeheimnisse. Wir werden sehen, das Wasser wird kalt, ich stelle mein Handy auf acht Uhr, das ist früh genug. Jetzt liege ich in dem Bett meines Onkels, und fühle mich kein bisschen unwohl, das ist nicht normal. Ich müsste mich fühlen, wie ein Leichenfledderer aber ich kann solche Gefühle nicht entdecken. Mir geht es gut! Während ich vor mich hin sinniere, schlafe ich ein.
Mein Handy weckt mich, es ist 7:00 Uhr, als ich in die Küche komme, sind alle schon da. «Guten Morgen.» Ich fühle nur gute Gefühle mir gegenüber, ich muss Drago fragen, wie ich das abstellen kann. Immer zu wissen wie andere mir gegenüber eingestellt sind oder sogar zu hören was sie denken, ist auch nicht lustig. Andererseits schlechtes Karma habe ich schon immer gefühlt. Ich bin, was das betrifft schon immer ein Sensibelchen.
Das Frühstück reichlich, deutlich mehr wie ich gewohnt bin, ich wende mich an den Butler. «Johann, haben sie Zeit für einen Rundgang durchs Haus?» «Selbstverständlich.» «Ok, dann fangen wir ganz oben an.» «Dort sind die Räume des Personals.»
«Genau, dort fangen wir an.» Das Personal sieht mich komisch an, sagt aber nichts. Das ganze Dachgeschoss ist mit den Räumen des Personals belegt. Immer Wohn- und Schlafraum und ein Bad, mein Großonkel war wirklich großzügig. Daran werde ich auch nichts ändern. Ich frage Johann. «Gibt es einen Fahrstuhl im Haus?» «Nein.» «Ich nehme an, sie und die anderen vom Personal, werden ihr Wohnrecht wahrnehmen?» «Die Absicht haben wir, warum Günni?» «Dann werden wir hier etwas ändern müssen, sie werden ja auch nicht jünger.» «Kennen sie einen Architekten?« «Nicht wirklich, wofür brauchen sie einen Architekten?» «Der soll prüfen, ob wir ohne Probleme, einen Fahrstuhl einbauen können.», Johann sieht mich an, wohlwollend denke ich, er grinst in sich hinein. Wir gehen ein Stockwerk tiefer, Johann erklärt. «Das sind Gästezimmer, immer mit Wohn- und Schlafraum, Bad und Kochnische. Insgesamt 10 Stück. Dazu eine große Küche auf der Etage. Und ein Bad mit Whirlpool, das Bad wird gelegentlich auch vom Personal benutzt. «Das ist okay, wer macht das alles sauber?» «Dafür haben wir zweimal in der Woche Putzfrauen, die arbeiten hier in Teilzeit.» «Wir haben noch zwei Etagen vor uns.» Ich sehe auf die Uhr, es ist kurz vor 10:00.
«Den Rest machen wir morgen, nach dem Frühstück, um 10:00 kommt Herr Nikolajew.», in der Küche ist Drago beim Frühstücken.
«Du hast doch nichts dagegen?» «Wogegen?» «Das ich hier frühstücke?» «Das ist in Ordnung.», ich nehme eine Tasse Kaffee und setze mich Drago gegenüber und schaue ihm beim Frühstück zu. Als er fertig ist, gehen wir ins Arbeitszimmer. Ich habe ein paar Fragen.
«Wie du dir vorstellen kannst war das in den letzten Tagen, hauptsächlich gestern, ein bisschen viel. Da tauchen schon ein paar Fragen auf.» «Das kann ich mir gut vorstellen, was willst du wissen?» «Zuerst, ich kann die Gedanken aller Personen lesen die meinen Weg kreuzen, ganz vorne das Personal, wie kann ich das abstellen? Ich will nicht wissen, dass die Köchin denkt, sie würde mich nicht von der Bettkante stoßen.»
«Wenn du es nicht willst passiert es auch nicht, du musst dich für die Gedanken interessieren, sonst kannst du sie auch nicht lesen. Um das abzustellen, musst du eine gewisse Gleichgültigkeit entwickeln oder du blockst alle fremden Gedanken, sodass du nur die lesen kannst auf die du dich konzentrierst. Das ändert aber nichts an der Fähigkeit zu bemerken, wenn dich jemand verarschen will.» «Du meinst, wenn ich mich für die Gedanken nicht interessiere, dann sehe oder höre ich sie auch nicht. Ok, das krieg ich hin. Ich habe gestern Abend etwas ausprobiert.», Drago grinst mich an. «Es wäre ein Wunder wenn nicht, das ist ja alles neu für dich. Was hast du getan.» «Ich habe mich auf meine Großtante konzentriert.» «Die mit den geilen Titten?», fragt Drago. «Genau.» «Und was ist passiert?» «Ich konnte ihre Gedanken lesen, ich weiß jetzt dass sich mein Großonkel gestern Abend den Kanal voll geschüttet hat. Und das Tantchen von seinem Verhalten nicht begeistert war, ich sollte sie zu einem persönlichen Kennenlernen einladen.» «Überlege dir gut, was du tust.»
«Ja schon, aber wenn ich sie beeinflussen kann, kann ich auch dafür sorgen dass sie sich an nichts mehr erinnert?» «Das geht mit der ersten Einstellung in deinem Ring, die zwei Sonnenräder. Wenn du sie beeinflusst das sie dich trifft kannst du sie auch beeinflussen, dass sie sich nicht erinnert.» «Das überlege ich mir, kann ich sie direkt beeinflussen. Wie genau, ist das eine besondere Technik?» «Nein, so wie du ihre Gedanken lesen kannst, kannst du ihr praktisch etwas vor denken, das sie dann übernimmt und ausführt, du musst dich nur darauf konzentrieren.» «Das probiere ich mit irgendeiner Kleinigkeit aus.» «Das kannst du machen aber überleg dir bevor du anfängst, genau was du vorhast. Es kann auch zu einer Katastrophe führen, wenn es einmal läuft kannst du es nicht einfach stoppen.» «Wie bemerke ich wenn jemand in mein Gehirn, in meine Gedanken eindringt?» Drago legt sich bequem zurück und sieht mich an. «Wer soll schon in dein Gehirn eindringen, du bist einzigartig!» «Sagt wer?» «Sage ich, niemand hat deine Fähigkeiten!» «Drago du sollst mir sagen wie ich es bemerke, nichts anderes.» «Okay, du merkst es an einem Ziehen in den Stirnlappen. Du kannst herausfinden wo es herkommt und wer es ist. Du musst die Energie zurückverfolgen, wenn du dabei vorsichtig bist, merkt dein Angreifer nicht dass du es gemerkt hast.» «Und wie kann ich verhindern, dass jemand in meine Gedanken eindringt.» «Du musst dich abschotten, das ist eine Konzentrationssache, wenn du deine Gedanken durch Konzentration geschlossen hast, kannst du sie durch Konzentration wieder öffnen. Wenn jemand probiert in deine Gedanken einzudringen merkst du das, auch wenn deine Gedanken geschlossen sind. Das kannst du nur üben, wenn jemand versucht in deine Gedanken einzudringen.» «Kannst du das machen?» «Ja, wie du weißt kann ich meine Gedanken blockieren, logischerweise kann ich auch die Gedanken in meiner Umgebung lesen. Wenn du merkst dass ich in deinen Kopf eindringe, probiere es zu blockieren. Zum Beispiel durch ein Mantra «Niemand dringt ohne meine Zustimmung in meine Gedanken ein.» Und das immer und immer wieder, bis es dir in Fleisch und Blut übergeht.» «Das ist wie Meditation, das kann ich. Was mich jetzt interessiert ist wie funktioniert das mit den Astralreisen, wo kann ich hin, was kann ich tun und wie wirkt es sich auf mich aus.» «Du musst dich in deinem Schlafzimmer einschließen. Alle Sicherheitsvorrichten benutzen, das Zimmer ist ein Safe-Raum, es ist absolut sicher. Dann legst du dich auf dein Bett, stellst den Ring auf Astralreisen und konzentrierst dich auf die Erschaffung deines Astralkörpers. Der Astralkörper ist fein stofflich. Du kannst ihn bei entsprechender Konzentration materialisieren, wenn die Konzentration nachlässt, wird er dursichtig. Wenn du deine Konzentration verlierst, oder unterbrichst. Löst sich der Astralkörper auf. Materialisieren ist immer möglich wenn du dich materialisiert hast, musst du aufpassen um zu verschwinden, bevor die Konzentration nachlässt. Das kann viel Kraft kosten, löst sich deine Konzentration, kehrt dein Astralkörper zurück.» «Und wohin kann ich mit dem Astralkörper reisen. In die Vergangenheit, in die Zukunft?» «Das weiß ich nicht genau, in manche Dinge hat mich dein Onkel nicht eingeweiht. Das musst du ausprobieren. Aber lass es langsam angehen, steigern kannst du dich immer.» «Ich kann also praktisch mit dem Astralkörper, in eine andere Wohnung unsichtbar eindringen. Und mir alles was dort gesprochen oder gemacht wird ansehen oder anhören.» «Ja, genau so und wenn das gut klappt, kannst du dich auch fernen Zielen zuwenden.» «Das sind ganz neue Möglichkeiten, das probiere ich aus.» Drago lehnt sich zurück, sieht mich an und sagt, «Niemand hat gesagt, dass es einfach ist, wenn alles beherrschst, bist du ein sehr mächtiger Mann. Vor allem dann, wenn es dir gelingt. Dabei nicht in das Licht der Öffentlichkeit zu geraten.» «Also immer still und leise.» «Genau! Wir sind jetzt schon einige Stunden hier. Ich denke, wir machen morgen weiter.» Ich glaube, das ist eine gute Idee; ich spüre ein leichtes Ziehen im Kopf, Drago sagt. «Ich habe immer gute Ideen, das wirst du noch merken». Ich denke, «so fühlt sich das also an, dann können wir ja Kaffee trinken gehen». Und fühle in meinem Kopf ein klares, « gehen wir» . Ich sehe Drago an. «Wie funktioniert der Unterschied?» «Das kann ich nicht erklären, es funktioniert einfach, lass es langsam angehen und probiere alles aus. Betrachte es als Testphase! Können wir jetzt gehen?» Wir gingen in die Küche, Martha stellt uns unaufgefordert zwei Kaffee hin. «Möchten sie Kuchen?» «Für mich nicht!», ich schaute Drago an, der winkt ab. Wir unterhalten uns mit der Köchin über wichtige Dinge, wie zum Beispiel das Fernsehprogramm, Martha sieht Soaps. Mein Gott! Drago verabschiedet sich, ich gehe in meine Wohnung, im Arbeitszimmer nehme mir das Buch zum Ring noch einmal vor. Viel gibt es nicht her, die Notizen meines Großonkels sind zum Teil unleserlich. Wenn ich sie lange genug ansehe, kann ich vielleicht etwas entziffern. Ich sage Martha, dass sie mir eine Käseplatte in meine Wohnung stellen soll und verlasse die Villa. Ich muss den Kopf freibekommen, auf dem Weg, durch den unbekannten Ort, sehe ich mich um. Außer dem Bahnhof, der Pension, und dem Friedhof, habe ich bisher nichts gesehen. Auf meinem Weg komme ich zum Friedhof, ich probiere, mich zu erinnern, wo das Grab meines Großonkels ist. Nach einigen Irrwegen finde ich es, ich lausche in mich hinein, irgendetwas ist da. Ich sehe meinen Onkel direkt vor mir, wie er begeistert über übersinnliche Dinge redet! Eine schöne Erinnerung aber da ist noch mehr, es ist, als würde mein Onkel zu mir reden. Er macht mir Mut und empfiehlt, alles nicht so tierisch ernst zu nehmen, ich hätte jetzt alle Möglichkeiten auf meine Umgebung einzuwirken und dabei Spaß zu haben. Das habe ich alles schon durchgedacht, ich zweifle an mir, es ist einfach unglaublich. Ich stehe einige Zeit nachdenklich vor dem Grab, irgendwie gibt mir der Aufenthalt hier, Kraft und Zuversicht. Ich geh wieder und erinnere mich an das Café, in dem der Leichenschmaus war, da geh ich jetzt hin. In dem Café ernte ich erst einmal sonderbare Blicke der Gäste, die Bedienung sieht auch nicht unbedingt intelligent aus der Wäsche. Ich stelle mich an die Theke und bestelle mir ein Wasser. Ein Gast fragt mich. «Sind sie der junge Laurenz?» «Genau!» Ich sehe wir er überlegt und konzentriere mich auf ihn, «auch so ein Penner, der sich ins gemachte Nest setzt» , das ist aber ein netter Zeitgenosse. Der alte Depp kennt mich überhaupt nicht und urteilt über mich. Dem werd ich es zeigen, ich weiß noch nicht wie, ich will ihm ja nicht ernsthaft schaden aber schon ein bisschen. An dem kann ich ein wenig üben. Er hat ein volles Glas Bier vor sich stehen, das ist es! Ich dringe in sein Gehirn ein und suggeriere ihm, dass Bier ohne Pfeffer überhaupt nicht schmeckt. Er greift er nach dem Pfefferstreuer und schüttelt das Teil richtig gut durch, jetzt ist Pfeffer im Bier, sehr viel Pfeffer! (grins) Die Bedienung macht Augen so groß wie Kaffeetassen. Ich mache weiter und jetzt das Bier auf EX austrinken. Das funktioniert, ich bezahle mein Wasser mit einem breiten Grinsen im Gesicht und gehe. Ich hab immer noch den Pfefferbier trinkenden Mann vor Augen, ich könnte mich wegwerfen. Mit richtig guter Laune komme ich in der Villa an, in der Halle begegne ich dem Butler. Ich sage, dass ich heute nichts mehr brauche und das das Personal Feierabend machen kann. Es ist 19:00 Uhr, in meiner Wohnung steht auf dem Tisch eine Käseplatte mit Butter und Brot. Die Köchin hat Angst, ich verhungere, das sind Kalorien für zwei Tage. Ich nehme mir den Käse und geh ins Arbeitszimmer. Dort blättere ich in dem Buch zum Ring. Es gibt einen Eintrag von 1989, in dem beschreibt mein Onkel eine Astralreise, während der er Autos mit elektrischen Fensterhebern gesehen hat, das konnte er nicht einordnen. Das bedeutet für mich, mit dem Astralkörper kann ich in die Zukunft reisen. Das werde ich auch machen, andererseits die Vergangenheit ist auch interessant. Ich schließe das Buch ein und geh ins Bad, den Käse, ein Glas Wein und eine Zigarre nehme ich mit in die Wanne. Alles ist bestens organisiert, Aschenbecher, Zigarre, ein Glas Wein und natürlich die Käseplatte, in meiner Reichweite. Liege ich da und sinniere über mein neues Leben und meine Möglichkeiten. Dabei denke ich auch an Großonkel Gerhards Frau, nicht dass hier etwas Überraschendes passiert. Ich konzentriere mich auf Tantchen, mal sehen wie sie heute drauf ist. Und höre auch schon ihre Gedanken und was sie so denkt, «Man bin ich geil, Manfred sollte doch kommen» , wer ist Manfred? Tantchen geht fremd, ich habe doch gleich gesagt. Die fickt er nicht allein. Jetzt höre ich, «da bist du ja endlich, nein du brauchst dich nicht ausziehen, du sollst mich lecken, ich muss nachher noch bei deinem Chef ran» , das wird ja immer besser, auch noch mit dem Personal. Aber wie es scheint, gib es keine Probleme, Tantchen stöhnt genussvoll vor sich hin. Ich suggeriere ihr, dass sie sich auch den Arsch lecken lassen soll. Und höre von ihr «Ja, jetzt leck meinen Arsch, oh ist das geil, das hatte ich noch nie, noch ein bisschen und ich komme». So Manfred weiß nun auch wie der Arsch der Chefin schmeckt. Ich dringe in Manfreds Gedanken ein, das klappt «Jetzt muss ich diese Kuh auch noch am Arsch lecken, Gott sei dank, muss ich sie heute nicht ficken. Ich hab noch ein Date». Inzwischen ist Tantchen zu ihrem Orgasmus gekommen und schickt Manfred weg. Jetzt muss ich herausfinden, wer Manfred genau ist, vielleicht der Gärtner. Das Wasser ist kalt, während ich heißes Wasser nachlaufen lasse und an meine Zigarre genieße, überlege ich, was ich probieren kann, ohne unnötig aufzufallen. Schließlich muss ich alles erst einmal beherrschen, bevor ich mich um größere Dinge kümmere. Ich nehme einen Schluck und überlege was die Köchin treibt. Ich könnte nachsehen, nur zum Üben, das mache ich dann doch nicht. Ich gehe mit dem Imbiss ins Schlafzimmer, warum gibt es hier keinen Fernseher? Nach einem Blick in die Schränke bin ich schlauer. In dem Schrank direkt gegenüber dem Bett steht alles, TV, Videorekorder, Stereoanlage, einfach alles was das Herz begehrt. Es läuft eine Talk-Show, ich lege mich aufs Bett, der Renner ist die Sendung nicht. Außerdem habe ich andere Dinge im Kopf, wie kann ich das Schlafzimmer sicher machen, wie Drago sagte? Er hat nur gesagt, dass es geht aber nicht wie. Ich schließe die Tür und sehe hinter der Tür eine Klappe 20 x 30 cm, ich öffne die Klappe, darin ist ein Kipphebel, auf einer Seite steht «on» der anderen «off», ganz simpel. Er steht auf «on», ich lege den Hebel um und höre, wie sich die Schlafzimmertür verriegelt und über der Decke senkt sich etwas herab, das hört sich gewaltig an. An den Fenstern geschieht das gleiche und es schaltet sich eine indirekte Beleuchtung ein. Gut, das weiß ich jetzt, dann kann ich den Astralkörper ausprobieren. In der Glotze laufen Nachrichten, dort reden sie über den Schutz von Nichtrauchern, angeschoben haben das die Grünen. Wer auch sonst, da habe ich doch auch schon ein Versuchsobjekt. Mal sehen, ob ich die Nichtraucherfans beeinflussen kann. Ich mache den Fernseher aus und lege mich auf das Bett, ich stelle den Ring auf die beiden Unendlichkeitszeichen ∞⟷∞. Jetzt muss ich nur noch dahin kommen, wo ich hin will. Aber wohin will ich?
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