Timothy Stonefort - Meine neue Stelle auf Wildenfels
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5:30 Christina
Ich höre wie Tim was in der Küche macht. Nur ich bin auch ein wenig zu faul aufzustehen und das, obwohl heute wieder der erste Schultag ist. Mein Wecker klingelt aber auch erst in einer halben Stunde. So liege ich noch in dem gemütlichen Bett. Nur Tim sieht mal kurz in das Zimmer rein. Ich sehe ihn erstaunt an, weil ich mit ihm nicht wirklich gerechnet habe. »Ach du bist schon wach. Ich dachte, du schläfst noch.« Sagt er ein wenig erstaunt. »Ja ich bin schon wach. Du hast mich, durch das was du in der Küche gemacht hast geweckt.« Sage ich noch ein wenig verschlafen. »Oh das tut mir leid. Ich habe, nur Kaffee angesetzt der ist gleich fertig. Ich werde mit den Kindern Frühstücken, da ich ja die Aufsicht heute habe.« Sagt er lächelnd, so das man gleich selber gute Laune davon bekommt. »Ich werde mich vielleicht dann mit zu dir setzen. Nur erst mal muss ich ja aufstehen.« Sage ich inzwischen auch ein wenig lächelnd. Er nickt einfach nur und man hört, wie er sich eine Tasse Kaffee eingießt.
6:15 Zimmer 4 Jessica
Die Wecker von uns, gehen zur selben Zeit los. Nur stelle ich dabei fest, dass meiner etwas Lauter ist, als die anderen ist. Pippi steht sofort auf und geht schon vor in das Bad. Sie ist ziemlich nett. Auch Anna ist sehr nett. Ich habe mit beiden bis nach 0 Uhr unterhalten. Nach dem ich noch 5 Minuten im Bett liegen geblieben bin, stehe ich auch endlich auf. Ich gehe mit Anna in das Bad. Dort ist schon einiges los.
Ich springe zu gar schnell unter die Dusche. Nach der Dusche, trockne ich mich schnell ab und ziehe mich auch schnell an. Ich betone während, wir uns schminken besonders meine Augen. Mit meinen braunen Augen ziehe ich jeden in den Bann. Als ich fertig bin, gehe ich in den Frühstücksraum. Mein Bruder ist auch schon dort. Ich hole mir von dem Buffet erst mal Brötchen und Erdbeermarmelade. Ich setze mich zu meinem Bruder, der noch ziemlich verschlafen aussieht. »Guten Morgen Jessi du scheinst ja sehr gut geschlafen zu haben.« Sagt mein Bruder noch ein wenig müde. »Ja habe ich. Du ja scheinbar auch wenn du noch ziemlich müde aussiehst.« Sage ich lächelnd. »Ja wir haben ziemlich lange geredet. Henk hat uns auch mit Fragen gelöschert.« Sagt er lächelnd. Wir unterhalten uns während wir Frühstücken. Pippi sitz bei David ihrem Freund wie ich gestern Erfahren habe. Anna sitzt mit bei ihrer Zwillingsschwester und deren Mitbewohnerinnen. Als es Zeit ist in die Schule zu gehen, bringt uns Frau Falser hin mit einem kleinen Bus zu mindestens die neuen Schüler.
1. Schultag Unterricht Motto
7:30 Uhr Eingangshalle der Schule Herr Beck
So langsam treffen die ganzen Schüler ein. Auch die neuen treffen ein, sie wurden ja extra von Christina gefahren. Sie sollen ja später von ihren Paten die bis jetzt noch nicht feststehen. Nur das soll nach meiner Ansprache ausgelost werden. Am Nachmittag will Frau Rorbeck ja, dort wo die alte Theaterbühne ist die Einteilung für die WG auslosen lassen. Als ich sehe, dass alle Schüler und auch die Lehrer da sind gehe ich auf die Treppe damit mich alle sehen. »Herzlich Willkommen zum neuen Schuljahr sowohl für die neuen als auch Schüler. Wir freuen uns, dass es trotz der Schwierigkeiten die es letztes Jahr gegeben hat so viele neue Schüler und Schülerinnen sich haben anmelden lassen. Dadurch ist uns sofort ein Motto für dieses Jahr eingefallen und es lautet. Gemeinsam sind wir stark.« Sage ich lächelnd. Es ist für einen kurzen Moment ziemlich still, so öffne ich das Banner was noch zu war, in dem ich die eine Halterung durchschneide.
Dort steht noch mal das Motto drauf. Die Schüler fangen genau in dem Moment an zu klatschen. »Die neuen Schüler ziehen bitte bevor sie in ihre Klassen gehen noch einen Zettel aus der Box wo Dominik und Mila stehen. Die Paten werden dann nach dem Unterricht bekannt gegeben. Ach ja und zeigt die Zettel bitte Frau Letslin sie wird alles notieren. So und nun wünsche ich allen einen guten Start in die erste Schulwoche« Sage ich lächelnd. Es ist immer wieder ein tolles Gefühl vor den Kindern zu reden.
8:00 Uhr Melina Klassenzimmer der 11.
Ich habe nach dem die Ansprache von Herrn Beck zu ende ist, gleich einen Zettel aus der Kiste gezogen und ihn Frau Letslin gezeigt. Ich habe sie auch gleich gefragt wo das Klassenzimmer der 11. Klasse ist, weil ich mich ja noch nicht so gut auskenne. Sie erklärt mir den Weg, nach dem sie sich den Namen auf dem Zettel notiert hat. Nur sie hatte mir auch gesagt das ich bei ihr die Stunde hätte. Ich laufe schnell in die Klasse. Dort sitzen schon einige der Schüler in einem Stuhlkreis. Ich setze mich neben ein Mädchen mit blonden Haaren, die ziemlich lang sind.
»Entschuldigt bitte die Verspätung. Nur ich musste, wie ihr ja wisst die Namen noch in die Liste eintragen.« Sagt die Frau Letslin entschuldigend. »Ach schön das ihr alle schon in einem Kreis sitzt. Da können wir ja mit der Vorstellungsrunde los legen.« Sagt sie lächelnd. So stellen sich alle nacheinander vor. Besonders Lennard fällt mir aus der ganzen Klasse auf. Ich werfe immer wieder heimlich Blicke zu ihm. Als er meinen Blick ein mal bemerkt lächelt er mich an. Auch ich lächel ihn an, als er es macht. »Melina du bist jetzt dran mit deiner Vorstellung.« Reißt mich Frau Letslin aus meinen Gedanken. »Mein Name ist Melina Amaro. Ich wohne mit meiner Mutter und meinem Stiefvater in Loitsche. Ihr könnt mich aber gerne Lina nennen.« Sage ich lächelnd. Auch das Mädchen mit den langen blonden Haaren stellt sich vor. »Das ist jetzt ziemlich witzig, weil ich heiße Alina Schubert und werde auch von Freunden Lina genannt und ihr dürft es natürlich auch.« Sagt sie lächelnd. Das finden wir alle so lustig das wir loslachen müssen.
8:15 Uhr Meddy Klassenzimmer der 9.
Ich bin, wie ich Festellen muss die einzige, die in das Internat geht. Die anderen Leute, die in meine Klasse gehen, sind alle externe. Nur ich verstehe mich mit ihnen ganz gut. Es scheinen auch einige Externe sich schon zu kennen. Ich unterhalte mich jedoch mit einigen der Mädchen. »Setzt euch bitte wir werden jetzt erst mal mit der Vorstellungsrunde beginnen.« Sagt Frau Falser leicht streng. Nur einige der Schüler scheinen sie jetzt schon ziemlich cool zu finden. So stellen sich die ganzen Schüler vor. Nach zehn Minuten bin ich an der reihe. »Mein Name ist Melody Schmidt. Nur ihr könnt mich alle gerne Meddy nennen.« Sage ich lächelnd. So vergeht die Stunde recht schnell.
Paten und WG
14:30 Internat Theaterbühne Frau Rorbeck
Die Schüler warten schon alle gespannt, auf die Verteilung der WG. Vor allem, weil die alten Wildenfelser wissen wollen, wer in die WG darf. »So ihr lieben ihr wollt, bestimmt wissen, wer von euch in der WG wohnt. Dazu zieht bitte von den alten Wildenfelser jeder einen Zettel.« Sage ich lächelnd. Die Kiste hat Herr Sommer in der Hand. Die alten ziehen die Zettel aus der Kiste. Als sie das gemacht haben, setzen sie sich wieder hin. »So da ihr nun alle ein Zettel habt, bitte ich die Schüler die WG auf den Zettel stehen habt auf die Bühne.« Sage ich lächelnd. So stehen David, Alva, Lotta, Ben, Lajla und Finn auf. Sie kommen zur Bühne. »Ihr dürft eure Sachen, die ihr gestern schon ausgepackt habt, wieder einpacken und in die WG ziehen.« Sage ich lächelnd.
Sie gehen von der Bühne wieder runter. Ich sehe Frau Letslin an und nicke ihr zu. »So und nun wird Frau Letslin die Paten für die neuen Schüler auf die Bühne bitten. Die neuen Schüler werden dann anschließend aufgerufen.« Sage ich freundlich. So tausche ich mit Frau Letslin den Platz. »So nun bitte ich Ben, Daphne, Lejla, Lennard, Olivia, Finn, Friedrich, Lotta, Jule und Kathi auf die Bühne.« Sagt Frau Letslin lächelnd. »Ben übernimmt die Patenschaft für Alina, Daphne übernimmt die Patenschaft für Melina, Lejla übernimmt die Patenschaft für Jessica, Lennard übernimmt die Patenschaft für Marvin, Olivia übernimmt die Patenschaft für Selina, Finn übernimmt die Patenschaft für Marianna, Friedrich übernimmt die Patenschaft für Nayla, Lotta übernimmt die Patenschaft für Melody, Jule übernimmt die Patenschaft für Fee und Kathi übernimmt die Patenschaft für Robin.« Sagt Frau Letslin lächelnd mit zwischendurch Pause. »Die Paten zeigen bitte den neuen Schülern den Schulweg.« Sagt Frau Letslin nach einer längeren Pause.
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