Fangen wir mal mit dem gefühlten reinsten aller Schwachsinne an:
Die Horde Mensch
Kein Wort ist so intensiv besetzt wie dieses. Eine Horde macht jeden Einzelnen so stark wie die ganze Horde, Hochgefühlebei den einen und Horrorbei den Wenigeren, z.B. bei Fußballfans ist dieser Fakt noch täglich wirksam. Die Horde muss horten,sie haben nicht immer Glück mit Nahrungsbeschaffung, wenn sie so viele sind. Sie müssen ihre Vielzähligkeit ausnützen und sich mit Feinden anlegen, die kleinere Gruppen lieber meiden. Das Süßwasserparadies Bodensee ist wohl als eines der ersten Gebiete, welche gegen einfallende Horden, mit einer Meldelinie, gesichert worden sind. Dort gibt es auffällig viele Kreisstädte gleich weit voneinander entfernt. Folglich verläuft auch heute noch die Grenze zwischen Bayern und Württemberg quer zum Bodensee.
Waffenwerden geworfen, eine Technik für die gelenkige Arme nötig sind, was nur wenige Tiere haben und Affen werfen nicht wirklich beim Angriff. Affen können gut greifen, daran hängt ihr Leben und deshalb können sie nicht loslassen. Es gibt den faulen Trick wie ein Affe gefangen werden kann: Ein Loch in der Erde nur so groß, dass der Affe gerade rein langen kann. Im Innern wird es breiter, dort tust du eine Frucht rein, wobei der Affe neugierig zuschaut was du da hinein tust. Er geht dort hin sobald du weg bist. Dann greift er sich die Frucht aber stellt fest, dass er die Hand mit der Frucht da drinnen nicht aus dem engen Loch rausbekommt. Er sitzt in der Falle und kommt nicht auf die Idee die Frucht loszulassen und schon ist er gefangen, hast du ihn. Lediglich einen Werftrick beherrscht er, sich mal schnell in die Hand kacken und dies lässt er dann schlecht gezielt dann doch los. Also eine klassische Ausnahme von der Regel, welche sie nur bestätigt.
Der einmalige Trick zu etwas zu werfen macht den Menschen für Tiere unberechenbar (ungenießbar, unappetitlich). Diese Werf-Waffen-Technik aus sicherer Distanz wird heute, mehr denn je, aufwändig weiterentwickelt. Aber der alte Spruch aus der Antike darf nicht vergessen werden: Wenn sie anfangen mit anonymen Waffen aufeinander loszugehen, mit Gift, Hinterhalt, Strahlenwaffen ect, dann dauert es nicht mehr lange, die ganze „Kultur“ wird untergehen und von friedvolleren, besser zusammenarbeitenden Völkern überrannt. Wie es den Anschein hat züchten die Himmlischen Helfer inzwischen längst die neuen widerstandsfähigeren, friedvolleren Völker, welche den vergifteten Planeten übernehmen können, wenn unser Abwehrsystem zu schwach ist, um den hinzugekommenen, menschengemachten Belastungen standzuhalten.
Wehrentut man sich, wenn es wehtut.
Schwerte schwirrenund Schwirrhölzer gibt es schön länger als Schwerter, diese sind aber wesentlich schwerer.Womöglich kann man mit Schwirr-Hölzern Tiere täuschen, so dass sie meinen etwas schweres wäre in der Nähe und verdrücken sich darauf lieber. Sch----wer? Da besteht Forschungsbedarf ob man in der Wildnis z.B. Bären mit Schwirrhölzern vertreiben kann. Versuch du es, vertrau mir, es klappt!
Im Speck spicktder Spießlediglich und macht das Viech nur noch spießiger.
Das Schwert in Muskeln musst du gellen...
Der Spieß im Herzerledigt die Hetzund das Herholenzur Herdean den Herdist dann das Thema.
Mit der Faustwird ein bisschen gefaucht, gefuchteltum Furcht zuerzeugen. Mit der Prankedagegen wird g eprunkt,gebrüllt -- denn die bringt Gebrochenes, Prächtiges, Geprelltes, Gebratenes. Die fette Pranke reicht bis zur Schulter und gilt nach wie vor in Mukibuden, Stramplerkreisen als erstrebenswert.
Scheißen – der Begriff ist älter als die Sprache, weil schon vorher mit Scheiße geschossenwurde eine geile Affenwaffe welche uns Windelträgern, so spontan auszuführen, verwehrt ist.
Scheißen stinkt und ist deshalb wegen seiner Scheußlichkeit – Scheumachend, für den Täter wie für das Opfer. Ich kenne da einen Fall, als eine herum streunende Frau sich eine Übernachtungsstätte, auf einem übersichtlichen Hügel, in einer offenen Schutzhütte rausgesucht hatte. Zur Abschreckung hat sie ringsherum alle 50 cm einen Haufen hin geschissen, na ja, wenn es funktioniert damit Liebesbetörte zu ernüchtern. Viel los war in der abgelegenen Gegend eh nicht.
Wer scheu wird kriegt die Scham.Ist das Schamhaar mal abrasiert, dann ist die Scham wie weggeblasen und es muss ein Bewunderer her der das riskante Werk entsprechend würdigt und das Geschlecht schleckt.
Schlecht schleckt, schlicht schlacht – ich vermute, dass bei heutigen Männern immer noch ein Geschmackswissen angelegt ist, welches ihn erkennen lässt, ob ein Nebenbuhler seinen Besitz angespritzt hat (Revierkonflikt), um den er sich also alsbald entsorgend kümmern muss.
Wälle werden gegen Gewalt gewähltoder es wird gewollt Wällegegrubelt gegen Gewalt.Der uralte Trick mit Stämmen von Vielen getragen, verwendet um Tore schwungvoll aufzurammen, war mit einem flachen Wall schon gründlich zu verunmöglichen.
Schließlich kommt Kampfvon sie kamen zum Kämpfen, um die Gekommenen musst du dich kümmern.
FEINDE SIND FEIN UND GEFALLEN - GEFALLEN tun SIE EINEM NOCH BÖSSER!
So was nennt man suggestive Kampfeslust, um siegessichere Rächer-Laune –Aufopferungsbereitschaft, Risikofreudigkeit zu initiieren. Feinde sind feige, fürchten sich in Furchen versteckt. Manche fürchten, dass ihre Furchen durchfurcht werden, es darf nicht übersehen werden, dass es zweierlei Arten Mensch gibt, wobei eine Sorte rein statistisch gesehen eine Furche mehr hat als die andere Sorte.
Beweis: Französisch: ennemi vs. un ami = Feind – Freund
Es kann aber auch so herum sein: Feinde musst du findenund dazu musst du deine Sinne verfeinern, sowie die Spitzendeiner Waffen. Dann musst du auch noch sehr fein dich bewegen, sonst finden sie dich trotz Finsternis (finde nichts),noch bevor du sie findest. „Finde Feinde“ hat weniger was zu tun damit, dass es ohne Feinde langweilig wäre. Im Französischen ist die Silbe Fin gleich das Ende, tatsächlich beginnt mit dem Fund ein neues Kapitel, nicht unsympathisch und durchaus wirklichkeitsrelevant und zeigt, dass die keltische Philosophie vom Reinkarnations-Glaube geprägt war. So wie es jährlich die Natur vormacht, aus dem toten Holz aufersteht. Als Vorbildlichste die Rose, aus dem trockensten, tot geglaubten Stamm entspringt und dies gleich tausendfältig – so zeigt es die Natur! Dazu gibt es das schöne Beispiel von einem Jahrhunderte alten Rosengewächs an einer Kirchenwand. Diese stürzte ein und begrub die Pflanze unter einem 10 Meter hohem Schutthaufen. Die Bevölkerung war sehr traurig und hoffnungslos. Aber sie staunten nicht schlecht, als plötzlich entdeckt wurde, dass die Rose nicht klein beigegeben hatte, sondern sich durch den Schutthaufen hindurch zwang und neu ans Licht gelangte. Vor dem zähen, dornigen, Tiefwurzler musst du dich in acht nehmen, nicht zu nahe Bekanntschaft machen. Bist du aber zu denen zurückhaltend und respektvoll, dann haben jene was zu verschenken und können Anderen Freude bereiten. Das lehrt dich die Rose.
Für mich ist die keltische Weisheit noch immer lebendig, schon mal erkennbar daran, was aktuell von Frankreich ausgeht. Wie sie mit dem Thema Korruption und Offenlegung von Vermögen Handlungsfähigkeit demonstrieren, zeigt mal wieder was unter zentralistisch zu verstehen ist, es wird gehandelt und nicht ewig gelabert. Diesem Volk ist nicht beizubringen, dass sie länger arbeiten sollen, wo doch der technische Fortschritt ständig das Leben leichter machen kann und Geld zweitrangig ist. Erzähl dies mal dem deutschen Michel. Der darf länger arbeiten, später in Rente gehen, bejubelt noch die geringe Arbeitslosigkeit und rettet noch mit seinem sauer verdientem Geld klaglos „arme“ Siesta machenden Südländer, die milde lächelnd auf die Deutschen runter blicken, welche den Sinn des Lebens in der Arbeit finden.
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