Kurt Gminder - Wortverwandtschaften beleuchten das frühe Dasein

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Wortverwandschaften zeigen auf wie stark das Jagen ,Sammeln, Behandeln und die Tierbeobachtung, die Lautbildung herausgebildet haben. Tiere erleben diente damals nicht nur dem Überleben weil sie Nahrung waren, sondern dienten auch dem Weiterleben wenn man die Schwächen der überstarken Raubtiere kannte. Die Emphatie zur Tierwelt war den frühen Menschen ihre spirituelle Bildung und zentraler Bestandteil der wehrhaften Exsistenzsicherung. So gesehen waren deren Höhlenzeichnungen wohl weniger kultisch überspitzte Ritualplätze sondern eher Schulungsstätten wo die Kleinen sicher aufbewahrt werden konnten und sie doch darüber ins Bilde zu setzen waren darüber was und wie da draußen rumschleicht.. Worte wirken – sie zeigen dass in Wirklichkeit mehr- gewirkt und hinterhältig gewürgt wurde also Werke vollbracht wurden als lebensgefaehrlich riskant mit offenem Visier was erspiesst wurde. Fallenstellen, Stehlen, was anstellen, anstatt Kaempfen mit Kraempfen, dann an vorsorglich verwirkten Kletterpflanzen sich hochrangeln, sich vor Daumenlosen Raubtieren in die sichere Hoehe zu retten-ist zu raten. Dort wohin jene Übermächtigern mit ihren aber primitiven Pfoten nicht hin gelangen. Das Urleben spielte sich eher im und am Wasser ab, wesentlich weniger dafür im unübersichtlichen Wald, dort ist es zu Wild. Dort sind jene mit starkem Geruchsinn weit besser Durchblickend. Auch nicht in der offenen Savanne oder in der übersichtlichen Ebene. Als Fluchtier sind wir einfach nicht geschaffen. Die Neandertaler hielten sich immer in der Nähe von glatten Felswaenden auf um an Lianen den damaligen Riesenraubtieren zu entkommen, um denen zu zeigen dass diese von den Menschen durchaus getötet werden können, dazu haben sie bestimmt deren Schädel demonstrativ um ihr Lager positioniert, das macht auch heute noch durchaus einschlägigen Eindruck.

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Die breite Masse ist gar nicht daran schuld, dass sich die Lebensbedingungen so verhängnisvoll verschlechtern, denn diese wäre mit allem zufrieden. Der materielle Besitz hat doch dazu geführt, dass die Menschen einander gar nicht mehr brauchen, darum vereinsamen und gleichzeitig zu menschenkenntnislosen Egoisten verkommen mit ständig fokussierter permanenter Nabelschau. Denen täte ein aufeinander angewiesenes, weniger von Werbung geprägtes Lebensmodell besser stehen! Aber bestimmen wo es lang geht, tun nicht die Besten. In der Annahme wohlmeinender Gutmütigkeit, welche nicht an die Macht drängen, sondern solche die es nötig haben, sich von der Gemeinschaft abgehoben zu sehen. Zudem drängen immer jene Gestalten an die Macht, die an Anderen gerne rummachen, wogegen die Toleranten eher Lässigen gar kein Interesse am Regieren zeigen. Ist schon mal irgendein Philosoph an die Macht gelangt?

Ihre ersten Handlungen bestehen daher darin, sich gegenüber der Masse unangreifbar zu machen. Die zweite ist dann, kluge, das Volk stärkende Maßnahmen, deren schlaue Ratgeber auszubremsen, lieber mit der Willfährigkeit, Kraft des Volkes Kriege zur eigenen Machterweiterung zu führen und sich Schlösser oder Monumente mit derer billigen-willigen–wehrlosen Arbeitskraft zu bauen.

Seit bald 100 Jahren verhindern die selbstherrlichen „Führer“ auch noch die echte Aufklärung und unterdrücken die freie Energiegewinnung, um sich mithilfe der Kernkraft und den daraus gewonnenen, machterhaltenden A-Bomben abzusichern. Dem Volk wird weisgemacht, Atomkraft bräuchte es unbedingt, sei superbillig und alternativlos. So haben die Mächtigen eine Pseudo-Wissenschaft erzeugt, die nichts wirklich Innovatives zeitigen soll, kann und darf von den wirklichen, das Individuum, befreienden Techniken. Ein Zuchtprogramm, welches genau die Falschen unterstützt und das mit Milliarden des Volksvermögens. Dies war so ein erfolgreiches Kasperletheater, dass Kommentare von Insidern bekannt sind, die vom Jahrhundert der sinnlosen, irregeführten Forschung sprechen. So würde diese Zeit einmal von den Zukünftigen (falls sie es noch geben wird) gesehen werden.

Der Mensch mit seiner Hightech-Macht ist so gut wie sicher nichts Positives für den ganzen Planeten. Es besteht keine offene ehrliche Informationspolitik und anstatt dass alle jeden überwachen, werden nur die Protestierenden überwacht aber nicht die verantwortlichen Entscheider, die tagen in abhörsicheren Hinterzimmern. Zumindest steht es 5:0 (5vor12) im Moment für jene Warner, die schon immer sagten, „gebe den Menschen nicht zu viel Macht, sonst machen sie sich nicht nur alles untertan, sondern verpfuschen ihr Paradies“.

Dies wird jahrhunderttausendelange negative Konsequenzen auf unsere persönlichen Wiedergeburts-Zukünfte haben.

Der Mensch ist nur eines der genetischen Spielarten der universellen Familieund es gibt ihn nicht nur auf diesem Planeten. Rudolf Steiner spricht von Lemurien und Atlantis und in der Bahavag Ghita steht was von Bramaloka und Janaloka. Und auch auf den zukünftigen Planeten wird, wegen unserem gescheiterten Großexperiment High-Tech auf der Erde, die alten verhängnisverbindenden „Weisheiten“, dass der Mensch nicht in den Apfel der Weisheit beißen soll, zur ehernen Gewissheit. Gebe den Menschen nicht zu viel Macht!

Entweder verbringt der Mensch sein zukünftiges Leben fliegend im Himmel, mit mächtiger High-Tech und schwebenden flexiblen Gärten. Dann ist er dort bewacht von der göttlichen Friedenspflicht oder, wenn du so willst: von Helios, der alles sieht und hört, deshalb bei ihm keiner einen restlos freien Willen oder irgendeinen heimlichen Winkel hat. Die klassischen Sagen meinen, der Mensch verzichtet lieber auf den sagenhaften Reichtum zugunsten heimlicher Umtriebe und unkontrollierter Gesetzlosigkeit, oder er lebt selbstständig auf einem für ihn passend schweren Planeten, wie es sie gibt in Hülle und Fülle, welche auch problemlos erreichbar sind (!!!). Doch bleibt er dort, wie üblich, unwissend und schwach, damit er keinen irreparablen Unfug anstellen kann. Hier bereite ich euch auf diese Steinzeitzukunft vor. Wir sind und bleiben sicherer als je zuvor eine haarige Pionier-Genvariante der kosmischen Allversammlung. Da könnt ihr euch noch so oft rasieren wie ihr wollt, es wird sich daran nichts ändern. Wir taugen dazu, die Evolution von den grausamsten Raubtieren zu befreien. Deine Zukunft, falls du nicht in den Himmel aufgenommen werden willst als Raumschiffbewohner, verkopft und gezähmt wird sein wie immer. Du gehst auf Raubtierjagd, schnitzt nebenher begeistert an Elfenbein herum und schon bist du happy. Dies bleibt so für Jahrzehntausende und das ist gut so. Der Mensch hat Faszination am Jagen, Fallen stellen, am Rasen und Kämpfen wie kein Anderer, er ist leidenschalftlich, gerne verschlagen, lässt sich von Kollateralschäden nicht lange Gewissensbisse machen und ist deshalb der Typ fürs Grobe. Der Mensch als Ausputzer einer Evolution, welche von Raubtieren beherrscht wird. Hat er gut geschlichtet... doch nun reinkarnieren die Instinkte der ausgerotteten Räuber in den beherrschenden Mächtigen und fressen alles vollends auf, bis nur noch eine strahlende Plastik-Disneywelt übrig bleibt.

Der Sinn des Lebens besteht nicht darin Karriere zu machen, wie es jene, welche über das Geld dressiert sind, dir einreden wollen.

Besteht nicht der Sinn des Daseins darin, die Vielfalt des Lebendigen, des Wunders des Lebens zu genießen!? Neigt da der Mensch nicht weit weniger zu Depressionen als wenn er zwar alle möglichen, noch so verführerischen aber toten Dingen frönt, welche nur kurzfristig ihre oberflächliche Glamourwirkung, ihren schönen Schein entfalten? Wer zu viele tote Dinge hütet bekommt Verlustängste und wird misstrauisch davon, bald missgünstig, so fängt jeder an sich voneinander zu isolieren und zu entfremden. Das sagt dir die Werbung lieber nicht, Dackel, so etwas erfährst du nur von so geprügelten Hunden wie mir und ich habe mal Werbepsychologie studiert, war und bin Spitzjalust-Seggl. Der Spätkapitalist hat Alles nur keine guten Freunde mehr, vor lauter Materialgeschrubbel und Heimlichtuerei-Versteckerei. (Dagobert Duck ist da keine Ausnahme) .

Ehrliche Zeiten waren und werden

Worte beschreiben die Welt was allen klar war denn die Worte Word und World sind signifikant knapp beieinander.

Worte sind Wertemit denen es sich besser wehrenlässt. Besser böser als alle Beisser können dich Worte durch Überlegen, überlegen machen. Überdacht bedacht Geachtet nicht Umnachtet.

Worte – Wehren – Werte – Be-Wahrendes -- Warnwortegeben Bescheid welche Gefahr droht. Im Gegensatz zu „Lauten“welche nur erklingen, wenn die Situation Lauist, wenn es ungefährlich ist, ansonsten wären alle stummwie ein Stamm, erstarrtvor Schreck als instinktive Tarnung. Tönekönnten zur Tarnungerklingen. Erinnert sei an die Klicklauteder jagenden Buschleute -- zischund klick -- Geräuschekönnen schlecht zugeordnet werden, so dass die Beute ahnungslosbleibt. Zisch klickund Schmatz -- Geräuschesind in unseren Breiten noch als Anmachegut verständlich, auch wenn sie immer seltener gebräuchlich werden, weil die angehende Beute oder das auserwählte Opfer, heute seltener mit einem eifersüchtigen Besitzer unterwegs ist, welcher natürlich von der heimlichen Anmache nichts mitbekommen darf – sonst!? Tonist so gesehen nicht tönern,auch wenn gebrannter Tonplötzlich schön erklingt,und wohl noch schöner klirrt.Wobei eine Klingeeindeutig noch schöner klingt. Lautist nur unter lauen Bedingungenmöglich das weiß jeder und dass nur eine laueNachbarschaftsituation Lauteszulässt.

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