Werner Karl - Aevum

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Aevum …
Eingang zur Unsterblichkeit.
Die Ewigkeit beginnt dort,
wo das Licht niemals erlischt,
der Himmel in goldenem
Schein erstrahlt.
Aevum …
Die Zeit scheint stillzustehen,
zu warten auf ihr eigenes Ende.
Das Leben dort endet nie.
Findest du den Weg nach Aevum,
sei gewarnt:
Gehst du durch die Pforte,
gibt es kein Zurück mehr,
deine Tage sind lang und ungezählt.
Und bevor du durch die Pforte gehst,
frage dich:
Willst du so lange leben,
wie kein anderer zuvor?
Bérénice Savoy, Ex-Spacetrooperin und Agentin des Terranischen Geheimdienstes, muss wieder zu
Katana und Lasersichel greifen, um sich ihrer Feinde zu erwehren. Mit Hilfe ihres Kampfroboters
Freitag und ihrer Geliebten Naya versucht sie, den Krieg zwischen den Mazzar und den Menschen
endlich zu beenden. Denn es wird höchste Zeit, sich der Bedrohung aus der anderen Dimension zu stellen …

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Es war eine der längsten Äußerungen, die Bozadd seit dem Tod seiner Pazifistenkollegin von sich gegeben hatte.

»Und wir werden auch Siyoss im Gedächtnis behalten, mein Freund«, versicherte Bérénice und hatte Tränen in den Augen.

Die Rigelianerin dachte an die Ähnlichkeiten zwischen irdischen und mazzarischen Totenkulten. Auch wir haben mehrere Religionen, die so über unsere Toten denken. Vielleicht ein weiterer Punkt, den man bei den nächsten Begegnungen zur Sprache bringen kann.

Naya und Girard blieben dennoch stumm, jeder aus einem anderen Grund. Aber alle an Bord täuschten sich darin, einer Zeit des Friedens entgegenzugehen.

Bérénice hielt sich seit einer Stunde inmitten der Schmiede Doktor Muramasas auf und wirkte auf Naya ziemlich enttäuscht. Ratlos ging die Haitianerin zu dem Haufen, der einmal den Kohlemeiler dargestellt haben musste. Das verrottende Material strömte zwar immer noch schwach den Geruch von Holzkohle aus. Aber sein Zustand ließ für Naya erkennbar die alten Zweifel der schwarzen Trooperin neu auftauchen. Der einzige Gegenstand, der an die immensen Anstrengungen des Todgeweihten wirklich erinnerte, war der Amboss. Er war an diesem Strand so fehl am Platz, dass er auf Naya wie ein außerirdisches und nicht von Menschenhand gefertigtes Artefakt wirkte. Trotzdem war er es, der selbst in ihr das Gefühl weckte, als würde der Doktor gleich um die Ecke kommen und mit seiner Arbeit fortfahren.

Naya saß auf der Spitze eines leeren Insektenbaues und ließ ihren Blick abwechselnd zu Bérénice, Laurent Girard und Freitag schweifen. Das Scoutschiff der Mazzar stand nicht weit entfernt am Rand des Dschungels. Bozadd war an Bord geblieben und schien in seiner neuen Einsamkeit gefangen zu sein.

Die drei Menschen hatten gleich nach ihrer Landung festgestellt, dass alle Insektenbauten des Kreises von ihren ehemaligen Bewohnern verlassen worden waren. Wahrscheinlich waren der Lärm und Rauch während der Schmiedearbeiten die Gründe dafür gewesen. Naya war es recht. Nur unterschwellig geisterte der Gedanke durch ihren Kopf, dass die Insekten irgendwann zurückkommen könnten. Sie hoffte, nicht gerade dann, während sie hier waren.

Der Roboter hatte auf Anweisung seiner Schutzbefohlenen den Amboss an Bord gebracht und irgendwo verstaut. Nun patrouillierte er am Saum des Dschungels und hatte schon eine tiefe Spur in den Sand getreten. Käme die Flut bis hierhin, würde sie für kurze Zeit einen Wassergraben füllen, der einen halben Meter breit und zweihundert Meter lang war. Die Rigelianerin wollte ihm schon etwas zurufen, als er am Ende seines Wachgangs zwei Meter zurücktrat und am Rande seines von ihm geschaffenen Grabens eine neue Spur begann.

Laurent Girard hatte schon nach einer Viertelstunde seine Teilnahme an der Untersuchung der Schmiede beendet, sich – weit von ihnen entfernt – ausgezogen und in das sehr flache Wasser der Bucht gelegt. Nach einem kurzen bewundernden und auch ein wenig neidischen Blick Nayas, den er natürlich nicht mitbekommen hatte, war er aufgestanden und tiefer ins Wasser geschritten. Sein Kopf und ab und an seine Arme waren alles, was Naya von ihrer Position aus von ihm zu sehen bekam.

Na, wenigstens er macht etwas Vernünftiges, dachte sie gerade, als Bérénice sich bückte und einen kleinen Erzbrocken aufhob.

»Hast du etwas gefunden?«, fragte Naya eher aus Langeweile, denn aus echtem Interesse. Was sollte hier schon zu finden sein?

»Ein Stück Erz … recht schwer, wie ich finde.« Naya sah, wie Bérénice das Stück in den Händen hielt und nach allen Seiten drehte. »Hat ein wenig Ähnlichkeit mit dem Zeug von Violetta III. Ich sollte es mitneh…«

Sie wurde durch ein Rauschen unterbrochen, das wie eine Springflut klang und auch aus Richtung Meer zu ihnen brandete. Gleichzeitig zitterte der Strand unter mächtigen Sprüngen, die rasch näher kamen. Nayas Kopf ruckte herum und sie sah den BEHEMOTH mit immer schnelleren Sätzen auf sie zu rennen.

»Bitte begeben Sie sich sofort an Bord des Schiffes, Trooper!«, dröhnte seine Stimme über den Strand. So laut, dass sie auch bis zu dem Mann im Wasser reichen musste.

Die beiden Frauen reagierten sofort. Naya sprang in den weichen Sand, rollte sich ab und hatte ihren Pulser schon schussbereit, als Bérénice aus dem Kreis kam und an ihr vorbeihastete. »Komm schon, Süße! Die Flutwelle kommt von dort. Wenn du nicht nass werden willst, dann beeil …«

Wieder beendete sie ihren Satz nicht. Denn jetzt hatte sie gesehen, dass die von ihr vermutete Flutwelle kein einfaches Naturereignis war, sondern von etwas anderem ausgelöst wurde.

Von etwas weitaus Größerem.

Etwa fünfhundert Meter von der Stelle entfernt, an der Laurent Girard gerade begann, in rekordverdächtiger Eile zu kraulen, erhob sich ein Berg aus Wasser. Doch das Seltsame an der Erscheinung war, dass sie punktuell auftrat.

»Ein Untersee-Vulkan?«, schrie Naya, die hinter Bérénice über den Sand flog, als wäre der Teufel selbst hinter ihr her.

»Nein«, rief die zurück. »Sieht eher wie eine riesige Gasblase aus.«

Der Kampfroboter hatte sie längst überholt und sie sahen, wie er weiter Richtung Strand rannte. Offensichtlich wollte er Laurent Girard beistehen, der der unbekannten Gefahr am nächsten war. Bérénice und Naya wären beinahe übereinander gestolpert, als die Stimme des Roboters eine andere Ursache verkündete.

»Die Messwerte lassen nur eine Ursache der Erscheinung als akzeptabel zu: Es ist ein Raumschiff.«

Die Trooperinnen waren nur noch wenige Meter von der Eingangsschleuse ihres Schiffes entfernt, als die Wassermassen das Raumschiff freigaben und den Frauen hastige Blicke darauf gestatteten.

»Ein Mazzarschiff«, rief Bérénice und sprang die kleine Rampe der MATA HARI hinauf.

Naya folgte ihr dichtauf. »Wenn sie uns gesehen haben, werden sie das Feuer auf uns eröffnen. Wir haben ihr Schiff geklaut. «

»Bozadd«, drückte Bérénice ihre Hoffnung in einem Wort aus und öffnete die Innenschleuse. Binnen weniger Sekunden waren sie in der kleinen Zentrale und hörten die aufgeregte Stimme des Mazzars klacken. Der Translator übersetzte prompt:

»… an Nest-Schiff. Bozadd an Nest-Schiff. Bitte eröffnen Sie nicht das Feuer auf uns. Die Menschen, die Sie womöglich gesehen haben, sind Teil meiner Besatzung. Der Krieg mit der Menschheit ist beendet. Ich wiederhole: Der Krieg mit der Menschheit ist beendet!«

Die beiden Trooperinnen warfen sich in ihre Sitze, taten aber nichts, was von der Besatzung des anderen Schiffes als feindliche Aktion missverstanden werden könnte. Weder errichteten sie den Tarnschirm, noch machten sie ihre Waffen schussbereit. Auch ihr mazzarisches Besatzungsmitglied wagten sie nicht zu stören. Bozadd tat ohnehin schon das einzig Vernünftige. Sie lagen völlig wehrlos vor den Mündungen des deutlich größeren Raumschiffes.

Bérénice sah auf dem Frontschirm gerade Laurent Girard aus dem Wasser springen, den Roboter wie einen Schutzschild zwischen sich und dem ruhig in der Luft schwebenden Mazzar-Raumer. Auch die Nacktheit des Mannes und die erstaunliche Inaktivität des Kampfroboters schienen die Besatzung des anderen Schiffes davon abzuhalten, sie nicht sofort unter Beschuss zu nehmen. Trotzdem fuhr Bozadd in seinen Bemühungen fort.

»Bozadd an Nest-Schiff«, wiederholte ihr amphibischer Freund seine Durchsage. »Bitte eröffnen Sie nicht das …«

»Tocaff an Bozadd«, dröhnte eine überlaute Stimme aus dem Audiosystem des Scoutschiffes. Die Automatik regulierte ein wenig verzögert die Lautstärke auf ein erträgliches Maß herab. Die Stimme blieb trotz der Übersetzung immer noch eindrucksvoll. »Aktivieren Sie Ihre Vid-Übertragung … nein, warten Sie! Verlassen Sie das Schiff! Ich will sehen, ob Sie wirklich ein Mazzar sind.«

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