Andreas Parsberg - Im Zeichen des Ares

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Die Flucht aus Syrien hat Karim und seine Schwester Selma nach Griechenland geführt. Die weitere Reise muss unterbrochen werden, da ein wichtiger Auftrag auf die Geschwister wartet.
In Athen wurden grausame Ritualmorde verübt. Alles deutet daraufhin, dass nur eine Waffe auf der Welt solche Wunden erzeugen kann: Das Schwert des Ares.
Aber wie kommt das Kampfschwert des Gottes nach Athen? Warum versammeln sich Dämonen Armeen in Griechenland?
Karim und Selma erhalten den Auftrag, das Schwert zu finden. Gemeinsam mit einem Kommissar der griechischen Polizei beginnen sie ihre Ermittlungen. Als Selma von feindlichen Dämonen entführt wird, erkennt Karim die wahre Gefahr. Der einzige Weg, seine Schwester zu befreien und einen Krieg der Dämonen zu verhindern, ist die Unterstützung der Götter.
Aber wie wird Ares, der Gott des Kriegsgemetzels, auf Karims Bitte um Frieden reagieren?

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„Nein, das wusste mein Informant nicht.“

„Was sollen wir nun tun?“

„Wir werden die heutige Nacht im Hafen von Piräus verbringen und jedes eintreffende Boot genau beobachten.“

„Aber das sind viele Boote!“

„Habt ihr eine bessere Idee?“

„Nein.“

„Dann macht euch auf eine schlaflose Nacht gefasst.“

Und so war es dazu gekommen, dass die drei Gefährten gelangweilt an einer Kaimauer im Hafen von Piräus standen. Die letzten drei Stunden waren völlig ereignislos verlaufen.

Plötzlich kam Leben in Selma. Mit leiser Stimme flüsterte sie: „Da unten! Seht nur, dieses Boot kommt mir verdächtig vor.“

„Warum gerade dieses Boot?“

„Die vorgeschriebene Beleuchtung ist nicht eingeschaltet. Das Boot will unbemerkt in den Hafen einfahren.“

Karim wandte den Blick und erhob sein Fernglas. Er konnte sehen, wie die farbigen Positionslichter eines Patrouillenbootes aufleuchteten. Es schien, als bewegten sich Sterne durch die Unendlichkeit des Weltalls. Da das Boot noch weit entfernt war, konnte Karim den Lärm des starken Motors nicht hören.

„Kannst du etwas erkennen, Karim?“

„Nein, aber ich ...“

Karim unterbrach sich, denn in diesem Moment flammte, genau in der Mitte des Dreiecks, das von den Positionslichtern gebildet wurde, ein starker Scheinwerfer auf. Ein weißer Lichtbalken fraß die Dunkelheit wie Säure einen Vorhang.

Karim hielt den Atem an. Der schmale Lichtfinger beschrieb einen weiten Bogen und er glaubte, für Bruchteile einer Sekunde etwas in seinem Licht erkannt zu haben. Der weiße Strahl zitterte, blieb stehen und wanderte zurück.

Dann erschien das kleine Boot, das Selma verdächtig vorgekommen war. Es war im Licht des Scheinwerfers gefangen. Karim sah rund um den plumpen Rumpf die Lichtreflexe auf dem Wasser.

Mit hoher Fahrt schoss ein Schnellboot der Greek Special Forces auf das kleine Boot zu. Karim hörte eine leise Stimme aus der Entfernung und wusste, dass jetzt der Lautsprecher des Patrouillenbootes in Betrieb genommen worden war.

Doch an Bord des kleinen Bootes bewegte sich nichts. Alles blieb ruhig, wie ausgestorben.

Karim hatte zumindest erwartet, dass sich die Besatzung zur Wehr setzen würde, aber nichts dergleichen geschah. Kein einziger Schuss fiel, als das Schnellboot der Special Forces eine Wendung machte, um sich an die Flanke des kleinen Bootes zu legen.

In diesem Augenblick – das Patrouillenboot war noch etwa fünfzig Meter entfernt – schien eine Gigantenfaust das kleine Boot aus dem Wasser zu heben.

Eine ungeheure Detonation zerriss die Nacht!

Der Rumpf des Bootes schien sich in der Mitte wie das Maul eines Drachen zu öffnen, und eine vielfarbige Flammengarbe raste in den mondlosen Himmel hinauf.

Das Dröhnen der Explosion brach sich mehrfach an den Lagerhäusern des Hafens. Die Lohe färbte sich rot, stand sekundenlang wie ein Feuerball über dem Wasser und löste sich dann in viele einzelne Trümmer auf, die durch die Luft flogen und das Patrouillenboot mit einem Funkenhagel überschütteten.

Rauchschwaden trieben über das Meer und auf den Hafen zu, vermischt mit einem wirbelnden Regen roter Funken, beleuchtet von dem Feuer, das sich durch die Trümmer des Schiffes fraß. Der Bug des Holzbootes begann sich nach vorne zu neigen und sackte immer schneller in die Tiefe, während der Rumpf noch immer auf den Wellen tanzte.

Der schnittige Körper des Patrouillenbootes legte sich auf die Seite, beschrieb einen engen Kreis und schoss dann mit rauschender Bugwelle auf das Heckteil des Wracks zu, während der Bug bereits im Meer verschwunden war. Rauchfetzen trieben über der Stelle, an der er vor wenigen Sekunden untergegangen war.

Karim verfolgte das Patrouillenboot. Es wagte offenbar nicht, an dem brennenden Heck anzulegen. Wahrscheinlich befürchtete der Kommissar eine neue Explosion, die sein Boot genauso auf Grund schicken konnte.

Langsam ließ Karim das Fernglas sinken und stieß die unbewusst aufgestaute Luft zischend durch die zusammengepressten Zähne aus. Ohne das Fernglas sah das Inferno da unten klein und unbedeutend aus.

„Das hatte ich erwartet“, sagte Labolas trocken. „Diese Spezialeinheit ist ziemlich auf Draht. Denen ist das kleine Boot eher aufgefallen.“

„Was sollen wir jetzt tun?“

„Wir müssen herausfinden, ob sich das Schwert an Bord des Bootes befunden hat und wo es sich jetzt befindet.“

Das Meer im Hafen von Piräus war dunkel geworden. Der letzte Brand war erloschen und in den sanften Wellen versunken. Der Scheinwerfer des Patrouillenbootes tastete mit seinem ovalen Lichtkreis noch immer die Wellen ab, als ob er nach Überlebenden suchte.

„Auf welche Weise wurde die Explosion ausgelöst?“, wollte Selma wissen, während sie zurück zum Auto gingen.

„Vermutlich eine Sprengladung mit Zeitzünder, die sich im Rumpf befunden haben musste.“

„Also hätte jemand mit dem Schwert das Boot rechtzeitig verlassen haben können?“

„Ja.“

„Aber er könnte jetzt überall sein, oder?“

„Leider ja. Es ist dunkel und der Hafen sehr groß. Wir können nicht überall suchen.“

„Dann fahren wir zurück ins Hotel.“

Sie erreichten den geparkten roten Kleinwagen und Karim streckte die Hand nach dem Türgriff. Noch immer fühlte er leichten Zorn darüber, dass seine fünfzehnjährige Schwester ein Auto gekauft hatte und mit diesem durch Athen gefahren war. Aber er wollte keinen weiteren Streit vom Zaun brechen.

Bevor er den Türgriff berühren konnte, brach das Chaos herein!

Alles, was dieser Sekunde folgte, ging so unglaublich schnell vor sich, dass es Karim erst begriff, als es schon vorbei war.

Labolas, der neben Karim stand, wirbelte plötzlich herum und fasste seinen Arm mit einem blitzschnellen Griff, mit dem er ihm die Knochen hätte brechen können, wenn er schärfer zugepackt hätte. Er wirbelte Karim herum und stieß ihn zurück.

Sie stürzten beide zu Boden. Der Aufprall auf dem asphaltierten Bordstein war hart. Als Karim aufschlug, hörte er einen dumpfen Knall, wie von einer laut platzenden Papiertüte. Diesem Geräusch folgte schier übergangslos das schrille Reißen von Blech. Ein erbitterter Fluch, der Fall eines schweren Körpers und erneut das dumpfe Knallen. Dann ein Aufschlag, als ob jemand mit äußerster Wucht einen Kieselstein gegen die Karosserie des Wagens geschleudert hätte.

Karim hatte dieses Knallen in den Jahren des Bürgerkrieges schon zu oft gehört, um es nicht sofort zu erkennen. Es waren Schüsse, die aus einer Waffe mit Schalldämpfer stammten.

Karim wälzte sich auf die Seite. Seine Seite presste sich gegen den Vorderreifen, als er unter der Jacke nach seinem Revolver griff. Er trug die Makarow Pistole in einem Holster.

Wieder fielen Schüsse in rascher Folge. Sie wurden von drei Seiten abgegeben – so viel konnte Karim aus dem Klang entnehmen. Er wälzte sich tiefer unter den Wagen.

Labolas rollte sich unter dem Wagen hindurch an Karims Seite und flüsterte: „Nicht schießen. Vorläufig knallen sie nur wild auf das Auto. Wenn du zurückfeuerst, dann verrätst du durch das Mündungsfeuer unsere Position. Die Angreifer sitzen rund um uns herum in ausgezeichneter Deckung.“

Kugeln sausten über den Wagen hinweg. Karim hörte das Splittern von Glas, dann einige rasch aufeinanderfolgende Einschläge in die Flanke und die Motorhaube des Wagens. Selma war zwischenzeitlich auch unter das Auto gekrochen. Die drei Gefährten verhielten sich völlig still.

Plötzlich rochen sie das auslaufende Benzin. Eine Kugel musste den Benzintank durchschlagen haben. Wenn der auslaufende Sprit Feuer fing, würden sie wie auf dem Präsentierteller liegen.

„Wir müssen weg vom Wagen“, flüsterte Karim. „Ein Funke genügt und wir fliegen alle in die Luft. Mein Ärmel stinkt schon nach Benzin. Wir müssen ...“

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