Hans Karl Stephan Böhme - Wir

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Nicht schicksalsergeben, sondern in tiefer Dankbarkeit für das, was ist, erfrischend ehrlich im Umgang mit den Herausforderungen unseres Daseins, haben sich die beiden Autoren auf den Weg gemacht, in ihr zweites, gemeinsames Leben. Dabei nehmen sie uns mit auf ihre Gedankenreisen, die sich sowohl mit dem Gelingen einer wirklich wahrhaftigen Liebe in gegenseitiger Akzeptanz, Vertrauen und Freiheit, als auch kritisch mit unserer Welt auseinandersetzten.
Diese Ansichten werden zum Inhalt ihrer wunderbaren, offenen und ehrlichen Gedichte.
Die Herausforderungen des Alltags, der Mut zur Reflektion, das Geschenk ihrer Kinder, das Bestreben und die Achtsamkeit, eine Liebe in Weisheit zu leben, lässt sie aus einem großen Erfahrungsschatz schöpfen.
Durch die gekonnte Mischung einer lebensnahen bis abstrakten Wortwahl, zeichnen die Autoren ein lebendiges Bild der heutigen Gesellschaft, in dem sich die Leser*innen wiederfinden und zum Nachdenken einladen. Die Autoren weisen mit Hilfe einer vielfältigen Themenauswahl liebevoll und anregend auf die notwendige wertschätzende Kommunikation in heutiger Zeit hin.

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Wahrig Wahrig der Tag fängt gut an, bin ausgeschlafen es regnet, oh wie blöd, schlecht geträumt es geht mir gut, bin fröhlich drauf bin gerädert, Drama, nicht aufgeräumt was stimmt denn jetzt, rede ich es mir ein frage den Spiegel und lass dem Tag seinen Lauf was ist wahr? des Himmels Blau? des Rasens Grün? die Luft so klar? die Nachrichten machen mich krank die Wälder am Äquator brennen ist alles nicht so schlimm, lese ich und wank’ jeder kämpft um’s Recht, wer soll’s haben was soll das, Hin und Her, Meinung trennen was ist wahr? des Himmels Blau? des Rasens Grün? die Luft so klar? die Nachbarn reden unentwegt über alles und nur von den anderen sich selbst reflektieren ist untersagt den Blick nur auf Anderfehler gerichtet lenkt ab von eigenen und alle mäandern was ist wahr? des Himmels Blau? des Rasens Grün? die Luft so klar? wer lügt und wer spricht ehrlich jeder nimmt für sich die Wahrheit steckt sie ein und schützt sie beharrlich auf das die Wahrheit werde zu Recht und man selbst zur Ewigkeit all’ das strahlt hell und ungerecht Glauben wird zur schwersten Last unter der ich zusammenbreche nur eins steht für mich immer fest meins ist wahr mein Himmel blau mein Rasen grün meine Luft so klar

Wandeln Wandeln in Gedanken kurz zurück bestimmen sie Gefühle bricht die Trauer das Genick immer mehr, immer viele es sind immer nur die Guten denen Schlechtes widerfährt alles Leid lässt stark vermuten der Blick auf’s Schöne ist verklärt wie grauer Nebelschleier wie geschlossene Fensterläden ein undurchdringliches Gemäuer fest gehalten von starken Fäden auf der Suche nach dem Glücke siehst nach oben und erblickst eine kleine Wolkenlücke und eine Hand die geschickt ganz hochzieht in das Licht was Freundeshände mit Dir machen die Fäden reißen Mauer bricht herzlich willkommen zurück im Lachen

Je t‘aime Je t‘aime ich denke oft nach an das, was ich habe es bleibt unterm Strich ich habe nix, sehe Dich das reicht und Hoffen für immer getroffen mein Herzgetriebe schlägt durch Deine Liebe gebe sie zurück möchte ganz viel Glück Dir alleine geben und lange gemeinsam mit Dir leben

Wofür? Wofür? Versunken in Gedanken an frühere Zeiten. Heute ist heute und dennoch, geblieben sind Erinnerungen von damals. Von weit her. Kommen ins Jetzt, über’s Gedankenmeer. Quälend und unruhig, wertend und fragend, machtvoll verheißend, schlafraubend. War es nötig, war es Liebe, war es gut? Antworten gibt’s keine, nur den Unmut. Zweifelnd und zitternd, was hast Du gemacht? Jahrzehnte geopfert, manch’ schlaflose Nacht. Für was? Jetzt ist es vorbei, kontaktlos und befreit. Fühlst wieder Herz, noch ein winziger Schritt. Das Leben füllt sich randvoll mit Leben. Die Sonne erscheint. Deine Seelen beben dem Neuen entgegen. Das Alte losgelassen. Das Licht leuchtet hell. Träume zum Fassen. Liebe und Sehnsucht, Trauer und Wut, alles darf sein und bringt neuen Mut. Für das!

Schön wäre es Schön wäre es wachgeträumt Kopf aufgeräumt Leere mit Liebe gefüllt Fäuste nicht geballt friedfertig gestellt zu Menschen gesellt strahlendhell geteilt in Dunkelheit verweilt langsam angesteckt die Nacht aufgeweckt das Schwarze wird bunt die Liebe tut kund epidemisch verbreitet Herrschaft beseitigt alle glücklich zufrieden herzwärts ach … schön wäre es

… grenzerreichend sehe ich fühle ich traurig spüre ich schmecke ich wütend weiß ich rieche ich lass’ es nicht bei Dir teile es mit mir gib’ es vertrauensvoll an mich denn ich liebe Dich

Mutter Fürchterlich Mutter Fürchterlich Das Wasser bis zum Hals Baustellen in mir drin Statt Zucker gibt es Salz Und ohnehin Find ich mich zum Kotzen So wollte ich nie sein Hör mich ständig motzen Verwechsele Großes mit Klein Ich habe die Kraft nicht in unendlichen Mengen Brauche auch ein bisschen was von Dir Kann meine Wunden nicht verdrängen In mir das verletzte Tier Unharmonisch vorwurfsvoll Ohne Geduld und mit Groll Vergesse ich die Verantwortung für mich Und beschuldige Dich Nicht immer laut, aber leise Dir geht’s beschissen und du zeigst es auf deine Weise Brauchst Halt und Liebe Struktur und ein offenes Ohr Und all das Leise Ich fühl’ mich erdrückt, überladen Kann kaum noch stehen Meine Grenzen, permanent übergehen Meine Worte überhört „Scheiß egal. Wenn’s mich nicht stört“ Sagst du Wozu? Ich bin traurig Weiß so viel und bin doch Mit meinem Latein am Ende Meine Reaktionen sprechen Bände

Wechselbad

Hier

Wut

Rosenkrieg

Sonnentag

Neues Leben

Hektik

Wenn

Sch… Tag

Sei doch mal ehrlich

Geister

Die Qualle

Guten Morgen

Dein Lächeln

Vom Lehren und Leeren, und Lernen

Dankbar

Wir Zwei

Los jetzt

Manchmal ist es gar nicht gut, Zeit zu haben

So ist es

Selbstanspruch

Ich kündige

Singenkönnen

Alles Gute

Reflexion

JaJoJoJaJoTiJaJoJo

Nur noch ein Traum

Einmal

Null

Vom Sein zum Schein

Einfach schlecht

Anfang

Auferstanden

Die Würde

Wunden

Sorgenvoll

Du

Ich bin nicht stark

(Er)wachsen – (Er)ziehen

Leicht

Schwer

Wunsch

Freiheit

Geburtstag

Außer Dir

Faul und Dumm

Erinnerung

Aufwärts

Buntes Leben

Erkenntnis

Der Leichter-Leben-Tanz

Mein Kind

Impulsiv

Vielleicht

Menschsein

Meine Zeit auf Erden

Hindurch

Stück für Stück

Kalkül

Nur Du

Seelenverwandt

Wider die Angst und dem Tod

Mal sehen

Petrichor

Momente

Hab acht

Mein Weg

Gerade mal so

Hoffnung

Familie

Kleiner Mann

Erinnerung

Zirkus

Untergang

Wortlos

Ödchen an das Leben

Hand in Hand

Worte

Ich liebe Dich

Meine Sieben

Sorgfalt

Weltentor

Mami, ich hab' Dich unendlich lieb

Der Ort

Hör, sieh, handele

Lethargie

Lichter

Schreibblockade

Glückszeit

Befreit verbunden

Der Weg

Lebensblatt

Geständnis

Sonntag

Die Geduld

So lang

Rettung

Fliegen können

Schlaflos

Nur für Dich

Standort

Höllenpfad

Federleicht

Die Suche

Überlegen

Traumhaft

Das Froh

Zauberdank

Das Fürimmer

Du und wir

Schluss

Wir

Widerschein

Pfützentrinken

Der Weg

So ist es

Die Chance

Man

Ich und Du

Geschafft

Immer wieder

nach Denken!

Ich bin

In Gedanken

Die Suche nach dem Glück

Hut ab

Du bist hier

Heimat

Selbstliebe

Wirklich

Gefühl los

Die Flaumklette

Der Souverän dankt ab

Ewiglich

Schwermut

L(i)eben

Seelenbegleiter

Wenn

Kein anderes mehr

Leichenschmaus

Dich lassen

Entfremdet

Das Geschenk

Minimum

Kleiner Tipp

Liebesschwur

Aus Trauer, Wut, Kälte

Helden

Gewaltige Würde

Hingefühlt

Unser Kind

Angekommen

Umweg

Ach ja

Weltenhaus

Zeit

Kleiner Mensch

La Cœur

Mensch, oder so

Selbstschuld

Du

Verschenkt

Dein inneres Kind

Mutter und Kind

Ein ärmlicher Versuch

Untertan

Guten Morgen

Aperçu

So ist es nun mal

Geschenkt

Innendrin

Ich liebe mich

Liebesgedanken

Papa

Wolkenwanderer

Freund

Wehmut

Wandlung

Impressum neobooks

Dieses Buch ist

Jamila, Jonas, Josefine, Jana, Johanna, Timo, Janis, Joscha und Johan

in Dankbarkeit, Verbundenheit und Liebe

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