Wahrig Wahrig der Tag fängt gut an, bin ausgeschlafen es regnet, oh wie blöd, schlecht geträumt es geht mir gut, bin fröhlich drauf bin gerädert, Drama, nicht aufgeräumt was stimmt denn jetzt, rede ich es mir ein frage den Spiegel und lass dem Tag seinen Lauf was ist wahr? des Himmels Blau? des Rasens Grün? die Luft so klar? die Nachrichten machen mich krank die Wälder am Äquator brennen ist alles nicht so schlimm, lese ich und wank’ jeder kämpft um’s Recht, wer soll’s haben was soll das, Hin und Her, Meinung trennen was ist wahr? des Himmels Blau? des Rasens Grün? die Luft so klar? die Nachbarn reden unentwegt über alles und nur von den anderen sich selbst reflektieren ist untersagt den Blick nur auf Anderfehler gerichtet lenkt ab von eigenen und alle mäandern was ist wahr? des Himmels Blau? des Rasens Grün? die Luft so klar? wer lügt und wer spricht ehrlich jeder nimmt für sich die Wahrheit steckt sie ein und schützt sie beharrlich auf das die Wahrheit werde zu Recht und man selbst zur Ewigkeit all’ das strahlt hell und ungerecht Glauben wird zur schwersten Last unter der ich zusammenbreche nur eins steht für mich immer fest meins ist wahr mein Himmel blau mein Rasen grün meine Luft so klar
Wandeln Wandeln in Gedanken kurz zurück bestimmen sie Gefühle bricht die Trauer das Genick immer mehr, immer viele es sind immer nur die Guten denen Schlechtes widerfährt alles Leid lässt stark vermuten der Blick auf’s Schöne ist verklärt wie grauer Nebelschleier wie geschlossene Fensterläden ein undurchdringliches Gemäuer fest gehalten von starken Fäden auf der Suche nach dem Glücke siehst nach oben und erblickst eine kleine Wolkenlücke und eine Hand die geschickt ganz hochzieht in das Licht was Freundeshände mit Dir machen die Fäden reißen Mauer bricht herzlich willkommen zurück im Lachen
Je t‘aime Je t‘aime ich denke oft nach an das, was ich habe es bleibt unterm Strich ich habe nix, sehe Dich das reicht und Hoffen für immer getroffen mein Herzgetriebe schlägt durch Deine Liebe gebe sie zurück möchte ganz viel Glück Dir alleine geben und lange gemeinsam mit Dir leben
Wofür? Wofür? Versunken in Gedanken an frühere Zeiten. Heute ist heute und dennoch, geblieben sind Erinnerungen von damals. Von weit her. Kommen ins Jetzt, über’s Gedankenmeer. Quälend und unruhig, wertend und fragend, machtvoll verheißend, schlafraubend. War es nötig, war es Liebe, war es gut? Antworten gibt’s keine, nur den Unmut. Zweifelnd und zitternd, was hast Du gemacht? Jahrzehnte geopfert, manch’ schlaflose Nacht. Für was? Jetzt ist es vorbei, kontaktlos und befreit. Fühlst wieder Herz, noch ein winziger Schritt. Das Leben füllt sich randvoll mit Leben. Die Sonne erscheint. Deine Seelen beben dem Neuen entgegen. Das Alte losgelassen. Das Licht leuchtet hell. Träume zum Fassen. Liebe und Sehnsucht, Trauer und Wut, alles darf sein und bringt neuen Mut. Für das!
Schön wäre es Schön wäre es wachgeträumt Kopf aufgeräumt Leere mit Liebe gefüllt Fäuste nicht geballt friedfertig gestellt zu Menschen gesellt strahlendhell geteilt in Dunkelheit verweilt langsam angesteckt die Nacht aufgeweckt das Schwarze wird bunt die Liebe tut kund epidemisch verbreitet Herrschaft beseitigt alle glücklich zufrieden herzwärts ach … schön wäre es
… … grenzerreichend sehe ich fühle ich traurig spüre ich schmecke ich wütend weiß ich rieche ich lass’ es nicht bei Dir teile es mit mir gib’ es vertrauensvoll an mich denn ich liebe Dich
Mutter Fürchterlich Mutter Fürchterlich Das Wasser bis zum Hals Baustellen in mir drin Statt Zucker gibt es Salz Und ohnehin Find ich mich zum Kotzen So wollte ich nie sein Hör mich ständig motzen Verwechsele Großes mit Klein Ich habe die Kraft nicht in unendlichen Mengen Brauche auch ein bisschen was von Dir Kann meine Wunden nicht verdrängen In mir das verletzte Tier Unharmonisch vorwurfsvoll Ohne Geduld und mit Groll Vergesse ich die Verantwortung für mich Und beschuldige Dich Nicht immer laut, aber leise Dir geht’s beschissen und du zeigst es auf deine Weise Brauchst Halt und Liebe Struktur und ein offenes Ohr Und all das Leise Ich fühl’ mich erdrückt, überladen Kann kaum noch stehen Meine Grenzen, permanent übergehen Meine Worte überhört „Scheiß egal. Wenn’s mich nicht stört“ Sagst du Wozu? Ich bin traurig Weiß so viel und bin doch Mit meinem Latein am Ende Meine Reaktionen sprechen Bände
Wechselbad
Hier
Wut
Rosenkrieg
Sonnentag
Neues Leben
Hektik
Wenn
Sch… Tag
Sei doch mal ehrlich
Geister
Die Qualle
Guten Morgen
Dein Lächeln
Vom Lehren und Leeren, und Lernen
Dankbar
Wir Zwei
Los jetzt
Manchmal ist es gar nicht gut, Zeit zu haben
So ist es
Selbstanspruch
Ich kündige
Singenkönnen
Alles Gute
Reflexion
JaJoJoJaJoTiJaJoJo
Nur noch ein Traum
Einmal
Null
Vom Sein zum Schein
Einfach schlecht
Anfang
Auferstanden
Die Würde
Wunden
Sorgenvoll
Du
Ich bin nicht stark
(Er)wachsen – (Er)ziehen
Leicht
Schwer
Wunsch
Freiheit
Geburtstag
Außer Dir
Faul und Dumm
Erinnerung
Aufwärts
Buntes Leben
Erkenntnis
Der Leichter-Leben-Tanz
Mein Kind
Impulsiv
Vielleicht
Menschsein
Meine Zeit auf Erden
Hindurch
Stück für Stück
Kalkül
Nur Du
Seelenverwandt
Wider die Angst und dem Tod
Mal sehen
Petrichor
Momente
Hab acht
Mein Weg
Gerade mal so
Hoffnung
Familie
Kleiner Mann
Erinnerung
Zirkus
Untergang
Wortlos
Ödchen an das Leben
Hand in Hand
Worte
Ich liebe Dich
Meine Sieben
Sorgfalt
Weltentor
Mami, ich hab' Dich unendlich lieb
Der Ort
Hör, sieh, handele
Lethargie
Lichter
Schreibblockade
Glückszeit
Befreit verbunden
Der Weg
Lebensblatt
Geständnis
Sonntag
Die Geduld
So lang
Rettung
Fliegen können
Schlaflos
Nur für Dich
Standort
Höllenpfad
Federleicht
Die Suche
Überlegen
Traumhaft
Das Froh
Zauberdank
Das Fürimmer
Du und wir
Schluss
Wir
Widerschein
Pfützentrinken
Der Weg
So ist es
Die Chance
Man
Ich und Du
Geschafft
Immer wieder
nach Denken!
Ich bin
In Gedanken
Die Suche nach dem Glück
Hut ab
Du bist hier
Heimat
Selbstliebe
Wirklich
Gefühl los
Die Flaumklette
Der Souverän dankt ab
Ewiglich
Schwermut
L(i)eben
Seelenbegleiter
Wenn
Kein anderes mehr
Leichenschmaus
Dich lassen
Entfremdet
Das Geschenk
Minimum
Kleiner Tipp
Liebesschwur
Aus Trauer, Wut, Kälte
Helden
Gewaltige Würde
Hingefühlt
Unser Kind
Angekommen
Umweg
Ach ja
Weltenhaus
Zeit
Kleiner Mensch
La Cœur
Mensch, oder so
Selbstschuld
Du
Verschenkt
Dein inneres Kind
Mutter und Kind
Ein ärmlicher Versuch
Untertan
Guten Morgen
Aperçu
So ist es nun mal
Geschenkt
Innendrin
Ich liebe mich
Liebesgedanken
Papa
Wolkenwanderer
Freund
Wehmut
Wandlung
Impressum neobooks
Jamila, Jonas, Josefine, Jana, Johanna, Timo, Janis, Joscha und Johan
in Dankbarkeit, Verbundenheit und Liebe
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