Bernd Michael Grosch - Mörder aus Passion

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Die Geschichte eines Psychopathen
Karl Liebknecht – Hauptfigur dieses Romans – verliert am selben Tage seine junge Frau
sowie seine Eltern bei einem Autounfall, der durch einen angetrunkenen jugoslawischen
Lastwagenfahrer verursacht wurde. Liebknecht, gewissenhafter Sachbearbeiter beim Sozialamt,
zieht sich immer mehr in sich selbst zurück, bis er eines Tages unbeabsichtigt ein junges
jugoslawisches Mädchen tötet. Er redet sich ein, dass es sich ja ohnehin 'nur´ um eine Angehörige
jenes Volkes handelte, welches seine Familie auf dem Gewissen hat.
Liebknecht kommt in Kontakt mit neonazistischen Kreisen und beginnt, ausländische Drogendealer
und Prostituierte zu jagen. Anfangs werden die Opfer lediglich verprügelt – später
jedoch geht Liebknecht, der begonnen hat seinen Körper durch Krafttraining zu stählen, dazu
über, die Opfer in seinem Keller einzusperren und anschließend zu ermorden.
Liebknecht entführt die Frau des Inspektor Werner, der schon sehr früh seinen Verdacht auf
den wahren Täter gerichtet hat, jedoch keine Beweise herbeibringen kann und bringt sie
dazu, mit drei Afrikanern Sexspiele vor einer versteckten Kamera zu treiben. Die aufgenommenen
Videos schickt Liebknecht an Presse und Polizei und er beginnt ein Katz- und Mausspiel,
um sich von der Langeweile des täglichen Einerleis zu lösen.
Auch der Kriminalassistent des Inspektors wird entführt und ermordet. Liebknecht verwandelt
sich vom biederen Beamten in ein sarkastisches Ungeheuer, liebt jedoch seine schwarze
Haushälterin Agatha, die ihn bei seinen perversen Untaten rückhaltlos unterstützt….
Dieser Roman sollte nur von gereiften Erwachsenen gelesen werden.

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Nach Beendigung des Nachmittagskaffees schaltete Karl den Fernseher ein, nachdem Lina ihm geholfen hatte, Teller und Tassen zum späteren Spülen zurück in die Küche zu bringen.

Sie saßen nebeneinander auf der Couch, Lina eng an Karl geschmiegt. Nach einer Weile erhob sich das Mädchen.

„Ich muss 'mal; kann ich bitte ?“

Karl wies ihr die richtige Tür und setzte sich wieder, um auf ihre Rückkehr zu warten. Als Lina erschien, schwärmte sie:

„Oh Karl; welch ein schönes Bad und die große Wanne ! Oh bitte, darf ich später ein Bad nehmen ?“

„Freilich darfst du das. Ich lasse dir das Wasser ein und richte Alles her. Bleibe nur sitzen; es wird ein Weilchen dauern.“

Karl erhob sich, um für Lina das Versprochene vorzubereiten, während das Mädchen weiter das Geschehen im Fernseher verfolgte.

- Der Hausherr kam zurück:

„In zehn Minuten wird es soweit sein; ich habe dir Alles hergerichtet.“

Er setzte sich wieder zu Lina. Die Kleine schmiegte sich an ihn und flüsterte ihm ins Ohr:

„Kommst du, um mir den Rücken einzuseifen ?“

„Nur den Rücken ?“

„Nein, auch das Übrige“, hauchte Lina und küsste Karl auf den Mund. Dessen Herz pochte schneller – und er fühlte, wie seine Handflächen feucht wurden.

Lina stand auf, um sich ins Badezimmer zu begeben; an der Tür wandte sie sich noch einmal um:

„Kommst du in fünf Minuten ?“

„Ja“, brachte Karl heiser hervor, „ich bin gleich bei dir.“

Karl Liebknecht ließ zehn Minuten verstreichen, dann waren seine letzten Zweifel ausgeräumt.

'Sie möchte es ja selbst; warum also nicht ? Sie weiß sehr wohl, was sie will. ́

Dies waren seine Gedanken, als er sich endlich auf den Weg machte, um seiner kleinen Freundin die ersten Liebeslektionen zu erteilen.

- Lina saß fast bis zum Hals im auf dem Wasser schwimmendem Badeschaum.

„Steh’ auf“, forderte Karl sie auf, „damit ich dich einseifen kann.“

Lina blieb sitzen.

„Komm’ doch auch 'rein; bitte. Zu Zweit ist es viel schöner und wir können uns gegenseitig einseifen.“

Karl verspürte das Rauschen des Blutes in seinen Ohren, als er begann, seine Kleidung abzulegen, um zu dem Mädchen in die Wanne zu steigen.

„Bei all dem Schaum kann ich von dir gar nichts erkennen“, beschwerte er sich. Kichernd stand die Kleine auf.

„Ist es so besser ?“

Mit flinken Bewegungen streifte sie den Badeschaum von ihrem Körper. Karl saß starr. Winzige, knospende Brüstchen; noch unbehaart zwischen den dünnen Schenkeln, stand Lina vor ihm in der Wanne, um ihren jungen Leib von ihm begutachten zu lassen.

Karl begann, den zarten Körper zu streicheln; die noch unfertigen Brüstchen, die schmale Taille, die Schenkel. – Als seine Hand zwischen den Schenkeln des Mädchens lag, presste Lina sich ihm, stöhnend und kurze, erstickte Laute ausstoßend, entgegen. Karl hielt es nicht mehr länger aus.

„Komm“, flüsterte er gepresst, „setz dich auf mich; ich muss dich jetzt haben.“

Erschrocken öffnete Lina die Augen.

„Nein, Karl; das darfst du nicht. – Mach’ so weiter es war sehr schön !“

Ängstlich klangen ihre Worte, doch Karl achtete nicht darauf.

„Komm“, forderte er wiederum, „komm, tu es !“

Lina setzte sich nieder.

„Nein, Karl. Das .., es geht nicht. Ich ..., ich bin kein – deutsches Mädchen; weißt du ?“

Karl, bis zum Äußersten erregt, schnappte:

„Was willst du damit sagen – was meinst du damit ?!“

Wieder das Rauschen des Blutes in seinen Ohren. Ohne noch auf eine Antwort zu warten, packte er Lina’s Unterschenkel und zog sie zu sich heran. Nicht achtend, dass der Kopf des Mädchens unter Wasser geraten war, drang er gewaltsam in sie ein.

Auf ihr liegend, ihre beiden Hände auf den Wannenboden pressend, bewegte er sich in wilden Bewegungen auf und ab; brutale, gewalttätige Stöße.

Er spürte, wie der kleine Leib sich wand und ihm entgegenkam, bis er schließlich verkrampfte und ruhig wurde – dann reglos verharrte.

„Na also“, spottete Karl, nachdem er Erleichterung gefunden, „ich wusste doch, dass es auch dir gefallen würde. Jetzt bist auch du ein deutsches Mädchen.“

Ohne ihr noch einen Blick zu schenken, stieg Karl aus der Wanne, zog den Schlüssel aus der Tür, öffnete diese, um sie von außen wieder zu schließen und abzusperren.

„Weine dich aus“, rief er durch die verschlossene Tür, „später wollen wir uns dann unterhalten !“

Er ging ins Schlafzimmer, nahm ein Badetuch aus einem der Schränke und trocknete sich damit ab. Eine Hose, ein Hemd, dann kehrte er zurück in das Wohnzimmer.

„Sie wollte es doch“, murmelte er, „sie zierte sich nur, um mich noch mehr zu reizen.“

Karl erhob sich wieder, ging zur Küche und nahm aus dem Kühlschrank eine Flasche Bier.

„Ist doch wahr“, klang ärgerlich seine Stimme, „sich so anzustellen !“

Zurückgekehrt, schaltete er den Fernseher ab und nahm auf der Couch Platz, das Bier direkt aus der Flasche trinkend.

Nachdem diese geleert war, ging Karl zurück zur Badezimmertür und pochte leicht an dieselbe.

„Lina ! Hast du dich beruhigt ? Können wir nun miteinander reden ?“

Von drinnen kam keine Antwort.

„Lina ! Lass doch das Schmollen; antworte mir!“

Immer noch kein Laut zu hören. Karl drehte den Schlüssel und öffnete die Tür. Von Lina war nichts zu sehen. Karl eilte zur Wanne, griff hinein.

„Lina ! Was tust du?!“

Angstvoll griff er zu und zog die reglose Gestalt aus dem Wasser, um sie vor der Wanne auf den Badevorleger zu legen.

„Lina, antworte mir doch !“

Verzweifelt bemühte Karl sich um den kleinen Körper; doch insgeheim wusste er: Es war umsonst. Lina war tot und alle Wiederbelebungsversuche würden nichts fruchten !

Entsetzt flüchtete Karl aus dem Badezimmer, um zurück ins Wohnzimmer zu gelangen, wo er wie von Sinnen auf und ab schritt.

„Was tust du mir an, Lina ?!“

Verzweiflung klang aus seiner Stimme.

„Warum ? Warum ?!“

Erneuter Gang zur Küche – die zweite Flasche Bier. In großen, durstigen Zügen trank Karl Liebknecht das bittere Gebräu. Es wollte ihm nicht schmecken, doch sollte es helfen, seine wirren Gedanken zu beruhigen...

- Wieder ging er zum Bad, um sich davon zu überzeugen, dass Lina tatsächlich nicht mehr am Leben war.

'Wie konnte das geschehen ? Ich habe doch nur... ́

Trotzig nahm er einen weiteren Schluck aus der Flasche, nun wieder in einem Sessel sitzend.

„Es war ihre eigene Schuld...; - ja, sie hatte selbst Schuld daran !“

Das Bier zeigte seine Wirkung.

„Kein deutsches Mädchen...! Diese kleine Schlampe ! Außerdem .., außerdem war auch sie eine Jugoslawin, wie dieser...“

Erneut ein Schluck; die Flasche war leer.

„Recht geschieht es ihr ! Ihr habt mir meine Familie genommen – und jetzt bist du auch tot ! Na und ?!“

Er holte sich die dritte Flasche.

„Eine deutsche Familie wurde von euch getötet und du sagst, du seist kein deutsches Mädchen ! Recht geschieht es dir !“

Karl saß und trank und seine Gedanken nahmen neue Bahnen.

'Man sollte noch mehr von euch aus diesem Lande schaffen – viel mehr. Wenn ich euch nur in meinem Dienstzimmer höre ! Anträge für Dies und Jenes ! Ein Kühlschrank wird noch gebraucht und eine Waschmaschine. Die Bettwäsche hat Flecken. Na und ? Dann wascht sie doch ! Aber nein, es wird ja Alles von uns bezahlt ! ́

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