Ana Marna - Wächterin

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Die Forensikerin Dr. Valea Noack verbindet eine lange Freundschaft mit Roman Rothenstein. Es ist ein Schock für sie, als sie erfährt, dass dieser kluge und faszinierende Mann ein Vampir ist, der seine eigenen Pläne mit ihr hat. Ihr neues Wissen um die Geheimen Völker und ihre eigenen Gaben entpuppen sich als äußerst wertvoll bei der Jagd nach brutalen Mördern. Doch ihr Wirken findet nicht bei jedem Zustimmung und schon bald wird sie selbst zur Gejagten.
Die Buchreihe «The Hidden Folks» spielt in der heutigen Zeit, in der neben den Menschen auch andere Völker existieren. Diese versuchen mit allen Mitteln ihre Existenz geheim zu halten und leben nach unerbittlichen Regeln. Doch dann werden in den USA einige ihrer Kinder entführt und es kommt zu brutalen Todesfällen. Das Geheimnis der «Hidden Folks» droht aufzufliegen und es beginnt die verzweifelte Suche nach den Verrätern und deren Verbündeten.

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Er warf Valea einen wilden Blick zu, so dass sie unwillkürlich zurückstolperte.

Cato knurrte den Mann mit gefletschten Zähnen an.

Dieser ließ sich davon nicht beeindrucken, und ging ohne ein Wort davon.

Kurz darauf erschien Jasmin. Sie wirkte etwas verwirrt, aber als sie Valea sah, lächelte sie erfreut.

„Was machst Du denn hier? Hab ich Dich endlich neugierig gemacht?“

Valea blickte unwillkürlich auf ihren Hals, aber es war nichts Blutiges mehr zu sehen, auch keine Bisswunden. Vielleicht hatte sie sich das Ganze ja eingebildet.

„Äh … geht’s dir gut?“, fragte sie zögernd. Jasmin lachte und zwinkerte ihr schelmisch zu.

„Mir ging es nie besser, wirklich. Tobias ist ein fantastischer Liebhaber. Jedes Mal danach habe ich schwache Beine.“

Valea konnte sich vorstellen, dass schwache Beine bei Blutverlust recht normal waren. Aber offensichtlich war Jasmin absolut ahnungslos und fühlte sich gut. Zumindest so gut, dass sie in ihrer gewohnten Art weiter plapperte.

„Aber jetzt erzähl, warum bist du hier? Du wolltest doch noch nie mit.“

„Dreimal darfst du raten. – Lisa Randell hat angerufen.“

Jasmin riss die Augen auf.

„Und? Was sagt sie?“

„Na, was soll sie schon sagen? Du hast den Job, Schätzchen. Ab Morgen bist du Assistenzärztin im Marian Hospital.“

Jasmin stieß einen begeisterten Schrei aus und fiel ihr um den Hals.

„Im Ernst? Das ist ja spitze! Oh mein Gott, einfach irre! Weiß Josef schon davon?“

„Natürlich nicht. Er ist schließlich nur dein Freund“, antwortete Valea spöttisch. „Außerdem hätte er sich bestimmt gewundert, dass du nicht bei mir bist.“

„Du bist wirklich ein Schatz“, strahlte Jasmin. „In allem. Aber dann muss ich jetzt los und es ihm erzählen. Wir telefonieren morgen miteinander, okay?“

Als sie an Valea vorbei wollte, wäre sie fast über Cato gestolpert, der sie daraufhin anknurrte. Jasmin wich erschrocken zurück.

„Was macht der denn hier?“

Ein Anflug von Panik lag in ihrer Stimme.

„Oh, er hat auf mich aufgepasst“, meinte Valea lakonisch. „Sei still, Cato. Eigentlich müsstest du Jasmin doch besser kennen als mich.“

Jasmin machte einen großen Bogen um den Hund, soweit es der Korridor zuließ.

„Er mochte mich noch nie, und ich ihn auch nicht“, meinte sie. „Du weißt doch, dass ich Hunde nicht ausstehen kann. Aber dass er dir hinterherrennt, hätte ich mir denken können. Gibt es eigentlich irgendein Geschöpf auf dieser Welt, das dich nicht mag?“

Valea musste lachen.

„Davon kannst du ausgehen. Aber Cato ist wirklich gut erzogen, nicht wahr, mein Junge?“

Sie tätschelte den massigen Hundekopf.

Cato hatte das Knurren auf ihren Befehl hin tatsächlich eingestellt und rieb jetzt den Kopf gegen ihre Hand.

Jasmin verdrehte die Augen, kicherte dann aber.

„Na dann amüsier dich mal mit deinem neuen Verehrer. Womit wiedermal der Beweis erbracht wurde, dass in diesem Club jeder einen passenden Partner findet. – Bis später.“

Immer noch kichernd eilte sie davon.

Valea blickte ihr halb ärgerlich, halb amüsiert hinterher.

Schließlich betrat sie wieder den großen Saal und spähte zu der Theke. Sie war erleichtert, als sie Raz Gor nirgendwo erblicken konnte.

„Na ja“, meinte sie zu Cato, der wieder dicht neben ihr lief. „Ist auch besser, wenn ich deinen Herrn nicht sehe. Umso eher komme ich nach Hause.“

Cato gab einen kurzen Beller von sich und verschwand zwischen den Tischen.

Valea sah ihm nachdenklich hinterher. Dann überfiel sie plötzlich der heftige Drang, sich zu beeilen.

Hastig strebte sie zum Ausgang.

Gerade als sie die Wendeltreppe erreichte, schob sich Raz Gor in ihr Blickfeld und nickte ihr zu.

„Ihre Freundin hatte es plötzlich sehr eilig. Ich nehme deshalb an, dass ihre Suche erfolgreich war.“

„Äh, ja“, murmelte Valea. Dann fiel ihr Blick auf Cato, der wieder neben ihr stand und sie mit offenem Maul anzugrinsen schien.

„Du Verräter“, entfuhr es ihr. Raz Gor zog fragend die Augenbrauen hoch.

„Hat er sie gestört?“

„Wie? Äh nein, eigentlich hat er mir sogar sehr geholfen.“

Sie warf dem Hund noch einen vernichtenden Blick zu und wandte sich dann ihrem Gesprächspartner zu. Dieser wies auf die Bar.

„Darf ich mein Angebot wiederholen?“

„Hm, also eigentlich ... ich will sie nicht kränken, aber eigentlich hatte ich einen anstrengenden Tag und möchte so schnell wie möglich in mein Bett.“

Raz Gor schien nicht beleidigt zu sein. Er nickte nur und warf dann einen Blick auf Cato.

„Nun, ich will Sie zu nichts drängen. Sie können jederzeit wiederkommen und auf mein Angebot zurückgreifen. – Und ich schätze, Cato wäre darüber begeistert.“

„Äh … hm ja.“

Valea war sich nicht sicher, ob sie gerade auf den Arm genommen wurde. Es fiel ihr sehr schwer, diesen Mann einzuschätzen. Ob er wusste, was dieser Tobias mit Jasmin angestellt hatte?

Sie beschloss, jetzt nicht darüber nachzudenken. Am besten brachte sie möglichst schnell viel Abstand zwischen sich und diesen Club.

„Ohne sie beleidigen zu wollen, Mr. Gor, aber ich möchte sie fairerweise darauf aufmerksam machen, dass ich keinerlei Interesse habe, diesem Club hier beizutreten.“

„Und warum nicht?“

Raz Gor wirkte eher amüsiert als beleidigt.

Weil mein Sexualleben zurzeit nicht existent ist, dachte Valea, antwortete aber: „Vielleicht weil ich mir nicht vorstellen kann, dass mein Traumprinz in so einem Club herumrennt.“

Raz Gor lachte leise und ergriff ihre Hand, um sie elegant zu küssen.

„Wie gesagt, sie können jederzeit wiederkommen – auch ohne Mitgliedskarte. Menschen, die Cato sympathisch findet, sind äußerst selten und bei mir gern gesehene Gäste. Außerdem können sich auch altmodische Vorstellungen einmal ändern. Es hat mich sehr gefreut.“

Valea blickte dem hochgewachsenen Mann erleichtert hinterher. Sie war sich immer noch nicht sicher, ob er es ehrlich meinte, oder ob er sich über sie lustig gemacht hatte.

Altmodisch! Nun vermutlich hatte er recht.

Fühlte sie sich beleidigt? Nein.

Im Auto ließ sie sich erleichtert in den Fahrersitz sinken. Ihre Gedanken kreisten immerzu um diesen Tobias und den spöttischen Blick von Raz Gor. Vor allem fragte sie sich, warum er so an ihr interessiert war. Sie war zwar keine hässliche Frau, aber so hübsch wie zum Beispiel Jasmin war sie nicht. Und so jung erst recht nicht.

Aber vielleicht war das seine Art, Mitglieder zu werben und damit eher geschäftliche Freundlichkeit. Das war zwar nicht sonderlich schmeichelhaft für sie, aber wohl realistischer.

Diese Nacht schlief Valea ungewöhnlich schlecht.

Dauernd schreckte sie hoch und hatte ihre Träume vor Augen: Jasmin nackt auf dem Bett mit blutendem Hals. Zähne, die sich in ihren eigenen Hals bohrten. Sie kam sich vor, als hätte sie einen Horror-Film gesehen.

Juli 2013

Huntsville, Texas

Am nächsten Morgen fühlte Valea sich wie gerädert und stellte sich erst einmal unter die Dusche. Anschließend beschloss sie, einen Morgenspaziergang zu machen. Es war sonnig und angenehm warm. Valea genoss die Morgensonne und die ungestörte Natur um sich herum. Bisher hatte sie es nicht bereut, ein Haus außerhalb der Stadt gekauft zu haben. Die Umgebung erinnerte sie an ihren Heimatort und ließ sie zumindest für die Zeit eines Spaziergangs zur Ruhe kommen. Doch an diesem Morgen traf sie auf jemanden, mit dem sie nicht gerechnet hatte. Sie war schon kurz vor ihrem Haus, als plötzlich aus dem Gebüsch eine dunkle Gestalt heraussprang.

Valea klappte verblüfft der Kiefer herunter.

„Cato!“

Er stand direkt vor ihr und schien sie anzugrinsen.

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