Matthias Herberich - Zeithüter

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Der relaxte Wochenendtrip in die Berge, wird für den jungen Südafrikaner Hajo van den Bosch zum größten Abenteuer seines Lebens. Als dort ein Flugobjekt aus der Zukunft abstürzt, rettet er die einzige Überlebende vor dem Zugriff des anrückenden Militärs. Hajo verliebt sich unsterblich in die schöne Fremde. Von Ihr ( Vanessa ) wird er in die Technik des Aqua- Jumpens, des Zeitspringens eingeführt. Doch bevor er ihr in die Zukunft nachspringen kann, muss Hajo alleine einige Zeitsprünge in die Vergangenheit tätigen. Während er dort Abenteuer diverse bestreitet, ziehen dunkle Wolken über Südafrika auf. Eine rassistische Bruderschaft hat mit Hilfe einiger Wrackteile vom Flugobjekt eine Zeitmaschine konstruiert und damit einen der Ihren in die Vergangenheit geschickt um Mandela und Co zu liquidieren um damit die Apartheid zu festigen. Nun stehen Hajo und Vanessa vor der fast unlösbaren Aufgabe, die Änderungen in der Zeit und deren Folgen wieder zu korrigieren.

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Umso mehr strengte er sich beruflich an und wurde einer der Besten. Der Raumflotte interessierte nicht die Optik eines Menschen, sondern deren Leistung.

Nach drei gescheiterten Ehen versuchte Torres seine Minderwertigkeitskomplexe, mit dummen Sprüchen zu übertünchen. Damit konnte er lediglich junge Hühner in einschlägigen Bars beeindrucken, doch zu mehr langte es nicht. Mit jeder schnellen und billigen Bekanntschaft fühlte er sich wie ein James Bond, ohne zu merken, wie tief er bereits gesunken war.

„Commander Torres nehmen Sie Platz! Sie sind spät dran“, begrüßte ihn Udo Lerch, der Sonderbeauftragte der Raumflotte. Der Commander und er kannten sich aus früheren Dienstbesprechungen. Lerch startete umgehend.

„Darf ich vorstellen? Wissenschaftsoffizier Nomi ZbV (Zur besonderen Verwendung).“ Vanessa Nomi war von der wissenschaftlichen Abteilung für besondere Aufgaben. „Dieses Gespräch ist von höchster Geheimhaltung“, fuhr SB Lerch fort. „Haben Sie verstanden?“

Torres und Nomi nickten.

„Torres, was wissen Sie über Wasser“, schaute er fragend den Commander an. „Ohne Wasser gibt’s kein Leben. Man kann es auch trinken. Wenn möglich in Form von Eiswürfel im Whiskey.“ Grinsend schaute Torres SB Lerch und WO Nomi an. „Danke Commander! Um Ihr überragendes Wissen noch ein wenig aufzupeppen, bitte ich WO Nomi ums Wort.“

„Meine Herren! Abgesehen davon, dass ohne Wasser kein uns bekanntes Leben möglich ist, haben wir in langer Studie bewiesen, dass Wasser viel mehr ist, als nur Eiswürfel in Commander Torres‘ Drinks. Das Wasser auf der Erde wird nicht mehr, es wird aber auch nicht weniger. Es ändert, wenn überhaupt, nur seinen Aggregatszustand. Mal flüssig, mal eisförmig, oder als Wasserdampf, wie es in unserer Atmosphäre vorkommt. Es verschwindet aber nicht. So kann es durchaus möglich sein, dass im selben Wasser, mit dem sich der Commander heute früh, so hoffe ich doch, geduscht hat, bereits auch Kleopatra ihren Körper reinigte.“

Torres gefiel dieser Gedanke sichtlich. Im gleichen Wasser mit Kleopatra! Nomi bemerkte die Geistesabwesenheit des Commanders und legte nach. „Oder Julius Cäsar!“

Damit war schlagartig Commander Torres aus seinem Tagtraum erwacht und WO Nomi ging noch tiefer auf Lerchs Frage ein. „Das bedeutet, wenn das Wasser sprechen könnte, hätte es viel zu berichten. So wie ein alter Baum. Nur mit dem Unterschied, dass ein Baum höchstens ein paar hundert Jahre alt wird, aber das Wasser seit der Existenz der Erde da ist.“

„Heißt dass, es würde plappern wie ein Wasserfall?“ Torres konnte sich diesen Joke nicht verkneifen. Nomi nickte lächelnd.

„Wir haben festgestellt, dass jede Zeit eine andere Frequenz im Wasser hinterlässt und von diesem abgespeichert wird wie auf einer Computerfestplatte. Ich will es nicht zu kompliziert machen, aber somit hat Wasser eine Art von Gedächtnis. Es kann sich an alles erinnern was es jemals erlebt hat. Nur man kann es weder sehen, noch hören.

Doch wir haben eine Vorrichtung, einen Aqua-Pulser entwickelt, mit dessen Hilfe wir einen Frequenzsprung in eine vergangene Zeit absolvieren können.“

Die Gesichter von Torres und Lerch nahmen eine leichte Fragestellung ein. Obwohl es für Lerch nichts Neues war, faszinierte es ihn immer wieder aufs Neue.

„Dieser Aqua-Pulser ist handlicher als ein Kulturbeutel und in Form eines unauffälligen Armreifs konzipiert worden.“

Nomi zeigte Ihren linken Unterarm, um den sich ein schlichter grauer mit kleinen Noppen übersäter Armreif befand. „Da der Mensch zum größten Teil aus Wasser besteht und somit eine Eigenfrequenz hat, stellt sich der Aqua-Pulser, im ersten Schritt auf diese Frequenz des Trägers ein.“ Die Herren nickten staunend.

„Es ist leider nicht so einfach wie im Film Die Zeitmaschine , in die man das entsprechende Datum eingibt und punktgenau dort landet, wo man will. Soweit sind wir leider noch nicht, auch wenn wir bereits das Jahr 2196 nach Christi schreiben.“

„Aber dann ist das ja ein Blindflug!“, stürzte es aus Commander Torres heraus. „Hat unser tapferer Ritter ein Problem damit“, grinste Nomi. „Nein! Äh ja! Äh vielleicht“, stammelte Torres.

„Nicht ganz! Lassen Sie es mich erklären. Der Aqua-Pulser bekommt seine Energie aus dem Wasser, vergleichbar mit Wasserstoff. Somit ist er von einer externen Energiequelle unabhängig. Das ist absolut notwendig, wenn man zum Beispiel im Mittelalter landet. Denn dort gibt es keine Steckdosen. Aber der erste Sprung ist tatsächlich ein Blindflug. Man stellt eine Frequenz ein, ohne dass man weiß wo man landet. Nach dem Sprung braucht der Aqua-Pulser 24 Stunden bis er sich erneut aufgeladen hat. Er hat ein integriertes Ampelsystem, bei dem nach 20 Stunden ein rotes Licht aufleuchtet. Nach 23 Stunden fängt das rote Licht langsam an, zu pulsieren. Somit ist der Zeitpunkt erreicht, eine neue Frequenz einzugeben. In den folgenden 60 Minuten blinkt das rote Licht immer schneller. Kurz vor dem Start zum nächsten Sprung, wechselt die Farbe in Orange und springt danach auf Grün. Damit ist der Aqua-Pulser einsatzbereit, für den Sprung in den nächsten Zeitabschnitt.“

Nomi machte eine Pause und trank einen Schluck Orangensaft. Es dauerte nicht lange und schon kamen die ersten Fragen. Diese umspannten das gesamte Spektrum an Sicherheitsfragen, bis hin zum Thema, Rückkehr in die Gegenwart.

„Ich will hier nicht ins Detail gehen! Nur das Wichtigste für heute.“ Torres und Lerch nickten. Der Commander fühlte sich bereits wie der Kapitän Kirk unter den Zeitreisenden. Es war auch seit langem das erste Mal, dass er einer Frau zugehört hatte, ohne ihr permanent auf den Arsch oder auf die Brüste zu stieren.

„Der Aqua-Pulser hat eine spezielle Technik. Er wird, wie könnte es anders sein, mit Wasserstoff betrieben. Zuerst dachte man an Hochleistungsbatterien, damit der Aqua-Pulser nach dem Sprung in die Vergangenheit, sofort wieder für den Rücksprung einsatzbereit ist. Doch davon ist man schnell wieder abgekommen. Die Gefahr, dass während des Sprunges die Batterien, durch Indifferenzen in der Frequenz–Zeitschiene explodieren, war zu groß. Die Sicherheit geht vor!

Das hat aber den Nachteil, dass nach dem Zeitsprung der Aqua-Pulser keine Energie mehr hat. Er ist ausgepowert, wie ein leerer Akku. Nach dem Zeitsprung beginnt er, sich selbstständig aufzuladen. Jetzt kommt der komplizierte Teil.

Er lädt sich in zwei Stufen auf. In der ersten Stufe, die nach 24 Stunden erreicht ist, stellt er die Energie für den nächsten Zeitsprung bereit. In der zweiten Stufe, nach weiteren 24 Stunden, die für den Rücksprung nach Hause.

Nomi bemerkte, dass Commander Torres nicht mehr folgen konnte. „Meine Herren! Ich werde Ihnen das anhand eines Beispiels verdeutlichen. Stellen sie sich vor, Sie springen ins Jahr 1944 nach Europa. Jetzt müssen sie mindestens 24 Stunden dort verweilen. Wenn sie nicht aufpassen, werden sie vielleicht schon nach 5 Minuten im Kriegsgewirr erschossen oder verwundet. Das heißt, Sie müssen 24 Stunden überleben, um von dort wieder weg zu kommen. Erst jetzt hat der Aqua-Pulser die erste Ladestufe erreicht und genügend Energie. Sie haben nun zwei Möglichkeiten. Entweder Sie springen weiter in eine andere Zeit, indem Sie eine neue Frequenz am Aqua-Pulser eingeben, allerdings mit dem Risiko, nicht zu wissen, wo sie landen werden. Oder Sie verweilen dort weitere 24 Stunden, bis die zweite Ladestufe erreicht ist und springen danach nach Hause.“

„Wie groß ist die Überlebenschance?“ Commander Torres schaute WO Nomi fragend an. „Sie meinen den Sprung an sich?“, vergewisserte sich Nomi fragend. Torres nickte.

„Ich habe sechzehn Sprünge mit dem Aqua-Pulser absolviert. Der Sprung ist unproblematisch. Mit jedem weiteren Sprung in eine vergangene Zeit, werden die unterschiedlichen Frequenzen langsam zu einem Frequenzmuster. Dadurch sind wir hoffentlich bald in der Lage wie in einer Zeitmaschine, genaue Zeitfrequenzen einzugeben, und gezielt in eine bestimmte Zeit zu springen.“ Die Augen der beiden Zuhörer leuchteten. Keinen 3D Film über Dinosaurier anschauen, sondern einfach mit dieser neuen Technik dorthin reisen. Die Entdeckung Amerikas live miterleben, oder die Schlacht von Waterloo.

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