Annina Boger - Irrfahrt bis Liebe

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Irrfahrt bis Liebe: краткое содержание, описание и аннотация

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Ein einziger Ausrutscher in Sektlaune, und das Angstkarussell beginnt sich bei der jungen, vernunftbetonten Sandra zu drehen: Sie hat nicht verhütet! Ausgerechnet mit ihrem unberechenbaren, verheirateten Juniorchef Alexander und dessen Mischlingshündin Sonny macht sie sich im Urlaub auf die Suche nach dem Mann, dem sie sich für eine Nacht hingegeben hat.
Die Fahrt im Cabrio führt die drei durch die französische Provence bis zur Orangenblütenküste am spanischen Mittelmeer. Ein traumhaftes Erlebnis für Sandra, wären da nicht ihr Seniorchef Eric, der sich als Kontrollfreak herausstellt – und das Wechselbad der Gefühle in ihr. Denn in Spanien kommt es zum Eklat und zu einer unerwarteten Wendung!
Anzahl Wörter E-Book V4: ca. 65'170 (plus Anhang)

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»Aber ...«, fuhr Sandra auf, doch ein Blick von ihm genügte, um sie kraftlos zurücksinken zu lassen. Sie hatte sowieso keine Wahl, denn ohne Herrn Röhricht kam sie nicht nach Bern zurück. Wann das sein würde, wagte sie sich nicht auszurechnen. Sie wusste nur, dass sie beide in wenigen Stunden in der Berner Kanzlei erscheinen sollten – und zwar diensttauglich.

Also hieß es: mitgehangen, mitgefangen.

Alexander spendierte seinen Begleiterinnen einige Jetons, die sie binnen Kurzem verspielt hatten. Dazu ließ er den Champagner sprudeln wie ein russischer Großfürst.

Entgegen ihrer vorsichtigen Art trank Sandra Glas um Glas leer, bis sie Sterne vor ihren Augen flimmern sah. Sie ließ sich von diesen warmen Männerstimmen und den südländischen Klängen der Band einlullen, die hier weiterspielte.

Da er natürlich bemerkt hatte, wie hingerissen Ramón und Sandra voneinander waren, lud Alexander sie alle anschließend in ein Tanzlokal ein. Während er selbst sich mit Laura Massa vergnügte, wiegte seine Assistentin sich so eng umschlungen mit diesem Ramón, als seien sie ein Liebespaar.

Sieh an, meine kleine, kühle Sekretärin kann auch anders , dachte er beinahe liebevoll und beobachtete aus den Augenwinkeln, wie sie mit zarten Fingern die vollen dunklen Haare ihres Tanzpartners kraulte. Dabei blickte sie so schwärmerisch unschuldig zu diesem Ramón auf, dass Alexander Mühe hatte, sich auf Laura zu konzentrieren, deren geübte Zunge seine Lippen umspielte.

»Du bist einfach unwiderstehlich süß, mi guapa!«, raunte Ramón Sandra zu. Er zog sie etwas näher an sich und musste sich beherrschen, um nicht auf der Stelle ihre vollen Lippen zu kosten. Sandras verführerische Rundungen, ihre Mischung aus hingebungsvollem Eifer und keuscher Unschuld raubten ihm beinah den Verstand.

Madre de Dios, reiß dich zusammen, Ramón! , ermahnte er sich, wohin soll das führen? Sie ist noch so jung!

Er war fast erleichtert, als die Hand seines Schwagers und besten Freundes sich auf seine Schulter legte.

»Wir sollten wirklich aufbrechen, Ramón!«, erinnerte Diego ihn mit besorgter Miene.

Das brachte ihn auf den Boden der Tatsachen zurück. Ein pikantes Abenteuer in Diegos Gegenwart kam nicht infrage. Sowas machte man ganz diskret, ohne dass die Familie es mitkriegte.

»In Ordnung, geht schon mal vor zum Wagen, ich komme gleich nach!«, versprach er heiser. Bedauernd löste er sich von der jungen Frau in seinem Arm und führte sie aus dem Raum, hinter einen blühenden Pflanzenkübel, um sich von ihr zu verabschieden.

Endlich standen sie sich unbeobachtet gegenüber.

Sandra überhörte die leise warnende innere Stimme, als sie sich plötzlich in einer innigen Umarmung mit Ramón wiederfand. Sie war überzeugt, den Mann fürs Leben gefunden zu haben, und erwiderte seine Küsse voller Leidenschaft.

Er hatte ihr erklärt, dass er und seine Freunde im Norden der Costa Blanca lebten. Jedes Jahr in den Sommermonaten reisten sie zusammen durch die Schweiz und angrenzende Länder, die restliche Jahreszeit verbrachten sie in ihrem Heimatland Spanien.

»Wie lange bist du denn noch hier?«, fragte sie ihn atemlos, als sie sich voneinander lösten.

»Wir treten morgen nochmal auf, danach fahren wir weiter. Die Saison ist schon bald zu Ende!«

Sandra erschrak. Dann würde sie ihn womöglich nie mehr wiedersehen? Das konnte sie nicht zulassen. Sie versuchte ihn zu überzeugen, dass sie, dass er ...

»Bleib doch diese Nacht hier, bei mir!«, schlug Ramón plötzlich mit aufleuchtendem Blick vor. »Wir bummeln zusammen durch die Stadt und am Seeufer entlang.« Er zog sie ganz fest in seine Arme und hauchte kleine Küsse auf ihren zarten Hals. »Wir haben erst am Nachmittag wieder Auftritte.«

Sie schüttelte den Kopf. »Das geht leider nicht. Ich muss mit Herrn Röhricht zurück, weil ich morgen früh arbeite«, seufzte sie. Sie hatte das schreckliche Gefühl, in ein endloses Loch zu fallen, wenn sie sich jetzt von Ramón trennen müsste.

Plötzlich hatte sie die rettende Idee. Ein Einfall, der ihr im Normalzustand nie in den Sinn gekommen wäre, wie sie sich später kleinlaut eingestand. Zumindest hätte sie diese Ungeheuerlichkeit nicht noch ausgesprochen, doch im Moment gab es nichts Wichtigeres für sie:

»Fahr du doch mit uns, dann können wir die ganze Nacht beisammen sein!«

Ungläubig schüttelte Ramón den Kopf.

»Wie stellst du dir das vor, wir treten doch morgen wieder auf, ich kann meine Gruppe nicht verlassen.«

»Ach komm, für einmal«, schmeichelte sie mit Augen und Lippen. »Deine Freunde haben doch Verständnis für zwei frisch Verliebte, wie wir es sind.« Zart strich sie über seine Wangen und küsste ihn erneut so unschuldig und aufreizend zugleich, was seine Sinne aufwühlte.

Verzehrende Glut stieg in Ramón auf, er wünschte sich nichts sehnlicher, als sich mit der anschmiegsamen jungen Frau zu vereinen. Die Aussichten standen gut. »Und wie komme ich morgen wieder zurück?« Seine Stimme klang rau vor Leidenschaft.

Das freudige Aufblitzen ihrer Augen beseitigte die letzten Zweifel in ihm. »Kein Problem, die Busstation ist ganz in der Nähe meiner Wohnung, in wenigen Minuten erreichst du den Berner Bahnhof. Innerhalb einer knappen Stunde bist du hier.« Sie senkte die Lider vor seinem forschenden Blick. Das war etwas vereinfacht dargestellt, doch er musste ja erst am Nachmittag wieder auftreten, oder?

»Dein Chef wird mich kaum mitnehmen wollen«, warf Ramón zweifelnd ein.

»Wetten, dass?« Sie fasste nach seinem Handgelenk und zog ihn mit sich. Spähte nach Alexander aus, der in einer Ecke des Lokals ungeniert heftig mit Frau Massa rummachte. Sie schob den fiesen, kleinen Stich in ihrer Herzgegend bei diesem Anblick auf den übermäßigen Alkoholgenuss. Bestimmt hatte sie deswegen Magenschmerzen, weshalb sonst?

»Herr Röhricht, Sie haben doch nichts dagegen, wenn Ramón nachher auch mit uns fährt, nicht wahr?«, fragte sie ihn honigsüß.

Ihr Chef guckte nun doch ein wenig überrascht aus dem bügelfreien, halb aufgeknöpften Hemd, in dem Frau Massas unersättliche Finger steckten. Er löste sich aus der Umklammerung der Dame und fuhr sich durch das zerwühlte Haar. Seine geröteten Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen.

»Mitfahren ... bis wohin denn?«, fragte er gedehnt.

Sandra lachte hell auf. »Na wohin wohl, zu mir nach Hause natürlich«, gluckste sie.

Alexander warf ihr einen abschätzenden Blick zu. Seine Assistentin glühte ja vor Erwartung! Sie wirkte viel gelöster und strahlte etwas leicht Verruchtes aus. Ein anerkennendes Lächeln glitt über sein Gesicht. Die Kleine hatte was ... aber das hatte er schon beim ersten Sehen erkannt.

Sie sollte sich öfter ein, zwei Gläser gönnen , dachte er im Stillen. Aber was sollte der Unsinn mit Ramón, den sie seit gerade mal fünf Stunden kannte? Wollte sie den etwa abschleppen?

»Arbeitet er denn heute nicht?«

»Doch schon, aber das haben wir alles geklärt«, verkündete Sandra strahlend. »Also, darf er nun mit oder nicht?«

»Meinetwegen!«, brummte Alexander, unangenehm berührt von der überraschenden Anwandlung seiner Angestellten. »Dann wollen wir mal. Ober zahlen!«, rief er durch den Raum.

Kapitel 5 – Irrfahrt ins Ungewisse

Ramón Luis saß auf dem Rücksitz eines Cabrios der Luxusklasse, eine junge, honigblonde Frau im Arm, die seine Küsse hingebungsvoll erwiderte. Obwohl die Zuwendung seiner Begleiterin sein Blut in Wallung brachte, war seine Körperhaltung unnatürlich angespannt und seine dunklen Augen starrten auf die nächtliche Szenerie vor sich.

Das Wetter hatte umgeschlagen. Das Licht der Nebellampen der wenigen Fahrzeuge, die zu dieser späten Stunde noch unterwegs waren, spiegelte sich im nassen Asphalt. Heftiger Regen trommelte an die Fenster und auf das Wagendach. Die Scheibenwischer schoben die Wasserflut unermüdlich hin und her, bevor sie sich über das Fahrgestell auf die Straße ergoss. Die viel zu schnell rotierenden Räder des Cabriolets sprengten das Wasser wie Gischt an den tiefen Wagenseiten hoch. Links und rechts rasten Häuser, Bäume und Leitplanken an Ramón vorbei, dessen Gedanken sich im Kreis drehten:

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