Ann Bexhill - Lucullus muss sterben
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»Was hat das zu bedeuten?«, fragt sie.
»Zunächst mal dass die städtischen Kohorten den Komplizen finden müssen der Corati zum Schweigen gebracht hat. Dann muss der Prätor informiert werden und der entscheidet.«
»Ich bin sicher, wenn er ein guter Prätor ist, wird er sich den Aedilen Ostias holen lassen.«
Sie wendet sich wieder ihrer Dekorationsarbeit zu. Aus der Küche riecht es bereits nach gebackenen Hühnern und Blutwurst.
Wir erhalten Besuch Iulia Bruder erscheint, mit seiner Frau und den Kindern und einigen Prätorianern. Auf den Straßen Roms, der Garant unbelästigt seiner Wege zu ziehen. Sie kommen mit ihren kleinen und verhätschelten Kindern, die so schnell sind, dass ich nie übers bis fünf zählen gekommen bin.
Iulias Bruder, Marcus Sixtus ist preafectus praetorio, ein netter Mensch, der mir nicht mehr krummnimmt, nur Plebejer zu sein. Und momentan zudem Sklave. Er hat seinen Schwager gehasst und ist mir dankbar Brutus in der dunklen Ecke mein Schwert kosten zu lassen. Marcus Sixtus ist ein großer hagerer Mann in den Vierzigern mit heiterem Gesicht und keinem einzigen Haar. Er nennt sich selbst einen einfachen Bürger ohne andere Ambitionen, als der Stadt zu dienen. Er hat zu jedem gute Kontakte und er ist bei seinen Soldaten beliebt. Sein einziges Hobby, außer seine Frau zu schwängern, er sammelt Waffen. Er redet gerne von seiner titanischen Steinaxt. Ein Betrüger hat einen Baumstamm an einem riesigen Findling gebunden und Marcus hatte sie natürlich, als Titanenaxt gekauft. Seine Frau heißt Leda. Sie ist klein und ihre Brüste von einer ungeheuren Größe. Sie wohnen in einer hübschen Villa im Prätorianerlager an der Stadtmauer.
Ein Dutzend oder mehr Leute kommen. Iulia stellt mich denen vor, die ich nicht kannte. Marcus schnappt mich und spazierte mit mir das Atrium entlang, er lobt die Wandgemälde und wird plötzlich ernst.
»Warum hast du mir nicht gesagt, dass ihr in eine Mordaffäre verwickelt seid?«, fragt er und neigt den Kopf und kneift seine Augen zu Schlitzen.
»Was ist heutzutage schon eine Mordaffäre und wie denkst du, habe ich deine kleine Schwester vor diesem Unmenschen befreit?«
Er nickt und lächelt die ganze Zeit beim Sprechen. Iulia sieht scharf zu uns hin, sein Gesichtsausdruck ist deshalb so unnatürlich zufrieden.
»Decimus du hast mir nicht gesagt, dass du in dem Mordfall schnüffelst.«
»Ich hätte es auch nicht getan.« Ich stutze, »Eigentlich will ich es auch nicht doch, nachdem mich dieser Tiro angestochen hat und die Acta diurna mich nennt, ist es mit der Ruhe vorbei.«
»Tat es sehr weh?«
»Es brennt.«
Marcus nickt: »Geschieht dir recht was, lässt du dich auch in so etwas verwickeln. Du bist nicht in der Cohorte urbanae, du bist kein Centurio du bist ein Sklave und hast Iulia nicht zu erschrecken.«
Ich schnappe mir einen vorbeirennenden Marcus Sohn und drücke ihm dem stolzen Vater in die Hand und versuche zu entkommen. Schon komisch die Beamtenlaufbahn zu Hause ist er ein Sonnenschein, doch er bringt ohne mit der Wimper zu zucken jeden um, der eine Gefahr für Rom sein könnte und das Schlimme ist, nicht er entscheidet das. Ich unterhalte mich mit ihm – hauptsächlich über die Grundstücke nahe den Thermen in Subura. Dann widmen wir uns dem Essen und dem Wein und lauschten Apuleius, der einstimmig zum Trinkkönig gewählt wird und das Mischverhältnis des Weins und die Themen der Tischgespräche bestimmt. Das was er hören will sind schlüpfrige Geschichten und Gedichte.
Iulia sagt mir, dass sie Aebutius Valerius eingeladen habe und sie mit ihrem Bruder käme.
Apuleius der Ohren wie ein Luchs besitzt sagt: »Ich hab gestern den neuen Mann gesehen, der mit der Mutter von der Kleinen verheiratet ist. Du weißt schon der lange Kerl.«
»Aulus Calpurnius?«
»Ja den. Er kam aus einer Insulana an der Therme kurz vor dem Laden, wo es diese wunderbaren Nudeln zu kaufen gibt. Kaum Sägespäne und Kalk darin.«
»Carotis Nudelhandel? Hast du ihn gesprochen?«
»Ich saß in meiner Sänfte. Es ist sehr unhöflich, wenn man jemand überrascht der gerade davonschleicht.«
»So zu tun, als sehe man nichts ist die römische Art.«
Aebutius Valerius und ihr Bruder treffen ein. Das Mädchen ist sternhagelvoll und Mercius scheint beschwipst zu sein. Sie kommen zu mir herüber geschwankt und werfen sich auf das Speisesofa.
»Wie geht’s?«, frage ich.
Er rülpst in seine Faust, seine Schwester hat ihren Kopf auf seine Schulter gelegt und schläft mit halb geöffneten Augen.
Marcus sagt: »Mein Junge die Landverschreibung an der Therme gehört ihnen und ihrer Schwester stimmt’s?«
Mercius nickt: »Ich hab ein bisschen von Vaters Geld dort drin. Sein Erbe als Sicherheit.«
Marcus nickte: »Verkaufe es Junge. Ich hab gehört es wird eine große Bauinspektion geben. Die vom Senat wollen wohl ein Exempel, allen deren Insula wackeln geht‘s an die Streifen der Toga.«
»Ist gut.« Mercius sieht mich an: »Willst du Land kaufen, ist noch jede Menge Schutt drauf.«
»Nein? Ich habe kein Geld?«
»Cato?«, frage ich Marcus. Denn ich weiß, wem die ganze Subura gehört. »Wen hat der Bursche verärgert, dass man dem Censor ans Bein pinkelt?«
»Nun der Bursche beschwert sich bei jeder Senatssitzung und klangt Senatoren und Ritter an, die Geschäfte machen. Ich meine was erwartet der. Zeigt auf die Kackhaufen vor der Tür unserer Senatoren und übersieht die riesige Latrine auf dem sein Haus steht. Er hat es zu weit getrieben, er will den Bacchuskult verbieten.«
»Daran wird er kaputtgehen«, sage ich. »Wo hat er sich so besoffen, dass ihm diese Idee kam? Hat ihm nie jemand gesagt das Censor ein rein theoretisches Amt ist?«
»Seine Gattin ist schuld. Sie ist seit Wochen schlechter Laune wegen ihrer Sklaven. Sie ist wohl in der Küche über eine Orgie gestolpert und konnte sie nicht auspeitschen lassen, weil Bacchanalien sind. Sie hat den Dummkopf so lange aufgehetzt, bis er seine verhängnisvolle Anklage gehalten hat.«
Aebutius Valerius schnarcht ihr niedliches Mädchenschnarchen, nur roch sie, als hätte sie in Bier gebadet.
»Hat das was mit dem praefectus urbane zu tun? Der Censor ist ja ganz scharf auf Valerius.«
Marcus zuckt mit den Schultern und flüstert geheimnisvoll: »Catothermen ist es nicht eine Unverschämtheit? Nicht ein Triumph wurde ihm zugesprochen. Er hat noch nie einen Kriegszug gewonnen, oder wenigstens tapfer verloren und nennt es Catothermen. Wo hat er das Geld her fragt man sich im Senat? Nein, wenn man eine Insula hat, die billig gebaut ist und Wucherpreise nimmt, brechen schlechte Tage an. Petronius dein Freund hat schon einen Haufen Plebejer organisiert.«
Mir geht ein Licht auf deshalb hatte Petronius Vater seine Investitionen sehr günstig weggegeben. Petronius plant, oder ist Teil einer Verschwörung, die Cato mundtot machen soll. Cato, dem man Ambitionen zum Diktator nachsagt. Nur wie passt der Mord an Kassiopeia ins Bild? Mercius seufzt und sagt zum Mundschenk, er will Wein. Der Jungen mit dem verdrossenen Gesicht, den hat Iulia bei einem Sklavenhändler gekauft, weil er als Letzter dastand und niemand ihn haben wollte. Er tat ihr leid und deshalb hat sie ihn gekauft.
»Gebe mir ein eiskaltes Bier.«
Der Mundschenk, der an der Wand gelehnt steht, schüttelt verächtlich den Kopf: »Bier, wirklich, kraul mir den Bart.«
Mercius denkt nach: »Ja und bitte mit Schnee verdünnen.«
Iulia sieht streng zu dem Sklaven und der macht sich davon, zu den Eisgruben am Ende des Grundstücks und versucht irgendwo eine Amphore Bier aufzutreiben. Im Vorratshaus der Sklaven wird er fündig.
Mercius saugte am Bambus Strohhalm, »in Ordnung sehr Bitter.« Er sieht mich an: »Was denken die Sklaven von mir?«
»Sie sind Menschen, die halten was immer sie von dir halten wollen. Einige Sklaven mögen dich, andere würden dich am liebsten in der Weinpresse zu Mus quetschen.«
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