Ann Bexhill - Lucullus muss sterben

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Morde und Verbrechen in der antiken Millionenmetropole Rom, zum Glück gibt es die Spürnase Quintus, der mehr als einen Mörder schnappt. Wenn auch widerwillig und voller Verachtung, denn Caput Mundi die Stadt der Staedte, nein das ist nichts für ihn.
Mord an Senatoren
Mord im Tempel der Venus
Quo Vadis Caput Mundi

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Ich stimme ihm zu: »Politik ist eine komische Sache.«

»Aulus ist in der Nacht als die Insula in der Subura zusammenstürzte nicht nach Hause gekommen. Deshalb ist Mama aufgebracht gewesen. Sie schickte ihm sogar einen Sklaven nach, der ihn suchte. Jedenfalls hab ich mir seine Truhe angesehen, ich halte nichts von Geheimnissen.« Er sieht mich aufrichtig an: »Warum schließt er ab und steckt den Schlüssel immer ein, wenn er nicht will, dass man in die Truhe sieht?« Er zieht ein vom Aedilen Ostias gesiegeltes Dokument hervor. »Lies es am besten sofort, ich nehme an du kannst lesen? Ich denke es ist wichtig und zeigt das mein Vater nicht das einzige Motiv hat. Dass er vielleicht nicht nach Rom kommen konnte, weil er ermittelt.«

Der Stempel ist aus dem Amt des Aedilen Ostias vom XII. XI 705 ab urbe condita. Also vom Ende des vorigen Jahres. Aulus Calpurnius Quirinal steht als Adressat drauf. Ich lese das Dokument. Es ist die Urkunde über den Verkauf von zehn bebaut und unbebauten Grundstücken in Subura, die allesamt um die Thermen verteilt liegen. Als Verkäufer ist Petronius Vater verzeichnet, als Käufer Aulus Calpurnius und ein gewisser Tiberius Calpurnius der patrizische Aedil der Stadt Ostia. Die Mieteinnahme der sechs Insula betragen 800.000 Sesterzen 200 000 Denare im Jahr. Der Kaufpreis beträgt 3,5 Millionen Denare. Solche Summen machen mich besorgt. Aulus ist ein enger Verwandter des Ehemannes des Mordopfers.

Ich sehe den Jungen ernst an. »Du wirst nichts erzählen, niemals hast du mich gehört?« Die Leute sehen mich erstaunt an ich habe wohl meine Stimme erhoben.

»Wir sollten’s den Prätorianern sagen.«

»Ich könnte es Iulia zeigen.« Ich stecke das Dokument das Pretonius Familie in die Klemme bringen kann, tief in meine Tunika. Es ist üblich seine Mietshäuser, weil es ein anrüchiges Geschäft ist, über Mittelsmänner zu verwalten. Römer hassen die Besitzer der Insula, die Mieten betragen das Vierfache der Wohnpreise in der Provinz. In der Regel verwalteten Freigelassene oder Sklaven die Mietshäuser und treiben die Mieten ein. Für einen Senator, einen Menschen, der nach Amt und Würde strebt, kann der Besitz von Mietskasernen das aus bedeuten. Es ist ein dreckiges Geschäft und Petronius tut mir leid. Die Subura hat nicht so viel gute Aedilen. Die Gewichte auf den Märkten werden kontrolliert die Leute sind zufrieden mit seinem Amt.

Er sagt: »Da ist noch ’ne andere Sache: Ich hatte eine Handarmbrust ein ganz seltenes Ding. Mein Lehrer hat sie aus Athen mitgebracht und jemand hat sie gestohlen.«

»Ein altes Ding?«

»Ich wollte den Mechanismus studieren. Ich interessiere mich auch für den Waffenbau. Ich wollte die Wirkungsprinzipien studieren.«

»Und sie ist nun weg?«

»Ja leider. Vater hat mich in einem Brief mal gefragt, wie ich Kassiopeia finde, er mochte sie. Sie haben sich in Ostia kennengelernt. Sie haben sich vor kurzem verlobt!«

»Also du kanntest Kassiopeia?«, frag ich.

Er nickt: »Ich bin ganz kurz bei ihr gewesen. Aber sie wusste rein gar nichts über Ostia. Ich denke, dass die erste Siedlung unserer Ahnen, wegen der natürlichen Bucht Ostia ist und damit wäre sie älter als Rom.« Er schüttelt den Kopf. »Kassiopeia wusste es leider nicht.« Er sieht mich hoffnungsvoll an. Er ist ein ungewöhnlicher Junge, und obwohl er nach dem Gesetz ein Mann ist, wirkte er unglaublich naiv.

»Hat sie dir etwas erzählt?«

»Nein nichts von Ostia. Nur dass sie Vater liebt und wie einsam sie sich ohne ihn fühle.«

»Ja.«

»Es wäre eine Sensation denn, wenn Ostia älter wäre, dann wäre Rom die Provinz.«

»Das ist ein Grund, warum du Ostia mit deinem Forschungsdrang in Ruhe lassen solltest. Etruskia ist älter und nun? Rom kann nichts neben sich stehenlassen, was mehr Geschichte hat. Die schicken die Legionen und lassen keinen Stein auf dem anderen und bauen Ostia wieder komplett neu auf.«

Er schüttelt den Kopf und murmelte fasziniert: »Politik.«

»Also was sagte sie?«

»Sie sagte ganz eindeutig ich glaube ich habe einen Verdacht. Aber es ging nicht um Ostia, also hat es mich nicht interessiert.«

»Wie hat sie dir gefallen Mercius?«

»Oh gut gefallen, sie hätte gut zu Vater gepasst. Ich denke er wird traurig sein. Aber jetzt bleibt ihm mehr viel Zeit für seine Pläne.« Er strahlte mich an: »Alles hat auch immer irgendwie sein Gutes finde ich.«

Beim Schweinemarkt halt ich, um Metellus zu sehen. Ich rechne nicht damit, ihn noch zu erwischen. Er ist dort und teilt die Prätorianer für die Nachtwachen an den öffentlichen Gebäuden und wichtigen Tempeln ein.

»Du arbeitest lange«, sage ich.

»So ist es.« Er klingt müde und wirft mir einen Blick zu, der einen sensibleren Menschen zum Schweigen gebracht hätte.

Ich nehme ihn beiseite und erzählte ihm vom Kaufvertrag. Und das Kassiopeias Ehemann einer aus der Calpurnius Familie ist, der curulische Aedile Ostias. Bei jedem meiner Worte wird sein Gesicht länger, bis es fast auf den Boden hängt.

»Gute Arbeit«, beschwert er sich. Ich erzähle ihm, dass Aulus Calpurnius seit dem Vortag nicht zu Hause gewesen ist.

»Glaubst du, dass wir ihn in Ostia finden?«

»Entweder dort«, mutmaße ich, »oder so weit weg, wie er in der Zwischenzeit mit einem schnellen Pferd kommen konnte.«

»Wir werden ihn suchen«, sagt er niedergeschlagen. Er scheucht seine Prätorianer davon.

»Jetzt habe ich eine Neuigkeit. Was denkst du, wo wir Corati gefunden haben, mit Messerstichen übersät ...«

»Im Fährboot in die tartareischen Gegenden nehme ich an – mausetot?«

Metellus lockert den Kinnriemen seines Helmes und setzt ihn ab. »Ja auf dem Weg zu Thanatos Styx – mausetot.«

»Ich denke er wünscht jetzt er hätte mit uns geredet.«

Metellus stimmte mir zu.

9 Kapitel

Als ich nach Hause komme, läuft Iulia durchs Haus und beschäftigt ihre Sklaven mit den Dekorationen. Seidentücher werden an die Wände gehangen, Blumen verstreut und in den dreibeinigen Kohlenbecken Rosmarin und Gewürze verbrannt. Sie steht auf den Bodenfliesen des Atriums und betrachtet die neuen Wandgemälde, die ein bekannter Maler angefertigt hat. Die Wände stellten sie und mich vereint da. Wir beim Essen und ich als Patronus Domus.

»Ich weiß dass die Götter uns füreinander gemacht haben Iulia, doch ich bin Plebejer, glaubst du denn ernst dein Vater wird zulassen, dass wir heiraten?«

»Ja ich weiß, aber in Pompeji spielt eh nur das Geld eine Rolle. Und du bist aus fast guter Familie immerhin ist dein Vater mehrmals zum beliebtesten Lehrer der Subura gewählt worden.«

Sie ist mit der Arbeit des Künstlers sehr zufrieden und betrachtet nun den Fußboden.

Iulia sieht mich an: »Was passiert, wenn du doch eine Toga anziehst?«, fragt sie.

»Als Sklave?« Ich strecke meine Arme zur Seite und ihr die Zunge heraus. Nach dem das geklärt ist, das ich dann gekreuzigt werden würde, helfe ich ihr bei der Dekoration und erzähle ihr, was ich bei Mimosa erfahren habe. Dass der kleine Bulbus Mercius seinen Stiefvater mit einem Lächeln auf die Anklagebank gebracht hat.

Sie schüttelt den Kopf: »In dieser Familie scheint sich jeder gegen Aulus gestellt zu haben. Misstrauen und Niedertracht, kein einziges Mitglied scheint das andere zu mögen. Willst du diesen Kaufvertrag der städtischen Kohorte übergeben?«

»Nein Petronius ist mein Freund, und wenn ruchbar wird, sein Vater besitzt Insula ist es mit seiner Karriere vorbei. Römer wählen keine Insula Besitzer aus Prinzip und, weil es niederträchtige Menschen sind. Ich bezahle für mein finsteres Loch, das dem verdammten Miethai Porcius Tullius Cato gehört 2500 Sesterzen im Jahr. Ich sollte ihn ermorden. Ich habe Metellus nur Bescheid gegeben und Petronius Name aus dem Spiel gelassen«, entgegnete ich und erzählte ihr von Coratis tot.

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