Ann Bexhill - Lucullus muss sterben

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Morde und Verbrechen in der antiken Millionenmetropole Rom, zum Glück gibt es die Spürnase Quintus, der mehr als einen Mörder schnappt. Wenn auch widerwillig und voller Verachtung, denn Caput Mundi die Stadt der Staedte, nein das ist nichts für ihn.
Mord an Senatoren
Mord im Tempel der Venus
Quo Vadis Caput Mundi

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»Ist Iulia, nicht schrecklich eifersüchtig –«, fragt sie.

»Nicht der Rede wert. Bin ja nur ein Sklave.«

Sie funkelte mich aufgeregt an und es fällt mir wirklich schwer ihren Augen zu wiederstehen.

»Decimus was kann passieren, wenn man was verheimlicht, wer einen Mord begangen hat, wenn man was gefunden hat.«

»Ein Sklave wird gerädert und die Mitschuldigen gekreuzigt. Ein Bürger wird erdrosselt.«

Sie erbleicht noch unter ihrem geschminkten Gesicht. »Auch wenn man hilft, den Mörder zu fangen?«

»Gewöhnlich, wenn man erst im Nachhinein von der Tat erfährt, steht einem etwas vom Besitz des Verbrechers zu.«

Sie sieht sich um und winkt die Sklaven davon, als habe sie Angst wir werden belauscht.

»Ich weiß das Valerius Kassiopeia umgebracht hat. Was soll ich nur tun?«

»Wahrscheinlich ihn anklagen, wenn es ein richtiger Beweis ist. Allerdings werden seine Anwälte dir unterstellen andere Motive zu haben.«

»Nimmst du das auch an, Decimus?«

»Ich weiß gar nichts«, sage ich. »Er schmeißt einen Haufen Geld heraus und man munkelt dein Aulus hat keine Ahnung davon, Geld zu verdienen. Die Schulden für die eingestürzte Insula sollen ihn auffressen. Er muss schnell eine Menge Denare in der Hand haben sonst ist es mit dem ...«

Ihre Zähne sind fest aufeinander gebissen, wie eine Hyäne starrt sie in mein Gesicht, als wolle sie mich beißen.

»Immer nur das Schlechte denken, hab ich recht?«, faucht sie.

»Denkst du ich, bin blöd? Wer soll den diese Corati Geschichte glauben. Hat dein Aulus nicht gewusst das die Namen der Besitzer an den Insula eingemeißelt sein müssen? Einer muss die Rechnung ja bekommen, wenn Sand, Eimer und Löschfelle nicht ordnungsgemäß neben der Tür zu finden sind. Die Vigiles sind streng, seitdem Rom das letzte Mal in Flammen aufgegangen ist.«

Sie sieht mich mit großer Verwirrung an.

»Aulus Calpurnius ist der Besitzer von Coratis Insulae. Und der, die vor kurzem eingestürzt ist. Du wusstest es nicht?«

»Du meinst er hat für den Einsturz –«

»Ja.«

»Das glaube ich nicht.« Sie trinkt Wein und schüttet sich etwas auf ihre Tunika. »Aber warum sollte Aulus. Niemals du lügst, um Valerius deinen alten Freund zu schützen.«

Ich sehe sie an: »Warum sollte er sie erledigen, der Mann ist impulsiv wie ein Maulwurf. Du kennst ihn doch selber, er ist kalt wie ein Fisch.«

»Bist du sicher, dass es Aulus ist?«

»Die Prätorianer sind es bald.«

Ich sehe sie eine Weile genau an. Ich sehe auch, dass ihr Aulus Schicksal nicht sehr viel auszumachen scheint. Aulus Calpurnius kann sehr gut in ihrem Auftrag Kassiopeia umgebracht haben. Wenn er verurteilt wird, geht sein Besitz in das Eigentum seiner Schuldner. Ich frage mich, ob sie ihm Geld geborgt hat.

Sie zuckt mit den Schultern. »Aulus ist mein neuer Mann, warum soll er Valerius eines Mordes bezichtigen sollen.«

»Mimosa ich bin nicht dumm und ich weiß du bist klüger als Valerius und Aulus zusammen. Kommen wir auf das Beweisstück gegen Valerius zurück.«

»Das ist eine Lüge. Ich weiß nichts.«

»Was hast du getan?«, frage ich.

»Ich – gar nichts. Ich wollte zunächst behaupten ihn am Mordtag, Kassiopeias Haus verlassen gesehen zu haben.«

»Warum er hat, ein Alibi. Du hast gesagt du hättest was gefunden.«

»Nein da war nichts in ihrer Wohnung.«

»Wann hast du von Valerius Brief an Petronius gehört?«

»Heute Nachmittag. Petronius war hier und fragte nach einem Haus neben den Thermen. Dem Grundstück, das wir gekauft haben.«

»Hat Petronius dich etwas über Aulus gefragt?«

»Er hat mich gefragt, ob ich weiß, welche Häuser alles ihm in Subura gehören. Ich habe Nein gesagt.«

»Das spielt keine Rolle Petronius ist schlau, er bekommt‘s heraus.«

Ich höre Bulbus Mercius erst, als er fragt: »Decimus glaubst du auch die Kelten sind so groß gewachsen, weil sie nie der ungesunden Stadtluft ausgesetzt gewesen sind?«

Mimosas Gesicht verändert sich um 100 Prozent. Sie lächelt ihn an und sagt: »Deine Mutter ist eine dumme Frau, die vielleicht dein Erbe aufs Spiel gesetzt hat.« Sie zittert aber lächelte. So stellte man sich eine tapfere Frau vor. Bulbus Mercius legt seine Schriftrolle auf ein Pult und blickte höflich zu mir. Er setzte sich zu uns und tätschelte seiner Mutter die Hand und sagt: »Es ist nicht, was draufsteht, Mutter, sondern wo. Du denkst doch nicht das dieser blöde Insulana Einsturz uns ruiniert, er wir uns reicher machen.«

»Wie kommst du darauf?«, frage ich.

»Nun die Insulana die Aulus bauen ließ, aber im Prinzip mir und Valerius gehört, denn mit Vaters Erbe, als Sicherheit wurde der Darlehn aufgenommen, stand auf sehr guter Stelle. Man wird natürlich für die Erweiterung der Thermen in Subura Land brauchen, und da die Thermen zu den prächtigsten und größten gehören sollen, die Rom je gesehen hat, werden zwei Millionen Denare die Besitzer trösten.«

»Woher weißt du das?«

»In der Senatsbibliothek, ich las gerade über die Kelten. Canoptikus der Baumeister stritt mit Cato über sein Projekt. Die Catothermen.«

»Die Thermen des Cato?«, ich frage mich wie Cato dazu kommt ein öffentliches Bauprojekt nach sich benennen zu wollen das steht nur den Königen zu und die gab es seit einer 425 a.u.c nicht mehr.

»Gibt es Nachrichten von Vater?«, fragt er mich.

»Nichts seit diesem Brief aus Ostia, der ihm ein Alibi gibt«, sag ich.

Er nickt abwesend und nimmt seine Schriftrolle und verlässt das Atrium in eines der Studierzimmer.

Mimosa schüttelt den Kopf. »Ich verstehe überhaupt nicht. Was er alles aufschnappt.«

»Also was ist das mit dem Beweisstück, das du gefunden hast?«

»Das ist eine Lüge.« Sie kneift die Augen zusammen und senkt die Stimme, bis sie kaum mehr als ein Flüstern ist: »Iulius vermutest du, dass Aulus Kassiopeia umgebracht hat?«

Ich zucke mit den Schultern: »Warum sollte er das getan haben, außer sie hat ihn erpresst und wollte verraten, dass er was mit dem Einsturz zu tun hat. Das Land wird jetzt das dreifache einbringen?«

»Angenommen es ist so. Der Einsturz ist sehr überraschend.«

»Dort sind 70 Bürger umgekommen, wenn er das absichtlich getan hat, rädert man ihn bei den nächsten Spielen. Bürger hin oder her.«

»Kann sein, dass es meine Idee gewesen ist, Land zu kaufen und eine Insulana darauf zu bauen, doch ich habe nichts mit dem Einsturz zu tun. Kann es nicht sein, das Kassiopeia darüber bescheid wusste. Sie hat ihn erkannt, wie er jemanden Bezahlte dessen Ruf sie kannte, einen Brandstifter?«

Spurius schießt es mir durch den Kopf. Das Opfer verkehrte in dieser zwielichtigen Taverne und traf dort auf Tiros. Hat sie Aulus erpresst und ist er schon vorher an jenem Tag zu ihr gegangen, um sie zum Schweigen zu bringen.

»Vielleicht«, sage ich. Ich stehe auf und rate ihr vorsichtig zu sein.

Vor der Gasse treffe ich Bulbus, der auf mich gewartet hat. Er hat sich seine Toga über den Kopf gezogen, als gehe er an einer Leiche vorbei. Er kommt auf mich zu und hakt sich ein, wir beide gehen, wie Sklave und Herr die belebte Strasse auf dem Hügel entlang.

»Ich habe gelauscht«, erzählt mir Mercius und nimmt die provisorische Kapuze ab und sieht mich mit seinen komisch verdrehten Augen an.

»Ich finde es direkt dumm nicht zu lauschen, wenn zwei Senatoren miteinander reden. Eine Gelegenheit darf man sich nicht entgehen lassen. Und wenn Cato die Thermen schon Catos Thermen nennen lässt.«

»Hast du viele Gespräche mitbekommen?«, frage ich.

»Genug um zu wissen, wessen Adler die meisten Legionäre zählt.«

»Mir ist, seit ich in Pompeji wohne was entgangen.«

Er nickt mit offenem Mund sagt vorsichtig seine Worte abwägend: »Es ist nicht schwer, Politik genau zu beurteilen. Mama kommt sich informiert vor, wegen ihres Vereins. Doch manchmal liegt etwas an der Oberfläche versteckt.«

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