Robert Eder - PROJEKT HORTEN HIX
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Kapitel 5
Vor dem Gasthaus wollten sich Ivo und Mirko verabschieden doch der Herr Franz bestand darauf dass sie bei ihnen Abendessen sollten. „Wir wollen den Damen kundtun, dass sie ab morgen mit dem Flugzeug üben können. Das wollen wir doch gemeinsam machen. Außerdem gibt es hier ja offenes Bier, das ist doch was.“ Mirko: „Bitte Kaffee vorher.“ „Ja ich weiß echte Bohne.“ Im Gasthaus setzten sie sich an den großen Tisch in der Ecke. Mirko bekam seinen Bohnenkaffee währen die Anderen ein kleines Bier bestellten. Gerade als die Wirtin die Gläser mit dem Bier brachte, kamen die Pilotinnen durch die Türe. Hanna rief der Wirtin zu: „Ivanka zapfe für uns vier gro0e Biere.“ Dann eilten die Damen die Stiege hinauf um sich frisch zu machen. Zusammen mit den Bieren erschienen die Damen und setzen sich auch an den Tisch. Herr Franz hob sein Glas „Auf das erste Flugzeug, es ist fertig montiert.“ Ivanka brachte Mirko auch ein Bier sodass auch er sein Glas erheben konnte. Bevor sich eine Diskussion entwickelte brachte Kalle mit Ivanka das Abendessen. Als danach die Zigaretten angezündet wurden räusperte Herr Franz sich. „Meine Damen morgen werden Gottlieb mit Mirko das Flugzeug aus der Halle bringen damit ihr, nach der Überprüfung, den ersten Flug machen könnt.“ Hanna: „ich möchte unbedingt den Erstflug machen, doch zwei von uns werden am Raketengelände unbedingt benötigt. Wer fliegt mit mir?“ Alix hob die Hand „Dann müssen Katja und Melitta morgen zu den Raketen. Übermorgen seid ihr dann an der Reihe.“ Herr Franz: „Werner bitte achte darauf, dass die Damen am Boden das Wenden mit den Luftbremsen üben bevor sie aufsteigen.“ Hanna „Was soll das, ich habe schon genug STUKAs mit Luftbremsen geflogen. Zum Wenden Luftbremsen zu verwenden ist doch Unsinn.“ Franz schaute Hanna lange an „Die Horten drei bist du doch schon geflogen.“ „Ja natürlich, ist ein sehr gutmütiges Flugzeug.“ „Das ist die Horten-sieben auch, nur gibt es hier etwas Neues. Wenn du auf die Bremsen steigst, gehen die Luftbremsen immer mit auf.“ „Wozu soll das gut sein?“ „Eine Entscheidung von Herrn Reimar Horten, nicht von mir. Also das Ding hat innerhalb der Ruderpedale zwei Pedale mit denen die Hinterräder gebremst werden. Das Bugrad ist ungebremst und wird über die übliche Kurbel gesteuert. Wenn ihr beim Rollen kurz aber hart auf die Bremse steigt dreht sich das Flugzeug um seine eigene Achse, damit kann man sehr schnell wenden. Aber ihr sollt erst mal ein Gefühl dafür bekommen. Werner kennt dies jetzt schon. Er wird euch morgen einweisen.“ Hanna „Werden damit schon klar kommen. Sonst noch was?“ „Natürlich, das Fahrwerk kann elektrisch eingefahren werden, aber das dauert seine Zeit. Es gibt auch neben dem vorderen Sitz eine Kurbel um das Fahrwerk manuell zu bedienen. Wicht ist was ich jetzt sage.“ Herr Franz trank sein Bier aus und bedeutete Ivanka ihm nun auch ein großes Bier zu zapfen. Die Anderen schlossen sich seinem Wunsch an. Als die Biere auf dem, Tisch standen legte Herr Franz den Finger auf den Rand seines Glases um fortzufahren. „Nach dem Start steigt bitte auf eintausend Meter dann fliegt verschiedene Figuren um ein Gefühl für den Flieger zu bekommen, aber bitte rührt die Bremspedale nicht an.“ Hanna „Wird auch nichts bringen wenn das Fahrwerk eingefahren ist.“ „Doch, eventuell den Tod wenn ihr unvorsichtig seid. Die Luftbremsen fahren über die Bremspedale auch bei eingezogenem Fahrwerk aus. Also wenn ihr mit dem Flieger vertraut seid, steigt ihr auf mindestens zweitausend Meter auf. Lasst die gut getrimmte Maschine gerade fliegen und probiert die Bremspedale ganz vorsichtig. Wichtig ist es genug Geschwindigkeit zu haben, also achtet auf den Fahrtmesser. Anders als bei den Bombern gehen die Bremsklappen ober und unter der Tragfläche auf. Außerdem sind sie ziemlich weit Außen angebracht. Dadurch legt sich das Flugzeug nicht in eine Kurve sondern slippt horizontal weg. Das tut es sehr kräftig und schnell.“ Der Herr Franz trank einen Schluck Bier. „Wenn ihr zu hart auf eine Bremse steigt treten irrsinnige Beschleunigungen zur Seite auf, es besteht die Gefahr, dass ihr kurz das Bewusstsein verliert.“ Wieder Hanna: „Das ist mir noch nie passiert.“ Alix „Mir ist mit einer Me109 beim Kunstflug schon mal schwarz vor den Augen geworden. Kein gutes Gefühl. Wir werden es vorsichtig angehen.“ Nach seinem Bier wünschte Franz eine gute Nacht, dann begab er sich auf sein Zimmer.
Kapitel 6
Am nächsten Morgen kam Ivo mit Mirko in die Gaststube. Nach einem echten Bohnenkaffee drängte Hanna zum Aufbruch. Gemeinsam schoben sie das Flugzeug aus der Halle, worauf Gottlieb mit Mirko noch alle Funktionen überprüften. Dann stiegen Hanna und Alix in das Flugzeug. Alix wollte die Haube schließen, doch Werner erhob Einspruch. Der Motor wurde angelassen dann begannen die beiden Pilotinnen mit den Roll und Bremsübungen. Walter lief neben dem Flugzeug her um seine Anweisungen zu brüllen. Bald hatten die beiden Damen Lenkbewegungen mit den Bremsen gut im Griff. Aus der ersten Wende wurde es nur eine Drehung um kaum neunzig Grad, die Zweite dafür fast eine Drehung um dreihundert Grad. Bald hatten die Pilotinnen den Dreh heraus, wobei sie mehrmals ihre Plätze wechselten. Als sie das Flugzeug an den Beginn der Startbahn stellten um anzudeuten dass sie nun zum Flug bereit wären trat der Herr Franz an die Maschine. Hanna stellte den Motor ab dann kam auch Werner keuchend zum Flugzeug. Franz besprach noch kurz den geplanten Flug und wiederholte die Ermahnungen die Luftbremsen erst in zweitausend Metern auszuprobieren. Hanna „Schon am Boden sind diese Luftbremsen ein Wahnsinn. Wenn man nicht aufmerksam ist, drückt es einen den Kopf an die Kabinenwand. Wir werden sicher nichts überstürzen.“ Franz wünschte noch Hals und Beinbruch sowie einen guten Flug, dann verriegelte Alix die Haube. Der Motor wurde angelassen, dann eilte das Flugzeug der Startbahn entlang um dann rasch aufzusteigen. Nach einer Platzrunde stieg das Flugzeug in Spiralen immer höher, bis es kaum mehr zu erkennen war. Da wegen einer dünnen Wolkendecke, nichts mehr zu Beobachten war, gingen sie in die Halle. Während Franz einen Holztisch sauber wischte brachten die Anderen den Hangar in Ordnung. Nun legte Franz einen Plan der Horten-sieben auf den Tisch. Während er langsam erklärte, was er wollte übersetzte Ivo für Mirko. „In diesen Zweisitzer werden wir zwei Motoren einbauen. Sie müssen so in die Tragflächen eingebaut werden dass die Propeller schieben.“ Werner fragte nach dem Warum. „Ziel ist es in die darauf folgende Maschine zwei Argus Triebwerke einzubauen. Die schieben durch ihren Rückstoß das Flugzeug. Das ändert das Flugverhalten sicherlich. Herr Horten hat dieses Verfahren den fliegenden Windkanal genannt. Mit zwei VW Motoren wird sich nicht viel ändern, höchsten die Steuerung reagiert schneller.“ Herr Franz bat Gottlieb die Kisten mit einer zweisitzigen Horten-sieben sowie einen weiteren Motor aus einer einsitzigen Maschine holen zu lassen. Werner nahm das Telefon von der Hallenwand um die Wachsoldaten um einen Kübelwagen zu bitten. Er trat vor den Hangar um sich zu vergewissern dass die rote Flagge die signalisierte, dass Flugbewegungen stattfanden und die Landebahn frei gehalten werden musste, gesetzt war. Als Der Kübelwagen mit zwei Soldaten vor dem Hangar hielt stieg Gottlieb in den Wagen um das Gewünschte aus der Lagerhalle zu holen. Ivo diskutierte mit Mirko auf Serbokroatisch über den Plänen. Dann trat er zu Herrn Franz „Mirko braucht Gewicht von Motor.“ Herr Franz suchte in den Plänen bis er die Gewichtstabelle gefunden hatte. Mirko nahm ein Stück Packpapier und einen Bleistift. Dann begann er zu zeichnen und zu rechnen. Ivo erklärte Franz: „Mirko macht auf Papier die Hebellängen damit wir wissen ob die Motoren vor oder hinter dem Schwerpunkt der Tragflächen eingebaut werden müssen.“ Der Herr Franz lachte, dann schlug er im Plan nach um auf eine Zeile zu zeigen. Hier etwa zwanzig Zentimeter hinter der Tragflächen Mitte. Mirko hatte mittlerweile den gleichen Betrag errechnet. Während sie über die Verstärkung der Holme, an die die Motoren montiert werden sollten, diskutierten ertönten Motorgeräusche. Vor die Halle geeilt, sahen sie das Flugzeug gerade landen. Die Maschine setzte sanft auf, rollte nach dem Abbremsen bis vor die Halle wo der Motor ausgeschaltet wurde. Die Haube öffnete sich und zwei strahlende Gesichter erschienen unter den ledernen Fliegerhauben. Alix sprudelte nur so „Fantastisch, einfach unsagbar gut. Wir haben die Luftbremsen ganz vorsichtig probiert. Was man da für Manöver fliegen kann, das kann keine andere Maschine.“ Hanna „Wir waren ganz vorsichtig. Das Flugzeug kann noch viel mehr. Doch wir werden noch etliche Flüge brauchen bis wir die Luftbremsen richtig beherrschen. Ein toller Erstflug.“ Sie kletterten gerade aus der Maschine als der Kübelwagen mit einigen Kisten ankam. Werner fragte ob sie ins Gasthaus gefahren werden möchten. Doch Alix erwiderte: „Wenn wir nicht stören, würden wir gerne sehen was ihr gerade macht.“ Herr Franz bejahte und schickte den Kübelwagen um die nächsten Kisten zu holen. Der Herr Franz erklärte den beiden Pilotinnen die nächsten Schritte. Hanna fragte: „Wird das nicht komisch aussehen wenn die Schubpropeller einklappen. Die gehen dann nach Hinten zusammen?“ Franz dachte kurz nach: „Darüber habe ich mit Herrn Horten nicht gesprochen. Ich denke wir werden den Klappmechanismus ausbauen damit die Propeller fest mit der Welle verbunden sind.“ Nach einigen weiteren Erklärungen kam der Kübelwagen mit weiteren Kisten. Gottlieb schickte den fahre um den Rest zu holen. Er begann die Kisten zu öffnen bis er die Lager für die Propellerwelle gefunden hatte. Er brachte eine Lagerung zu Franz, der Werner bat: „Ich brauche einen Mechaniker, der mir da ein Winkeleisen, das wir auf die Holme schrauben können anfertigt“ Werner versprach einen Mechaniker aufzutreiben. Auf den Kübelwagen wollten sie nicht warten, so gingen sie gemütlich zur Gastwirtschaft. Nach dem Essen drängten Alix und Hanna wider zum Hangar. Diesmal nahm Alix im Pilotensitz Platz, Hanna schloss die Haube dann rollte das Flugzeug zur Startbahn. Bald war das Flugzeug durch die dünnen Wolken verschwunden. In der Montagehalle ließ der Herr Franz den Rumpf der nächsten Maschine zusammenbauen. Als sie gerade das Bugfahrwerk montierten klingelte das Telefon in der Halle. Werner hob ab und hatte bald eine schlechte Nachricht. „Herr Franz und Herr Ivo ihr braucht Geduld. Heute bekommen wir keinen Mechaniker mehr, frühestens morgen Vormittag. Nicht einmal ein Schweißgerät ist verfügbar, das ist im Moment Alles auf dem Raketengelände.“Der Herr Franz nahm die Nachricht gelassen auf, während Ivo und Mirko finster dreinblickten. „Morgen Vormittag muss reichen. Wir haben sowieso noch genug zu tun.“ Nachdem der Rumpf mit dem Fahrwerk montiert war ließ der Herr Franz die Tragflächen neben dem Flugzeugrumpf zusammenbauen ohne sie zu montieren. Sorgsam zeichnete er mit Kreide die Mittellinie der Tragfläche an. Gottlieb brachte grobe Decken, die er auf eine Tragfläche legte. Dann kam der Motor darauf. Franz suchte eine Propellerwelle, die er dann an den Motor legte. Gottlieb baute mit Mirko den Klappmechanismus der Propellers aus, danach wurden die Blätter der Luftschraube so montiert, dass sein nicht mehr einklappen konnten. Als Gottlieb die Luftschraube probeweise an die Welle hielt begann Ivo auf Serbokroatisch zu fluchen. Rasch holte er einen Maßstab um den Abstand vom Ende der Tragflächenmontage am Rumpf zu vermessen. Dann legte er dem Maßstab an die hintere Kante der Tagfläche. „Herr Franz zu wenig Platz, fehlen zehn Zentimeter.“ Nun war der gute Herr Franz verunsichert. Er begann in den Plänen zu Blättern wahrend Mirko Serbokroatisch mit Ivo sprach. Der fragte: „Ist Mitte auf Kreidestrich?“ „Ja natürlich.“ Ivo übersetzte, dann begannen Mirko und dann auch Ivo zu lachen. „Mirko hat zwanzig Zentimeter gefunden.“ Die Anderen schauten verwirrt deshalb erklärte Ivo: „Motor kommt ja zwanzig Zentimeter hinter Mitte von Flügel, deshalb sind noch gut zehn Zentimeter Platz.“ Alle lachten erleichtert. Herr Franz meinte: „Wusste es doch dass der Herr Horten alles genau geplant hat.“ Sie wurden durch die Ankunft der beiden Pilotinnen unterbrochen. Diese standen auf einmal in der Halle. Keiner hatte das Brummen des Motors gehört. „Wo kommt ihr denn her, wir haben nichts gehört.“ Alix löste das Rätsel: „Vom Himmel natürlich. Dies ist ein Segelflugzeug mit Motor. Ich bin im Segelflug gelandet. Es sieht echt witzig aus wenn die Luftschraube einklappt. Dann sieht das Flugzeug wie ein Ritter mit einer langen Lanze aus.“ Herr Franz „Gottlob ist die Lanze so lang. Wir fürchteten gerade, dass sie zu kurz sei.“ Auf die fragenden Blicke der Pilotinnen erklärte was sie gerade eben befürchtet hatten. Franz fragte ob der Fug gut verlaufen sei, was er war. Dann beschloss er, die Flügel für die Montage des Motors erst an nächsten Tag zu öffnen und so beendeten sie die Arbeit, um zur Gastwirtschaft zu gehen, wo es viel zu Bereden gab.
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