Robert Eder - PROJEKT HORTEN HIX

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PROJEKT HORTEN HIX: краткое содержание, описание и аннотация

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Max Dressler (1912 – 1974) arbeitete im zweiten Weltkrieg in der Versuchsanstalt Penemünde als Mathematiker. Seine Erzählungen weckten mein Interesse an verschiedenen Entwicklungen, die neben dem Raketenprojekt dort gemacht wurden. Mangels erreichbarer Dokumente wird in einem Roman gezeigt wie aus dem Motorsegler Horten H7 durch diverse Umbauten und Anpassungen der Prototyp des geheimnisvollen Flugzeuges Horten H9 gemacht wurde.

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“ „Ist nicht mehr weit, aber mit ähnlichen Schuhen liegen meine Leute an der Ostfront. Wirklich eine Schande.“ Bald erreichten sie eine Kellertreppe die sie hinunterstiegen. Vor der Türe nahm Heinrich seine Brille an um sie einzustecken. Nachdem sie die Türe geöffnet hatten umfing sie feucht heiße Luft. Rasch schlossen sie die Türe. Martha, die Wirtin sah auf und rief „Welche Freude, das Hinterzimmer ist frei, was darf es denn sein?“ Heinrich zucke mit den Schultern und sah Erhard fragend an. „Für mich ein Bier und ich glaube der Heinrich nimmt noch einen Kaffee.“ „Ja gut aber auch ein Glas Sodawasser dazu.“ Nachdem sie ihre Mäntel aufgehängt hatten und Martha die Getränke serviert hatte begann Heinrich: „Erhard wir sind Beide nicht glücklich wie Ernst sein Amt geführt hat, aber er war in dem Amt auch nicht glücklich. Für Ihn und Deutschland wäre es besser gewesen ihn als Geschwader Führer an der Front zu haben. Verwaltung war nicht sein Ding.“ „De mortuis nihil nisi bene. Doch er hatte schon blöde Ideen. Nach dem Sieg über Frankreich hat er verhindert, dass ich Aluminium Reserven aufbauen konnte. Die fehlen uns an jeder Ecke und zwar jetzt und auch in naher Zukunft.“ „Da steckte der Dicke dahinter. Der hat ihm den Floh ins Ohr gesetzt, dass der Krieg siegreich beendet ist nachdem wir in Paris einmarschiert sind. Der Dicke wollte nur mehr Kunstschätze plündern anstatt sich um Forschung sowie neue Typen zu kümmern.“ „Ja der Ernst war glücklich wenn er einen Prototyp fliegen konnte den er auch heil herunterbrachte. Zuverlässigkeit sowie Wartung interessierten ihn nicht.“ Heinrich trank seine Kaffee aus blickte streng zu Erhard Milch. „Offiziell war es ein Unfall bei der „Erprobung einer neuen Waffe.“ „Also ist eine Pistole eine neue Waffe?“ Beide schwiegen betroffen eine Weile, dann fuhr Erhard fort: „Dass Oberst Mölder und General Wilberg auf dem Weg zu UDETS Begräbnis verunglücken ist schon etwas seltsam!“ „Hoffen wir es war wirklich ein Zufall.“ „Ich wollte danach Alles hinwerfen doch der Dicke erpresst mich wegen meines angeblich jüdischen Vaters.“ Heinrich nach einem Schluck Sodawasser „Du bist genau so arisch wie ich. Der Ernst hat es nur nicht ertragen dass der Dicke ihm die Schuld an dem Versagen seiner Flieger über England zugeschoben hat. Lass sowas nie mit dir machen.“ „Leichter gesagt als getan.“ Milch trank sein Bier aus „Das Material was ich zur Verfügung habe reicht kaum für Russland auch wenn wir über England nichts mehr tun.“ „Ich weiß, das wird sich noch als schwerer Fehler herausstellen.“ Heinrich ging zur Türe um bei Martha zwei Biere zu bestellen. Nachdem das Gewünschte gebracht war nahm er einen tiefen Schluck um sich dann weiter zu beklagen. „Im Norden schickt der Dicke wenn U-Boote einen Geleitzug melden ganze Bomberflotten los um selbst die Versenkungen zu verbuchen. Normalerweise sollten die Flugzeuge Schiffe finden um die U-Boote einzuweisen. So wie es die Engländer tun. Da könnte er von Ihnen lernen.“ „Der und lernen?“ Heinrich nahm einen Schluck aus seinem Glas „Dem Dönitz sollte wirklich Luftaufklärung zugeführt werden.“ „Ich hab einfach zu wenig Aluminium dazu.“ Nach kurzem Nachdenken sagte Heinrich: „Ich glaube da habe ich eine Lösung. Ich habe unlängst in der Röhn einen Motorsegler von Horten gesehen der nur aus Sperrholz gebaut ist. Das Ding sieht zwar seltsam aus doch hat es mit einem kleinen VW Motor eine beeindruckend kurze Startstrecke sowie absolut tolle Steigleistungen.“ „Ich habe die Planung für die nächste Zeit schon abgegeben außerdem kenne ich Horten nicht.“ „Ich kenne Beide, es sind Brüder die Segelflugzeuge bauen, aber eigentlich haben sie ein Möbelwerk. Ich kann von meinem Budget einige Flugzeuge kaufen. Bei Penemünde auf Usedom laufen gerade meine Erprobungen von der fliegenden Bombe von Fieseler, dort kann man ja Experimente machen.“ „Horten ist aber kein Rüstungslieferant.“ „Macht nichts, meine Leute werden einen Prototyp entwickeln, dann lassen wir die Horten Brüder daraus ein serienreifes Flugzeug entwickeln. Bis das fertig ist sind sie auch ein Rüstungsbetrieb.“ „Da gibt es noch ein Problem, wir können momentan eigentlich kaum auch nur einen Motor entbehren, denn wir haben schon für die Pilotenausbildung zu wenig.“ „Keine Angst Schmidt hat ein Verpuffungstriebwerk erfunden, das auch Fieseler verwendet. Wir haben in Usedom genug davon liegen.“ Nachdem sie ihr Bier getrunken hatten verabschiedeten sie sich.

Kapitel 2

Kurz nach Heiligen Drei König des Jahres 1942 kam ein Lkw auf der gefrorenen Grasfläche vor einem großen Hangar auf Usedom zum stehen. Von der Ladefläche kletterten zwei schwarz gekleidete Gestalten mit Stahlhelm und Maschinenpistolen herunter. Einer der Beiden klopfte an das Tor worauf eine kleine Türe geöffnet wurde. Ein ebenso in schwarz gekleideter Kerl mit blondem Haarschof erschien in der Türe. Nach einigen Worten mit den Bewaffneten trat er an das Führerhaus des LKW, öffnete die Türe mit den Worten „Willkommen auf Usedom, ich nehme an das ist die Lieferung von Horten. Ich bin Werner, euer Verbindungsoffizier.“ Aus dem Führerhaus kletterte ein grauhaariger Mann hervor der sich vorstellte. „Ich bin der Herr Franz, der euch die Vögel zusammenbauen soll. Da ist noch mein Assistent Gottlieb, sozusagen meine rechte Hand.“ Gottlieb, der daraufhin aus dem LKW stieg war ein dürrer Mann so um die dreißig mit einem auffallend traurigen Blick. Auf einen Wink von Werner begannen die beiden Bewaffneten die Tore des Hangars aufzuziehen. Als die Tore offen waren schritt Gottlieb die Breite des Tores ab worauf sein Blick noch trauriger wurde, „Das sind ja gerade mal fünfzehn Meter, das reicht nicht.“ Werner blickte zuerst verwirrt, dann begriff er „Das ist nicht die Montagehalle, sondern hier sollen nur die Kisten abgeladen werden, da wir hier anständige Laufkräne haben.“ Herr Franz lächelte, „Das Flugzeug wiegt zusammengebaut gerade mal zweihundertfünfundzwanzig Kilo, das könnten wir gemeinsam auch schaffen, aber ein Deckenkran ist trotzdem immer gut.“ Auf Werners Handzeichen rollte der LKW in die Halle wo die Bewacher mit dem Fahrer des LKW die Kisten abluden um sie neben einem Stapel langer Kisten abzuladen. Herr Franz sah dass auf den dort gestapelten Kisten Fieseler stand, aber die weitere Bezeichnung war mit schwarzer Farbe unkenntlich gemacht. Nach dem Abladen der Kisten wurde der Hangar sorgfältig verschlossen. Dann führte Werner, nachdem er die Papiere des LKW Fahrers abgezeichnet hatte Herrn Franz und Gottlieb zu Rückseite des Hangars, wo ein Kübelwagen stand. Die Fahrt war nur kurz doch pfiff der Wind durch die Ritzen des Segeltuches vom Verdeck des Kübelwagens. Bald erreichten sie ein zweistöckiges Gebäude vor dem Werner hielt. „Das ist unser Hotel. Die Wirtsleute sind Kalle und Ivanka.“ Kalle nahm das Gepäck von Herrn Franz wahrend Gottlieb seinen Koffer selbst tragen musste. Er führte sie in den ersten Stock und wies ihnen die Zimmer zu. „Im ersten Zimmer wohnt Werner, wenn ihr mich nicht findet wendet euch an ihn. Der zweite Stock ist tabu da wohnen die vier H’s. Wenn ihr ausgepackt habt, kommt runter auf ein Frühstück.“ Als sie die Gaststube betraten war Werner schon mit einer Tasse Kaffee am Wirtshaustisch. Ivanka brachte für Herrn Franz und Gottlieb eine kräftige Brotzeit. Nach dem Frühstück erkundigte sich Gottlieb wie groß die Montagehalle sei. „Nun Das Tor ist dreißig Meter breit und die Halle ist fünfundzwanzig lang. Ab morgen Früh ist sie auch geheizt. Ich habe eben Feuer machen lassen.“ Herr Franz nickte zufrieden „Das ist angenehm. Das erste Flugzeug wird nur zusammengebaut, das könnten wir auch ohne Heizung, aber mit ist es natürlich angenehmer.“ Gottlieb warf ein, „Bei den anderen Flugzeugen müssen Umbauten vorgenommen werden, da müssen wir leimen und das geht nicht bei Temperaturen unter null.“ Werner fragte „Franz wie ist der genaue Plan für die nächsten Tage.“ Herr Franz setzte sich kerzengerade „Herr Franz, so viel Zeit muss sein.“ „Ich wollte nicht unhöflich sein.“ „Nein nein kein Sie aber nur Herr Franz denn im Werk werden die Meister mit Herr angesprochen. Ja zuerst werden wir eine doppelsitzige Maschine mit einem VW Motor zusammenbauen. Die hat einen aufklappbaren Frontpropeller. Die brauchen wir zur Einweisung der Piloten.“ Dann trank er seinen Kaffee aus „Der ist gut, da hol ich mir noch einen Becher.“ „Ja ist zu einhundert Prozent reine Bohne.“ Gottlieb begann den Rest zu erklären. „Als Nächstes werden wir eine zweisitzige Maschine mit zwei Schubpropellern ausrüsten. Da ist das Flugverhalten ähnlicher, denn die Argusrohre schieben ja auch. Als nächstes brauchen wir dann die Argusrohre die wir testen werden. Herr Franz möchte sie in eine einsitzige Maschine einbauen.“ Herr Franz kam mit seinem Kaffee mit der Frage zurück: „Was sind den die vier H’s?“ „Das sind unsere Testpilotinnen.“ Auf den Fragenden Blick des Herrn Franz fuhr Werner fort. „Ist die Abkürzung für Himmlers Himmel Hasen. Penemünde ist für Göring uninteressant. Von weiblichen Piloten hält er gar nichts, das nimmt er nicht ernst und so können wir ohne Einmischung gut arbeiten. Vier von den Damen werdet ihr beim Mittagessen kennenlernen, die vier Anderen sind auswärts in Hillersleben.“

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