Fil Almaris - Die Welt der Krümel

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Die achtjährige Evi Wedder traut ihren Augen nicht, als sie in einem Berg von ihr hinterlassener Kekskrümel einen Krümel entdeckt, der Augen hat und sie neugierig anschaut…
Im ersten Teil, «Die Welt der Krümel, wie alles begann…» lernt der Leser Professor LeMürk kennen. Er erfährt wie Professor LeMürk durch seine Experimente mit eingesammelten Bruchstücken verschiedener Materialien eine Erfindung macht, die sein Leben völlig verändert.
LeMürk ist ein Vertreter der kleinen Völker, deren Exemplare meist nicht größer als 10 Zentimeter werden und die in der Regel unentdeckt in der Nähe der Menschen in Hohlräumen der Häuser wohnen.
Seine zahlreichen Nachkommen sind inzwischen weit verbreitet und setzen die Experimente traditionell fort.
LeMürk der III. lebt heute mit seiner Familie in einem Hohlraum eines vierstöckigen Gebäudes in der Waldstraße Wand an Wand mit dem Menschenkind Evi.
Der zweite Teil, «Die Welt der Krümel in Gefahr», beschreibt zunächst die zufällige Bekanntschaft und spätere Freundschaft der achtjährigen Evelin mit Lele, der Tochter des Krümelerweckers LeMürk des III.
Als Evi eines Tages erfährt, dass das Wohnhaus saniert werden soll, ahnt sie, dass ihre kleinen Freunde in Gefahr sind. Gemeinsam überlegen sie, wie sie die Familie und ihre kleine Wohnung vor der Zerstörung durch die Sanierung schützen können. Es ist eine schwierige Aufgabe zumal die Eltern der kleinen Evi nichts von der Existenz der kleinen Wesen erfahren sollen.
Unter Einsatz ihres Lebens kämpft die Familie der kleinen Wesen um ihr Heim. Wie Evi der Familie hilft und was all das mit Krümeln zu tun hat, das lesen sie in «Die Welt der Krümel»

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Er steckte seine Krümlinge in den Rucksack und machte sich auf den Weg.

In einem der Menschenzimmer versteckte er sich in einer großen mechanischen Uhr und beobachtete hinter der Glasscheibe das Geschehen in dem Raum, während die Krümlinge in den Zahnrädern und auf den Zeigern der Uhr ihren Spaß hatten.

Wir ersparen uns hier die Beschreibung aller Beobachtungen, die LeMürk an seiner Position machte und beschränken uns auf das Wesentliche.

Als es Nacht wurde und die Menschen im Begriff waren zu Bett zu gehen, wurde es richtig lebendig. Zeitdiebe stahlen Zeit, ein ganzes Müdlingsvolk trainierte und sammelte Traumschnipsel und dieser oder jener Borger borgte sich etwas und brachte Anderes zurück.

‚Sehr interessant’, dachte LeMürk, ‚Ich hatte ja keine Ahnung, wie belebt meine Umwelt ist.’

Am frühen Morgen beobachtete er eine junge Frau, die sich einen Kekskrümel, der vom Fernsehknabbermahl der Menschen übrig geblieben war, in den kleinen Mund steckte und genussvoll kaute.

Sie hatte eine Nähnadel in der Hand, die sie wohl für irgendetwas brauchte. LeMürk fasste sich ein Herz, kletterte von der Uhr herab und bat seine Krümlinge um einen Kreistanz, den sie rings um die junge Dame vollführen sollten. Das war ein Auftrag für die Krümlinge. Sie taten nichts lieber als dies und legten sich mit drolligen Bewegungen ins Zeug.

Die junge Dame schaute zunächst erschrocken, doch dann begann sie zu lachen. So etwas hatte sie noch nicht gesehen, tanzende Käse- und Brotkrümel umrankt von Haaren und etwas abseits ein unbeholfenes Blattstückchen, das einen Stepptanz vollführte.

„Sie sind süß, nicht wahr?“, sprach LeMürk die junge Frau an und lächelte dabei mit einem sonnigen Glanz in den Augen, der sich nur wenige Augenblicke später auf die Augen der jungen Frau übertrug.

Es war Liebe auf den ersten Blick und es bedurfte nicht vieler Worte, um das Interesse aneinander zu wecken. LeMürk nahm ihr die Nadel ab, während er ihr zeigte, wo er und die Krümlinge wohnten.

Sie war begeistert von LeMürk und seinen Krümlingen. Er war begeistert von ihrer Offenheit und Fröhlichkeit und wie sie mit den Krümlingen spielte und sich über sie freute.

Nach einigen romantischen Treffen heirateten die beiden und richteten sich in LeMürks Laborwohnung ein.

LeMürk schaffte alle Versuchsanordnungen ab bis auf die eine mit der er - фото 6

LeMürk schaffte alle Versuchsanordnungen ab, bis auf die eine, mit der er Krümel zu Leben erwecken konnte. Er unterwies Miss Linda LeMürk in der Herstellung der kleinen Wesen und sie lebten sehr glücklich. So glücklich, dass sie zahlreiche Kinder bekamen, von denen ein jedes lernte, wie man Krümlinge erzeugt.

So verbreiteten sich die Herren der Krümel über weite Landstriche, wie auch das Phänomen der Krümlinge. Da das Wissen des Meisters stets sorgfältig an jeden Nachkömmling weitergegeben wurde, ist es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so, dass dieser Prozess weiterhin in vollem Gange ist.

Die Welt der Krümel in Gefahr

Entdeckungen

Die kleine Evi aß für ihr Leben gern Kekse. Ihre Mutti wusste das, weshalb sie immer eine Packung leckerer Butterkekse im Hause hatte, von denen Evi hin und wieder einen bekam. Der Mutter gefiel es allerdings nicht, dass es Evi einfach nicht gelingen wollte, einen Keks aufzuessen, ohne Krümel zu hinterlassen. So zeigte sie Evi jedes Mal die kleinen Krümelberge, damit sie lernte, die Spuren ihrer Keksleidenschaft auch wieder zu entfernen.

Eines Tages, die Mutter war nicht zu Hause, knabberte Evi einen der von der Mutter bereitgelegten Butterkekse, während sie auf dem Fußboden des Wohnzimmers lag und eine Zeitschrift las. Natürlich fielen einige Bröckchen des Kekses auf den Fußboden, doch Evi war in die Zeitschrift sehr vertieft und bemerkte dies nicht.

Sie las die Geschichte von einem Mädchen, das zaubern konnte und damit allerhand Verwirrungen in ihrer Familie und bei Freunden anstiftete. Als sie fertig war mit ihrer Zeitschrift, blieb sie eine Weile am Boden liegen und überlegte, was sie täte, wenn sie zaubern könnte.

Versonnen betrachtete sie den Haufen der Krümel, den sie gerade produziert hatte. Den könnte sie einfach wegzaubern. Das wäre cool. Doch was war das? Hatte sich da in dem Krümelhaufen etwas bewegt? Evi starrte nun angespannt, ob sich die Bewegung wiederholen würde. Da drehte sich doch eines der Krümel und hatte sie nicht ein kleines Auge gesehen? Evi überlegte kurz, tat dann so, als würde sie auf dem Teppich liegend einschlafen wollen und machte die Augen zu. Vorsichtig lugte sie dann aber ein wenig später zum Krümel hinüber, ohne sich zu bewegen. Der Krümel stand plötzlich auf kleinen Beinchen. Er hatte zwei winzige Kulleraugen und schaute damit eher neugierig als ängstlich zu der vermeintlich schlafenden Evi. Dann kam es ein bisschen näher und duckte sich wieder, sodass es aussah wie eines der anderen Krümel, die dort lagen. Evi wartete mit halbgeschlossenen Augen und konnte beobachten, wie der Krümel mit seiner Taktik so nahe herangekommen war, dass er direkt vor ihrer Hand liegend, sich erneut tot stellte.

Nun, vielleicht würde es auf ihre Hand kommen. Also blieb sie liegen. Sie stellte sich ganz intensiv vor, wie es beim Hinaufklettern auf ihre Hand ein wenig kitzeln würde. Und tatsächlich der neugierige kleine Krümel kletterte auf ihre Hand und begann sie zu untersuchen. Er krabbelte ein wenig, aber nicht so sehr, dass Evi lachen musste oder in Versuchung kam, die Hand zu bewegen.

Als das Krümelchen auf der Handmitte saß, beschloss Evi einen Kontaktversuch zu unternehmen.

„Hey, wer bist denn du?“, fragte sie. Erschrocken duckte sich der kleine Krümel und stellte sich tot. „Ich hab doch gesehen, dass du Augen hast und herumläufst“, sagte Evi belehrend und hob ihre Hand mit dem kleinen Krümel nun hoch und hielt sie sich vor die Augen. Der Krümel linste vorsichtig erst mit dem einen Auge und dann auch mit dem anderen. Er stellte sich auf seine Beinchen und schaute Evi mit großen Augen erwartungsvoll an.

Evi konnte es nicht fassen. Sie hatte noch nie davon gehört, dass Krümel Beine und Augen hätten und einen anschauen konnten.

„Hast du einen Namen?“, fragte sie, doch der Krümel antwortete nicht. Er schaute Evi weiter an und antwortete auch nicht, als Evi ihre Frage wiederholte.

Plötzlich bewegte es sich und begann schließlich, auf ihrer Handfläche hin und her zu rollen. Das machte ihm sichtbar Spaß und sah echt putzig aus.

Evi richtete sich auf und nahm ihren neuen kleinen Freund mit in ihr Zimmer. Sie setzte ihn auf ihren Schreibtisch an dem sie immer ihre Hausaufgaben erledigte. Nun konnte sie beobachten, wie der kleine Kerl alles untersuchte, was sich darauf befand.

Da sie merkte, dass der Kleine sehr verspielt war, baute sie ihm aus einem Lineal und ein paar Büchern eine Rutschbahn. Sie setzte den Krümel auf die Bücher an den Rand des Lineals. Der Krümel hatte schnell begriffen, dass er das Lineal herunterrutschen konnte. Er setzte sich hin und los ging es. Unten angekommen suchte er einen Weg der ihn wieder hinaufbringen konnte, doch der Bücherstapel war für den Krümel nicht zu erklimmen. Evi hielt ihren Zeigefinger hin. Das Krümelchen kletterte darauf und ließ sich von Evi erneut an das obere Ende der Rutsche setzen.

„Evi! Evi!“ Unwillig nahmen Evis Ohren den Klang ihres Namens auf. ‚Oh, die Mutti ist nach Hause gekommen.’ „Ja, ich komme!“, rief sie und riss sich von der Beschäftigung mit ihrem neuen kleinen Freund los. „Warte hier, ich komme gleich wieder“, sagte sie zum Krümel und rannte aus dem Zimmer. Ihre Mutter wartete im Wohnzimmer vor dem Krümelhaufen und ihrer Zeitung und schaute sie höchst ungnädig an. Oh je, das hatte sie vergessen. „Ich räume sofort alles weg“, sagte sie schnell zu ihrer mit den Augen funkelnden Mutter und stürmte in die Besenkammer um die Teppichbürste und die Kehrschaufel zu holen.

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