Daimon Legion - Deadman's Hostel
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„Also, Sheryl“, probierte er es zwangsläufig mit Diplomatie, auch wenn sein mehr und mehr auf dem Trockenen sitzender Zustand das nicht sehr begünstigte, „was den Deal betrifft, biste mit dein’ Forderung’ zufrieden. Doch scheinste mit mir ’n Problem zu haben. Gut, kann mir denken, dass ’n Typ wie ich nicht der Traum deiner feuchten Highschool-Nächte ist … Trotzdem hätteste’s schlimmer erwischen könn’.
Mag dir komisch vorkomm’, aber die Ladys über einundzwanzig stehen auf mein’ Stil. Ich seh fast schon verboten gut aus, bin nicht komplett bescheuert und meine Qualitäten im Bett sind eins a. Wüsste auf Anhieb gleich fünf Weiber, die gestern Abend gern mit dir getauscht hätten.
Jetzt denk mal nach. Würdeste lieber von hier weggehen, allein oder durch die Bullen, um irgendwo am Rand der Welt zu verrecken, als nur ein weiteres Mal von mir angefasst zu werden?“
Schniefend rieb sie sich die Nase, blickte starr auf das zerknitterte Laken und wisperte: „Ich weiß nicht … ich denke … das wäre ziemlich dumm, oder?“
„Schon“, schnalzte er lässig mit der gepiercten Zunge.
„Du … bist allerdings sehr … dreckig“, stammelte sie.
„Hey, hab gestern viel gearbeitet! Da wär keiner mehr taufrisch!“
Das Mädchen zog betroffen den Kopf ein und traute sich wohl nicht, weiterzusprechen. Seufzend wollte er daher selbst von ihr wissen: „Hat’s sich echt so scheiße mit mir angefühlt? Kratz hier nicht an mei’m Ego, Schätzchen. Hatte eigentlich den Eindruck, dass du auch wolltest …“
„Ich … ich bin noch so … verwirrt“, gab Sheryl zu und rieb sich den linken Arm. „Und es hat wehgetan. Ziemlich sogar.“
„Ja, okay, sorry“, winkte er gleichmütig ab. „Für ’ne halbe Portion wie dich ist mein Schwanz fürs erste Mal etwas zu groß geraten. Das legt sich aber nach ’n paar Runden Sex.“
„Und … du bist irgendwie … unheimlich.“
Ace stutzte.
„Wieso?“
Eine sinnlose Frage. Er wusste genau, was ihr Angst machte.
„Du hast so schwere Augen.“
Ist klar.
Er wirkte … ja, bedrückt. Sicher war sie nicht die erste Person, die ihm deswegen misstraute. Die dunklen Schatten unter seinen Lidern gaben ihm aber auch ein finsteres Wesen. Neben den vielen gruseligen Tattoos.
Scheu besah sich Sheryl die verschiedenen Farben. Die rostig-schäbigen Schwalben auf seinen Brustmuskeln, der braun-grünliche, von Maden und Kakerlaken zerfressene Joker, die schwarz-roten Feuermuster an seinen Rumpfseiten. Auch seine langen Beine waren komplett bebildert. Illustrationen in Grautönen mit bunten Akzenten von verschiedenen fiktiven Figuren und/oder Schauspielern, die ihr jedoch wenig sagten. Von seinen Fußrücken liefen sie mit passenden, ineinander übergehenden Hintergründen aufwärts, bis hoch zum Gesäß …
Errötet blickte sie von ihm ab. Bisher hatte sie irgendwie völlig ignoriert, dass er nackt neben ihr saß.
„Dir scheint trotzdem zu gefallen, was du siehst.“
Ihre Neugier war ihm nicht entgangen.
„I-ich hab nur … deine Tattoos angesehen.“
„Freu dich, dass du ’nen Prachtkerl wie mich nackt betrachten darfst“, scherzte er überheblich und wechselte die Kippe. Mit der freien Hand wies er auf seinen Unterbauch, wo ein zweites, aus Feuer entstandenes, umgekehrtes Pik wie ein Pfeil auf sein Glied hinwies. Dazu erklärte Ace: „Ihn hier wirste auch öfters zu sehen kriegen, also gewöhn dich dran.“
Ihr rauschte das Blut im Kopf vor Scham.
„G-gestern Abend“, versuchte sie, nicht allzu aufgewühlt zu klingen, doch er unterbrach sie rasch mit einem rücksichtslosen Kommentar, das sie so nicht hören wollte.
„Ich fand’s ganz geil“, zuckte er locker die Schultern und seine Finger begannen aufs Neue unruhig zu trommeln. „War nur leider zu schnell fertig. Normalerweise bin ich leistungsfähiger. Drei- oder viermal sollt drin’ sein …“
Ihr wurde wieder schlecht. Länger hätte sie ihn nicht ausgehalten können.
Den Kloß in ihrem Hals schluckte Sheryl hinunter und fragte ihn direkt: „Bin ich jetzt schwanger?“
Für einen kurzen Moment blickte er ins Leere. Ace hing mit steinerner Miene einem dunklen Gedanken nach, ehe er brummend antwortete: „Würd mich wundern.“
„A-aber wir haben nicht v-verhütet und -“
„Ist mit mir auch nicht nötig“, sprach er grimmig dazwischen, „weder hab ich Aids noch kann ich dich oder ’ne andre Frau schwängern. Hab zwar ’n Stehvermögen wie ’n verdammter junger Gott, aber meine Jungs taugen zu nichts. Da entstehen keine Bälger. Keine Panik.“
Sheryl war mehr als erleichtert, das zu hören, und sie atmete hörbar durch. In ihr wuchs also nichts heran. Weil er es nicht konnte.
„Tut mir leid“, sagte sie ehrlich mitfühlend und sah auf die Zigarette in seinen Fingern. Bei seinem Konsum an Drogen war es auch kein Wunder, dass er zeugungsunfähig war.
„Tja“, feixte Ace schief und hielt den Glimmstängel hoch, „kann man nicht ändern. Doch entgegen der landläufigen Meinung ist das Teil hier nicht schuld dran.“
„Was dann?“
„Hab als Knirps die falsche Impfung bekomm’.“
„Oh.“
Als Kind schon.
Das Mädchen versuchte sich vorzustellen, wie er als kleiner Junge ausgesehen haben mochte. Kinder sahen im Allgemeinen sehr süß aus. Kaum zu glauben, dass aus einem niedlichen, braven Bengel mal so ein grobklotziger Typ wurde. Seine Mutter wäre entweder fassungslos oder ähnlich drauf. In ihrem Kopf entstand prompt ein schemenhaftes Bild von einer drallen Frau in Kittelschürze und mit Lockenwicklern im Haar, irgendwo in einer ranzigen Wohnwagensiedlung.
„Übrigens, Sheryl-Schätzchen …“
„J-ja?“
Mit einem kurzen Sprung setzte er sich ganz auf die Matratze und schnippte die Fluppe treffsicher in einen Blecheimer voller Asche und Filterresten fort. Bei seinem frechen Grinsen stieg der Rauch durch die gelben Zähne auf.
Dem Mädchen wurde mulmig zumute.
Ehe sie auch nur irgendwie reagieren konnte, hatte er sich zu ihr vorgebeugt, sie an den Beinen gepackt und mit einem starken Ruck zu sich auf den Schoß gezogen. Sie fühlte seine Haut, sein warmes Blut in den starken Armen und Beinen, durch Adern pulsierend, und eine beunruhigende Hitze unter sich … etwas zuckte gegen ihre unbedeckten Pobacken.
„Jetzt, wo deine Flennerei vorbei ist … Ist dir eigentlich klar, dass meine Augenringe schlecht weggehen könn’, wenn ’ne kleine Furie wie du mich vor der Zeit aus der Kiste wirft?“, stellte Ace sie mit gespieltem Ernst zur Rede.
„Ähm …“, stammelte sie und es verstärkte sich das ungute Gefühl in ihr.
„Willste dich nicht bei mir entschuldigen?“
Worte wollte er jetzt sicher nicht hören. Sein Geschlecht wurde hart und stieß fordernd gegen sie.
„Ich glaub, du verstehst. Jetzt mach mal brav die Beine aus’nander.“
Sheryl schluckte schwer und bat ängstlich: „Muss das sein? Mir tut noch immer -“
„Schon vergessen, was meine Bedingungen sind?“, erinnerte er sie mit unnachgiebigem Blick. „Sex wie und wann ich will, ohne großes Trara … Das kleine Anheizen gestern war nur der Jungfrauen-Bonus, bevor ich mir was einklemm’. Dein Körper funktioniert richtig, also …“
Unverhofft hob er sie an, warf sie mit den Rücken auf die Matratze, spreizte ihre Schenke und presste sich hinein. Ein erschrockenes Keuchen konnte sie nicht unterdrücken, ebenso das kleine Wimmern, als er sich in ihr vor und zurück bewegte. Jeder Stoß schien ihre Knochen zum Bersten zu bringen.
„So läuft das Geschäft, Süße!“, stöhnte er und steigerte das Tempo. „Genieß’s oder ertrag’s!“
Ihre Finger krallten sich vor Schmerz in das Laken.
Als wenn ich das genießen könnte! , fluchte sie stumm und biss die Zähne zusammen.
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