Andrés Álvarez - Der weg des schattenprinzen

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Der weg des schattenprinzen: краткое содержание, описание и аннотация

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Eine Geschichte über ein Junge der sein Leben verändern wird und das Leben von viele Menschen durch die Magie und die Macht von Freundschaft verändern wird. Magie und mystische Wesen treten aus der Dunkelheit und zeigen bisher und wie lange sie in die Dunkelheit gelebt haben nun ist die Zeit gekommen an den sich alles verändern wird und nur die wahre Macht sowie die wahre Magie hervorgerufen wird

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33

wurden die Decken des Palastes mit diesen Motiven bemalt. Sie erinnerten daran, dass jeder seine eigene Freiheit und seinen eigenen Weg zu ihr hat. Diese Freiheit ist den Bewohnern aus Fuegoterra sehr wichtig und sie sind stolz auf diese Tiere, die der Sage nach ihre Nation gegründet haben. Das große Deckengemälde zeigt Feuerpferde, Drachen mit Feueratem und Bären mit Feuertatzen, die hinaufschauen zu der grenzenlosen Freiheit, die sie, jeder auf seine Weise, erreicht hatten. Und somit vereinten sie sich alle drei und der Mitte zu einem großen Feuerball, der die reine Glückseligkeit des Seins wiederspiegelt. Der Palast ist in allen Ecken mit dieser Sage geschmückt. In verschiedenen Überlieferungen und in verschiedenen Kunststilen. Mal einfach gehalten, mal voller Details. Aber die Botschaft ist in allen dieselbe. Sie zeigt das Lebensgefühl von Fuegoterra.

Auf dem Weg in Richtung Fuegoterra ritt eine kleine Königsgarde in Begleitung einer nicht allzu kleinen Kutsche. Vorne ritten zwei Ritter, von denen jeder auf einem weißen Pferd saß. Sie hatten eine schwarze Rüstung und eine blaue Feder auf dem Helm und dazu hatten sie auf jeder Seite ein Schwert, was so viel hieß, dass die zwei Ritter beidhändig mit dem Schwert kämpfen konnten und das wiederum deutete auf ihren hohen Status hin.

Sie trugen auch noch eine weiß-blaue Flagge mit sich, die das Siegel des Wasserreichs Aguaterra als Aufdruck hatte.

Das Siegel zeigte das Meer und im Horizont eine goldene Krone.

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Hinter den zwei Rittern befand sich die Kutsche, die aus dem besten Holz gebaut war und genug Platz für fünf bis sechs Personen bot. Die Kutsche hatte links und rechts das Wappen von Aguaterra. Hinten auf der Kutsche saß die Wache, die als Wache das Kontrollieren der Lage als Aufgabe hatte. Die Kutsche wurde von insgesamt vier Pferden gezogen, vorne von zwei großen weißen Pferden und in der zweiten Reihe waren zwei schwarze Pferde eingespannt.

Sie kamen ans Tor des Palastes von Fuegoterra und eine

Wache rief ganz laut:

<���Öffnet die Tore!>

Die Tore öffneten sich und von beiden Seiten ertönten Trompeten. Die Flagge des Friedensvertrags wurde erhoben, diese hatte die Farben Schwarz und Rot.

Alle ritten durch das Haupttor hinein. Das Haupttor war sehr groß und aus dem stärksten Holz, das es in Fuegoterra gab gemacht. Dieses Tor war so groß und massiv, dass man die Kraft von mehreren Riesen benötigt hätte, um dieses Tor zu durchbrechen. Außerdem war das Tor zusätzlich mit einem sehr starken Schutzzauber versiegelt, das jeden Gegner abgehalten hätte.

Kaum war die Königsgarde durch das Tor geritten, begaben sich alle in Richtung des Schlossplatzes. Sie ritten vorbei an Verkaufsständen und Händlern, die sich alle umdrehen und erstaunt die Kutsche betrachteten, denn keiner von ihnen wusste genau, was an diesem Tag los war.

Kaum auf dem Schlossplatz angekommen, sagte einer der Ritter:

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Der Ritter stieg von seinem Pferd und ging zur Kutsche, er öffnete die Tür der Kutsche und sagte:

Der Schlossplatz war gefüllt mit Zuschauern und Verkäufern. In der Mitte eines halbrunden Kreises, befanden sich König Lohmon, Königin Ester, Prinzessin Lusia, Prinzessin Anabel, Prinzessin Luana und ein Königswächter, der auf die königliche Familie aufpasste. Der Königswächter war sehr groß und kräftig gebaut. Er hatte eine einzigartige Rüstung an, die komplett aus Silber und Edelstahl bestand. Er hatte ein Schwert an seiner linken Hüfte. Die Klinge war rot und der Griff war schwarz, versehen mit einem Rubin. Alle warteten darauf, dass Prinz Dalus seine Kutsche verlässt.

Der Prinz stieg aus, er trug ein Gewand aus blauer Seide, dazu eine Hose in Weiß, ebenfalls aus Seide und zu guter Letzt weiße glänzende Schuhe. Er hatte an seiner rechten Hüfte ein blaues Schwert mit goldenem Griff, das extra für ihn in Aguaterra aus bestem Wasserstahl für ihn geschmiedet wurde.

König Lohmon:

, sagte Dalus mit hoher Stimme.

, sagte der König stolz. Er drehte sich zu seiner Frau und lächelte sie an.

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Daraufhin begrüßte auch die Königin den Prinzen und sagte:

Prinz Dalus:

Er sah die Prinzessin an und der König sagte zu ihm:

Der Prinz verbeugte sich und sagte charmant zu ihr:

Die Prinzessin verbeugte sich ebenfalls, sagte jedoch nichts dazu, denn sie war nicht die Art von Personen, die jemandem so schnell vertrauen konnte, der ihr so unsympathisch vorkam.

Nachdem sich der Prinz und die königliche Familie vorgestellt hatten, sagte der König: Daraufhin gingen alle in den Palast. Der Platz leerte sich langsam und die Leute schauten immer weiter auf das Schlosstor, in der Hoffnung, etwas davon mit zubekommen, was die königliche Familie so machte.

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Im verlassenen dunklen Wald trafen sich mehrere dunkle Gestalten, Orks, Dunkelelfen und mehrere Untote. Denn Drachenblut, die rechte Hand des dunklen Lords, hatte ein Treffen ausgerufen, um Neuigkeiten zu verkünden.

Einer der Orks regte sich darüber auf, dass er schon die ganze Zeit warten musste, obwohl er sehr hungrig war. Offizier-Ork: „Hmmm…Wieso braucht Drachenblut so lange? Grrr…und das alles wegen einem dummen Jungen. Ich meine wieso wird deswegen so ein Theater gemacht, es kann ja nicht so schwer sein, diesen Jungen zu fangen, ihn dann zu töten und basta…Grrrr!>, knurrte er nochmal ungeduldig und schaute dabei die anderen Bestien an.

Kaum war er fertig mit seinen Bemerkungen, bemerkte er, wie alle anderen einen Schritt nach hinten gegangen waren. Er hatte das Gefühl, dass da etwas hinter ihm war.

Drachenblut:

Der Offizier-Ork drehte sich langsam um und stotterte sehr ängstlich: Drachenblut: Drachenblut nahm sein Schwert und schlug blitzschnell zu. Er traf den Ork genau zwischen den Augen. Die Klinge war so scharf, dass der Ork noch kurz stehen blieb, er bewegte sich kaum. Nach ein paar Sekunden teilte sich sein Kopf in zwei Hälften und der Ork brach zusammen.

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Nachdem der Ork auf dem Boden lag, wurden alle anderen Kreaturen nervös und gingen noch einen Schritt zurück. Drachenblut, der immer noch da stand wandte sich den Anderen zu und sagte:

Keiner sagte etwas, Alle waren still.

Auf einmal schallte eine tiefe Stimme aus dem Wald Und zur gleichen Zeit tauchte eine Gestalt in der Dunkelheit auf. Die Gestalt nahm die Form eines Menschen ohne Gesicht aus dunklem Rauch und Schatten an.

Drachenblut sah die Gestalt an und sagte:

Dunkler Lord:

Drachenblut sah ihn verärgert an und sagte:

Dunkler Lord: .

Es gab ein schreckliches Geräusch und die Kreatur verschwand sehr langsam im Wald, es blieben nur noch Rauch und Schatten in der kalten Nachtluft stehen. Drachenblut drehte sich wieder zu den Anderen um und sagte:

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werden nach Osten gehen und sich im Elfenwald aufhalten! Die Schattenläufer werden in die Wüste der verlorenen Seelen gehen und dort auf weitere Befehle von mir warten! Ich werde nach Norden zum Drachenberg reiten und werde diesen Jungen finden. Ich habe euch die Möglichkeit gegeben die Truppen zu verlassen. Also jeder, der mich enttäuscht, wird mit dem Tod bestraft! Und noch etwas, keiner rührt diesen Jungen an! Der dunkle Lord will ihn lebendig haben. Also hört euch um und findet ihn. Zum Schluss werden sich noch die Formwandler verteilen, in alle Dörfer. Findet den Jungen, egal was es kostet! Ab morgen wird man sich wieder vor uns fürchten!>.

Alle jubelten und schrien und jeder machte sich auf den Weg. Drachenblut nahm seine Sperrgruppe, stieg auf seinen Schattenwolf und ritt mit fünf weiteren Orks los in Richtung Drachenberg.

Es war ein sonniger Tag in Fuegoterra und Prinzessin Luana war in ihrem Schlossvorgarten. Sie saß auf einer Bank, beobachtete die Schmetterlinge auf der Wiese und war in ihre Gedanken vertieft. Der Vorgarten war groß und voll mit Blumen. Rote und weiße Rosen waren in der Nähe der Bank, auf der die Prinzessin saß.

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