Andrés Álvarez - Der weg des schattenprinzen

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Der weg des schattenprinzen: краткое содержание, описание и аннотация

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Eine Geschichte über ein Junge der sein Leben verändern wird und das Leben von viele Menschen durch die Magie und die Macht von Freundschaft verändern wird. Magie und mystische Wesen treten aus der Dunkelheit und zeigen bisher und wie lange sie in die Dunkelheit gelebt haben nun ist die Zeit gekommen an den sich alles verändern wird und nur die wahre Macht sowie die wahre Magie hervorgerufen wird

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Na kommt wir machen ein Spaziergang, heute bringe ich dich an ein ganz besonderen Ort mein Sohn. Also komm und mach dich fertig. Wir werden gleich aufbrechen. < Der junge Valdur vergas damals ganz schnell diese seltsamen Moment am Fenster, er blickte seine Mutter an und fragte mit großer Freude > Ein Abenteuer??Sagt schon! Wo gehen wir dieses Mal hin? < Die Mutter grinste ihn an und ging verschwand durch die Tür des kleinen Zimmers. Valdur saß unbeweglich am Fenster. Diese Worte ließ Valdur sich nicht zwei Mal sagen und stürmte zu der Truhe mit seinen Anziehsachen.

>Valdur ?! Hallo hörst du mich nicht? Bist du wieder in deinen Gedanken? < Valdur schüttelte den Kopf und sagte:

>Hmmm? Ja … was hast du gesagt Mutter? Es tut mir leid, ich habe gerade über das erste Mal nachgedacht wo du mich hierher gebracht hast. <

Sie zog die rechte Augenbraue hoch und sagte zu ihm. >Ich habe dir doch gesagt, dass wir jetzt wieder nach Hause gehen müssen, du warst mal wieder in deiner eigenen Welt. Ach mein Sohn, du denkst zu viel <.

Die Mutter lächelte abermals, dann aber wandte sie sich von dem Baum ab und machte sich auf den Weg nach Seatown. Als kleiner Fleck am Horizont war die Stadt sogar von hier aus zu erkennen. Der Junge sah ihr einen Augenblick nach, dann glitt sein Blick nach oben zu den Ästen des Baumes. Das Licht brach an einigen Stellen hindurch und warf tanzende Flecken auf den Boden. Die mittlerweile untergehende Sonne ließ die Schatten

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länger werden und tauchte die gesamte Landschaft in orange rotes, glühendes Licht.

Es wirkte so, als ob alles um Valdur herum Feuer fangen würde. >Valdur, komm! Sonst musst du ohne Abendessen ins Bett! < ertönte die Stimme seiner Mutter aus der Ferne. Der Junge riss sich von dem Anblick des Baumes los und eilte der Mutter nach.

>Tenin Sun bundalgon , Dondrinati! Anunki, (Findet den Junge, tötet alle Menschen) <, befahl eine dunkle Stimme im Schatten. >Ja mein Lord <, erwiderte eine andere Gestalt im Wald. Ihre Augen leuchteten grün aus dem Schatten. Sie trat einen Schritt hervor, raus aus dem Schatten. Der riesige Körper war sehr muskulös gebaut und an den Händen hatte die Gestalt scharfe Krallen, die alles ohne Probleme oder Mühe aufschlitzen konnten. Es handelte sich um einen schwarzen Drachenork, der nur ein Ziel hatte, und zwar alles zu versklaven, was man als Arbeitskraft benutzen kann und sich nicht zu sehr wehrt. Meistens waren das Kinder oder Jugendliche.

Er war einer der gefürchtetsten Orks, Drachenblut. Er tötete alles, was sich ihm wiedersetzte oder zur falschen Zeit am falschen Ort war.

>Dondrinati Almar Untria Dagon! <, sagte die dunkle Stimme und verschwand lautlos in die Dunkelheit des Waldes.

>Ja. Mein Lord, ich werde dir dem Junge bringen! <, sagte Drachenblut mit gedämpfter Stimme.

Es war Mitternacht, das Dorf Seatown war dunkel und die Wege waren leer und verlassen.

Eine Tür öffnete sich und es kamen drei Seemänner aus dem Pub heraus. Alle drei waren bis zum Kopf mit Rotelfen-Schnaps gefüllt, die Männer liefen in

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Schlangenlinien durch die Straßen und sprachen sehr laut.

>Ich werde morgen einen Drachen töten! <, sagte der erste, er versuchte sich stolpernd an den anderen Männer sich festzuhalten, denn sein Zustand war schon so schlecht, dass er von alleine nicht richtig stehen konnte.

Der Zweite, der seine Stimme höher und lauter haben wollte als der erster, hob seine rechte Hand und sagte, >Nein! Ich werde morgen einen…morgen einen…*hurrks*…<, grölte der zweite, der es nicht schaffte seinen Satz zu beenden.

>Klappe ihr Feiglinge! Ich werde morgen einen< der dritte hörte auf zu reden, er schaute in der Ferne und sein Blick stand eine Weile starr in die Dunkelheit gerichtet, dann weiteten sich seine Augen und er wurde bleich wie eine Leiche. Mit zitternder Stimme schrie er panisch:

>ORK, Ein Ork. Wir werden Angegriffen!!!< >Ork? <, fragte der erste, und schaute ihn ganz verwundert an.

>Wie zum Teufel kommst du denn da drauf? Du hast zu viel getrunken mein Freund <.

Kaum wollte der erste weiter reden, traf ihn ein Pfeil mittig in die Brust.

Die anderen zwei Männer versuchten abzuhauen und rannten weg in Richtung Dorf, aber es schaffte nur einer zu entkommen, der andere wurde auch Opfer von einem Pfeil der den Mann zwischen Rücken und Kopf getroffen hatte. Der Letzte, der in Panik rannte schaffte es zu entkommen, er rannte in Richtung Wald, denn er wusste

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wenn er es schaffen würde dann nur im Wald denn die Stadt war so gut wie verloren.

>Dondrinati! (Tötet alle!)< rief der große schwarzen Ork.

Die Orks kamen aus allen Richtungen in die Stadt gelaufen. Sie zerstörten alles, was ihnen im Weg war. Mit Feuerfackeln brannten sie die Häuser und Läden in der kleinen Stadt nieder, sie gingen in die Häuser und zerrten die Menschen aus ihren Wohnungen raus, nachdem die Menschen auf der Straße zusammengepfercht waren, befahl Drachenblut den Orks nach ihrer Beute zu suchen.

In der kleinen Holzhütte auf dem Hügel hatte man noch nichts von dem mitbekommen was unten in der Stadt passiert. Auf der hinteren Seite ging ein kleines Fenster auf, Valdur war so lautlos, dass die Mutter nichts bemerkte. Diese Fähigkeit hatte er sich schon sehr früh angeeignet: sich aus sein Zimmer heraus zu schleichen ohne dass seine Mutter etwas merkte. Er musste raus, denn er wollte unbedingt zu dem Baum und die Lichter der Stadt am Abend beobachten. Es war kurz nach Mitternacht, aber seine Mutter war schon früh in ihrem Schaukelstuhl eingeschlafen.

>So! Jetzt werde ich es schaffen und den Mond anschauen! < sagte der kleine Valdur mit großer Freude zu sich selbst und machte sich auf dem Weg.

Da es sehr dunkel war nahm er eine Feuerfackel mit, um sich nicht im Wald zu verlaufen, doch trotz der Dunkelheit war Valdur viel schneller als am Tag. Im Wald kannte er einige Abkürzungen und er konnte schneller laufen. Seine Mutter wollte immer spazieren gehen und dabei machten sie viele Pausen und Umwege.

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Valdur lief in dieser Nacht so schnell, dass er als er am Baum an kam nur noch den Geschmack von Blut in seinem Mund hatte. Aber das Mondlicht ließ ihn die Strapazen vergessen.

>Meister!!<, sagte einer der Orks zu Drachenblut. >Was?!<, erwiderte Drachenblut mit scharfem Ton und blickte ihn an. >Meister, Wir haben eine Hütte gefunden oben am Hügel. Wir haben alles durchsucht bis auf diese Hütte. Es wäre möglich, dass sich der Junge da versteckt! <, sagte der Ork zu Drachenblut und zeigte zum Hügel. Drachenblut grinste und raunte beinahe freudig:

>Gut, dann lass uns den Kleinen holen. Ich will ihn mit meinen eigenen Händen schnappen. Der dunkle Lord wartet schon zu lange auf diesen Junge! <, sagte Drachenblut machte sich mit die einigen Orks auf dem Weg hinauf auf Hügel.>Jawohl! Meister.“<, sagte der Kommandant und gab den Befehl dass keiner der Dorfbewohner aus den Augen gelassen werden soll. Die Orks machten sich auf den Weg zur Hütte. Sie waren zwanzig und ganz vorne ging Drachenblut. Die Bewohner von Seatown wurden gefesselt und in Käfigen gefangen gehalten. Sie hatten keine Chance gegen die Orks und zu dieser späten Stunde war an Hilfe aus einer anderen Stadt nicht zu denken. Keiner wusste von dem was hier passierte und keine Stadt hatte genug Einheiten parat um den Orks gegenüber zu treten.

>So noch eine, jetzt noch eine und ja! Geschafft! <, sagte Valdur, der es nach langer Zeit bis hoch auf die Spitze des riesigen Elfenbaum geschafft hatte. Er war oben, er hatte es geschafft. Der Wind war hier viel kräftiger und viel kälter als auf der Erde. Valdur fröstelte, doch das wurde zur Nebensache, als er in den Himmel blickte.

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