Andrés Álvarez - Der weg des schattenprinzen

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Der weg des schattenprinzen: краткое содержание, описание и аннотация

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Eine Geschichte über ein Junge der sein Leben verändern wird und das Leben von viele Menschen durch die Magie und die Macht von Freundschaft verändern wird. Magie und mystische Wesen treten aus der Dunkelheit und zeigen bisher und wie lange sie in die Dunkelheit gelebt haben nun ist die Zeit gekommen an den sich alles verändern wird und nur die wahre Macht sowie die wahre Magie hervorgerufen wird

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sie an, dabei spürte die Mutter von Valdur eine Finsternis die ihr immer näher kam. Sie schaute ihm tief in die Augen aber das einzige was sie erkennen konnte war der Tod und die Dunkelheit.

>Du wirst ihn niemals bekommen. Valdur ist ein sehr schlaues Kind, er ist wahrscheinlich schon über alle Berge und versuch Hilfe zu holen. <,

sagte die Mutter und spuckte auf dem Boden vor Drachenbluts Füße.

Der Drachenork drehte sich um und sagte,

>Ich werde dir eine Bedenkzeit geben. Ich werde von fünf runter zählen, wenn du mir nicht sagst wo der Junge ist bevor diese Zeit abgelaufen ist werde ich dich und die Dorfbewohner töten! <

Die Einwohner von Seatown fingen an zu reden und zu schreien, denn sie begriffen schnell, dass sie in dieser Nacht so oder so von den Orks getötet würden. Aus Panik versuchten einige den Orks zu entkommen, aber es war hoffnungslos. Sie wurden niedergeschlagen oder auf brutalste Weise sofort umgebracht. >Fünf…Wo ist der Junge? <, fragte Drachenblut.

Die Mutter wandte ihren Blick ab und grinste in Richtung die Hütte. Sie wusste, dass es egal war was mit ihr passierte. Valdur war in Sicherheit und schon weit weg. Im Hintergrund ihrer Gedanken hörte sie Drachenblut weiter herunter zählen. Nun war der Ork bei null angekommen. Er grinste und überlegte. Dabei spielte er demonstrativ mit einem Waffenherum. Ein Messer wirbelte kurze Zeit durch die Luft, dann zerhackte er mit einem Beil ein dickes Holzscheit. Er kratzte sich am Kopf und überlegte laut.

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zu lange. ... Oder erhängen? ... Nein, zu gnädig. ... Köpfen?> Drachenblut drehte sich zu einem anderen Ork und fragt erneut:< Köpfen?> Der Ork verneigte sich leicht und gab mit einer hohen zischenden Stimme zurück:" Mein Herr, das erscheint mir viel zu gnädig." Drachenblut blickte auf Valdurs Mutter nieder. Sie lag immer noch am Boden, hatte sich aber wieder aufgerappelt und gab mit fester Stimme zurück:< Ich werde meinen Sohn niemals verraten.> Kaum hatte sie diese Worte ausgesprochen bekam sie einen Tritt von Drachenblut und er beugte sich zu ihr herunter. Er kam ihr so nah, dass sie seinen fauligen Atem und in seine widerlichen toten Augen schauen konnte. Er atmete tief und raunte ihr ins Gesicht:< Das werden wir noch sehen.>Er zückte einen kleinen Dolch. An der Klinge lief eine gelbliche zähflüssige Flüssigkeit herunter. hörte man leise die anderen Gefangenen tuscheln. .Die Mutter schaute ihn angewidert an und sagte: Drachenblut schnaubte vor Wut und setzte den Dolch an. Er ritzte in ihren Hals einen langen und stark blutenden Schnitt. Das Blut floss, obwohl der Schnitt nicht tief war, jedoch tat das Gift sein Übriges. Ihr wurde heiß und kalt, Scheiß stand ihr blitzartig auf der Stirn und ihr Puls raste. Sie verzog ihr Gesicht zu einer Fratze und zitterte am ganzen Körper. Das Blut tränkte ihr Gewand und die Wellen der Ärmel wurden zu Blutflüssen. Als es ihr aus dem Mund schäumte packte Drachenblut sie am Kragen und hob sie mit einer Hand

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hoch. In der anderen hielt er noch immer den Dolch und drückte ihn gegen ihre Rippen. Sie schrie vor Schmerz. Der Schrei wurde von einer kurzen Ohnmacht unterbrochen. Drachenblut übte mehr Druck mit dem Dolch aus und sie erwachte stark ein getrübt. Er zischte wütend:" WO IST DEIN JUNGE!" Es hörte sich mehr nach einer Aussage anstatt einer Frage an. Sie spürte wie das Gift ihr Gedanken befiel und wie sie antworten wollte doch dann sah sie schon halluzinierend am Waldrand zwei Gestalten. Sie starrte sie an und formte lautlos mit den Lippen: „Es tut mir so leid. Ich liebe dich" Dann blickte sie Drachenblut fest in die Augen, riss ihre Arme hoch und umklammert seinen Kopf. Sie zog sich mit ihrer ganzen Kraft zu dem Ork hin. Der Dolch bohrte sich in ihr Herz. Der feste entschlossene Ausdruck in ihren Augen verschwand in Zeitlupe. Ihr Körper er schaffte und Drachenblut ließ die junge Frau in den Dreck fallen. >Mutter…NEIN! <, wollte der kleine Junge schreien. Aber der unbekannte Mann hielt ihm den Mund zu.

Die Beiden standen am Waldrand und hatten alles gesehen was passiert ist.

>Ruhig Kleiner! Sag keinen Ton, sonst werden die uns auch töten<, flüsterte der Unbekannte und sprach kurz darauf leise einen Spruch, den der Junge nicht verstanden hatte. Valdur merkte wie alles um ihn schwer wurde, es wurde dunkel. Valdur fiel in einen tiefen Schlaf.

Es tut mir leid Kleiner, aber wir müssen jetzt hier weg<.

Der unbekannte Mann nahm den Jungen auf die Schulter und verschwand mit ihm ins Waldesinnere.

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Drachenblut blickte auf den Körper der Frau. Wut stieg in ihm auf und als diese aus ihm heraus stieß brüllte er: >Jetzt tötet alle und findet den Jungen!!<,.

Mit diesen Worten stieg er auf einen riesigen schwarzen Wolf mit leuchtenden roten Augen, den ein Ork gerade zu ihm führte.

Er sah sich genüsslich an wie alle Einwohner von Seatown umgebracht, regelrecht wie Vieh geschlachtet, wurden.

>Außer den Kindern soll niemand am Leben bleiben! <, ergänzte Drachenblut und machte sich auf den Weg in den Schattenwald.

Die Nacht war vorbei und die Sonne ging langsam auf. Ein unbekannter Mann war auf dem Weg in den Elfenwald, auf seinen Schultern hatte er einen kleinen Jungen.

>So und jetzt werde mal wieder wach Kleiner! <, sagte der unbekannte Mann und schmiss Valdur eine Hand voll kaltem Wasser ins Gesicht.

>Ahhh! Ja, ist okay. Was ist passiert? Kannst du damit bitte aufhören? <, fragte der Junge verwundert. >Hmm…du wurdest plötzlich bewusstlos. Ich weiß auch nicht wie das passieren konnte<. antwortete der Mann und drehte Valdur beim Weitergehen den Rücken zu. >Was? Bewusstlos? Wie konnte das denn passieren? Ich habe über das Land geschaut und oh! Das Dorf, Feuer, Und da waren auch Orks…. Wo ist meine Mutter… sagt

schon, Wo ist meine Mutter? <. Der Junge stellte Frage um Frage.

>Deine Mutter…<.Der Mann war für eine kurze Zeit still und schien zu überlegen, er wusste nicht wie er es dem Jungen sagen sollte.

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Hmm ...vorerst muss er es noch nicht erfahren. Nur bis er sich beruhigt hat und wir in Sicherheit sind. < Dachte der unbekannter Mann und sagte: > Nun manche haben es geschafft zu entkommen. Vielleicht war deine Mutter eine von denen. Ich bin mir nicht sicher kleiner! Aber wir könnten sie suchen gehen, wenn wir in Sicherheit sind. <

>Meine Mutter geschafft! Dann müssen wir sie jetzt suchen, sie ist bestimmt alleine und sucht mich! <. Sagte Valdur mit großer Sorge und schaute sich suchend um. >Ja klar, das werden wir schon machen, aber erstmal müssen wir uns in Sicherheit bringen. Wir müssen uns ein Schlafplatz für die Nacht suchen! Letzte Nacht war schrecklich. <, sagte der Unbekannte, . Valdur schaute hinter sich in Richtung Seatown und sagte,

>Aber du wirst mir sicher helfen meine Mutter zu finden? <, der junge Valdur schaute ihn mit einem sehr hoffnungsvollen Blick an. Valdur hatte durch den Zauberspruch alles vergessen was er gesehen hatte. >Hör zu, ich bin kein Kinderbegleiter, Verstanden! Ich bringe dich nach Aireterra und dann entscheidest du selbst über dein Schicksal<.

Der unbekannte Mann wandte sich von dem Jungen ab und sagte< Und jetzt komm, wir haben keine Zeit zu verlieren. >

Beiden machten sich auf dem Weg.

Der Mann schüttelte immer wieder während dem Laufen den Kopf.

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>Wieso ich? Wäre ich doch gestern einfach früher gegangen, dann wäre ich jetzt nicht in so einer Situation, Verdammt, ich brauche dringend einen Schnaps<<, dachte der Mann.

Beide liefen auf dem Waldweg in Richtung alten Wasserfall. Dort wollten sie ein Lager für die Nacht aufschlagen und wieder zu Kräften kommen. Der Wald war dunkel und gespenstisch, aber Valdur wusste irgendwie, dass er bei diesem Mann sicher war. Er hatte ein gutes Gefühl. Es war so als ob der Unbekannte, ein Retter in der Not war. Nur mit stinkenden Klamotten und langem nicht gepflegten Haar.

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