Frederick Marryat Marryat - Peter Simpel

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Der 1834 erschienene Roman Peter Simpel zählt zu seinen erfolgreichsten. Der Protagonist und Ich-Erzähler Peter Simpel wächst als jüngster Sohn eines Priesters auf. Sein Vater musste diesen Beruf gegen seine Neigung als jüngster Spross einer Adelsfamilie ergreifen. Peters Großvater ist Lord Privilege, Mitglied des Oberhauses und fest in die Strukturen der englischen Gesellschaft verwachsen. Das bedeutet, dass er sich um die Familie fernab von realen Chancen seinen Titel zu erben, nur gerade so im notwendigen Rahmen kümmert.

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»Lassen Sie mich sehen, Sir! ich habe eine Schwester, die andern spalteten wir kürzlich mitten entzwei, und ich denke es sind auch noch ein paar Affen drunten im Schiffsraume. He, Smith! zieht die Brasse durch's Ochsenauge und nehmt die Schafskeule heraus, ehe Ihr herabkommt.«

Hierauf fragte er den ersten Leutnant, ob nicht etwas mit einer Maus oder nur mit einem Türkenkopfe versehen werden müsse, und sagte ihm, der Gänsehals müsse, sobald die Esse herauf sei, von dem Rüstmeister ausgestreckt werden. Kurz, vor lauter Totenaugen und Leichentüchern, Katzen und Katzenblöcken, Delphinen und Delphinenstampfern, Peitschen und Puddingen wurde ich so verwirrt, daß ich im Begriffe stand, in völliger Verzweiflung das Deck zu verlassen.

»Herr Chucks! vergessen Sie nicht, heute Nachmittag allen Bojen zur Ader zu lassen!«

Den Bojen zur Ader lassen, dachte ich, wie kann dies sein; jedenfalls scheint der Chirurg die geeignete Person zu sein, diese Operation zu verrichten. Diese letzte, unbegreifliche Bemerkung trieb mich vom Verdecke und ich zog mich in das Cockpit zurück, wo ich Madame Trotter fand.

»Ach, mein Lieber,« sagte sie, »wie freut es mich, daß Sie kommen, denn ich möchte gerne Ihre Kleider in Ordnung bringen. Haben Sie eine Liste von denselben? Wo ist Ihr Schlüssel?«

»Ich habe keine Liste,« versetzte ich und gab ihr den Schlüssel hin, obschon ich die Warnung des Seekadetten nicht vergaß; allein ich dachte, es habe nichts zu sagen, wenn ich sie in meiner Gegenwart meine Kleider sehen lasse. Sie schloß meinen Koffer auf, packte alles nach einander aus und dann fing sie an, mir nach einander zu sagen, was ich brauchen könne und was nicht.

»Diese gestrickten Strümpfe,« sagte sie, »sind bei kaltem Wetter sehr bequem und im Sommer werden diese braunen, wollenen Socken angenehm kühl sein. Sie haben von beiden genug, bis Sie aus ihnen herauswachsen, aber diese feinen wollenen Strümpfe sind für sie von keinem Nutzen! – Sie nehmen nur den Schmutz an, wenn das Deck geschwemmt wird, und stehen nicht nett. Ich wundere mich, wie man so thöricht sein konnte, sie Ihnen zu schicken; niemand trägt sie heutzutage an Bord. Sie sind nur für Frauen passend, und ich möchte gerne wissen, wie sie mir stehen.« Sie rückte ihren Stuhl hinweg und zog einen meiner Strümpfe an, wobei sie immer lachte. Hierauf wandte sie sich gegen mich und ließ mich sehen, wie hübsch sie ihr ständen. »Wahrhaftig, Herr Simpel! gut, daß Trotter im Schiffsraume ist, er würde sonst eifersüchtig werden. – Wissen Sie, was diese Strümpfe kosten? Sie sind für Sie von keinem Nutzen und mir passen sie. Ich will mit Trotter sprechen und sie Ihnen abnehmen.«

Ich erwiderte, ich könne nicht daran denken, sie zu verkaufen, aber weil sie für mich nicht brauchbar wären und ihr paßten, so bitte ich sie, das Dutzend Strümpfe annehmen zu wollen. Zuerst weigerte sie sich standhaft, aber da ich in sie drang, gab sie endlich nach, und ich war ebenso glücklich sie ihr geben zu können, als sie freundlich gegen mich war; ich hielt sie, wie ihr Ehemann, für eine sehr reizende Frau.

Wir hatten heute Beefsteak mit Zwiebeln, allein ich konnte den Geruch der Zwiebeln nicht vertragen. Herr Trotter kam sehr verdrießlich herunter, weil der erste Leutnant ihn getadelt hatte. Er schwur, er wolle den Dienst aufgeben, er sei nur da geblieben, um den Kapitän zu verpflichten, welcher gesagt hatte, er wolle lieber seinen rechten Arm, als ihn verlieren; auch werde er von dem ersten Leutnant Satisfaktion verlangen, sobald er seine Entlassung erhalten könne. Madame Trotter that alles, was sie konnte, um ihn zu besänftigen; sie erinnerte ihn daran, daß er die Protektion von diesem und jenem Lord habe, welcher ihm zu seinem Recht verhelfen werde, allein umsonst. Der erste Leutnant habe ihm gesagt, fuhr er fort, er sei das Salz nicht wert, und Blut allein könne den Schimpf abwaschen. Er trank ein Glas Grog um das andere, und mit jedem Glase wurde er heftiger, und Madame Trotter trank auch, wie ich bemerkte, einen guten Teil mehr, als sie nach meiner Ansicht hätte trinken sollen; allein sie flüsterte mir zu: sie trinke nur deshalb so viel, damit Trotter keinen Rausch bekomme. Ich hielt dies von ihrer Seite für ein großes Opfer, allein sie blieben so lange sitzen, daß ich sie verließ und ins Bette ging, während er noch immer trank und dem ersten Leutnant Rache schwur.

Ich hatte kaum zwei oder drei Stunden geschlafen, als ich durch ein großes Geräusch und Gezänke aufgeweckt wurde; ich entdeckte, daß Herr Trotter betrunken war und sein Weib prügelte. Sehr ungehalten darüber, daß eine so reizende Frau geschlagen und übel behandelt werden sollte, kletterte ich aus meiner Hängematte heraus, um zu sehen, ob ich keinen Beistand leisten könne, allein es war stockfinster und sie pufften einander so stark als vorher. Hierauf forderte ich den Matrosen, welcher oben an der Geschützkammerthür Wache stand, auf, seine Laterne zu bringen, und ärgerte mich sehr über seine Antwort, ich würde am besten thun, ins Bette zu gehen, und sie den Streit ausfechten zu lassen. Kurz nachher kam Madame Trotter, welche ihre Kleider noch nicht ausgezogen hatte, hinter dem Vorhang hervor. Ich bemerkte sogleich, daß die arme Frau kaum stehen konnte; sie wankte auf mein Kissen zu, setzte sich nieder und weinte. Ich zog meine Kleider so schnell als möglich an, und ging auf sie zu, um sie zu trösten, aber sie konnte nicht vollständig sprechen. Ich suchte vergebens, sie zu beruhigen; sie antwortete nicht, sondern wackelte auf meine Hängematte zu, und nach mannigfachen Versuchen gelang es ihr hineinzukommen. Ich kann nicht sagen, daß es mir sehr angenehm war, aber was konnte ich thun? Ich zog mich daher vollends an und ging auf das Hinterdeck. Der Seekadett auf Wache war derselbe, der mich vor den Trotters gewarnt hatte. Er war sehr freundlich gegen mich und sagte: »Nun, Simpel, was bringt sie auf das Deck?« Ich erzählte ihm, wie schlimm Herr Trotter mit seinem Weibe umgegangen sei, und daß dieselbe sich in meine Hängematte gelegt habe.

»Die alte besoffene Vettel,« rief er aus, »ich will hinuntergehen und sie kopfüber herauswerfen;« allein ich bat ihn, es nicht zu thun, weil es eine Dame sei.

»Eine Dame?« versetzte er, »Damen dieser Sorte giebt's eine Masse,« und dann erzählte er mir, daß sie viele Jahre die Mätresse eines vermöglichen Mannes gewesen, der ihr eine Equipage gehalten habe; allein er sei ihrer überdrüssig geworden und habe Trotter zweihundert Pfund gegeben, daß er sie heirate; nun thäten sie nichts als trinken und einander herumprügeln.

Ich war sehr verdrießlich, all dies zu vernehmen, aber da ich bemerkte, daß Madame Trotter nicht nüchtern war, so begann ich, das, was der Seekadett sagte, für wahr zu halten.

»Hoffentlich«, setzte er hinzu, »hat sie noch nicht Zeit gehabt, Ihnen eins oder das andere von ihren Kleidern abzuschwatzen?«

Ich erzählte ihm, ich hätte ihr ein Dutzend Strümpfe gegeben und Herrn Trotter für meine Kost drei Guineen bezahlt.

»Da muß nachgesehen werden«, entgegnete er; »ich werde morgen mit dem ersten Leutnant reden. Zugleich will ich Ihnen Ihre Hängematte wieder verschaffen. Quartiermeister, geben Sie wohl acht!«

Nun stieg er hinab und ich folgte ihm, um zu sehen, was er anfangen würde. Er ging zu meiner Hängematte und ließ sie an einem Ende herunter, so daß Madame Trotter in einer sehr unbehaglichen Stellung mit ihrem Kopfe auf dem Decke lag. Zu meinem Erstaunen schimpfte sie ihn auf eine schauerliche Weise und weigerte sich, herauszugehen. Er blieb ihr nichts schuldig und rüttelte sie eben in der Hängematte hin und her, als Herr Trotter, welcher bei dem Lärmen aufgestanden war, hinter dem Vorhang hervorstürzte.

»Du Schurke, was hast Du mit meinem Weibe zu schaffen?« schrie er, indem er, so gut er konnte, auf ihn losschlug, denn er war so betrunken, daß er kaum zu stehen vermochte.

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