Robert Eder - ALIEN TRÄUME

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In einem früheren Jahrhundert stellte mir mein Kollege Sepp, Herrn Guido von der Dorfuniversität Kautzen vor. Guido führte uns zu den Orten der Kraft nahe bei Kautzen. Es war ein beeindruckendes Erlebnis das mich tief berührte. Wieder in Wien schrieb ich das Buch und speicherte es auf Diskette. Diese ruhte dann über zwanzig Jahre. Es musste erst ein globaler Husten kommen der mich bewog das Buch doch zu veröffentlichen. Im Buch wälze ich die Entscheidung zwischen Traum und Erinnerung auf den Leser ab.

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Kapitel 9

Am nächsten Morgen erwachte ich erfrischt, erfüllt mit starker Zuversicht, dazu mit einer seltsamen Ruhe und Stärke die es mir erlaubte das Team zu einem entspannenden Vormittag zu schicken. Ich selbst wurde überraschender Weise gar nicht gefragt was ich zu tun gedächte. Ich vereinbarte uns um dreizehn Uhr in der Forschungsabteilung zu treffen und ging nochmals in mein Zimmer. Als ich die Diskette ergriff glaubte ich den Duft von Ildico zu spüren dadurch wurde ich nochmals seltsam erregt. Ich war fest entschlossen es diesen Vormittag zu schaffen und vertraute der Diskette fast blind. Ich begab mich in die Produktion, betrat den zentralen Computerraum und speiste die Diskette in das von Ildico empfohlene Laufwerk. Ich setzte mich fast feierlich an das Keyboard und tippte „juliadiildico“ ein und starrte gebannt auf den Monitor. Interessanterweise blieben die üblichen Begrüßungszeilen der Maschine aus doch dann erschienen die Zeichen „Danke Julia“ es folgten die Kennungen der beiden zusammen zu schalteten Computer und die Frage. „Darf die Vernetzung selbständig erweitert werden? Y/N. Bitte Begrenzung eingeben.“ Ich tippte erfreut mein Y ein und gab die Begrenzung mit zwölf Uhr mittags ein. Bis zwei Uhr Nachmittag hatte ich auf Ildicos Wunsch die Rechenzentren der beiden Universitäten von allen nicht zum Netzwerk gehörigen Telefonen sowie Datenleitungen trennen lassen. Darauf entnahm ich die Diskette und ging zum nächsten Computerblock und begann das Spiel von neuem. Die Buchstaben „juliadiildico“ gingen mir bald wie eine Unterschrift von der Hand. Um kurz nach Zehn Uhr am Vormittag hatte ich die Hauptcomputer der Produktion und des Forschungsinstitutes durch, spazierte zum Fluss und sah den Läufern und den Enten eine Weile zu. Dabei genoss ich den kleinen Imbiss, den ich mir im Supermarkt gekauft hatte. Einige Zeit wollte ich den Maschinen noch geben. Komisch dachte ich, die Bezeichnung Maschine für einen Computer hatte ich von Ildico und jetzt verwendete ich sie auch schon. Nun ja ob man Computer mit K oder mit C beginnt war mir nicht klar und ich konnte mich auch nicht wie meine Kollegen auf eine Schreibweise einigen. Meist verwendete ich bei deutschen Erzeugnissen oder mit deutschsprachigen Programmen ausgestatteten die Schreibweise mit K und für englische Programme oder Amerikanische Computer das C. Öfters wechsle ich die Schreibweise aber auch in ein und der Selben Textseite. Die Bezeichnung Maschine würde die Dinger ja auch nicht beleidigen und wie Maschinen sollten sie ja auch gehorchen, statt uns zu beschäftigen und ärgern. Andererseits ohne diesen Ärger hätte ich ja keinen Job und um beim Job zu bleiben würde es ja heute nachmittags nach einem kleinen Bad in Geld für das ganze Team aussehen. Ich war jetzt schon vom Erfolg bombenfest überzeugt und wollte heute nachmittags mit Bill das Finanzielle besprechen um es dann noch, vor den Anderen, meiner Firma mitzuteilen. Da mir der Zeitunterschied durchaus bewusst war hatte ich eigentlich hier nur einmal zu unüblichen Zeiten (für Deutschland) telefoniert. Morgen schon wollte ich privat sein und nur mehr für Ildico da sein. Die Neugierde vertrieb meine schwärmerischen Gedanken und trieb mich wieder in die Hallen von Forschungsinstitut und Produktion. Ich betrat das Gebäude durch das Haupttor und landete im Forschungsinstitut. Dort begab ich mich zum ersten Terminal, das auf dem Weg lag. Dies war eine ganz untergeordnete Nebenstelle und in dem Zimmer, das später für einen „Postgraduate“ Stipendiaten vorgesehen war, leuchtete mich ein Bildschirm in mattem grau an. Ich mag eigentlich weder Satteliten noch dreidimensionale Werbebotschaften als Bildschirmschoner und meine am besten ist etwas geschont, das nichts zu tun hat, so sind die Bildschirme auf aus und erglühen nur durch Elektrostatik in dunklem Grau. Ein kurzes „Enter“ am Keyboard und die ganze Sache erhellte sich zu meinem Erfolgserlebnis. Die Dinger lebten noch immer und es fehlten die üblichen Signale eines Systemabsturzes. Ein in diesem Moment für mich besonders lieblicher Schriftzug erschien. Der Name der US Firma; dann der Name unserer Firma; System ready; net ready; measures on standart ready,........,online Connections please type 1, ...........; als letztes erschien Message for Julia – please type $. Ich tippte brav das Zeichen $ und es erschien „Insert your Installation key.“ Nachdem ich dies tat erschien: “Herzlichen Glückwunsch Du hast es geschafft. Freue mich schon auf Morgen. Ildico.“ Mein Herz machte einen Luftsprung, geschafft und ich musste meine Gedanken an die Leine nehmen wenn ich an morgen dachte. Erwartungsvoll rief ich das Netzwerkdiagramm auf den Schirm das auch gehorsam erschien. Eine verwirrende Fülle von möglichen Verbindungen huschte über den Schirm. Ich fand die beiden Universitäten sowie alle wichtigen Teile von Forschung und Produktion. Ich blickte auf meine Uhr und sah, dass es kurz nach zwölf Uhr war und beendete meine Arbeit die gar nicht schwer war an diesem Tag dafür aber umso erfolgreicher. Durch die Zeitlimitierung würde das Programm auch keine weiteren Verbindungen mehr suchen sondern jetzt die Bestehenden zu verbessern trachten. Ich schnappte meine Diskette die nun nicht mehr den betörenden Duft hatte, der mich noch am Morgen so faszinierte, sondern nur noch nach Maschine roch. Ich barg sie in der Tasche meiner Bluse und machte mich auf den Weg ins Hotel. Dort waren die Anderen schon beim Mittagessen und sahen mich erwartungsvoll an. Ich hörte mir die Berichte an was sie am Vormittag getan hatten und ich glaube Zwei aus dem Team hatten nach Wochen erstmals festgestellt in welcher lieblichen Gegend wir eigentlich waren. Ich hörte mir schweigend an was sie erzählten und aß artig mein Mittagessen ohne zu sprechen. Nach dem Mittagessen zündete sich Bill eine Zigarette an und meinte jetzt wäre es an der Zeit zu sagen was ich denn eigentlich den ganzen Vormittag getrieben hätte. Ich lächelte ein wenig hintergründig und bat ihn um eine Zigarette, ließ mir von ihm Feuer geben und sah obwohl ich selten rauche, weil es mir meist auch kein Bedürfnis ist, genüsslich den ersten Rauchkringeln nach. Ich sagte trocken ich hätte zwei Dinge erledigt, nämlich nachgedacht was er und ich am besten am Nachmittag machen sollten und dann hätte ich den Schlussstein gelegt. Bei der Aussage „den Schlussstein gelegt“ sahen mich alle bis auf Bill verständnislos an. Ich meinte ich hätte die wenigen letzten Handgriffe gemacht und jetzt würde alles funktionieren. Es folgte zu meinem Erstaunen ein fürchterliches Gelächter das plötzlich erstarb als sie bemerkten dass dies anscheinend doch kein Witz war. Danach gab es eine Schweigeminute voll ungläubigem Staunen, dann gab es kein Halten mehr und alle bis auf Bill stürzten hinaus. Bill sah mich groß an und sagte dass man sich eine gute Verdauungszigarette nicht durch Hektik verderben lassen sollte und fragte ob die Hilfe von Ildico wirklich das Wunder bewirkt hatte. Ich bejahte und wir ließen den Kellner mit der Weinkarte kommen, denn die Finanzfragen klärt man am Besten in gehobener Atmosphäre. Bill war der Ansicht, dass kalifornischer Wein für diesen Anlass zu gewöhnlich wäre und wenn man die Computerleute über den Atlantik holen würde, so sollte auch der Wein schon von weiter herkommen. Der Kellner wusste Rat und so landete goldgelber Kapwein in unseren Gläsern. Für die frühe Stunde war dieser edle Tropfen der durch seinen Bernsteinschimmer und wundervolles Bouquet bestach gerade richtig. Eigentlich war er etwas zu schwer aber wir trösteten uns damit, dass wir schließlich auch schwere Arbeit geleistet hätten. Ich schilderte Bill den Ablauf des Vormittags und was ich gestern mit Ildico vereinbart hatte ohne ihm meine Gefühle zu schildern. Er lobte die Idee, dass ich mich mit der Hilfe von Ildico selbständig machen wollte. Er betonte dass er glaube, ich könne auch so gut werden wie Ildico und sprach seine Hoffnung aus, dass er auch von mir Unterstützung bekomme wenn er sie dringend brauchen sollte. Was ich ihm erfreut zusagte. Wir rechneten das ungefähre Ergebnis aus was der Job seiner und unserer Firma bringen werde, dazu berechneten wir einen ziemlich hohen Betrag für Ildico, den Bill nochmals erhöhte, da er meinte sie würde mir auch noch etwas abgeben, da mein Gehalt in der Firma weniger stark an so außergewöhnlichen Honoraren orientiert war. Danach rief Bill Ildico an und besprach das Ganze nochmals mit ihr. Dann riefen wir in München an und berichteten meinem Chef, dass er nun mein Exchef werden würde aber ein sehr erfolgreicher Exchef, denn alle Verbindungen stünden, der Auftrag sei erfüllt. Er versprach Ildico und mir das Geld sofort zu überweisen, dabei bedauerte er, dass ich nicht mehr für ihn arbeiten wolle zeigte jedoch vollstes Verständnis. Er wünschte mir viel Glück und betonte, dass ich jederzeit in die Firma zurück könne. Als der Rest der Mannschaft nach einem erfolgreichen Testlauf zurückkam war die Flasche schon fast leer und wir hatten einen Vorsprung im Bereich Stimmung und Alkohol. Während des begeisterten Festes das nun folgte, traf auch die Bestätigung, dass auch die Abschlusskontrolle der Auftraggeber fehlerfrei verlaufen, somit der Job erfolgreich beendet sei, ein. Leicht illuminiert sanken wir spät in der Nacht in unsere Betten nach einem erfolgreichen Tag und einem schönen Fest.

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