Robert Eder - ALIEN TRÄUME

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In einem früheren Jahrhundert stellte mir mein Kollege Sepp, Herrn Guido von der Dorfuniversität Kautzen vor. Guido führte uns zu den Orten der Kraft nahe bei Kautzen. Es war ein beeindruckendes Erlebnis das mich tief berührte. Wieder in Wien schrieb ich das Buch und speicherte es auf Diskette. Diese ruhte dann über zwanzig Jahre. Es musste erst ein globaler Husten kommen der mich bewog das Buch doch zu veröffentlichen. Im Buch wälze ich die Entscheidung zwischen Traum und Erinnerung auf den Leser ab.

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Kapitel 6

Bill führte uns zu einem freien Tisch in einer Ecke in der Nähe des Fensters und ich ging als Letzte und meine Gedanken kreisten um Ildico. Ihre Bewegungen waren nicht die eines Schulmädchens die oft an die eckigen Bewegungen junger Fohlen erinnern, nein das war Vollblut. Wenn sie schon vor zehn Jahren mit Bill gearbeitet hat, dann musste sie älter sein als sie aussah oder sie war ein Wunderkind das schon im Volkschulalter Programme schrieb. Am Tisch angekommen beschrieb Bill in etwa unser Projekt und Ildico sah uns eine Weile sinnend mit ihren flaschengrünen Augen an und bat mich ihr etwas über unsere Firma zu erzählen. Der Kellner brachte uns eine Flasche kalifornischen Weißweins und die unvermeidliche Schale mit Eiswürfeln. Nach dem Anstoßen meinte Bill er würde die Eiswürfel wegbringen und wir könnten inzwischen ein wenig deutsch sprechen. Ildico sprach deutsch mit Wiener Akzent und erwähnte, dass sie bis zu ihrem achtzehnten Lebensjahr in Wien gelebt hätte. Ich beschrieb ihr kurz die Firma in München, was wir so machten und kam dabei auch auf mich zu sprechen. Nicht ganz unabsichtlich, denn ich erwartete, dass auch Ildico einiges über sich erzählen würde. Vor allem ihr Alter bewegte mich. Wenn sie bis achtzehn in Wien war und vor zehn Jahren schon mit Bill gearbeitet hatte musste sie an die dreißig Jahre alt sein aber sah eher wie sechzehn aus. Nicht aus Höflichkeit sondern aus echtem Interesse nahm Ildico Anteil an meinem Leben und ehe ich mich versah hatte ich schon mit einer großen Lebensbeichte begonnen. Bill hatte unterdessen einige Leute getroffen mit denen an der Bar ein Bier trank. Als ich bei Gustav angelangte, war die Flasche Wein schon leer und Bill kam mit einer neuen. Mit Bill begann Ildico jetzt wieder auf Englisch über das Projekt zu sprechen und sie wusste weit mehr über die Messgeräte als jeder andere unserer Gruppe außer Bill selbst. Sie hatte ja schließlich mit Bill früher gearbeitet und die Firma dürfte sich schon lange mit diesen Spezialmessungen beschäftigt haben. Nun erst erfuhr ich, dass eine kontinuierliche Messung des Giftes gegen welches das Serum wirken sollte nicht möglich war. Dazu wurden Proben zu beiden Universitäten gebracht wo die Analysen erfolgten. Der Konzentrationsverlauf wurde mit einer Hochrechnung vorausberechnet und immer wieder durch neue Proben angepasst. In der Produktion wurde als grobe Messung durch einen Laserstrahl einer bestimmten Wellenlänge die Flüssigkeit zum Blitzen gebracht und die Zeitabfolge der Blitze war die Taktfrequenz eines Analogrechners der die Stärke dieser Blitze auswertete um die Zufuhr einiger Substanzen zu steuern. Ein ähnliches Messgerät ebenfalls analog doch mit sich anders verändernder Taktfrequenz versorgte die zweite Zellkultur mit den Stoffwechselprodukten der Ersten. Meine Frage ob es denn möglich sei mit festen Steuerfrequenzen zu arbeiten verneinte Bill. Ildico brachte aus Bill heraus, dass die Zellkulturen sich auch vermehrten und mit zunehmender Zellenzahl stieg die Geschwindigkeit der Produktion der Zellkultur, nur war diese Vermehrung nicht linear und auch keiner genauen mathematischen Funktion zuzuordnen. Aus dem Medium über der zweiten Kultur wurde eine Substanz herausgefiltert und dann mit neuen Nährlösungen in die dritte Kultur gepumpt. Stoffwechselprodukte der dritten Zellkultur wurden aus der Nährlösung gewonnen und ermöglichten, dass die Zellen in der ersten Kultur das Gift überlebten. Die Zellen der dritten wurden geerntet um aus ihnen das Antiserum gegen das Gift zu gewinnen. Ildico meinte das wir die veränderliche Steuerfrequenz nicht über Pufferspeicher anderen Computern als Datenstrom zugänglich machen könnten, das würde nie funktionieren. Sie hatte jedoch eine Idee wir sollten die digitalen Daten mit unterschiedlichen Frequenzen analog verarbeiten und dann erneut digitalisieren um so einen leicht zu verarbeiten Datenstrom zu erlangen. Diesen sollten wir leicht auf die verschiedenen Recheneinheiten des Netzwerkes zur Bearbeitung und Erstellung der Kontrolldaten für die Zellkulturen aufteilen können. Rechenkapazität und Leitungspotential hätten wir mehr als genug und so könnte es eigentlich keine Probleme geben. Nun war Bill an der Reihe der betonte dies könnte nicht funktionieren, denn einen neuen Analogrechner bekäme er in der verbleibenden Zeit nicht mehr. Ildico meinte er könne ja die Daten verkehrt herum in ein bestehendes Messgerät mit Hybrid-Computer speisen und sie in der Zeit zwischen den Messungen bearbeiten lassen. Dieses Gerät arbeite analog und digital und er bräuchte nur die Richtung des Datenstromes über einen Wechselschalter laufend zu ändern. Irgendwie machte es in meinem Hirn peng und ich verstand einen Moment gar nichts mehr. Dann aber verstand ich, dass ein guter Teil der Arbeit den wir schon erledigt hatten zu verwerfen war. Wir mussten das Pferd nun vor der anderen Seite einspannen und vieles neu machen also konnten wir genauso gut gleich aufgeben. Mittlerweile diskutierten die Beiden über das Messgerät und Bill schien das Ganze gut zu gefallen. Begeistert schilderte er mir nun wie er das durchziehen wolle und das eigentlich morgen schon das ganze Steuer- und Messpaket für die Zellkulturen geschnürt sein werde. Übermorgen sollte das Ganze mit verschiedenen Testlösungen geprüft werden und es sollte alles kein Problem mehr sein. Ildico könne schon eine Rechnung an unsere Firma schreiben. Nun hatte ich aber einiges einzuwenden, denn wir müssten alle Treiberprogramme umschreiben und für einige Vernetzungen die noch nicht erstellt worden sind gab es auch nichts umzuschreiben sonder das musste noch erarbeitet werden und ob die Zeit reichen würde war mehr als unsicher. Ildico lächelte mich an, hob ihr Glas und prostete mir zu. „Ich kann dir helfen, denn Morgen komme ich zu mir nach Hause und ich bringe dir eine Diskette mit einem Programm das die Treiber sucht und umbenennt. Bitte bringe eine Treiber und die Geräteliste mit. Treffen wir uns Übermorgen um achtzehn Uhr wieder hier und ich bringe dir alles.“ Bill gab mir ein Streichholzheftchen des Lokals auf dem neben dem Drachen Sandy auch die Telefonnummer stand. Dann sagte er, er könne vermutlich nicht mitkommen denn die Testserie sei um diese Zeit sicher noch nicht abgeschlossen doch ich könnte hier anrufen falls ich mich verlaufen sollte. Ildico verabschiedete sich von Bill und mir, darauf marschierten wir im Mondlicht am Fluss entlang zum Hotel. Im Hotel trafen wir Herbert an der Bar und er berichtete Linda hätte ein Beschwerdefax an die Firma geschickt, dass ich einen Lokalbummel mit Bill mache und deshalb die Arbeit vermutlich nicht fertig werden würde. Wir diskutierten was zu machen sei und Bill bestand darauf gar nichts zu tun denn solche Intrigen würden sich von selbst erledigen.

Kapitel 7

Am nächsten Morgen beim Frühstück war im Hotel nur Herbert anwesend, der mir berichtete Bill sei schon in der Stadt unterwegs um elektronische Bauteile zu besorgen. Er werde essen wenn er zurückkomme. Klaus und Linda hatten sich schon ans Werk begeben, doch Herbert meinte die Beiden kämen nicht weiter und wollten nur sicher nicht schuld sein wenn das Projekt nicht zeitgerecht abgeschlossen würde. Ich fragte Herbert nach seiner Meinung und wir diskutierten ein wenig, dann bekannte Herbert seine Meinung. „Julia wir könnten mit viel Zeit der Schlange jeden Zahn einzeln ziehen und jeden Anschluss von Instrument und Computer usw. den störrischen Programmen abzwingen, doch schon jetzt verbringen wir die meiste Zeit damit unser Teilnetzwerk nach jedem Absturz wieder hochzufahren. Wir müssten testen können ohne dass dies zum Absturz führt oder von der anderen Seite anfangen um mit weniger Einheiten auch die Fehlerzahlen geringer zu halten. Doch dann die beiden Teile zu einem Netzwerk zu verheiraten davor graust mir, aber ich hoffe immer auf ein Wunder.“ Ich eröffnete Herbert wozu Bill in der City unterwegs war und dass wir die Messgeräte in Angriff nehmen wollten. Ich bat ihn die von Ildico gewünschte Liste der Computer, Programm und Treiber-Namen für mich auszudrucken und er versprach beim heutigen Systemcheck auch die graphische Darstellung der Vernetzungen mit einem Funktionsdiagramm auszudrucken. Als Herbert mit seinem Frühstück fertig war kam Bill mit einem Blechkästchen und einer großen Papiertüte herein gestürmt und erzählte dass er alles Benötigte bekommen hätte. Sogar zum Schluss hätte er auch einen Highfreqency-Dataswitch fertig gefunden der sich für unsere Zwecke ganz sicher eignen würde. Er schüttete einen Becher Kaffee in sich hinein, darauf stürmten wir in die Produktionseinheit und begannen die Verschaltungen und Vernetzungen der Messgeräte mit den Steuerrechnern zu ändern. Dieses unscheinbare Blechkästchen mit dem Hochfrequenz Umschalter erwies sich als Geschenk des Himmels und Bill konnte die Vorschläge von Ildico ausführen. Bill drückte öfters seine Liebe für Analogrechner aus, da diese mit den heiklen Begriffen Null und Unendlich keine Probleme hätten, sich also nie aufhängten. Bis zum Mittagessen hatten wir wirklich die ganzen Leitungsumbauten bei den drei Zellkulturen hergestellt. Dabei wurde jedes Messgerät und jeder Computer für sich selbst getestet. Erfreut nahm ich den Vorschlag von Bill an, jetzt zu Essen und wir spazierten den Fluss entlang zum Hotel. Dort war Herbert eingelangt. Er gab mir ein Bündel Ausdrucke und ein riesiges Diagramm mit allen Vernetzungen die schon fertiggestellt waren, auch die Punkte die erledigt werden mussten waren in dem Diagramm enthalten. Linda und Klaus erschienen nicht zum Essen und Herbert berichtete dass die Beiden erbittert stritten und jetzt Jeder für sich allein arbeitete. Bill erläuterte unser Vorhaben die Zusammenschaltung des ganzen Steuer- und Mess- Systems der drei Zellkulturen mit allen Pumpen sowie Leitungen und wie das Ganze dann über alle Computer des Netzwerks steuerbar sein werde. Herbert war auch sehr optimistisch, er wollte die Absicherungen gegen Systemabstürze verändern und verbessern. Er wollte einige Computer für ein Experiment so zusammenschalten, dass sie die Verbindungen trennten wenn ein oder mehrere Computer abstürzten, damit es so nur zu Teilabstürzen kam. Das Hochfahren eines Teiles des Computerverbundes hatten wir schon programmtechnisch automatisiert, sodass dieses kaum mehr Arbeit aber dennoch Zeitverlust bedeutete. Ein hochfahren Müssen von sehr kleinen Teilen des Rechenverbundes sparte sicher viel Zeit. Der nun folgende Nachmittag war spannend und gab uns das Gefühl der Stärke. Es war einfach ein unsagbares Gefühl des sich abzeichnenden Erfolges der so bitter nötig war. Bill startete das erste Messgerät und ich steuerte es mit dem entsprechenden Kontrollrechner an. Dieser arbeitete analog und steuerte die Einheit über zwei Computer an und schickte die Daten über den Hochfrequenz-Umschalter über die Analogstrecke von einem Computer zum Anderen. Nachdem wir das Datenpaket gut ein Duzend mal hin und hergeschickt hatten schalteten wir nach und nach die verschieden Steuerpumpen und Messfühler, Zählkammern und vieles mehr dazu und bald stand die erste Zellkultureinheit. Nummer zwei und Nummer drei wurden auch so behandelt und dann wurde es noch einmal spannend. Vor dem Zusammenschalten der drei Kultureinheiten ließen wir uns noch von einem Pizzaservice etwas für den Bauch und viel Cola bringen. Frisch gestärkt wagten wir das große Experiment. Wir hatten einen genügend großen Computer der noch nicht vernetzt war zur Aufnahme der Datenmengen bereitgestellt und Bill drückte auf meine Bitte auf die Enter Taste und wir starteten. Natürlich gab es einige Meldungen über Adressenprobleme, aber das System der Messgeräte stand und in den nächsten Stunden besserte ich alle möglichen Missverständnisse in den Adressen der verschiedenen Geräte aus. Als alles beendet war kam der zweite große Moment. Diesmal drückte ich Eingabe und auch die dritte Einheit liebte die beiden anderen. Bill rief Herbert an um ihn vom positiven Fortschritt unserer Arbeit zu berichten. Natürlich musste ich noch einige kleine Adressprobleme beheben und dann kamen von jedem Messgerät bei Abruf Daten auf den Schirm. Diesmal wollte Bill nicht aufhören wenn die Stimmung gut war sondern wir steuerten über den Computer auch alle Pumpen, Heizstäbe, Rührwerke, also kurz und gut Alles, was vom Computer bewegt werden konnte, an und es reagierte. Nur ganz wenige Adressen waren zu korrigieren und zwei Stunden nach Mitternacht konnten wir uns ins Hotel zurückziehen. Vom vielen Cola und Kaffee und dem Gefühl des Erfolges waren wir so aufgeputscht dass wir glaubten noch nicht schlafen zu können, so begaben wir uns in die Hotelbar. Dort trafen wir Herbert über einigen Skizzen bei einem Glas Bier brütend. Er freute sich über unseren Erfolg und teilte uns seine Fortschritte bei der weiteren Absturzsicherung des Systems mit.

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