Robert Eder - ALIEN TRÄUME

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In einem früheren Jahrhundert stellte mir mein Kollege Sepp, Herrn Guido von der Dorfuniversität Kautzen vor. Guido führte uns zu den Orten der Kraft nahe bei Kautzen. Es war ein beeindruckendes Erlebnis das mich tief berührte. Wieder in Wien schrieb ich das Buch und speicherte es auf Diskette. Diese ruhte dann über zwanzig Jahre. Es musste erst ein globaler Husten kommen der mich bewog das Buch doch zu veröffentlichen. Im Buch wälze ich die Entscheidung zwischen Traum und Erinnerung auf den Leser ab.

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Das Bild eines Kaffees in München taucht auf, in dem ich den ersten Kontakt mit den Leuten der Kommune im Waldviertel hatte. Dann springen die Gedanken zurück nach Christiania, von dort nach Roskilde und das Gesicht Gundas taucht vor mir auf, während ich überlege wie es ihr wohl geht. Die Gedanken an Gunda sowie an ihr mögliches Schicksal bestätigen mir, dass Andreas recht hat und ich die Schachtel Disketten auszuwerten und zu ordnen hätte, nicht nur um Ordnung in mein „Chaotisches Hirn“, wie er sich ausdrückte zu bringen. Ich stehe langsam vom Moos der Felsoberseite auf und rutsche über den großen Granitblock auf den, von Nachbars Schafen kurz gefressenen, Wiesenboden. Auf dem kurzen Weg zum alten Bauernhof der Kommune überlege ich wie es zu den Disketten in der Schachtel gekommen ist. Seit einigen Monaten litt ich unter Träumen die mir nach dem Aufwachen ungenau in Erinnerung waren, aber in dem Augenblick in dem ich jemanden davon erzählen wollte war alles weg und mein Hirn wie leer. Auch aufschreiben konnte ich die Träume nicht, da in dem Moment, da ich zu schreiben begann auch alles weg war. Andreas, mit dem ich sehr befreundet bin glaubt, dass es eine unterbewusste Sperre sei und riet mir sie aufzuarbeiten. Die Bewältigungsarbeit, wie sie Hans unser Psychologiestudent empfahl, machte ich an einem speziellen Computer, den Andreas unser schlaksiger blonder Computerspezialist zusammenstellte. Das Ding war so konfiguriert, dass alles was getippt wurde von einem Zufallsprogramm verändert wurde und auch gespeichert nie wieder entschlüsselt werden konnte. Der Zufallsgenerator konnte nach dem Start des Computers eingeschaltet werden und lief ab dann unabhängig weiter auch wenn keine Taste betätigt wurde. Anfangs glaubte ich natürlich nicht an die Verschlüsselung und konnte deshalb auch keine meiner Erinnerungen an die Träume loswerden. Systematisch versuchte ich irgendwelche Texte die ich über den Zufallsgenerator eingab zu entschlüsseln und durchsuchte den ganzen Computerinhalt nach versteckten Speichern etc. und ich bin gut auf dem Gebiet. Die Maschine war wirklich sauber und nichts außer Disketten mit unverständlichen Zeichenfolgen blieb von meinen Aufschreibübungen der Träume über. Die Disketten überschrieb ich außerdem immer wieder und selbst hatte ich auch keine Erinnerung an das was ich geschrieben hatte. Diese Bewältigungsarbeit half mir oder ich glaubte es. In der Tat fühlte ich mich deutlich besser. Es traf mich wie ein Hammer als Hans mir die Kiste mit Disketten gab und alles was ich je in meiner Dachkammer getippt hatte, die ich jedes mal sorgsam abschloss bevor ich am Computer schrieb war auf diesen Disketten. Sicherlich haben Hans oder Andreas noch bündelweise Kopien davon. Es war auch nicht der Computer der mich verraten hatte sondern etwas ganz einfaches, das Keyboard hatte auch eine parallele Funk-Funktion. Damit wurde alles was ich schrieb von einer Anlage in Zimmer von Andreas, das genau unter meiner Dachkammer lag aufgezeichnet. Andreas benutzte diese kleine uralte Computeranlage sonst nur um fremde Disketten auf Viren zu untersuchen. Nachdem meine innersten Gedanken bekannt waren rastete ich völlig aus und machte zwei Tage lang Terror. Danach soff ich mich furchtbar an und weinte mich an Lydias Seite aus, als ich im Rausch einen fürchterlichen seelischen Katzenjammer bekam. Der heutige Morgen war furchtbar, doch nach einigen Tassen Tee, der am Stövchen stand, extra für mich, begann ich mich besser zu fühlen. Eigentlich waren wir alle heute bei unseren Nachbarn, Studenten der Teichwirtschaft, am nahen Fischteich eingeladen doch blieb ich mit meinem Kater allein zu Hause. Ich legte mich nochmals schlafen wodurch ich am späten Nachmittag wieder in Ordnung war. Ich spazierte auf den Hügel wo ich unter dem Felsblock den Stöpsel fand. Schon stehe ich vor dem großen Hoftor aus grauen rissigen verwitterten Brettern. Ich sehe am Kleinbus im Hof, dass alle wieder da sind. Links hinter dem Hoftor ist der alte Wohnteil des Bauernhauses und durch eine niedere Tür trete ich in einen kleinen Vorraum, der links hinter der Türe eine Garderobe hat auf der jetzt die Jacken der anderen Kommunenmitglieder hängen. Ich habe keine an, da ich nach dem Aufstehen nur in Jeans, Pullover und Sportschuhen auf den Hügel geeilt war. Ich rieche Kaffeeduft, öffne die Türe zur alten Bauernstube die uns als Wohnküche dient und sehe alle, bis auf Maria, am großen Jogltisch sitzen mit Kaffee in der Hand. Nur Maria steht am Herd wo sie gerade eine Rein mit Buchtel ins Backrohr schiebt. Ich sage leise: „Hallo“ und schaue hilflos in die Runde. Andreas steht auf kommt zu mir umarmt mich und hält mich fest. Ich schmiege mich an seinen Körper, vergesse einen Moment die Anderen und drücke ihn leidenschaftlich wie eine Ertrinkende an mich. Als wir uns loslassen schaue ich hilflos zu Boden und sage zu den Anderen nur: “Hallo - es tut mir sehr leid – verzeiht mir.“ „Lass nur, schon vergessen und außerdem haben wir vermutlich mehr Fehler gemacht als Du.“ sagt Roman. Roman ist groß und rund und trägt einen dunklen stark gelockten Vollbart. Er ist Biologe, wie auch Maria die kleiner aber auch dunkelhaarig sowie auch etwas rundlich ist. Maria sagt: “Schau wir haben dir Buchteln mitgebracht.“ .Ich blicke dankbar zu Maria und setze mich neben Andreas an den Tisch. Ich lächle als ich zu ihm sage: „Du hast recht gehabt, ich werde das Material sortieren.“ Maria bringt die Rein mit den gewärmten Buchteln und Andreas schenkt mir Kaffee ein und sagt: „Iß mal kräftig denn erzählen können wir danach bei einer Zigarette.“ Typisch Andreas das mit der Zigarette. Unser schlaksiger blonder Computerfreak ist der stärkste Raucher unter uns. Wir rauchen alle mehr oder weniger, aber außer Andreas braucht niemand von uns mehr als eine Packung Zigaretten pro Tag. Für Andreas gibt es fast immer einen Grund eine Zigarette zu rauchen. Nach den herrlichen Buchteln zünden sich Roman und Maria ihre Pfeifen an, wir Anderen haben uns eine Zigarette gerollt und angezündet. Jetzt kommt es denke ich und hebe meinen Blick vom Tabakpäckchen am Tisch zu den Anderen. Lydia die mich gestern getröstet hat streift ihre dunkelblonden Haare zurück und sieht mich fragend an. „Willst du darüber reden oder sollten wir uns nicht später unterhalten wenn sich alles abgesetzt hat?“ „Nein, jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt und ich möchte mich nochmals bei allen entschuldigen.“ sage ich und schaue trotzdem wieder auf das Tabakpäckchen. Hans legt seinen Arm auf meine Schulter und fragt. „Hast Du schon Erinnerungen an etwas auf das sich deine Träume beziehen?“ Ich überlege kurz, dann erkläre ich, dass ich in die wirren Texte auf den Disketten flüchtig hineingeschaut hatte. Ich ließ weder meine Verwirrung noch die Gefühle aus. Ich war unfähig diese Texte genau zu lesen, da stäubte sich noch Einiges in mir. Zuerst glaubte ich ob der Tatsache, dass meine Geheimnisse, die selbst vor mir Geheimnisse waren, offen lagen platzen zu müssen, was ich die Gemeinschaft durchaus fühlen ließ. Dann kam jedoch ein wenig Ordnung in meine Erinnerungen. Die Erinnerungen an USA wie auch an Dänemark waren real wobei deren Rückruf in mir auch einen Verdacht erhärtete wie andere Erinnerungen die diashowartig sind in mein Hirn kamen. Sehr wichtig für mich war, dass mir vor allem Erinnerungen aus meiner Vergangenheit kamen, die nichts mit den Träumen zu tun hatten. Im Verlauf der Diskussion regte Andreas an ich solle zuerst meine Lebenserinnerungen aufzeichnen, sie ordnen und dann erst die Träume lesen, sortieren und dabei weglassen was mir nicht gefällt anderen zu zeigen. Über das Weglassen gab es noch einige Diskussionen. Hans unser Psychologe, er studiert es schließlich, setzte sich letztendlich mit dem Begriff Autorenfreiheit durch. Ihm und meinem lieben Andreas fiel es auch auf, dass ich die Kopie eines Ringes den ich einmal besaß am Ringfinger meiner rechten Hand trug. Den hatte ich, als ich mit Restalkohol gemischt mit Katzenjammer und Kater erwachte, als Erstes aus meinem Rucksack gekramt um in mir anzustecken. Andreas hatte es sofort bemerkt, doch Hans brachte die psychologische Erklärung, dass ich mich damit dem Kampf gegen die Gedächtnissperre stellen wolle. Sowohl Andreas als auch Hans regten mich an meine Erinnerungen sowie andere Aufarbeitungen so etwa in Romanform darzustellen, So will ich es tun und bitte Hans die Disketten mit meinen Traumtexten zu verwahren. Für mich selber beschließe ich nichts wegzulassen nur weil es mir peinlich ist.Читать дальше
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