Günther Dümler - Mords-Therapie

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Inmitten der alljährlichen Adventsvorbereitungen, also zum denkbar falschesten Zeitpunkt trifft es Peter Kleinlein wie ein Stich mitten ins Herz. Und das im wahrsten Sinn des Wortes. Wie der sprichwörtliche Blitz aus heiterem Himmel ereilt ihn ein Herzinfarkt. Ein leichter zwar, aber ein Infarkt ist ein Infarkt, wird der Stationsarzt nicht müde zu erklären und es bliebe immer ein gewisses Defizit zurück an dem es zu arbeiten gelte. Um seine körperliche Leistungsfähigkeit zurück zu gewinnen, tritt der Röthenbacher Hobbydetektiv eine dreiwöchige Rehamaßnahme an, im ZFARM, dem Zentrum für ambulante Rehabilitationsmaßnahmen in Nürnberg.
Er trifft auf eine bunt gemischte Gesellschaft von Leidensgenossen und -genossinnen, mit denen er bald eine illustre Zweckgemeinschaft auf dem Weg zurück in die Normalität bildet. Doch dann stolpert er unerwartet über eine strangulierte Leiche und die Zeit der friedlichen Rekonvaleszenz und der aktiven Erholung ist schlagartig vorbei. Anstelle von komplizierten Krankengeschichten rücken die abenteuerlichsten Theorien über Tathergang und Täter in den Mittelpunkt der bisher so harmlosen Patientengespräche. Der Tote ist ganz sicher kein Opfer eines bedauerlichen gesundheitlichen Rückfalls geworden, wie ein kurzer Blick auf den blutunterlaufenen Hals des Toten beweist.
Peters Spürnase nimmt unweigerlich Witterung auf. Und was ihm seine geschärften Sinne unzweifelhaft vermitteln ist der Geruch von Lüge und Täuschung. Selbstverständlich kann Peter gar nicht anders als sich einzumischen, denn wie nicht anders zu erwarten, können die kruden Theorien von Hauptkommissar Erwin Schindler und seinem Assistenten Heinz Havranek den Hobbydetektiv keinesfalls überzeugen.

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Mords-Kerwa (Juli 2012)

Mords-Wut (Dezember 2012)

Mords-Urlaub (Mai 2013)

Mords-Schuss (August 2013)

Mords-Kerle (November 2013)

Mords-Krach (März 2014)

Mords-Brand (August 2014)

Mords-Fasching (Februar 2015)

Erstfassung Dezember 2015 Alle Rechte vorbehalten Handelnde Personen Die - фото 1

Erstfassung Dezember 2015

Alle Rechte vorbehalten

Handelnde Personen:

Die Rödnbacher

Peter Kleinlein Rödnbacher, Hobbydetektiv und neuerdings Herzpatient
Marga Kleinlein seine stets besorgte Ehefrau
Simon Bräunlein Metzgermeister aus Rödnbach, Hersteller der 1A preisgekrönten Bratwurst
Gisela Bräunlein seine Ehefrau, das Gehirn des Familienbetriebes
Lothar Schwarm Friseurmeister aus Rödnbach, sehr sensibel, äußerst gepflegte Erscheinung
Maria Cäcilie Leimer Kosmetikerin aus der Oberpfalz und Lebensgefährtin von Lothar Schwarm

Die Ermittler

Erwin Schindler Kriminalhauptkommissar
Heinz Havranek Kriminalobermeister

Das ZFARM-Personal

Dr. Beatrix Freitag Ltd. Ärztin im Rehazentrum ZFARM
Sybille Thalheimer Physiotherapeutin, die Naturburschige
Nikita (Nick) Stiller Physiotherapeut, der Philosoph
Rosanna Ruffo Physiotherapeutin, die italienische Sirene
Elena Stavros Physiotherapeutin, eine Zypriotin
Ellen Wanner Diplompsychologin
Ulla Körner Krankenschwester
Carla Hanke Krankenschwester mit LoBo-Frisur
Corinna Schwab Ernährungsberaterin
Die freundlichen Damen vom Empfang, die zahlreichen stets hilfreichen Physios

Die Patienten

Anwar al-Hamadi Der Mann mit dem traurigen Gesicht
Jörg Rohrbach Der Neue
Olli Weiler Kardiopatient mit einer langen glorreichen Vorgeschichte
Rigobert Purrucker Der Mann mit den 8 Stents
Bernhard Semmler Der Mann, der noch keen Lasder ausgelossen hat, Sachse
Wolfgang Tanner, Wotan Der Optimist, der alle anderen aufbauen möchte
Richard Vogel Eine sportlich aussehender, abgeklärter Zeitgenosse
Erkan Danoglou Ein Mann der den Eingang zum Keller sucht (zum Lachen), ihn aber nicht findet, Schulterbruch
Demetrios Papastathopoulos, alias Sokratis Der Strahlemann, ein Mann mit perfekten Manieren, aber miserablem Blutdruck
Theresia Neumann die mit dem künstlichem Kniegelenk
Edgar Schüler Kardiopatient mit Burnout, Freund blutrünstiger Thriller
Patrick Schlegel Glubb-Fan mit einer Schleimförderanlage anstelle einer Lunge
Sylvia Zimmermann, alias Bella professionelle Altenpflegerin mit allen Voraussetzungen für einen veritablen Kurschatten, trotz Rückenproblemen
Lieselotte Schaller etwas verwirrte alte Dame im Rollstuhl
Andy Reichart Ewig nörgelnder Patient mit einer Abneigung gegen fast alle Therapien
Farid al-Shukri Verdächtiger arabischer Patient mit ungewöhnlichen Vorlieben, Fan der SpVgg Greuther Fürth
Werner Bäumler Peters Ex-Kollege und kongenialer Partner zu beider aktiven Zeit

Weitere Beteiligte

Dr. Mohammed al-Saadi Internist, Freund und Hausarzt von al-Hamadi
Jehan al-Hamadi Die Ehefrau des Opfers
Fatima al-Hamadi Beider Tochter

Der Schock

Es ist jetzt fast schon wieder drei Wochen her, dass Peter Kleinlein auf der Geburtstagsfeier seiner Schwägerin Elli, der jüngeren Schwester seiner Ehefrau Marga, mit einer plötzlich auftretenden, seltsamen Mattigkeit zu kämpfen hatte. Ein ungewohntes Gefühl hatte sich unmittelbar nach dem letzten Tanz in ihm breit gemacht, das er nicht recht zu deuten vermochte. Er hatte urplötzlich enorme Mühe Luft zu holen. Es fühlte sich an, als ob ein zentnerschwerer Mühlstein auf seinen Schultern liegen, seine Lungenflügel zusammendrücken und mit Macht jeglichen Atem herauspressen würde. Peter war jedoch noch nie in seinem mittlerweile fast siebzigjährigem Leben Müller, noch pflegt er für gewöhnlich solch schwere Lasten auf seinen Schultern spazieren zu tragen. Er war sein Lebtag lang ein IT-Spezialist, ein Schreibtischtäter und befindet sich nun im Ruhestand, seit sieben Jahren schon. Der Stress des täglichen Funktionierenmüssens liegt weit in der Vergangenheit und ist bereits komplett vergessen. Druck verspürt er seitdem nicht mehr. Weder seelisch, noch körperlich. Daher war ihm mit einem Schlag klar, dass hier etwas überhaupt nicht stimmte. Die ungeheuere Enge, die er verspürte und die jeden Atemzug zur Qual machte, war von einer Art und ungeheuren Intensität, die er so nicht kannte. Müde zu sein fühlte sich entschieden anders an. Die Atemlosigkeit hatte ihre Ursache aber auch nicht in dem wilden Tanz, zu dem ihn die meist jüngeren Festgäste animiert und mit auf die Tanzfläche geschleift hatten. Auch dieses Gefühl hätte er sicher erkannt. Es war einfach anders. Es fühlte sich so seltsam fremd an, dass er es sich nicht erklären konnte. Auch seiner Marga nicht, die ihn aufgrund seines überraschten Gesichtsausdruck fragend ansah.

„Woss issn Beder? Du schausd richdi kabudd aus. Ich maan, etzerdler werds langsam Zeid, dass mer hamm gänger. Du gfällsd mer im Momend garnedd.“

Dass er ihr nicht gefiel stimmte so nicht ganz. Er gefiel ihr im Allgemeinen sogar ausnehmend gut und heute ganz besonders. Schick sah er aus in seinem Festtagsanzug und der silbergrauen Krawatte, die inzwischen, auch infolge der heftigen Verrenkungen und der damit unmittelbar verbundenen Hitzewallungen, schon lange auf Halbmast hing. Die meisten anderen Gäste hatten die ihren schon lange abgenommen oder von vorne herein auf den als altmodisch verrufenen Kulturstrick verzichtet. Was Marga vielmehr meinte war, dass Peter nicht gesund aussah und ihr sein Zustand nicht gefiel. Die anderen Gäste hatten allesamt noch nichts bemerkt, seine bessere Hälfte kannte ihn jedoch in und auswendig und wusste genau wie er selbst augenblicklich, dass etwas ganz und gar nicht stimmte.

„Etz iss ja aa scho glei vierer in der Fräih, dou iss schließli nimmer grad zu bald, wemmer hamm gäihd. Kumm, mir soong ade zu der Elli und zum Manfred und dann fahr mer. Drink dei Zeich aus und dann bagg mers. Iss sowieso nu a weider Weech bis hamm nach Rödnbach.“

Wenn es eines weiteren Indiz‘ für Peters Zustand bedurfte hätte, dann hätte die Marga es aus der Tatsache erhalten, dass ihr Mann sofort aufstand und sein halb volles Glas einfach unbeachtet stehen ließ.

Im Auto wurde es nicht besser. Peter hing leicht nach vorne gebeugt in einer reichlich unnatürlichen Haltung auf dem Beifahrersitz. Sein Atem ging schwer. Nach wenigen Kilometern war beiden klar, dass es so nicht weitergehen konnte. Es war Sonntag früh, ein Arzt wäre im jedem Fall nur über einen Notdienst erreichbar. Da kann man es getrost als Glück im Unglück bezeichnen, dass die Kleinleins auf ihren Nachhauseweg von Schwabach, wo die Feier zu Ellis sechzigstem Geburtstag stattgefunden hatte, über die Autobahn mussten und dass gerade in diesem Augenblick das blaue Schild mit dem Hinweis auf die Abfahrt Nürnberg-Langwasser aus dem Dunkel auftauchte, mit der Zusatzinformation Klinikum Nürnberg-Süd. Kurz entschlossen setzte Marga, die auch ohne Peters aktuelles Problem, allein schon aus alkoholtechnischen Gründen als Fahrerin eingeplant gewesen wäre, den Blinker und nahm zügig die Ausfahrt. Weitere zehn Minuten später standen die beiden bereits vor dem spärlich beleuchteten Haupteingang des Klinikums. Einen Parkplatz hatten sie, was um diese Zeit nicht verwunderte, unmittelbar vor dem dorthin führenden, überdachten Weg gefunden. Ein Umstand, der tagsüber gut und gerne einem Sechser im Lotto gleichgekommen wäre. Es war inzwischen kurz vor fünf Uhr morgens und es regnete leicht.

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